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Installation einer Grenzfläche

  • Veranstaltung
  • 19. März 2008 um 19:43
  • Veranstaltung
    Beiträge
    38
    • 19. März 2008 um 19:43
    • #1

    Hallo zusammen,

    für einen Flügel gibt es eine Grenzfläche (Sennheiser). Nun soll die montiert werden, allerdings ohne Kleben. Sie soll so montiert werden, dass sowohl bei geschlossenem als auch bei offenem Deckel gespielt werden kann. Soll eine dauerhafte Lösung sein.

    Hat jemand Ideen?

    Grüße,
    Johannes

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 19. März 2008 um 19:52
    • #2

    Knetmasse. Kit. Bostik. Hinterlässt keine Rückstände.

  • Veranstaltung
    Beiträge
    38
    • 19. März 2008 um 20:53
    • #3

    GAR keine? Und es greift keine Oberflächen an?

    Bist Du wirklich sicher?

    Eine ernst gemeinte Frage!

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 19. März 2008 um 21:50
    • #4

    Diese Fotostrips von Tesa. Funktioniert wirklich (Glaub mir :wink:).
    Allerdings mehr als zwei drei verwenden... :D

    Gruß

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 19. März 2008 um 22:52
    • #5
    Zitat von "Veranstaltung"

    GAR keine? Und es greift keine Oberflächen an?

    Bist Du wirklich sicher?

    Eine ernst gemeinte Frage!

    Ich verwende Bostik Masse beim abstimme von Gehäusen zum BR Röhren abzudichten. Es geht vom rohen Holz immer ganz weg, auch nach längerer Zeit. Ev. ist es etwas ölig. Testen.

  • guma
    Moderator
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    14.912
    Marktplatz Einträge
    6
    • 20. März 2008 um 10:22
    • #6

    Eine andere Alternative ist, die Grenzfläche nicht in den Deckel ( ich weiß nicht welcher Zeitgenosse das aufgebracht hat, dass man das unbedingt müsste ) sondern mit einer Schaumstoffauflage an einer geeigneten Stelle auf der Gußharfe unterzubringen. Der direkte Anteil und der am Deckel reflektierte Anteil mischen sich ja im "Natursound" auch. Ausserdem bleibt die Grenzflächenwirkung ja trotzdem weitgehend erhalten. Ferner empfehle ich, die Grenzfläche mal mit ein oder zwei Mikros in einer "Anklemmposition" zu kombinieren, wie sie wora mit schönen Fotos gezeigt hat. Eventuell könnte ich auch mal vorbei kommen. Meckenheim ist ja nicht so weit.

    Hier der link: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=68005

    äh, jetzt habe ich mich vertan: Meckenheim ist nicht Meckesheim bei Heidelberg :oops:

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 20. März 2008 um 11:56
    • #7

    Wie wahr, wie wahr.

    Mir ist auch immer gesagt worden, Grenzflächen an den Deckel kleben.
    Ich glaube das ist so ein Selbstläufer, den sich ein Scherzkeks mal ausgedacht hat.
    Du gehst nur das Risiko ein, dass es während der VA plötzlich laut rums macht und dir die Dinger auf die Saiten fallen.
    Glaub mir, das ist nicht lustig, ist mir schon passiert.
    Das war der Moment, wo ich mal rumgespielt habe.
    Wenn überhaupt Grenzflächen, dann wie Gumma beschrieben hat, oder sogar hochkant an die bauchige Holzfläche.(weiß nicht wie sich die Schimpft)

    Für mich das A und O ein Stereomik. Eine schöne "Hängematte" aus Stoffklebeband zwischen die Streben und Mikro drauflegen.
    Klebeband geht perfekt wieder ab und du hast ein Entkopplung zum Flügel.

    Aber wie es auf dem Foto von Wora zu sehen ist, geht es bestimmt auch sehr gut.

    Es grüßt der Stephan

  • wora
    Profi
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    11
    • 20. März 2008 um 18:42
    • #8

    das anbringen von grenzflächen am deckel ist an sich schon gut. denn hier gibt es definitiv immer einen druckbauch bei allen frequenzen, den die grenzfläche perfekt nutzt.
    aber, wie schon beschrieben, birgt das ankleben auch ein paar risiken.

    die positionierung einer GF in der harfe (wie von guma beschrieben) ist eine sehr gute alternative. gerade wenn man nur ein einzelnes mikrofon hat, denn im bogen ergibt sich ein recht ausgeglichener gesamtsound.
    EQ evtl. im bereich um 1-2kHz leicht wegziehen, wenn es nicht weich genug klingt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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