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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

entfernen von beschriftungen an (keramik-)widerständen

  • F.A.Bi.A.N.
  • 23. Juli 2008 um 17:49
  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. Juli 2008 um 17:49
    • #1

    aloha,

    folgendes ist die problematik:
    die beschriftung auf den standard-widerständen von IT (keramikgehäuse) lässt sich nicht entfernen, die üblichen haushaltsmittelchen habe ich zumindest schon durchprobiert (alkohol, etikettenentferner, verdünnung...).
    abschleifen kann ich sie zwar, aber eine "sauberere" vorgehensweise wäre mir lieb.

    hat jemand einen tipp?

  • tufkajck
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    • 23. Juli 2008 um 18:06
    • #2

    Überlackieren?

  • bemi
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    • 23. Juli 2008 um 18:16
    • #3

    wenn die ganz heiss werden, kann man die Beschriftung auch oft nicht mehr lesen :twisted:

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • test
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    • 23. Juli 2008 um 18:17
    • #4

    ist das nicht ziemlich sinnlos? den wert einers widerstandes zu ermitteln ist ja nun wirklich nicht schwer. du solltest das mit den kondensatoren und spulen machen. eine kapazität und eine induktivität kann nicht mehr jeder ausmessen.

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. Juli 2008 um 18:31
    • #5

    nachtrag:
    könnte es sein, dass die oberflächen nicht bedruckt, sondern die beschriftungen eingebrannt sind?

    siehe:
    http://www.bauer-mueck.de/mat-keram.htm

  • buzz
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    • 23. Juli 2008 um 19:29
    • #6

    Normalerweise erst gedruckt, dann eingebrannnt, so ähnlich wie eine farbige Glasur im Werkunterricht der vierten Schulklasse...

    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

    Hier geht's weiter...

  • Jobsti
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    • 23. Juli 2008 um 20:43
    • #7

    Bei Monacor Widerständen geht das wunderbar mit verdünnung, bei Seltenen von ITauch.
    Ansonsten kurz an den bandschleifer halten, oder weißer Edding ;)

    Ich male derzeit einfach mit schwarzem Edding drüber, da das Hauptproblem eher sein wird, dass mal wer die Weiche fotografiert und ins Netz stellt.
    Wer wirklich die Weiche kopieren will, der misst eh alles nach.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • SRAM
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    • 23. Juli 2008 um 20:49
    • #8

    Lasergravur.......

    .....da hast Du keine Chance, außer wegschleifen.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. Juli 2008 um 20:58
    • #9

    ob es wirklich graviert ist... zumindest erklärt das die erfolglosen versuche.
    dann schließe ich gedanklich mit der chemischen entfernung ab und dremel´ das weiterhin runter. danke an alle.

  • Dirk Hahn
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    • 24. Juli 2008 um 00:59
    • #10

    Ching chang chong Chinesen sein nicht dumm, Chinesen nehmen Ohmmeter und haben Fabians Parameter.

    Hihihihihi.

    Also nehmen deutschel Ingenieul Epoxydklebel die machen Baueile unsichtbal. Hihihihi.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Jobsti
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    • 24. Juli 2008 um 06:51
    • #11

    War das wirklich der aller erste extrem lustige Post vom Dirk?

    Danke dafür, ich lach gerade echt gut ;)

    Schönen Tag noch...

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • pm-acustics
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    • 24. Juli 2008 um 07:26
    • #12

    Moin,

    so ganz unrecht hat der Dirk ja nicht !

    Es geht ja sehr wahrscheinlich darum die doch sehr aufwendig entwickelte Weiche von Fabis Doppel 12" Kiste gegen unerwünschtes Dupplizieren zu schützen.

    Die einzigste Chance die ich hier sehe:

    -> Die Weiche muss eine Black Box werden: Nur noch eine Kiste, mit zwei Strippen rein (Input +/-) und 6 Strippen raus (2xTT+/-, HT +/-)

    -> Also Weichen in passende Tupperbox legen und komplett vergiesen. Mit was auch immer....Harz...Blitzbeton...PU Schaum....etc.


    Nachteil: Wenn in der Weiche mal was "verreckt" geht nur noch komplett tauschen und das Wärmemanagement könnte je nach Dimensionierung auch ein Problem werden, was dann wieder eventuell zum ersten Punkt in diesem Satz führt.

    Um das Problem etwas zu splitten könnte man nun diverse Weichenteile segmentieren und getrennt vergiesen.

    z.B: Weiche für die TTs, Weiche für den HT, eventuell lassen sich auch noch Allpässe oder Saug-/ Sperrkreise etc. segmentieren.

    Bei zu großer Segmentierung könnte der findige Kopiere eventuell auch schon durch messen der Übertragungsfunktion der Teilnetzwerke auf die Bauteilanordnung, wie auch deren Wert schliesen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Jobsti
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    • 24. Juli 2008 um 08:03
    • #13

    Wenn unbedingt irgendwer kopieren will, dann schafft er's auch,
    da kannste machen was de willst.

    Aber wer sich so ne dicke Arbeit macht, wird die Pläne davon wohl kaum weitergeben.

    Irgendwie erinnert mich das an Kopierschutz und Cracks ;)

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Mechwerkandi
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    • 24. Juli 2008 um 08:43
    • #14

    Albern.

    Wer interessiert sich für den Nachbau einer Selbstbaukiste ohne Marktanteil? :lol:

  • monstermusik
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    • 24. Juli 2008 um 08:56
    • #15

    Die Lösung lautet: Abschleifen und dann einen "falschen" Wert drüberdrucken. So mißt keiner nach und dann klingt's wie Sau.

  • pm-acustics
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    • 24. Juli 2008 um 09:50
    • #16
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Albern.

    Wer interessiert sich für den Nachbau einer Selbstbaukiste ohne Marktanteil? :lol:

    Im Prinzip natürlich richtig, aber da der Fabian ja zurecht etwas Kohle für die Nutzung seiner Entwicklung haben möchte, kann ich den Vater des Gedankens nachvollziehen....

    ...da wir heute leider in einer Gesellschaft leben wo es mehr oder weniger "cool" ist alles für lau zu bekommen...weil ja einfacher..nur nicht selber denken...

    Welchen Aufwand einem diese Tatsache Wert ist sei jedem selbst überlassen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • pm-acustics
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    • 24. Juli 2008 um 09:54
    • #17
    Zitat von "MonsterMusik"

    Die Lösung lautet: Abschleifen und dann einen "falschen" Wert drüberdrucken. So mißt keiner nach und dann klingt's wie Sau.

    "Gute Idee".....ist bei Benutzung von abgewickelten Spulen ja auch gängige Praxis..

    Aber erst alle Widerstände abschleifen...und dann wieder prof. bedrucken lassen.....? Ich weiß nicht....


    ...dann versenke ich die Weiche lieber in Tupperware....ich glaube das bei der Firma APG schon gesehen zu haben..

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Mechwerkandi
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    • 24. Juli 2008 um 11:28
    • #18
    Zitat von "pm-acustics"


    Im Prinzip natürlich richtig, aber da der Fabian ja zurecht etwas Kohle für die Nutzung seiner Entwicklung haben möchte, kann ich den Vater des Gedankens nachvollziehen....


    Wäre da nicht der Weg über das Angebot/den Verkauf eines kompletten Systems naheliegender?

    Zitat von "pm-acustics"


    Welchen Aufwand einem diese Tatsache Wert ist sei jedem selbst überlassen.


    Selbstverständlich, unwidersprochen.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 24. Juli 2008 um 11:44
    • #19

    hallo,

    es geht dabei nicht nur um die weiche für die 2x12"/1,4"-box. ich bestücke grade die platinen für ein paar andere (nicht-forums-)projekte, die aber nicht minder aufwändig sind.
    es ist schon so; die widerstände kann man auslöten und vermessen. das ist aber schon ein arbeitsschritt mehr, als sie von außen direkt ablesbar zu lassen.

    wie schon mehrfach gesagt wurde, es geht nicht darum, 100%ige sicherheit zu erlangen. die gibt es ohnehin nicht.
    auch die spezialwerte der abgewickelten spulen können mit dem "etwas" besseren werkzeug ermittelt werden!

    jetzt aber mal zurück zum anfang meiner fragestellung: wenn es möglich gewesen wäre, die beschriftung schnell und sauber wegzuwischen, hätte ich das wohl getan :wink: .


    und, speziell nochmal @ andi...

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Albern.

    Wer interessiert sich für den Nachbau einer Selbstbaukiste ohne Marktanteil? :lol:


    angenommen, ich hätte den filterplan veröffentlicht - was meinst, wie viele industriekisten zur nächsten PLS mit einer "sehr ähnlichen" bestückung und schaltung ausgestattet wären?
    im forum lesen (insgeheim) mehr leute mit, als man meint.

  • test
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    • 24. Juli 2008 um 11:51
    • #20

    und was hindert den industriekunden daran zwei weichen zu bestellen und die dann zu zerlegen?
    ich gebe dir schriftlich, das ich dir binnen 2 tagen jede von dir gebaute weiche kopieren kann :D
    noch einfacher wäre es einen user zu besuchen und es dann mit ihm zu zerlegen 8)

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