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Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

  • zärle
  • 17. Januar 2008 um 20:22
  • tufkajck
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    • 20. Januar 2008 um 14:38
    • #21

    DIe Auswahl von Subbassboxen kann abhängen von:

    - Preis
    - Bereits vorhandenem Material (Marke)
    - Anliegenden Jobs, Musikrichtung
    - Zumietbarkeit
    - Abhängigkeit von Ridern

    Selbst hören, damit arbeiten vor dem Kauf ist unabdingbar, wers ncht tut ist selber schuld.

    4711 beschreibt, was er mit en Seeburg tun kann, jemand anders hat klar andere Subs von Seeburg beschrieben, den A8 Sub findich übrigens auch sehr brauchbar, das Format desselben für stacking nicht mein Geschmack, ist dafür sehr transportabel.

    Ich abeite oft mit 4 x B 1801 als Subs, allerdings mit ner genau gemessenen Controllereinsellung, die die Bässe schützt und das Maximum aus ihnen hohlt. Ich mach damit Party oder Bands im Bereich Rock, Funk oder Top 25. In 6 Jahren noch keine Reklamation und kein 18er kaputt.
    Betrieben werden 4 - 6 Subs mit der lächerlichen Leistung einer
    LAB FP-3400.

  • 4711
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    • 20. Januar 2008 um 15:26
    • #22

    Ich habe geschrieben das der 1801 ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat. vernünftig arbeitet und er sich deshalb im Verleih rentiert.
    Das ist es was für "mich" wichtig ist!

    Ich bin überzeugt, das es bessere Single-18er gibt, aber die sind dann meißt teurer, größer oder Selbstbau.

  • tufkajck
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    • 20. Januar 2008 um 15:43
    • #23

    Ja. Und damit beschreibst du genau auch meinen Kaufgrund.

  • bias79
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    • 25. Februar 2008 um 18:25
    • #24

    Vielleicht sollte der Threadstarter mal erzählen was er überhaupt vor hat. Sonst gibts hier noch endlose Geschmacksbekundungen ohne vergleichbare Daten.

    tobias kammerer:
    mal ernsthaft, 1000 Pax mit 4x TSE-Sub ?
    Ich mag den Bass aber das ist wirklich zum schmuntzeln.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • Jens Droessler
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    • 25. Februar 2008 um 21:14
    • #25

    Die B1801 ist nun nicht grade ein Tiefbass-Künstler, aber durchaus brauchbar und hat im Gegenzug eine recht hohe Sensitivity, die llaerdings relativiert wird, sobald man die Kiste auf den vollen Nutzbass trimt, also untenrum anhebt.

    Ein netter Mitarbeiter von Seeburg sagte mir, dass im TSE-Sub das gleiche Chassis werkelt wie im B1801, nur dass das Gehäuse eine Ecke größer sei und daher etwas tiefer abgestimmt. Daher würde es mich sehr wundern, wenn der TSE-Sub deutlich besser ginge als die B1801.

    Es ist durchaus richtig, dass eine BR-Box ein besseres Ausschwingverhalten hat als ein Bandpass 6. Ordnung aufwärts... aber schon ein Bandpass 4. Ordnung (richtig konstruiert natürlich) hat ein besseres Ausschwingverhalten als BR, von Hörnern (abgesehen von einigen Unfällen, die auch als Hörner bezeichnet werden) garnicht erst zu reden....

    @ Blancblue: Geheimtipp hin oder her, was hat man davon, erst für 500 Euro gebraucht so Kisten zu kaufen und sie dann umzubestücken? :) Dann doch lieber gleich ideale Gehäuse für den 18XB700 bauen, denn der Trick ist nicht die Kiste, sondern das Chassis. Schon aufgefallen? So ziemlich JEDE Kiste wird mit XB700 drin plötzlich zum Geheimtipp ;)

  • test
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    • 25. Februar 2008 um 22:01
    • #26

    ich habe hier ne disco anlage unter meinen fitichen. bei vollast bekommen die leute einen brechreiz. der 1801 ist ein schöner filler oder ein kleiner leistungsfähiger singel 18er. bei der größe darf man natürlich nicht erwarten das da noch viel bei 50hz geht. wenn man das weiß, kann man ihn gut auf ner 200pax party zu zweit laufen lassen.

    wenn es größer werden soll, geht nichts sinnvolles ohne den infra!!!

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Blancblue
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    • 26. Februar 2008 um 02:58
    • #27

    100% Zustimmung Jens.

    Unsere B1801 waren mit Beyma Original bestückt, zum umrüsten kam ich nicht, weil wir auf Limmerbässe umgestiegen sind... :D

    ________________________________

    Signatur?

  • Jens Droessler
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    • 26. Februar 2008 um 03:38
    • #28

    Öhm, wie Beyma Original?? Da ist doch Ciare drin....

  • ImmerLauter
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    735
    • 26. Februar 2008 um 09:44
    • #29

    zuerst Beyma und dann Ciare. Seeburg war früher viel mit Beyma bestückt.

  • tufkajck
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    • 27. Februar 2008 um 18:57
    • #30
    Zitat von "test"

    ich habe hier ne disco anlage unter meinen fitichen. bei vollast bekommen die leute einen brechreiz. der 1801 ist ein schöner filler oder ein kleiner leistungsfähiger singel 18er. bei der größe darf man natürlich nicht erwarten das da noch viel bei 50hz geht. wenn man das weiß, kann man ihn gut auf ner 200pax party zu zweit laufen lassen.

    wenn es größer werden soll, geht nichts sinnvolles ohne den infra!!!

    Dann macht ihr einfach was falsch. Der 1801 ist kein Tiefbasswunder, aber die 50 macht er definitiv, wer die nicht odentlich rauskriegt, sollte sich fachliche Hilfe holen. Ich find die Aussage Kacke.
    Der 1801 ist um die 50Hz abgestimmt, verträgt darunter noch ordentlich Boost, möchte aber en lowcut.

  • schrecki7289
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    • 27. Februar 2008 um 19:43
    • #31

    Die Qualitätsunterschiede Oberton <-> Ciare entbehren imho schon jeder Diskussionsgrundlage. Ein 18XB700 ist nunmal auch keine Wunderwaffe, auch wenn ihn viele Leute zu dieser stilisieren.

    Der B1801 liegt in seiner Abstimmung imho einfach nur abseits des Mainstreams. Er ist mit 52Hz recht hoch abgestimmt. Dort wird er auch mit dem Controller angeschoben (ohne diese Maßnahme fällt er bereits unterhalb von 70Hz ab!). Das hat durchaus Vorteile, muss aber nicht unbedingt gefallen. Wer gerne satte 40Hz hört ist beim B1801 definitiv auf dem Holzweg, trotzdem ist er deswegen ja nicht schlecht.
    Diese Eigenschaften sind aber der Gehäusekonstruktion zuzuschreiben und nicht dem eingesetztem Chassis.

    Der TSE spielt übrigens -zumindest meiner subjektiven Meinung nach- eine Ecke erwachsener und auch tiefer, bei wie schon angemerkt gleichem Chassis.

    Gruß
    Thomas

  • Jens Droessler
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    • 27. Februar 2008 um 22:17
    • #32

    Nö, eine Wunderwaffe ist der 18XB700 nicht, aber ein verdammt gutes Chassis, wenn mans eher trocken mag. Ich meinte das auch eher mit einem Augenzwinkern, denn wirklich so ziemlich jede Kiste wurde schonmal mit dem XB700 ausgestattet, und hinterher ists immer der Geheimtipp. Ich kann mir selbst ganz und garnicht vorstellen, dass dieser in jeder Art von Kiste besser als das Original spielt....

    Allerdings steht völlig außer Frage, dass der 18XB700 sehr gut tut, wenn er ein passendes Gehäuse um sich rum hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (27. Februar 2008 um 23:02)

  • ben gunn
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    • 27. Februar 2008 um 22:56
    • #33

    Warum immer diese Diskussionen, als wenn die Oberton-Fans irgendwie Fetischisten seien und willkürlich übertreiben und schönreden. Das Chassie ist nicht nur gut, es ist sehr gut.
    Ein 1801 klingt gegen den bekannten Bauvorschlag mit Oberton nicht nur schlechter, sondern ist meiner Meinung nach ein völlig andere Liga.
    Diese Geschmacksdiskussionen sind doch lächerlich, natürlich erwarte ich vom 18-er Tiefgang und Zugleich Pegel, Impulstreue etc.
    Alle 1801-Fans die das anzweifeln, sollten mal das machen, was sie anderen unterstellen, nämlich einfach mal einen kaufen und selber testen und mit ihrem geliebten 1801 vergleichen.

    Gruss Ben Gunn

  • Jens Droessler
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    • 27. Februar 2008 um 23:03
    • #34

    Ach naja, 18er Bassreflex und Impulstreue..... das hat nicht sooo viel miteinander zu tun...

  • ben gunn
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    112
    • 27. Februar 2008 um 23:47
    • #35
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Ach naja, 18er Bassreflex und Impulstreue..... das hat nicht sooo viel miteinander zu tun...

    dass eine BR konstruktionsbedingt eine grössere Gruppenlaufzeit hat, hat aber auch nichts mit nem 18-er zu tun.
    Ich habe die BR-Impulstreue des o.a. Systems als gut befunden, es ging hier nicht um den Vergleich mit Bandpass o. Horn usw.

    Gruss Ben Gunn

  • Jens Droessler
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    • 28. Februar 2008 um 00:07
    • #36

    Gruppenlaufzeit an sich ist überhaupt kein Problem :) Beim BR ist sie aber so 'dynamisch', zudem das schlechte Ein-/Ausschwingen des Resonators (man betrachte nur die Güte...). Der 18er trägt seinen Teil dazu bei, durch hohe Membranmasse und große Fläche. Heutzutage hat man zumindest ibis zum mittleren Pegelbereich noch einen Kolben im Bereich unter 100Hz, aber spätestens, wenns um hohe Pegel geht, muss man sich von diesem gedanken verabschieden.

    So, genug off-topic, oder?

  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 28. Februar 2008 um 00:19
    • #37
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Gruppenlaufzeit an sich ist überhaupt kein Problem :) Beim BR ist sie aber so 'dynamisch', zudem das schlechte Ein-/Ausschwingen des Resonators (man betrachte nur die Güte...). Der 18er trägt seinen Teil dazu bei, durch hohe Membranmasse und große Fläche. Heutzutage hat man zumindest ibis zum mittleren Pegelbereich noch einen Kolben im Bereich unter 100Hz, aber spätestens, wenns um hohe Pegel geht, muss man sich von diesem gedanken verabschieden.

    So, genug off-topic, oder?


    ach hätte ich doch besser schlechtere Gruppenlaufzeit / Impulstreue zum BR geschrieben. Ich wollte hier überhaupt nicht off topic sein, anscheinend willst Du mir Nachhilfe zur Theorie geben, ich hatte mich "ausgelassen" zum Oberton im BR-Bauvorschlag, hör ihn Dir an und beurteile dann selbst die Eigenschaften.

    Gruss Ben Gunn

  • Jens Droessler
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    • 28. Februar 2008 um 01:55
    • #38

    Von Nachhilfe kann keine rede sein. Ich mags nur, wenn Dinge nicht nur an der Oberfläche berührt werden. Das verursacht nur Missverständnisse. Irgendjemand liest mit und verbreitet danach nur die halbe Wahrheit... Ich kann nicht wissen, welchen Wissensstand du hast, aber ich bin mir sicher, dass hier Leute mitlesen, die noch die Grundlagen lernen...

    Ums nochmal deutlich zu sagen: Hätte man eine konstante Gruppenlaufzeit von 15ms, wär das kein Problem, da einfach zu beheben. Erst die recht schnelle Veränderung dieser über den Frequenzgang lässt die Sache problematisch werden. Dazu kommt noch, dass der Resonator nicht mit einem Schlag da ist, wenn die Gruppenlaufzeit 'rum' ist, sondern er schwingt sich erst langsam hoch. Ebenso hört er nicht schlagartig auf, wenn das Signal aufhört. Er schwingt langsam aus. Das tut der Lautsprecher an sich auch, aber im Normalfall längst nicht so träge wie der Resonator.

    Ich kenne den 18XB700 sehr gut, in diversen Konstruktionen, und wenn du hier im Forum nach meinem Namen und dem Lautsprecher suchst, wirst du sehen, dass er einer der zwei 18er ist, die ich in BR akzeptabel finde.

  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 28. Februar 2008 um 02:23
    • #39

    Hallo Jens,

    das ist mir doch alles bekannt und soweit doch auch richtig, was Du beschreibst. Ich habe einige Erfahrungen mit 18-ern gemacht und bin letztendlich bei dem Bauvorschlag vom Thomas inkl. XB-700 gelandet.
    Es ist sicherlich ein normaler BR mit besonderer Portgeometrie.
    Man braucht also nicht die grössere Version des Achenbach-Sub, somit finde ich es optimal und ich hatte vorher keinen BR-SUB gehört, der so präzise bei hohen Pegeln klingt. Die leichte Pappe des Oberton ist hier sicherlich ein wichtiger Punkt. Sicherlich wird es Bässe geben, die ähnlich oder vielleicht auch noch besser gehen. Aber vergleichen kann man den eben nicht mit dem 1801, sicherlich ist ein Preis/Leistungverhältnis wichtig, aber ebenso sollte der Anspruch, den man an einen echten Bass stellt, erfüllt werden.
    So und nu gehts in die Heia.

    Gruss Ben Gunn

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