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LS9, wo bleibt die Praxis ???

  • guma
  • 14. April 2008 um 19:16
  • aposto [ka]
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    • 25. September 2008 um 21:59
    • #121

    HI,

    bald soll es ja eine digitale Multicore-Lösung geben: Kostet für 16/8Kanal allerdings auch um 4000€
    http://www.yamahacommercialaudio.com/ca/germany/10_…B168/index.html

    @ cen-music:

    Delays findest du beim Setup/BUS1-8/16 (bzw. wo du sie halt brauchst), da kannst du neben der Ausgangsverstärkung auch Delay etc einstellen.

    Busse/Matrizen etc findest du im Edito durch "durchklicken" der Kanäle.

    @ der autor:
    Wenn du den Bus der Matrix doppelt anwählst, kannst du die einzelnen Kanäle mit dem "on"-Schalter des Kanals der Matrix zuordnen bzw. aktivieren.

    Dann hätte ich auch noch ein Frage:
    Als ich das Pult das letzte mal verwendet habe, hatte ich vom USB-Stick enorm viel Pegel bekommen. Teilweise bis -6db. Dieser Pegel ist ja bei Digitaltechnik schon bedenklich oder?
    Kann man beim PB-In (USB-Stick) den Pegel irgendwie einstellen?

    Grüße ALEX

  • Christian Engel
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    • 25. September 2008 um 22:05
    • #122

    @aposto:

    BITTE LESEN!
    Es ging bzgl. der Delays und PEQs der Omni-Outs um den Editor und wo sie dort zu finden sind. Diese am Pult selbst zu finden ist ja nun echt keine große Sache ;)
    Und nein, -6dB digital sind nichts Besonderes und da ist auch nichts Bedenkliches dabei.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • guma
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    • 25. September 2008 um 22:15
    • #123
    Zitat von "derautor"

    Noch etwas: Mein Pult von neulich hat beim Kopieren einzelner Kanäle auf andere Positionen die Gain-Einstellungen der Headamps nicht übernommen. :evil:

    Das ist bei allen so. Ich nehme mal an, das man den gain als zum headamp und nicht zum Channel gehörig betrachtet :roll:

  • daniel wilhelm
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    • 25. September 2008 um 22:17
    • #124
    Zitat von "aposto [KA

    "]
    Dann hätte ich auch noch ein Frage:
    Als ich das Pult das letzte mal verwendet habe, hatte ich vom USB-Stick enorm viel Pegel bekommen. Teilweise bis -6db. Dieser Pegel ist ja bei Digitaltechnik schon bedenklich oder?
    Kann man beim PB-In (USB-Stick) den Pegel irgendwie einstellen?

    Grüße ALEX

    Hat mich anfangs auch gewundert und ich hab ewig gesucht nach einem Gainregler.
    Diesen Gainpoti gibt es nicht aber es funktioniert indem du im Kanal EQ den ich glaube er heißt Attack-Regler (steht auf 0db) einfach absenken dann funktioniert es.

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • simonstpauli
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    • 25. September 2008 um 22:18
    • #125
    Zitat von "aposto [KA

    "]Dann hätte ich auch noch ein Frage:
    Als ich das Pult das letzte mal verwendet habe, hatte ich vom USB-Stick enorm viel Pegel bekommen. Teilweise bis -6db. Dieser Pegel ist ja bei Digitaltechnik schon bedenklich oder?
    Kann man beim PB-In (USB-Stick) den Pegel irgendwie einstellen?

    Grüße ALEX


    Der Einfachheit halber benutze ich in den USB-Playback-Kanälen im EQ die Attenuation. Damit ist die Gain-Struktur wieder im Lot.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Christian Engel
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    • 25. September 2008 um 22:21
    • #126
    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    glaube er heißt Attack-Regler


    Das Teil heißt Attenuator :wink:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • wora
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    • 27. September 2008 um 22:01
    • #127
    Zitat von "guma"

    Das ist bei allen so. Ich nehme mal an, das man den gain als zum headamp und nicht zum Channel gehörig betrachtet :roll:


    jepp, das ist bei allen yamaha-pulten so und sorgt hier und da für gehörige verwirrung, vor allem in hektischen situationen! :shock:

    auch die tatsache, das sich bei yamaha keine kompletten kanäle als vorlagen für spätere anwendungen ablegen lassen sorgt immer wieder für unmut. für mich ist das einfach unlogisch.

    Zitat von "cen-music"


    - Die Potis der Stereo-Ins sind zum Wegwerfen geeignet. Keine Ahnung was da los ist, aber sinnvoll nutzen kann man die Dinger nicht.

    genau aus diesem grund benutze ich, genau wie derautor, für die effekt-returns nur die fader der custom-fader.
    ich dachte dann noch "ich bin schlau" und lege dafür die unwichtigen zuspieler für pausenmusik auf die potis, aber das geht nicht, ohne wiederum einen effekt zu opfern... so bleiben bei mir die potis einfach ungenutzt.


    zu allen kritikpunkten am LS9 muss man aber immer wieder anmerken, das es verglichen mit seinem funktionsumfang spottbillig ist, und das muss sich ja auf die funktion auswirken...

    als das teil vorgestellt wurde hoffte ich, das ich nie damit arbeiten muss. doch leider komme ich manchmal nicht daran vorbei. zur ehrenrettung muss ich aber sagen, das es für manche angelegenheiten auch eine gute wahl ist. es wird nur leider zu oft falsch eingesetzt 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Steffen
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    • 29. September 2008 um 12:14
    • #128

    Wieso soll es nicht gehen, die Zuspieler auf die Stereos zu legen? Absolut gar kein Thema... Oder fährst Du den Tisch mit 64 Kanälen voll (doch nicht wirklich diese Fummelkiste, oder?) Also, Effekte auf irgendwelche Channels der 2. Ebene legen, dann die Fader aufs Custom Panel, die Stereokanäle mit Zuspielern belegen und alles wird gut :)

  • wora
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    • 29. September 2008 um 12:52
    • #129

    man kann für diese potis nur die stereoeingänge auswählen. wenn die aber mit effekten belegt sind muss man einen effekt weglassen. gut, man braucht ja nicht immer 4 effekte, ist klar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 29. September 2008 um 13:47
    • #130

    Das ist ja reudig.
    Selbst bei meinem 01V96 ist da mehr möglich.
    Ich hab z.B. den CD Player auf einem der Stereokanäle.

    MfG


    ERICH

  • sascha clukas
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    • 29. September 2008 um 13:52
    • #131

    neulich 3 Tage Monitor-Job mit LS9-32, jeden Tag 3 Bands mit Soundcheck. Auf der Bühne 7 Wedges d&b MAX + achten als Listen-Wedge (gepowered mit 2 Digam Q4004)
    Hauptsächlich instrumentaler Jazz mit Schlagzeug, Kontrabass, div. Bläsern, Flügel, Celli, Alphörner, Hackbrett, Zither, Akkordeon, also eher leiserer Bühnenpegel.
    - max. 31 Inputs, der 32. Talkback vom FOH.
    - alle Auxe auf Post-Fader
    - einen Wedge auf der Bühne mit SMAART6 eingemessen und vorgefiltert mit Mix-Bus param. EQ, in Library kopiert
    - Rack 1-7 mit GEQ31 belegt und entsprechend verpatched auf UDK 1-7 mit page bookmark gelegt
    - UDK 10 mit GEQ Fader Assign belegt
    - Rack 8 mit Hall, gespeist von Aux 15, return auf St4 (wurde für 2 Solisten benötigt)
    - Inputs 1-31 auf MuteGroup1, UDK 9 belegt
    - im Monitor Setup Monitor Mono, Ins und Outs auf AFL, Monitor L auf Omni 16 für Listen-Wedge gepatched
    - UDK 11 Monitor On
    - UDK 12 Monitor auf Master Fader
    - UDK 8 Close Popup
    - die Cue-Funktion so eingestellt, dass immer nur ein Cue möglich ist

    Beim Soundcheck alle verwendeten Kanal-Fader auf -10 dB Voreinstellung gebracht, Gains mit gut Headroom eingepegelt, jeden Act als Szene gespeichert.
    Sends On Fader durch zweimaliges drücken der Aux-Taste, dann kann man ja schön die einzelnen Aux-Sends durchwechseln, der Cue auf Aux Master wandert entsprechend mit, sehr schön.
    Das einzige was ich tricky fand, war der Cue. Ich hatte den Eindruck (in der Hektik), dass der auf Aux-Master gestzte Cue nicht immer dort blieb, wenn man von Sends On Fader zur Input Ebene zurück wechselte.
    Auch sehr schön, wenn je nach Act nicht alle sieben Moni-Wege benötigt wurden, zwei Wedges auf auf einen Mix-Bus patchen, dann muss man nicht die LS-Kabel patchen, beim schnellen Umbau am Abend (für mich & meinen Wedge-Träger) entspannter, da ja auch in der Szene gespeichert.
    Ach ja, Kanäle mussten wir auch mal schnell verschieben, da der Rundfunk schnell mal noch extra Mikros verbaut hat. Hier muss man sich echt bewusst sein, dass Gain und auch Kanal-Label NICHT mitkopiert werden.

    So konnte ich sehr gut arbeiten, der Monitor-Platz war schön übersichtlich und aufgeräumt.

  • wora
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    • 29. September 2008 um 15:23
    • #132
    Zitat von "wora"

    man kann für diese potis nur die stereoeingänge auswählen. wenn die aber mit effekten belegt sind muss man einen effekt weglassen. gut, man braucht ja nicht immer 4 effekte, ist klar.


    da muss ich jetzt ein bisschen zurückrudern.
    im studio-manager kann man alle inputs für die stereos auswählen.
    es war anders:
    die potis sind fest den stereo-inputs zugeordnet. das bedeutet, wenn man sich die stereo-inputs auf custom-fader legt, sind die drehpotis trotzdem nicht frei! wenn man alle effekte benötigt, muss man sich die pausenmusik also auf normale fader legen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 29. September 2008 um 18:30
    • #133
    Zitat von "Sascha Clukas"

    So konnte ich sehr gut arbeiten, der Monitor-Platz war schön übersichtlich und aufgeräumt.

    Ich würde Dich sofort einstellen und zwar nicht weil Du ein LS9 bedienen kannst, sondern vor allem weil Du strukturiert arbeitest und im Kopf genauso schön übersichtlich und aufgeräumt bist, wie Du dieses Mischpult findest. :D:D:D

  • guma
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    • 29. September 2008 um 18:34
    • #134
    Zitat von "wora"


    da muss ich jetzt ein bisschen zurückrudern.
    im studio-manager kann man alle inputs für die stereos auswählen.
    es war anders:
    die potis sind fest den stereo-inputs zugeordnet. das bedeutet, wenn man sich die stereo-inputs auf custom-fader legt, sind die drehpotis trotzdem nicht frei! wenn man alle effekte benötigt, muss man sich die pausenmusik also auf normale fader legen.

    Äh, ich finde die Funktion dieser Potis auch sch... aber den MP3-Player habe ich mir schon darauf gepatcht ???

  • wora
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    • 29. September 2008 um 19:07
    • #135

    ja, das geht schon. nur muss man dann einen effekt auf normale kanäle routen, was aber angesichts der üppigen kanalzahl problemlos sein sollte.

    sascha clukas:
    willkommen im forum!
    eines muss ich dir gleich mal lassen: wenn du trotz der von dir beschriebenen lösung auch noch ein bisschen spass an der arbeit hattest, dann zieh ich hiermit meinen hut. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Steffen
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    • 29. September 2008 um 20:58
    • #136

    @ wora: Nichts anderes habe ich gemeint...

  • steve-hs
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    • 30. September 2008 um 17:06
    • #137

    ... mit der von Sascha Clukas beschriebenen Methode habe ich auch schon oft Monitor-Jobs mit dem LS9 gemacht! Sends on Fader macht da richtig Spaß! :)
    Allerdings auch schon Jobs mit 50 Inputs + 32 Outputs (2 Master + 6 Monitor 24 HD). Mit bisschen nachdenken und gutem patchen sind auch solche Jobs mit dem Pult ohne Stress machbar! :)

  • simonstpauli
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    • 30. September 2008 um 17:33
    • #138

    Gestern im Lager:

    Mal eben eine Fritz-Box, einen Laptop und Touchscreen an ein LS9 angeschlossen. (WLAN für Setup einer bestimmten Anwendung, bei der das Pult auf der Bühne stehen muß, Laptop dann im Saal für Raumkorrekturen)

    1. das Setup einer solchen "ich seh' auch mittags etwas"-Lösung ist relativ einfach.

    2a. der Yamaha Studio Manager ist nicht wirklich für Touchscreen-Bedienung geeignet, EQ-Punkte ziehen geht also nach wie vor nur mit der Maus (ich mach das ja gerne, um noch ein paar Sekunden schneller zu sein, Frequenz und Gain im SM mit der Maus, gleichzeitig Güte am Pult)

    2b. habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Layer-Seite mit der Pult-Selektion mitwandern zu lassen (zumal diese nur 16 Kanäle beinhaltet dürfte das auch vergebliche Liebesmüh sein)

    3. haben wir bei der Spezifikation des Pult-Cases den Laptop vergessen. Schade eigentlich...

    Ansonsten: toller Trick bei gelinkten Kanälen einen Wert unabhängig vom anderen Kanal einzustellen: SEL (gedrückt halten) + Änderung betrifft nur den entsprechenden Kanal (praktisch z.B. wenn Stereo-Quellen unterschiedliche Pegel pro Seite anbieten, die man vor dem Pult nicht korrigieren kann)

    EDIT: für Monitor-Anwendungen:

    1. Aufpassen, die "On" LED wird bei Sends on Fader zur "On to Mix" LED. Hier kann man böse auf das Antlitz fallen.

    2. Der Listen Wedge Fader fehlt an diesem Pult einfach. Die UDK-Lösung ist für mich keine, weil sie unübersichtlich ist und mir den Aux Master nimmt. (dann habe ich zwar einen Listen Wedge Fader aber der Aux Master fehlt)
    Ich werde mir bei Gelegenheit ein Volumenpedal o.Ä. selbst anschaffen. Kann ja sowieso nicht schaden, bei FOH eben für "LFE on Aux"

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (30. September 2008 um 17:49)

  • wora
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    • 30. September 2008 um 17:36
    • #139
    Zitat von "Steve-HS"

    ... ...auch schon Jobs mit 50 Inputs + 32 Outputs ...


    das wäre für mich ein grund, den job abzulehnen 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    • 30. September 2008 um 20:13
    • #140

    das ist auf jeden Fall mit viel Drückerei verbunden wenn man dauern den Layer wechseln muss :D

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
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