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Mikros für Chor, Big band, etc.

  • beppo
  • 6. Juni 2008 um 14:30
  • beppo
    Beiträge
    533
    • 6. Juni 2008 um 14:30
    • #1

    Hallo leute.

    Ich bin auf der suche nach 2 guten Kondensator Mikrophonen.

    Anwedung sollen sie bei der abnahme von z.b. einer Big band Finden.
    Sie sollen in einem Abstand von ca.2 Meter von den einzelnen Intrumentengruppen aufgestellt werden. (Da es für eine Schule gedacht ist, wo oft ein schneller Bandwechsel herscht, kommt eine größere und feinere Mikrofonierung nicht so in frage)


    Die Miks selber sollten schon etwas robuster und Rückkopplung arm sein. Preisbereich bis ca 150/stk.

    Wäre über Vorschläge und ideen sehr erfreut.
    mfg
    BePPo

  • bemi
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    • 6. Juni 2008 um 14:41
    • #2

    wie einmal die Woche werden heute empfohlen: RODE NT-5 :)


    ciao
    bemi

    PS: und gleich wird jemand, der sie schonmal ausprobiert hat, die Oktavas loben; ich kenne die jedoch selber noch nicht.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • yamaha4711
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    • 6. Juni 2008 um 15:20
    • #3

    Tacho!

    2 Mikros für ne BigBand.... da darf die Band aber nicht Big sein.
    Was soll das werden? Aufnahme oder Übertragung per PA? Letzteres würde nicht mal als Stützmikrofonierung durchgehen.

    Eine BigBand hat ja ein paar Instrumentegruppen:
    Bläser (Sax, Posaune, Trompete), Piano, Gitarre, Drums, Percussion, Baß. Soll nun pro Gruppe - wobei man die Bläser auch noch auseinander dröseln kann - ein Stereopäärchen verwendet werden oder für - wie ich das hier interpretiere - die gesamte Band?
    Wenn man rein nur die Band Stützen möchte, dann sind da mind. 2 Stereopäärchen fällig. Besser wären 3 Päärechen, also 6 Mikros. Damit kann man dann eine schöne Balance hinzaubern.

    Rode NT5 ist soweit OK und liegt im Budgetrahmen.

    2m Abnahmeentfernung... kann grenzwertig werden.
    Was ist denn für eine PA da?
    Die Feedbackanfälligkeit hängt von mehreren Faktoren ab. Es bedarf auch der entsprechenden PA (also eine mit wohl definierter Richtcharakteristik) und des entsprechenden Raumes. Ebenso sollte man einen entsprechenden EQ vorrätig halten.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • 4Art
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    • 6. Juni 2008 um 15:27
    • #4

    Und weil hier die NT5 schon empfohlen worden sind, hier noch der andere Favorit der Woche:

    Audio Technica ATM450. Kann durch das Sidefire-Design noch etwas flexibler platziert werden. Allerdings würde ich dann mindestens 5 der Dinger nehmen!

  • beppo
    Beiträge
    533
    • 6. Juni 2008 um 15:35
    • #5

    hi
    danke schonmal

    also unter "big" versteht sich hier so 15 leute an den blasinstrumenten.

    klavier, gitarre, bass, schlagzeug, etc. ist alles schon abgenommen.

    es geht jetzt nur um die Mikros für die bläser.
    in der besetzung sind die lauten instrumente wie sax trompete auf der rechten und die "leisen" intsrumente wie flöten auf der linken seite.

    Beschallungssystem ist eine HK actor vorhanden und auch eq sowie antifeedbacksystem.

    Verwendung sollte für beides sein, aufnahmen und beschallung. (ja ist nen bissl blöd, aber gibt leider nicht so viel geld)

    Edit. also 2 kleine kondensator mics sind schon vorhanden für den zweck. bin jetzt auf der suche nach besseren/ zusätzlichen. insgesamt wärens dann 4 für die bläser.

    Weiterer einsatzzwäck wäre ein streichorchester. (4 instrumente).

    gruß

  • bemi
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    • 6. Juni 2008 um 16:31
    • #6

    SWR BigBand nehmen auch so aehnlich ab:

    - Rhytmusgruppe konventionell, edel und komplett
    - vorn 2 TLM170 fuer Solisten
    - komplettes Geblaese ueber KM184: 3 fuer die Hoelzer (sitzend in erster Reihe), 2 dazwischen fuers Blech (4 Pos in 2. Reihe, 4 Tp in 3. Reihe, jeweils stehend).


    D.h. komplett kommen die mit einem DM1000 aus. Und der Sound aus der d&b-PA (irgendwas aus der C-Serie, kenne mich mit d&b nicht aus) ist imo sehr gut.


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • beppo
    Beiträge
    533
    • 6. Juni 2008 um 17:28
    • #7

    ich habe auch mal ein 2 wöchiges Schulpraktikum bei dem in Hannover ansässigen dritten sender.
    Habe da auch nen bischen über das Mikrophonieren gelernt. nur das problem ist, das wir in diesem fall bei weitem nicht die mittel haben.

  • yamaha4711
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    Beiträge
    3.665
    • 6. Juni 2008 um 18:32
    • #8

    OK... na dann sollte eigentlich alles im grünen Bereich sein. Damit kann man doch arbeiten.

    Also wie schon vorgeschlagen 2 NT5 oder ähnliches (die MC930 von beyerdynamic sind auch sehr schön) und draufhalten. Für das Blech würde ich dann die schon vorhandenen Teile nehmen (was sind das denn für welche) und die Neuanschaffung vor das Holz stellen.
    Da es nur ne Actor ist werden auch nicht viele Leute Beschallt werden (max. 200) und da macht die Band selbst schon laut genug, zumindest das Blech.

    Für das Streichquartett reichen dann auch die zwei Neuanschaffungen (je nach dem was es denn nun wird).

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • herr snel
    Beiträge
    33
    • 8. Juni 2008 um 23:13
    • #9

    Ich würde empfehlen, die Studio Projects C4 mal anzuhören. Ich habe Rode NT5, Oktava MK012 und Studio Projects C4 miteinander verglichen (mein Einsatzzweck sind Overheads und Chorabnahme), und die C4 haben bei mir gewonnen.

    Wenn man heißes Wasser einfriert, dann hat man immer frisches heißes Wasser!

  • cheesy
    Beiträge
    579
    • 9. Juni 2008 um 08:32
    • #10

    Hi,

    die "Studio Projects C4" haben gegen die NT5 und die Oktava gewonnen ? Das kann ich fast nicht glauben bei dem Preis.

    Beim großen "T" wird das Pärchen mit Wechselkapseln für 299,- verkauft.

    Hat noch jemand erfahrung mit den "C4" ?

    Gruß,
    Cheesy

    P.S.:Nicht dass ich "Herrn Snel" nicht traue, aber eine zweite (oder dritte, vierte...) Meinung wäre interessant.

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