1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Kabelquerschnitt, ab wann 4qmm notwendig?

  • georgenomex
  • 27. Juli 2008 um 16:26
  • rené m bieler
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    347
    • 28. Juli 2008 um 02:13
    • #21

    hmm... grundformel war glaub ich uv x i(a)=p(w) für die berechnung des optimalen querschnitts..

    im hifi sektor ist klang/querschnitt und dämpfungsfaktor ein großes thema,, aber jetzt grundstudien und erfahrungswerte bis auf die basics runterzudiskutieren wäre wieder mal eine sussifusarbeit, oder?.. fakt ist, das messwerte zwar aufschlussreich sind, aber letztendlich nicht über die eigentliche klangwahrnehmung aussagen.. das mit dem querschnitt habe ich von einer kabel werksbesichtigung einer etwas größeren firma und kann es von eigenen vergleichen her absegnen, das ein zu großer kabelquerschnitt den bass weniger agil wirken läßt..

    große kabel mit kleinem ohmischen wert kann man bei zu knackig abgestimmten bässen nehmen (1,1).. bei einer optimalen abgestimmten sub kann sich die abstimmung von 0,7 (im optimalfall) auf weit niedriger herunterschrauben, weil der einkalkulierte verlustfaktor nicht mehr stimmt.. das käme einer gehäusevergrößerung nahe.. und was passiert da? genau.. der bass wird bauchig und dröhnt 8)

    von meinem beispiel gehe ich natürlich von einem passiven bass aus..

    .. das der bassanteil im inneren des kabelquerschnitts verläuft hab ich glaub ich mal von einer messe von mr. raimund mundorf gehört, wo ich mit ihm eine interessante diskussion bezüglich kuperbandspulen hatte :D

  • rené m bieler
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    347
    • 28. Juli 2008 um 02:42
    • #22

    grundsätzlich wird ich mal folgendes sagen: lieber nen geiles 2,5mm² ,als ein billiges 4mm²

    an was erkennt man ein billiges kabel?

    - nicht engverseilte große kupferlitze
    - billige ummantlung gesteckt mit billigweichmacher talkum.. warum ist talkum nicht gut? durch viele biegezyclen gibt es haarrisse in der umantlung und feuchtigkeit dringt begünstigt durch den capillareffekt ins innere des kabels und läßt das kupfer anlaufen.. ergo: klang und elektrische werte werden erheblich schlechter

    was macht ein gutes kabel aus?

    - feine und engverseilte kupferlitze kommen einem massivleiter näher
    - keine gestreckten weichmacher in der ummantlung und solide ausführung..meist etwas unflexibler als billigkabel, hält dafür viel länger.


    ich denke also das die frage lauten sollte: nimm ich billig oder gleich ne bessere strippe :D

    lg und nacht

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Juli 2008 um 08:33
    • #23

    Und immer dran denken:
    Überschüssige Kabelmeter nicht einfach aufrollen, sondern in 8-förmigen Buchten mit gegenläufigem Drehsinn aufschiessen.

    Einfaches Aufwickeln produziert zwangsläufig eine Induktivität, und die wirkt wie ein 6 dB/Okt. Hochpass...

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
    Reaktionen
    130
    Beiträge
    5.286
    • 28. Juli 2008 um 08:48
    • #24

    ....wenn wir jetzt bitte noch über kondensator- oder spulenklang reden könnten? danke..... :?

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Juli 2008 um 09:08
    • #25
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Und immer dran denken:
    Überschüssige Kabelmeter nicht einfach aufrollen, sondern in 8-förmigen Buchten mit gegenläufigem Drehsinn aufschiessen.

    Einfaches Aufwickeln produziert zwangsläufig eine Induktivität, und die wirkt wie ein 6 dB/Okt. Hochpass...

    Auch das stimmt nicht. Hin- und Rückleiter haben ja gleiche Wickelrichtung, aber entgegengesetzte Stromrichtung, also gleichen sich die Induktivitäten gegenseitig aus.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 28. Juli 2008 um 09:21
    • #26

    Wobei hier bei richtiger Polarität des Schokosteckers durchaus gewisse Nuancen....

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 28. Juli 2008 um 09:33
    • #27

    http://www.hifiaktiv.at/diverses/reali…ndungskabel.htm
    Wenn wir schon OT sind...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 28. Juli 2008 um 10:42
    • #28

    BTT: der "Praktiker" vermeidet lange LS-Kabelwege. Wozu soll ich denn viele Kilo Watt an 2 Ohm über eine längere Strecke als 5-10 Meter übertragen? So halte ich mich an die Regel "je geringer die Impedanz, desto dicker und kürzer das Kabel"

    Jack: mir ging es einfach um die pauschale Aussage, es müssen immer 4 qmm sein. Klar ist 4 besser als 2,5. Und 6 besser als 4. (das wurde mir mal bei einer Festinstallation gelegt, weil kein 4-er Kanel auf Lager war. Sehr schön für die doch arg langen Strecken. Und auch für 100V lege ich gerne 1,5 qmm, wie im anderen Fall: lange Strecken)

    Der Idealfall, LS-Kabellängen betreffend, ist dann doch einfach "self powered".

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Juli 2008 um 10:44
    • #29
    Zitat von "ADMIN"

    Auch das stimmt nicht. Hin- und Rückleiter haben ja gleiche Wickelrichtung, aber entgegengesetzte Stromrichtung, also gleichen sich die Induktivitäten gegenseitig aus.

    Ist aber immer wider erstaunlich, wieviele darauf anspringen... :D

  • klangcharakter
    Beiträge
    644
    • 28. Juli 2008 um 10:47
    • #30

    Ich hab die Tabelle mal von jemand hier ausm Forum...
    Wird aus irgenteinem Buch sein vermute ich.

    Selbst wenn die Werte nicht so exakt stimmen, die Leistungseinbüssen
    werden daraus doch gut ersichtlich.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 28. Juli 2008 um 11:46
    • #31
    Zitat von "simonstpauli"

    Jack: mir ging es einfach um die pauschale Aussage, es müssen immer 4 qmm sein. Klar ist 4 besser als 2,5. ".

    Mir ist deine Überlegung schon klar.
    Der Fragesteller wollte aber wissen, ob er für seie neue Situation (viel Leistung an 2 Ohm) bei seien 2.5 mm2 Kabeln leiben soll oder ob es sich empfiehlt, für die Bässe Kabel mit 4 mm2 zu haben.
    Und genau darauf und auf nichts anderes bezog sich mein Beitrag.
    Die Antwort ist klar ja.
    Ich denke das kann jeder der hier ernsthaft nd regelmässig mit Equipment unterwegs ist bestätigen.

  • rené m bieler
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    347
    • 28. Juli 2008 um 13:01
    • #32

    pauschal und grob gesagt: 4mm² immer bei bass und bei 2ohm.. auch meine rede..


    und wegen "der praktiker benutzt nur kabel, die von der länge genau passen" müsste ich mal sagen, das man sowas bei festinstallation sagen kann, aber nicht beim verleih und konsorten.. ich konfektioniere nicht für jeden gig einzeln die kabel :wink:

    spulen und kondensatorklang ist hier im thread wohl unwichtig, sonst können wir gerne das thema mal anfangen *lol* :roll:

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 28. Juli 2008 um 14:48
    • #33

    Ein Verleih hat verschiedene Kabellängen.

  • rené m bieler
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    347
    • 28. Juli 2008 um 15:12
    • #34

    hatter - aber meist keine kenntnis darüber, was einen erwartet.. wenn ich ne 5 meter strippe nehme und die die boxen der kunde diesesmal woanders stehen haben möchte..

    :idea: pa heißt: :D headroom in jeder lage :D mehr boxen als nötig - mehr lautstärke als nötig - mehr kabellänge als nötig ... nicht ist peinlicher als zu sagen: können wir nicht machen, weils kabel nicht passt :oops: wir wollen doch immer souverän bleiben oder ?

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Juli 2008 um 17:34
    • #35

    Das Kabel vor Ort ist immer 50 cm zu kurz oder 5 m zu lang!

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 28. Juli 2008 um 18:05
    • #36

    @René:

    nichts für Ungut, aber:
    Deine Hifi-Esoterischen Aussagen über Kabelklang sind sicher durch Deine subjektiven Hör-Erfahrungen gestützt, entbehren aber JEDER wissenschaftlich haltbaren Grundlage.

    Fakt ist vielmehr:

    Kabel klingen nicht.

    Der "Skin-Effekt" spielt in der kompletten NF-Technik keine Rolle.
    Der einzige wirklich relevante Parameter eines LS-Kabels ist sein elektrischer Widerstand. Und egal wie hoch der ist: Es enstehen in den ungünstigsten Fällen - und auch fast nur in der Theorie - hörbare Lautstärke-Unterschiede. Keine Klangunterschiede, kein "knackiger" Bass, keine "hoch aufgelösten" Höhen, auch wenn das in der Hifi-Szene einige Geschäftemacher behaupten. Nicht nur in meinen Augen: Betrüger.

    Solcherlei Behauptungen sind in einem professionell ausgerichtetem Forum eine Peinlichkeit!

    Und wenn Du 1000x einen Unterschied gehört hast: Das ist wird in einem Doppelblindtest NIEMALS reproduzierbar sein.

    ICH habe geschrieben:

    Zitat

    Den wahren Grund, warum man Unterschiede hört:

    1. Weil das Ohr keine komplexen Klangstrukturen länger als wenige Minuten merken kann (!)

    2. Weil bereits eine minimale Bewegung der Hörposition oder des Kopfes (!) unterschiedliche Höreindrücke ergibt.

    3. Weil bestimmte Erwartungshaltungen bestimmte Ergebnisse vorwegnehmen - Motto: Teurer=Besser, speziell wenn die Investition schon getätigt wurde
    (Stichwort: Placeboeffekt - es ist medizinisch nachgewiesen, dass Placebos sogar dann wirken, wenn der Patient von seiner Placebobehandlung weiß!)

    Fazit zur eigentlichen Frage:
    2,5mm sind für den mobilen Einsatz völlig ausreichend. Im Normalfall steht eine >1kW Bass/Sub-Endstufe keine 10m von LS entfernt.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.755
    Beiträge
    6.778
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Juli 2008 um 18:26
    • #37

    :D

    Also, der Dämpfungsfaktor ist schon ein klangbeeinflussendes Merkmal, der natürliche wieder mit dem Widerstand des Kabels (besser wäre hier ja Impedanz) zusammen hängt.

    Leider ist oft die eine, große Endstufe, gerade bei kleineren Sachen, für beide Subs zuständig, und da kommt man schon mal auf 15 -20 Meter.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 28. Juli 2008 um 18:30
    • #38

    wer centerclustered ist klar im Vorteil :wink:

    zwei 10m Strippen mit 4qmm hab ich eh mal fürs erste, weitere Anschaffungen werden in die Richtung 4x4qmm Systemverkabelung gehen damit ich nicht immer doppelt moppeln muss...

    Ich denke da an sommercable elephant, da hat sicher keiner was einzuwenden...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 28. Juli 2008 um 18:34
    • #39

    http://www.jobst-audio.de/Sonstiges/tutorial_sub/tipps.htm

    ist das so alles halbwegs korrekt?
    Wenn nicht bitte ich um Korrektion. Danke. (Ganz unten)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Juli 2008 um 18:49
    • #40
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Deine Hifi-Esoterischen Aussagen über Kabelklang sind sicher durch Deine subjektiven Hör-Erfahrungen gestützt, entbehren aber JEDER wissenschaftlich haltbaren Grundlage.

    Fakt ist vielmehr:

    Kabel klingen nicht.


    ...

    Der einzige wirklich relevante Parameter eines LS-Kabels ist sein elektrischer Widerstand. Und egal wie hoch der ist: Es enstehen in den ungünstigsten Fällen - und auch fast nur in der Theorie - hörbare Lautstärke-Unterschiede. Keine Klangunterschiede, kein "knackiger" Bass, keine "hoch aufgelösten" Höhen, auch wenn das in der Hifi-Szene einige Geschäftemacher behaupten. Nicht nur in meinen Augen: Betrüger.

    Alles anzeigen

    So ganz stimmt das jetzt auch nicht.

    1.) Der elektrische Widerstand kann durchaus klangbestimmend sein, da u.a.

    a) sich der Frequenzgang ändert, wenn der Leitungswiderstand zunimmt (schließlich ist eine Box kein rein ohm'scher Verbraucher)

    b) manche Konstruktionen (insbesondere Basskostruktionen) mechanisch so knapp gedämpft sind, dass sie der elektrischen Dämpfung durch die Endstufe bedürfen.


    2.) Bei Boxenleitungen üblicher Länge (wir verlegen ja nicht einmal quer durch die Republik...) wohl völlig unbedeutend, aber bei hochohmigen Quellen (Tonabnehmer) durchaus relevant sind auch Kapazität und Induktivität einer Leitung. Gitarrenkabel dürfen auch außerhalb der Hig-End-Eosterikecke klingen...


    Aber Klangunterschiede zwischen mechanisch gleichen Boxenleitungen im Blindtest herauszuhören, das glaube ich auch erst dann, wenn ich diesen Blindtest selbst organisiert habe...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™