hmm... grundformel war glaub ich uv x i(a)=p(w) für die berechnung des optimalen querschnitts..
im hifi sektor ist klang/querschnitt und dämpfungsfaktor ein großes thema,, aber jetzt grundstudien und erfahrungswerte bis auf die basics runterzudiskutieren wäre wieder mal eine sussifusarbeit, oder?.. fakt ist, das messwerte zwar aufschlussreich sind, aber letztendlich nicht über die eigentliche klangwahrnehmung aussagen.. das mit dem querschnitt habe ich von einer kabel werksbesichtigung einer etwas größeren firma und kann es von eigenen vergleichen her absegnen, das ein zu großer kabelquerschnitt den bass weniger agil wirken läßt..
große kabel mit kleinem ohmischen wert kann man bei zu knackig abgestimmten bässen nehmen (1,1).. bei einer optimalen abgestimmten sub kann sich die abstimmung von 0,7 (im optimalfall) auf weit niedriger herunterschrauben, weil der einkalkulierte verlustfaktor nicht mehr stimmt.. das käme einer gehäusevergrößerung nahe.. und was passiert da? genau.. der bass wird bauchig und dröhnt ![]()
von meinem beispiel gehe ich natürlich von einem passiven bass aus..
.. das der bassanteil im inneren des kabelquerschnitts verläuft hab ich glaub ich mal von einer messe von mr. raimund mundorf gehört, wo ich mit ihm eine interessante diskussion bezüglich kuperbandspulen hatte ![]()