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Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

  • zärle
  • 17. Januar 2008 um 20:22
  • zärle
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    14
    • 17. Januar 2008 um 20:22
    • #1

    hallo,

    was haltet ihr von

    Seeburg Acoustic Line B1801
    (18" Bass mit 800W auf 8 Ohm)

    Was sollte man dafür gebraucht bezahlen?

    was haltet ihr von Seeburg allgemein?


    Danke

    Michael

  • philipp hinz
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    196
    • 17. Januar 2008 um 20:34
    • #2

    hallo,
    ich wollte diese Frage auch mal stellen aber habe mich nicht getraut...
    Ich habe mir die Kombi B1801 + A6 angehört, war echt ok.

    Benutze mal die Suchfunktion, da gibt es ganz viel "gutes" zu den 1801...

    Gruß

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • 4711
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    1.030
    • 17. Januar 2008 um 22:54
    • #3

    Ich hab 10Stk. von den 1801 und bin eigentlich recht zufrieden damit.
    Kleiner, leichter billiger Bass der gut zu händeln ist und Geld verdient.
    Bei mir gehn Sie immer in der Kombi 2x1801+1xTSM15 oder 3x1801+1xTK212 raus. Damit sind dann etwa 400Personen versorgt.
    Für alles größere kommen dann andere Systeme zum Einsatz.

  • tobias kammerer
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    1
    • 18. Januar 2008 um 12:10
    • #4

    Hallo Leute,

    grundsätzlich wirklich zu empfehlen, gebraucht durchaus 500,- Euro wert. Jetzt kommt aber der Geheimtip (der leider gebraucht praktisch nicht zu finden ist). Der TSE Sub als Groundversion (ohne Fluggeschirr) und dann noch ohne Rollenbrett kostet nur marginal mehr als der B1801 und ist dann aber ERHEBLICH lauter, geht tiefer runter und hat fast die gleichen Maße. Man spart definitiv Geld und Platz, wenn man für gleichen Bassbedarf TSE Sub statt B1801 kauft. Ich frage mich jedoch, warum kaum jemand auf diese Idee kommt. Übrigens auch noch witzig: Bei entsprechend viel Leistung schafft auch ein A 8 Sub nahezu den gleichen Bass wie ein B 1801. Vorteil hier: Den kann ich in einer Hand tragen! Zwar sagen die technischen Daten auf den ersten Blick, daß der B1801 lauter ist, aber: Die untere Grenzfrequenz des A8 Sub ist deutlich tiefer. Dadurch schiebt man automatisch in der Praxis nicht so viel Bass rein und spart somit Energie. Man kann dann effizient lauter fahren. Immer wenn ich B1801 gegen A 8 Sub verglich, hatte der 1801 KEINE Vorteile. Auch diese Bässe sieht man nicht oft, weil man einem 15er offenbar das nicht zutraut.
    Generell zu Seeburg: Es wird oft (ohne Negativtouch) d&b für Arme genannt. Das heißt eigentlich viel Positives. Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach die mangelnde Riderfestigkeit, wobe hier der Ruf immer mehr steigt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ben gunn
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    • 18. Januar 2008 um 13:42
    • #5

    Hallo Michael,

    na dann werde ich auch mal meine Meinung kundtun...
    Wäre schön, wenn Du noch beschreiben könntest, welche Art von Musik für wieviel Leute geplant ist.
    Zurück zu Deiner Frage:
    Preis Leistung werden bei diesem Sub schon stimmen, doch wenn Du vor der Wahl stehst, dann geht dieser hier deutlich besser:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52047&highlight=bauvorschlag

    Der Wirkungsgrad ist um einiges besser als beim B1801 und dass mittels klassischen BR. Tuning um 40 Hz, der Klang ist angenehm, sehr impulstreu und geht tief runter. Die Abmasse sind vergleichbar mit dem B1801, Gewicht etwa 5 kg schwerer so 39 Kg mit Blue Wheels. Budget sollte auch um 500 Euro liegen vorausgesetzt, Du hast nene Tischler der Dir die Kisten zusammenleimt. Ich habe meinen selber gefertigt, ist auch möglich. Hatte seinerzeit die Möglichkeit, einen B1801 zu hören, sicher ganz in Ordnung aber es geht definitiv besser.
    Möchte aber hier keine Grundsatzdiskussion zu ACL entfachen.

    4711
    "Ich hab 10Stk. von den 1801 und bin eigentlich recht zufrieden damit.
    Kleiner, leichter billiger Bass der gut zu händeln ist und Geld verdient.
    Bei mir gehn Sie immer in der Kombi 2x1801+1xTSM15 oder 3x1801+1xTK212 raus. Damit sind dann etwa 400Personen versorgt.
    Für alles größere kommen dann andere Systeme zum Einsatz."

    Naja, es hilft wenig, wenn Du sagst, wieviel Du hast und was Du davon vermietest, schön für Dich, aber Michael interessiert wohl eher, wie der 1801 klingt bzw. welchen Wirkungsgrad dieser hat.
    Und, mit potenten Bässen gleicher Grösse und nem 2 x 12 " Top lassen sich sicher mehr als nur 400 Leute vernünftig beschallen, eher das Doppelte.


    Gruss Ben Gunn

  • Volker Holtmeyer
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    • 18. Januar 2008 um 13:46
    • #6
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Zwar sagen die technischen Daten auf den ersten Blick, daß der B1801 lauter ist, aber: Die untere Grenzfrequenz des A8 Sub ist deutlich tiefer. Dadurch schiebt man automatisch in der Praxis nicht so viel Bass rein und spart somit Energie. Man kann dann effizient lauter fahren.


    :?: Wenn die untere Grenzfrequenz tiefer ist, schiebt man doch mehr Leistung rein - oder verstehe ich hier was falsch?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • sebastian
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    • 18. Januar 2008 um 13:50
    • #7

    Nichts! Ich mag diese Bässe überhaupt nicht. Mußte nun schon einige Male über diese Bässe musizieren, wobei faktisch keine Zeit für einen Soundcheck war. Das Ergebnis war immer bescheiden und im Vergleich zu anderen kleinen Bassboxen bei gleichen Bedingungen einfach schlecht.

    Mag sein, dass sich unter "idealen" Bedingungen ein anderes Bild abzeichnen würde.

    Zitat

    Wenn die untere Grenzfrequenz tiefer ist, schiebt man doch mehr Leistung rein - oder verstehe ich hier was falsch?

    Da hat er sich verschrieben, denke ich. Aber dein zitierter Teil ist generell sehr unglücklich formuliert. Kann das so jetzt überhaupt nicht nachvollziehen. So von wegen "schieben, Energie, Grenzfrequenz".


    Ciao
    sebastian

  • smitty
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    • 18. Januar 2008 um 14:12
    • #8
    Zitat von "sebastian"

    Nichts! Ich mag diese Bässe überhaupt nicht. Mußte nun schon einige Male über diese Bässe musizieren, wobei faktisch keine Zeit für einen Soundcheck war.

    Hast du als Mucker oder als Techie damit zu tun gehabt?

    Also eigentlich lieferst du dir doch deine Antwort schon selbst, oder?

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

  • tobias kammerer
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    • 18. Januar 2008 um 14:27
    • #9

    Hallo nochmal

    Volker Holtmeyer

    Die Musik wird zunächst über die Endstufen immer mit gleich viel Bass wiedergegeben (außer man legt bereit seinen Low Cut Filter ein). Also wird eine gewisse Endstufenleistung z.B. zur Basswiedergabe bei 40 Hz verbraucht. Wenn nun Lautsprecher A bei 40 Hz praktisch keinen Schalldruck mehr produziert, so wird man automatisch als Zuhörer entweder die 40 Hz vermissen oder als Gegenmaßnahme 40 Hz am EQ anheben. Dies verbraucht dann sehr viel Leistung. Bringt eine Box B von Haus aus viel Pegel bei 40 Hz, so wird man NICHT 40 Hz anheben und somit nicht zusätzliche Leistung verbraten.

    sebastian

    Deine Aussage ist mir ein Rätsel, da ich ja nicht alleine dastehe und behaupte das seien brauchbare Bässe. Wenn man wirklich genau vergleicht (nicht Äpfel mit Birnen) so glänzen diese Bässe in dieser Bauform und Größe mit einem wirklich auffallend großen Wirkungsgrad bei gleichzeitig sehr hoher Belastbarkeit (800 Watt AES Messung ist wirklich der Horror für einen Speaker). Zum Schluß noch mit einem sehr guten Klang, wobei man schon einen Controller braucht um da sinnvolle Ergebnisse rauszubringen. Natürlich glaube ich Dir, daß bei Deinen Tests die Ergebnisse schlecht waren, Du bist ja schließlich Musiker und wirst hören was Du hörst. Ich denke jedoch, daß sich hier vielleicht tatsächlich Fehler oder falsche Beurteilungsursachen eingeschlichen haben könnten.
    Beispiele:
    - Bei Betrieb ohne Controller wirken die Bässe durchaus ein wenig unausgewogen
    - Im Vergleich zu einer Horn- oder Bandpassbox gleicher Baugröße haben die natürlich weniger Pegel, dafür ein sauberes Ausschwingverhalten= besserer Klang
    - Oft wird mit Leistung gegeizt. Es ist nicht überzogen, an diesen Bass 1500 Watt Amping anzulegen, was natürlich ins Geld geht und deswegen oft nicht gemacht wird. Somit wird natürlich auch nicht das gehört, was eigentlich möglich wäre.

    Mit 4 TSE Subs haben wir schon mehrmals Hardcore Open Airs für 1000 Zuhörer beschallt, ohne daß sich Fremdtechniker über zu wenig Pegel beschwert hätten. Es kam zum Schluß eigentlich immer die Meldung: "Sieht nach weniger aus, als es ist" oder: "Ich hätte nicht gedacht, daß das reciht, aber es tut´s". Ich halte das ehrlich gesagt schon eher für sensationell als durchschnittlich. Für gleiche Veranstaltung benötigte ich von meinen Vorgängerboxen 12 Stück 18 Zöller!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Blancblue
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    • 18. Januar 2008 um 14:47
    • #10

    Der B1801 ist nicht gerade eine Basswaffe, da gibt es besseres. Aber er klingt recht musikalisch und für den Preis absolut ok.

    ________________________________

    Signatur?

  • treibsand
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    • 18. Januar 2008 um 14:57
    • #11
    Zitat von "Ben Gunn"

    Und, mit potenten Bässen gleicher Grösse und nem 2 x 12 " Top lassen sich sicher mehr als nur 400 Leute vernünftig beschallen, eher das Doppelte.

    Beschallen ist ja immer relativ...
    Ich persönlich käme NIE auf die Idee bei Livemucke, 800pax mit einer 2x 12 abzudecken.
    Entweder es fehlt am Pegel oder an der Verteilung (Direktivity) - aber 800 geht NIE!
    Auch nicht mit 2-3 potenten single 18" Subs je Seite...


    Wir haben die B1801 paarweise mit der TKE212 (Horntop) im Clubeinsatz - seit 10 Jahren.
    Tut vernünftig - allerdings nur mit entsprechendem Controller (-setup) und viel Amping.
    Das ist aber Geschmackssache. Ich habe auch schon die TK212-Kombi mit 3 Subs gehört (nicht vom 4711), mit der "Dorf-DJs" sich in Beschallerfragen versucht haben. Das war das pure Grauen... :?

    Grundsätzlich gilt auch von mir: es ist ein günstiger Sub, es gibt Bässere (teurere) und man darf nicht am Rest im Signalweg sparen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ben gunn
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    • 18. Januar 2008 um 16:00
    • #12
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo nochmal

    Volker Holtmeyer

    Die Musik wird zunächst über die Endstufen immer mit gleich viel Bass wiedergegeben (außer man legt bereit seinen Low Cut Filter ein). Also wird eine gewisse Endstufenleistung z.B. zur Basswiedergabe bei 40 Hz verbraucht. Wenn nun Lautsprecher A bei 40 Hz praktisch keinen Schalldruck mehr produziert, so wird man automatisch als Zuhörer entweder die 40 Hz vermissen oder als Gegenmaßnahme 40 Hz am EQ anheben. Dies verbraucht dann sehr viel Leistung. Bringt eine Box B von Haus aus viel Pegel bei 40 Hz, so wird man NICHT 40 Hz anheben und somit nicht zusätzliche Leistung verbraten.

    sebastian

    Deine Aussage ist mir ein Rätsel, da ich ja nicht alleine dastehe und behaupte das seien brauchbare Bässe. Wenn man wirklich genau vergleicht (nicht Äpfel mit Birnen) so glänzen diese Bässe in dieser Bauform und Größe mit einem wirklich auffallend großen Wirkungsgrad bei gleichzeitig sehr hoher Belastbarkeit (800 Watt AES Messung ist wirklich der Horror für einen Speaker). Zum Schluß noch mit einem sehr guten Klang, wobei man schon einen Controller braucht um da sinnvolle Ergebnisse rauszubringen. Natürlich glaube ich Dir, daß bei Deinen Tests die Ergebnisse schlecht waren, Du bist ja schließlich Musiker und wirst hören was Du hörst. Ich denke jedoch, daß sich hier vielleicht tatsächlich Fehler oder falsche Beurteilungsursachen eingeschlichen haben könnten.
    Beispiele:
    - Bei Betrieb ohne Controller wirken die Bässe durchaus ein wenig unausgewogen
    - Im Vergleich zu einer Horn- oder Bandpassbox gleicher Baugröße haben die natürlich weniger Pegel, dafür ein sauberes Ausschwingverhalten= besserer Klang
    - Oft wird mit Leistung gegeizt. Es ist nicht überzogen, an diesen Bass 1500 Watt Amping anzulegen, was natürlich ins Geld geht und deswegen oft nicht gemacht wird. Somit wird natürlich auch nicht das gehört, was eigentlich möglich wäre.

    Mit 4 TSE Subs haben wir schon mehrmals Hardcore Open Airs für 1000 Zuhörer beschallt, ohne daß sich Fremdtechniker über zu wenig Pegel beschwert hätten. Es kam zum Schluß eigentlich immer die Meldung: "Sieht nach weniger aus, als es ist" oder: "Ich hätte nicht gedacht, daß das reciht, aber es tut´s". Ich halte das ehrlich gesagt schon eher für sensationell als durchschnittlich. Für gleiche Veranstaltung benötigte ich von meinen Vorgängerboxen 12 Stück 18 Zöller!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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    Also Tobias, finde doch deine Aussage mit dem angebl. guten Wirkungsgrad und dem notwendigen Controller recht widersprüchlich.
    Ne richtig konstruierte BR, wo wir von einfachen Gebilden ausgehen können, braucht das dazu richtige Chassie und definitv keinen Controller, wozu auch, es reicht n Low Cut und ne Trennfrequenz (das läßt sich mit jeder halbwegs aktiv. analog. Frequenzweiche auch machen.
    Wenn Du 1.5 KW an einen B1801 anlegst, na ich kenne den Ciare nicht, aber für eine 4" Spule doch wohl doch nicht optimal, denn umsonst drückste ja wohl nicht so viel rein, da hätte ich dann mal den Wirkungsgrad eines BR von Dir erklärt bekommen.
    Auch ne BR kann Pegel machen, schau Dir mal die BR-Ports an auf dem o.a. Bauvorschlag, die komprimieren aufgrund ihrer Grösse auch bei hohen Pegeln nicht...
    Im Vergleich zum Bauvorschlag BR mit Oberton klingt der B1801 schauderhaft, da kann ich sebastian verstehen, verstehe garnicht, warum hier immer diese Diskussionen geführt werden. ACL ist sicherlich gut, aber der Oberton BR vom Thomas ist zu vergleichen mit GAE, D&B usw.
    Man kann sicher mehr Geld ausgeben und bei den Herstellern kaufen, man kann auch gute Sebstbauvorschläge umsetzten, dafür sind doch meiner Meinung nach diese Foren da. Als Referenzbässe sollten die richtigen herangezogen werden, der B1801 ist sicherlich kein BR mit grossem Wirkungsgrad und gutem Klang.


    treibsand

    die 800 bezog sich erstmal auf die Bässe und im 3-er Stack pro Seite geht das sehr wohl.


    Gruss Ben Gunn

  • sebastian
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    • 18. Januar 2008 um 16:23
    • #13

    Für mein Dafürhalten wird der Faktor Wirkungsgrad hier völlig überschätzt.
    Lieber einen mir gewogenen Klang und dafür eine Box mehr schleppen.

    @ Tobias

    Ja richtig, in dem Moment war ich in erster Linie Musiker. Bin aber flexibel. Wir können uns gerne auch auf technischer Ebene unterhalten. Fängst du an ? :wink: O.K. das war jetzt ein Scherz, aber meine Vermutung mit dem "verschrieben" muss ich zurücknehmen :shock: .

  • Blancblue
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    • 18. Januar 2008 um 16:23
    • #14

    Angeblich soll ja der B1801 mit dem Oberton bestückt ein echter Geheimtipp sein...

    ________________________________

    Signatur?

  • ben gunn
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    • 18. Januar 2008 um 16:34
    • #15
    Zitat von "Blancblue"

    Angeblich soll ja der B1801 mit dem Oberton bestückt ein echter Geheimtipp sein...


    na, habe da keine Erfahrung, aber guck Dir die Abmasse an und dann erklärt sich der Rest von ganz allein. Ein Geheimtip ist eher der Bauvorschlag BR mit Oberton mit grossen Eckports ala Achenbach zwecks Zentrierung des Chassies und des sehr guten Klanges auch bei hohen Pegeln und das dann bei nur 140 L...


    Gruss Ben Gunn

  • sebastian
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    • 18. Januar 2008 um 16:41
    • #16
    Zitat

    Ich denke jedoch, daß sich hier vielleicht tatsächlich Fehler oder falsche Beurteilungsursachen eingeschlichen haben könnten.

    Nein !!! Das war schlicht und ergreifend die Praxis (selbstverständlich beschränkt durch die Situationen). Von daher handelte es sich auch nicht um ein Test, sondern um Geld verdienen.
    Ich denke auch, dass die Anlagen in den Situationen nicht optimal liefen. Ja Pech halt.

    Ciao
    sebastian

  • tobias kammerer
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    • 18. Januar 2008 um 18:43
    • #17

    Hallo alle zusammen,

    also ich wollte wirklich die Musikergeschichte garnicht negativ behaften, ganz im Ggenteil, oft hören Musiker genauer als Techniker, da Sie nur mit dem Gehör an die Sache rangehen. Wenn das also blöd ankam, dann bitte ich um Entschuldigung. Der Hinweis mit dem Controller sollte übrigens nicht sagen, daß es nicht ohne geht, jedoch ist halt die Box nicht für den Betrieb ohne Controller optimiert. Und da gibt es viele High End Systeme, die einen Controller erzwingen, das sollte also für eine Box nur dann ein Manko sein, wenn ich kleinstmögliches Budget anstrebe. Generell will ich hier keine anderen Meinungen totmachen, was auch garnicht geht. Ich bin blos darüber verwundert, wenn der als grausam bezeichnet wird, da ich eben in der Praxis mit ACL genau die gegenteilige Erfahrung mache. Ich stelle das Zeug ja als Verleiher oft nur hin und wenn dann die Techniker alle mich ausquetschen, wie aus so einer Box so viel Sound UND Pegel kommen kann, dann dachte ich bisher, daß es so schlecht nicht sein kann. Ich benutze selbst übrigens aus obigen Gründen (uneffizient im Vergleich zu TSE Sub oder A8 Sub) KEINEN B1801.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • sebastian
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    • 20. Januar 2008 um 10:39
    • #18

    Ich halte die Betrachtung des Systems in dessen Systemgrenzen ein EQ, Endstufe,Lautsprecher liegen für praxisnah. Muss man natürlich nur vorher wissen, dass das gemeint sein soll. Allerdings halte ich es ebenso für praxisnah zu sagen, "das System funktioniert immer". Für den Fall, dass das "Systemmodell" z.B. auf Grund erhöhtem Energiebedarf des Verstärkers nicht funktioniert, daran ist schlicht und ergreifend der "Techniker" Schuld!

  • tufkajck
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    • 20. Januar 2008 um 11:35
    • #19

    Und wieder steckt ein thread fest wegen Unsachlichkeit.
    Nennt die Dinge einfach beim Namen, wie der 4711 es getan hat
    und redet nutr über wirklich mehrfach gemachte Erfahrungen, wie jemand,
    der die Bässe auch wirklich einsetzt. Nich wenn man sie MAL gehört hat und sich ein Vorurteil gegen Seeburg wunschgemäss erhärtet.
    DEr grösste Feind von Anlagen dieser Klasse ist meist der Anwender.

  • ben gunn
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    • 20. Januar 2008 um 14:09
    • #20
    Zitat von "Jack"

    Und wieder steckt ein thread fest wegen Unsachlichkeit.
    Nennt die Dinge einfach beim Namen, wie der 4711 es getan hat
    und redet nutr über wirklich mehrfach gemachte Erfahrungen, wie jemand,
    der die Bässe auch wirklich einsetzt. Nich wenn man sie MAL gehört hat und sich ein Vorurteil gegen Seeburg wunschgemäss erhärtet.
    DEr grösste Feind von Anlagen dieser Klasse ist meist der Anwender.


    Mensch Jack, von Deinem Statement bin ich doch überrascht, erinnere mich auch an recht sachliche Beiträge von Dir.
    Die Dinge wurden beim Namen genannt, anscheinend nicht zufriedenstellend für Dich.
    Hatte extra darauf hingewiesen, dass es hier nicht um pro contro ACL geht.
    Wäre ja schön, wenn hier User der B1801 fundierte Erfahrungen preisgegeben hätten, 4711 hat über seinen tollen Verleih berichtet, nu bin ich wirklich überrascht von Dir. Dann nenn Du doch dem Threadschreiber Gründe, die für einen B1801 sprechen.
    Geh mal einfach davon aus, dass ihn viele hier nicht einfach MAL so gehört haben.


    Gruss Ben Gunn

    Einmal editiert, zuletzt von ben gunn (24. Januar 2008 um 11:32)

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