alles gut, es wird ein vertec. und eine bitte noch, keiner will fliegen anlocken
gute tage noch
No d&b q-line ???
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Zitat von "heinz rudolf seeger"
alles gut, es wird ein vertec. und eine bitte noch, keiner will fliegen anlocken
gute tage nochgute Antwort, und mit korrekter Kommasetzung .... du hast simuliert, oder?
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Zitat
gute Antwort, und mit korrekter Kommasetzung .... du hast simuliert, oder?
was gibts jetzt da zu meckern? ist doch ein mehr als amtliches system
glg
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als Paralell zu deiner Antwort in Party PA Forum ...
Zitatwas gibts jetzt da zu meckern? ist doch ein mehr als amtliches system
hi es bleibt für mich keine erklärung warum das jbl zeugs so teuer ist.die verarbeitung ist nicht so toll als das man es hiermit rechtfertigen könnte.ehrlich das kann jeder andere bass bestimmt genau so gut für ein bruchteil der ausgaben
muha

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Zitat von "andreas helbiger"
...ein mehr als amtliches system...

das würde ja quasi "noch bekannter als bekannt" bedeuten.
bitte definiere: "mehr als amtlich" -
Zitat von "Thomas Schäfer"
Hallo erschtemah
Selbstbau ist fast in jedem Ryder als No go zu finden und ich verstehe die Tech´s ja auch. Wenn einer z.B: bestimmte Dateien oder Preset´s dabei hat passen die halt nur auf eben diese Geräte. Ebenso ist häufig nicht die Zeit da sich mit einer Anleitung zu beschäftigen. So kommt´s dann leider auch dazu das definitiv Besseres abgelehnt wird weil man es (noch) nicht kennt. Das sind dann halt die Schattenerlebnisse die in eine gewisse Eingefahrenheit münden und unbekanntem Material keine Chance läßt.
MfG der ThomasUnd ich als Techniker habe aber keine Lust jeden Tag mit irgendwas (sei es Pult,Mikro oder PA ) zu experimentieren.Gerade auf Tour bei der man 24 Stunden im Bus sitzt,eine Dusche finden muss und überhaupt schon wenig schläft und viele andere Kleinigkeiten regeln muss fehlt mir der Nerv mich mit lokalen Hobbyverleihern über den Sound seines selbstgebauten Tops zu fachsimpeln.Ich will eine PA oder ein Lichsetup was ich kenne und gut ist!Dafür schreibt man Rider.Ein Einzeljob mit Auf und Abbautag und ich bin dafür viel eher zu haben...
Und deswegen kann ich jeden verstehen der einfach nur ein bisschen Konstanz in seinen Arbeitsalltag bekommen möchte...Sei es sein Pult oder seine PA.... -
Sehr seltsam solche anforderungen. Wie macht man das als vermieter. Muss ja viel vorgehalten werden dann
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es gibt gewisse Standarts die "fast jeder" hat, bei größeren sachen wird eben die Technik-Firma genommen die das Material hat was der Künstler (oder z.B. der Headliner bei Festivals) haben möchte...
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Zitat von "Dark"
Und ich als Techniker habe aber keine Lust jeden Tag mit irgendwas (sei es Pult,Mikro oder PA ) zu experimentieren.Gerade auf Tour bei der man 24 Stunden im Bus sitzt,eine Dusche finden muss und überhaupt schon wenig schläft und viele andere Kleinigkeiten regeln muss fehlt mir der Nerv mich mit lokalen Hobbyverleihern über den Sound seines selbstgebauten Tops zu fachsimpeln.Ich will eine PA oder ein Lichsetup was ich kenne und gut ist!Dafür schreibt man Rider.Ein Einzeljob mit Auf und Abbautag und ich bin dafür viel eher zu haben...
Und deswegen kann ich jeden verstehen der einfach nur ein bisschen Konstanz in seinen Arbeitsalltag bekommen möchte...Sei es sein Pult oder seine PA....Das ist eine 100% wahre und sicher von den meisten Tourmixern unterschreibbare Praktikermeinung. Das schliesst ja nicht aus, dass es Selbstbauboxen gibt, die richtig gut sind. Lässt man das aber generell zu, wird einfach das Risiko zu groß, dass man regelmässig Probleme hat.
Zitat von "Heinrich Paul"Sehr seltsam solche anforderungen....
Es wäre schön, wenn wir dann in diesem Zusammenhang von solchen praxisfernen Kommentaren verschont bleiben würden.
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Danke Guma für diese Ergänzung.Es geht schlicht und ergreifend darum das man eine halbwegs vertraute Arbeitsumgebung wiederfindet.
Ich bin eigentlich eher Lichtmann da ist zum Beispiel die Pultfrage noch viel entscheidender als beim (analogen) Ton.Irgendetwas ist sowieso meist nicht nach Rider und die wenigsten haben damit ein Problem mit geringfügigen Änderungen sich zu arrangieren.
Mir (und vielen Kollegen) ist nur immer dieser typische Hobbyverleiher sehr unangenehm in Erinnerung der bei seinen geschätzten 20 Gigs pro Jahr sich sehr viel mit seinem Equipment beschäftigt und dann natürlich vor den Kopf gestoßen fühlt wenn man seine Auffassung nicht teilt experimentierfreudig zu sein.Wie gesagt ich experimentiere mal ganz gerne aber nicht bei Jobs bei denen einfach die Zeit und die Nerven bei vielen Beteiligten (Bsp Band mit Sound-,Lichtmann und Backliner auf Clubtour) nicht gegeben sind. -
Das ist auch der Grund, warum man einfach mal als Verleiher den Telefonhörer in die Hand nehmen sollte und die Kollegen die den Kram benutzen müssen kontaktiert. Da bekommt man dann sehr sehr schnell raus was schön wäre, was noch geht und was nicht mehr. Und da hält man sich dan als Dienstleister dran und läßt es sich ggf. noch per Mail bestätigen damit man Argumentationsgrundlagen gegenüber dem Veranstalter hat. Weil ne D5 hinstellen wenn der VA partout nur LS9 zahlen möchte geht aus Sicht des Verleihers auch nicht.
Meine Erfahrung als Verleiher ist, daß man bei PA's mittlerweile sehr wenig Probleme bekommt, wenns nicht grade Selbstbau oder Uralt-Krämpel eines großen deutschen Herstellers ist. Bei den typischen derzeit rumtourenden Linearrays, egal ob bekannt oder eher weniger bekannt, gibts fast gar keinen Stress mehr, da hat sich auch bei den Tourleuten rumgesprochen, daß ab einer gewissen Preisklasse kein Müll mehr auf dem Markt ist. Anders sieht es aus, wenn die PA bestimmte Dinge können MUSS (Thema: Klassik), da trennt sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen und plötzlich fliegen Systeme aus dem Rennen, die andere als hervorragend ansehen würden (z.B. E-Voice od. Vertec) während Systeme wie das Ritterbusch oder gerade die Q oder auch das Bell-Linearray sehr gerne genommen werden (wobei wir selbst Letzteres unser Eigen nennen und auch mit international bekannten Acts bis dato NULL Akzeptanzprobleme hatten, Voraussetzung ist natürlich, daß die Systechs wissen was sie tun und gen ug Mat. zur Verfügung steht)
Anders sieht die Welt beim Pult oder bei bestimmter Peripherie aus: Da möchte ich auch im stressigen Touraltag ne Umgebung vorfinden die ich kenne. Punkt. Wenn mir einer die LS9 hinstellt, komm ICH damit klar. Wenn ein Kollege nur auf den großen Tischen arbeitet dann muß halt sowas her (und der Veranstalter es bezahlen oder er soll sich ne andere Company suchen, die das dann billig macht und sich mit der Produktion rumstreitet). Bei den Analogtischen und der Peripherie siehts ähnlich aus. Wenn ein Kollege z.B. unbedingt BSS 404 braucht, um seinen Sound fahren zu können, bekommt er sie eben. Muß der VA halt 20 EUR mehr in die Hand nehmen...
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Was sagt uns das in Bezug auf die Ursprungsfrage?
1. es gibt eigentlich fast alles als "Go" oder "no Go" auf Ridern
2. Rücksprache mit dem Riderschreiber kann oft vieles klären
3. ich möchte jeden Riderschreiber anregen:
3a. klare Aussagen zu treffen, was man braucht und wenn es ungewöhnlich ist warum.
3b. Kommunikationswege zu eröffnen (Kontakte von allen relevanten Technikern und dem Tourmanagement sowie als Fallback ein Booking-Kontakt)
3c. auf emails bzw. Telefonanrufe von lokalen Dienstleistern zu reagieren
3d. Rider mit örtlichen und zeitlichen Begrenzungen zu versehen (dies ist der Club-Rider Kontinentaleuropa gültig bis 01.10.2008 oder Festivals Deutschland/Schweiz Sommer 08, so in der Art)
Vielleicht war es ja ein veralteter Rider und der neue FOH-Techniker mag die Kuh total.
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Ach, ja, Simon, Du sprichst mir aus der Seele: Du glaubst gar nciht, bei wie vielen auch bekannten und erfolgreichen Acts schlicht und einfach veraltete Rider rumgeistern. Ganz toll ist es dann, wenn man versucht, die Kollegen zu kontaktieren und erfährt, daß derjeniger der auf dem Rider steht das seit 3 Jahren nicht mehr macht. Oder die Handynummer stimmen hinten und vorne nicht mehr. Oder auch, ganz toll: Du schreibst nach Rücksprache mit den Tecs, von denen Du Rider hattest (vor Allem Headliner) nen Festivalrider und 2 Tage vor dem Aufbau bekommst Du dann ne freche Mail von ner Agentur, daß Techniker nix von dem Festiavlrider wissen (man selbst hatte natürlich auch keinen Rider vom Act) um dann auf Nachfrage bei den Technikern (die Nummern hab ich mir dann mal aus alten Ridern zusammengesucht da die Agentur nicht in der Lage war, die beizuschaffen) zu erfahren, daß die Agentur den zu diesem Zeitpunkt 5 Wochen alten Festivalrider nicht weitergegeben hat. Die Kollegen (übrigens national bekannter Act) waren sehr umgänglich und haben dann auch die Specials die sie wollten und die von uns aus begreiflichen Gründen nicht geplant waren selber mitgebracht. Lief alles sehr entspannt ab dann.
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Zitat von "Jack"
Es lohnt sich manchmal, ridern nachzutelefonieren.
Nicht immer ist der vorliegende rider aktuell, sogar öfter nicht.
Manchmal ist ein anderer Tech dabei, dem ist es egal, und vielfach haben die Techs Verständnis für bestimmte Umstände, wenn sie merken, dass man sie nicht verarschen will, sondern professionell arbeitet. Dann kommen sie einem schon mal entgegen, wenn die Arbeit dann besser geht. Würde man doch selber auch, wenn beim Zulieferer das gewünschte Gerät nicht vorrätig ist, man aber sonst ein gutes Gefühl hat.Sagich doch
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