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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Projektvorstellung MF801 (MuFu, komplette RCF-Bestückung)

  • F.A.Bi.A.N.
  • 18. August 2008 um 16:59
  • F.A.Bi.A.N.
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    • 18. August 2008 um 16:59
    • #1

    Aloha,


    nachdem ich vor langer Zeit mit dem RCF L8S800 bereits in einer anderen Box arbeitete, dieses Projekt aber verwarf, möchte ich nun zeigen, was ich anstelledessen verwirklicht habe...

    Zielstellung war es zunächst, ein wirklich vielseitig einsetzbares Gehäuse zu entwerfen, dazu zähle ich beispielsweise Flugbügelaufnahmen, zwei möglichst steile Monitorwinkel, Hochständerflansch, bodennahe Speakons zum Durchschleifen im Monitorbetrieb... alles Punkte, die eigentlich selbstverständlich erscheinen, am Markt aber leider viel zu selten Berücksichtigung finden.
    Desweiteren stand ein höchstmögliche Transparenz bzw. Neutralität in der Wiedergabe im Vordergrund. Tiefgang und besonders hoher Wirkungsgrad waren keine unbedingt zu erfüllenden Zielstellungen.
    Einsatzgebiet sind bei uns zumeist Theater-/ Kultur-/ Politikveranstaltungen, wo es neben den erwähnten Eigenschaften zudem auf dezente Optik ankommt - die Größe des Gehäuses wird deshalb besonders kritisch wahrgenommen.

    1.) Prototyp #1
    Zuerst griff ich zu ein paar Resten aus 18mm OSB und zimmerte daraus ein Gehäuse, welches dem RCF L8S800 in Kombination mit H100 / N350 ein Zuhause geben sollte. Von der Kombination war ich rein messtechnisch allerdings wenig begeistert, zudem erschien mir das Gehäuse für die angestrebte Anwendung doch ein gutes Stück überdimensioniert.

    Hier die (teilweise unentschuldbar schlimmen) Fotos, die zumindest die zweckgemäße "Verwertung" des ersten Gehäuses zeigen :D :

    [OSB brennt ganz ordentlich]


    2.) Prototyp #2
    Durch Wechsel des Hochtonhorns auf das wesentlich kompaktere RCF HF101 konnte der zweite Prototyp, für den abermals Reste aus Span und MPX herhalten mussten, ein gutes Stück kleiner ausfallen.

    Dies entsprach schon eher den gewünschten Abmessungen und konnte zudem mit ansehnlichen Messergebnissen schon eher gefallen, diese folgen:

    a.) Tieftöner - F-Gang und Phase auf Achse ohne Glättung; periodenbasiertes Zerfallsspektrum; Abstrahlung 0-90°; elektrische Impedanz

    Beim Tieftöner fallen vor allem zwei Resonanzstellen auf. Die erste im Bereich 900-1000Hz scheint relativ gut bedämpft, liegt aber augenscheinlich im sprachsensiblen Bereich und sollte sich daher besonderer Aufmerksamkeit sicher sein. Die obere, wesentlich stärker ausschlagende Resonanz bei ca. 3,7kHz ist insofern unproblematisch, als dass sie durch das Tiefpassfilter ausreichend zu bedämpfen ist. Die Trennfrequenz sollte nicht höher als 2kHz liegen - soweit die Vorüberlegung; die Überprüfung des Hochtöners ist dafür allerdings notwendige Voraussetzung...

    b.) Hochtöner - F-Gang und Phase auf Achse ohne Glättung; periodenbasiertes Zerfallsspektrum; Abstrahlung 0-90°; elektrische Impedanz

    Der Hochtöner vom Typ RCF N350 zeigt zunächst einmal einen sehr schön ausgeglichenen Verlauf mit einer Resonanzspitze, die bei ~18kHz und somit schon außerhalb meiner persönlichen Hörwahrnehmung liegt. Bei ca. 1,6kHz deutet sich ein verzögertes Ausschwingen an, dies könnte durchaus mit der Spitze der elektrischen Impedanz korrespondieren. Die Trennfrequenz sollte also nach Möglichkeit oberhalb dieser Frequenz erfolgen! Betrachtet man die Abstrahlung der einzelnen Wege im Bereich 1,6-2kHz zusammen, könnte man auch hier vermuten, mit einer steilen Trennung einen einigermaßen gleichmäßigen Verlauf erzielen zu können, auch wenn eine leichte Einengung des Abstrahlwinkels nicht zu vermeiden sein würde. Wieder mal bewahrheitete sich der Auspruch des "stets kompromissbehafteten Lautsprecherbaus"... ;)

    In Folge dessen entwickelte ich mehrere, unterschiedlich abgestimmte passive Frequenzweichen und experimentierte mit Flankensteilheiten sowie tonalen Gewichtungen.
    Zwar konnte man durch etwas asymmetrische Auslegung von Hoch- und Tiefpass eine passable Sprungantwort der Gesamtbox hinbekommen, der Phasenversatz zwischen Hoch- und Tiefton war jedoch so nicht in den Griff zu bekommen. Dazu zwei Messungen:

    a.) F-Gang und Phase (mit Bezug auf Beginn der Impulsantwort) auf Achse
    b.) Impulsantwort
    c.) Wege zueinander; 2dB-Skala! (grün = Tiefton; blau = Hochton; rot = resultierende Summe)

    Wie man sieht, wird durch die räumlich (...und damit zeitlich!) versetzten Schallquellen im Übergangsbereich reichlich Energie vernichtet! Zudem zeigte die vertikale Abstrahlung in diesem Weichenlayout ein recht unangenehmes Übergewicht im Bereich 2-3kHz; durch eine bessere Phasenlage bzw. Ausgleich des Laufzeitversatzes sollte dieses in der Folge auf den "Punkt" zwischen Hoch- und Tieftöner symmetriert werden. Die Interferenzeffekte in diesem Bereich sind zwar durch die Endlichkeit der Filtersteilheit praktisch unvermeidbar - man kann aber durch eine Symmetrierung (wie beschrieben) dem Tonmann das Leben auch einfacher machen: Ein einmal vernünftig eingepfiffener Monitorwedge bleibt so auch außerhalb des vertikalen 0°-Punktes unempfindlich gegen Feedbacks. Auch dieser Zusammenhang findet zu meinem Leidwesen bei vielen "Industrieprodukten" kaum Beachtung!

    3.) Multifunktionsgehäuse 12mm Multiplex
    Als nächstes Stand die Anfertigung von zunächst vier Gehäusen mit den gewünschten Ausstattungsmerkmalen auf dem Terminplaner.
    Besonders schwierig gestaltete sich das Einfräsen der Chassis bzw. Hörner in die aufgedoppelte (= 24mm) Schallwand.
    Dafür belohnte das schöne Wetter durch beschleunigte Verfestigung des PU-Klebers. Ansonsten hilft hier auch ein sparsam eingesetzter Pflanzenbestäuber :).

    Hier die dazugehörigen Fotos, man sieht (neben den eher mäßig interessanten Aufbauten an sich) u. A. die mit 50/70° ausgeführten Monitorwinkel:

    4.) Frequenzweiche
    Die Feinanpassung der finalen Weiche konnte mit den neu aufgebauten Gehäuse beendet werden. Um den beschriebenen Laufzeitversatz auszugleichen und eine vertikale Symmetrierung zu schaffen, wurde eine Weiche mit 24dB-Tiefpass und 12dB-Hochpass entwickelt, die einen akustischen Übergang bei ca. 1,7kHz schafft. Zusätzlich wurde ein passiver Allpassfilter zweiter Ordnung eingesetzt (mehr dazu bei den dazugehörigen Messungen).
    Die Planung der Weiche selbst erforderte unter mechanischen Gesichtspunkten den gehäuften Einsatz des Messschiebers bzw. Lineals. Wie man sieht, ist das ganze eine doch recht "knappe" Angelegenheit :-).

    Hier die entsprechenden Fotos außerhalb und innerhalb des Gehäuses:


    Nun den dazugehörigen...
    5.) Messungen - Die Zielstellungen sind bereits mehrfach erwähnt worden, weswegen ich sie hier nicht wiederhole sondern gleich zur Sache komme...

    1.) Abstrahlung mit Horn in der 70°-Position, horizontal und vertikal

    2.) Abstrahlung mit Horn in der 40°-Position, horizontal und vertikal

    3.) F-Gang und Phase auf 0°-Achse; Impulsantwort (vgl. auch mit oben dargestellter Impulsantwort)

    4.) weitere Fotos

    hier auf dem stativ mit schrägstelladapter:

    ...und hier in den beiden monitorpositionen. das gehäuse hat einen 50°- und einen 70°-monitorwinkel. das passt für praktisch alle monitoranwendungen, vor allem die besonders steile 70°-position ermöglicht es, dem musiker bzw. sprecher einen monitor wirklich direkt vor die füße stellen zu können.
    sinnvollerweise hat die box dafür vier speakonbuchsen, davon je eine auf deckel und boden, um als wedge einfaches durchschleifen zu ermöglichen sowie zwei stück rückseitig auf pulverbeschichteten anschlusspanelen.

    die seitlichen m10-gewindeeinsätze sind für einen quer montierbaren flugbügel gedacht. das rückseitige m10-teil nimmt einen safety für die box auf, wenn sie im bügel hängt - auch wenn man bei lediglich 11,5kg gesamtgewicht durchaus mal die kirche im dorf lassen könnte.

    die endgültige version mit frontgitter und -schaum sieht dann so aus:


    Bis dahin bedanke ich mich für Aufmerksamkeit & eventuelle Hinweise/ Diskussionanregungen,
    Fabian

    6 Mal editiert, zuletzt von F.A.Bi.A.N. (10. Januar 2010 um 18:50)

  • unknown_artist
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    • 18. August 2008 um 17:18
    • #2

    Weshalb hast du denn den RCF L8S800 als TT gewählt? Neophobie?
    Netter Vergleich ist das hier http://www.speakerstore.nl/constructions/…immerlimb08.pdf

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 18. August 2008 um 17:26
    • #3

    Ich habe einen kleineren Posten der Chassis günstig erworben. Ohne Frage gibt es mittlerweile modernere Chassis, aber trotzdem bin ich mit dem RCF klanglich hochzufrieden!

    Neophobie ist bei mir noch nicht diagnostiziert worden - aber wenn ich das nächste Mal auf der Couch liege, werde ich extra für dich nachfragen... :D

  • rockline
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    4.440
    • 18. August 2008 um 21:05
    • #4

    Sehr ordentliche Arbeit.

    Besonders interessant ist die Chassisauswahl bezüglich 8" RCF. Dazu schicke ich Dir die Tage eine pn 8)
    Stefan

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 19. August 2008 um 07:41
    • #5

    Hallo Fabian,

    herzlichen Glückwunsch zum erneut erfolgreich abgeschlossenen Projekt.

    MIKE

    P.S.: Das Gehäuse mit Horn und Pappe sieht schnuckelig aus... Schön kompakt!

    Laut statt hell...

  • PeterG
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    Beiträge
    698
    • 19. August 2008 um 08:51
    • #6

    Hallo Fabian,

    kann mich dem Vorredner Mike nur voll anschließen!

    Respekt !!!

    MfG
    Peter

  • schimanski
    Beiträge
    26
    • 22. August 2008 um 22:41
    • #7

    Hallo Fabian,

    auch von mir ein Glückwunsch. Wieder ansprechend und ausführlich dokumentiert.
    Zum Buckel bei 900Hz hätte ich den Bassreflexkanal (Längsresonanz) oder das benachbarte Horn (Unebenheit in der Schallwand) im Verdacht.
    Beides ist je leicht zu überprüfen (Zustopfen/Abdecken) und würden dann ggf. den RCF als Fehlerquelle entlasten.
    Finde ich ehrlich gesagt etwas erstaunlich, dass du bei dem sonstigen Niveau deiner Beiträge solch eine "Unsauberkeit" einfach hinnimmst (vielleicht ist sie beim nächsten Mal vermeidbar?) und nicht auf Ursachensuche gehst... :wink:

    Gruß, Christoph

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. August 2008 um 01:17
    • #8

    hallo christoph,

    aufgrund von freeair-impedanzmessungen und auch einem chassistest von bernd timmermanns bin ich mir einigermaßen sicher, dass der erwähnte fehler des RCF "hausgemacht" ist... :)
    aber danke für kritik und nachfrage.

    eine frage hätte ich aber an die mitlesenden: wer kann die in den isobarendiagrammen zutagetretende, kleine aufweitung bei 4,2khz erklären? ich kann mir keinen reim darauf machen.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 23. August 2008 um 11:11
    • #9

    Das muss das Horn sein, die Aufweitung tritt in der Horizontalen bei der
    70° Position auf, Wenn das Horn gedreht ist, dann kommt sie auch vor, aber in der Vertikalen.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. August 2008 um 13:43
    • #10

    du hast wohl recht. auf meinen messungen des horns "roh" sieht man die stelle zwar auch, aber nicht ganz so deutlich. liegt vermutlich an der winkelauflösung der messung selbst.

  • schimanski
    Beiträge
    26
    • 23. August 2008 um 14:46
    • #11

    Hi Fabian,

    dann schau dir mal deine Messungen der Kombi mit dem Gradient-Horn an. Da ist der Buckel des RCF 150Hz tiefer... :roll: ...auf der RCF-Seite ist auch nix zu erkennen...die Hobby HiFi habe ich gerade nicht zur Hand...

    Hier ist noch eine Messung von mir:

    Eightteensound 8NMB420, "blau" mit benachbarten H100, "rot" mit einem Stück Pappe vor dem Horn.

    Gruß, Christoph

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. August 2008 um 15:32
    • #12
    Zitat von "schimanski"

    dann schau dir mal deine Messungen der Kombi mit dem Gradient-Horn an. Da ist der Buckel des RCF 150Hz tiefer... :roll:


    das sehe ich nicht so. vergleich:
    http://img185.imageshack.us/my.php?image=wegezueinanderig6.jpg
    http://s1.directupload.net/file/d/1525/zd44tmdm_png.htm

    Zitat

    ...auf der RCF-Seite ist auch nix zu erkennen...die Hobby HiFi habe ich gerade nicht zur Hand...


    ersteres muss nichts heißen :D .

    Zitat

    Eightteensound 8NMB420, "blau" mit benachbarten H100, "rot" mit einem Stück Pappe vor dem Horn.


    die messung verstehe ich nicht. demnach hätte ein abdecken (?) auch effekte auf die amplitude <700...800hz, das halte ich für schwer nachvollziehbar. insgesamt sehe ich auf der messung lediglich eine gewisse standardabweichung um die vergleichskurve; ein klarer, frequenzselektiver effekt ist nicht erkennbar.
    bitte nochmal messen, am besten mit verringertem messabstand (und bitte zielstellung erläutern).

  • schimanski
    Beiträge
    26
    • 23. August 2008 um 16:38
    • #13

    Hi Fabian,

    die von mir verlinkte Messung ist nicht die einzige Erfahrung, die ich in diese Richtung gemacht habe.
    Jede Unstetigkeit in der Schallwand zeigt Einfluß auf das Übertragungsverhalten des Mitteltöners. Jedes besser dieser rundstrahlt, umso ausgeprägter.
    Meine gezeigte Messung hat "nur" eine Auflösung von 244Hz. Deswegen sind die Kurven unter 1000Hz auch nicht sonderlich aussagekräftig. Man kann aber schon deutlich erkennen, dass das Horn eine Welligkeit hervorruft, die nach dem probeweisen Abdecken fast komplett verschwunden ist.
    Du kannst mir aber glauben, dass ich das auch mit hoher Auflösung gegengeprüft habe. Erst am letzten Wochenende habe bei Messungen im Garten (mit 3Hz Auflösung) an diesem "Krümelhorn" http://www.fountek.net/products_neo_35.htm die gleichen Effekte festgestellt habe. Zuvor auch noch mit nem APT150 oder diversen Waveguides.
    Aber ich will dir deinen Thread gar nicht zumüllen (sondern nur Recht haben :P ), die Diskussion wird sowieso zu nix führen.

    Es gibt nur eine Möglichkeit zu einem Ende zu finden: Probier es doch einfach mal selber aus! :D

    Gruß, Christoph

  • jesse
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    • 6. April 2009 um 03:00
    • #14

    Hallo Fabian,

    wolltest Du nicht noch etwas zu deinem Projekt schreiben?

    Mir würde da noch ein Bild des fertigen Speakers
    und eine Beschreibung der Eigenschaften fehlen.

    Gruß

    Gruß

    Jesse 8) Good Vibration

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 6. April 2009 um 06:13
    • #15

    hallo,

    sowohl bilder, messungen als auch klangbeschreibungen (letztere nicht von mir - ich halte mich beim "geschwurbel" um die ästhetische einschätzung von LS gerne zurück...) gibt es hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=606923&highlight=#606923

  • jesse
    Beiträge
    12
    • 7. April 2009 um 13:48
    • #16

    Hallo,

    danke für die schnelle Antwort und den informativen Link.

    Vor einiger Zeit hast Du mal nach einem RCF PAC 81CX gesucht.
    Diesen möchte ich ebenfalls einsetzen und habe auch ein Paar davon.

    Allerdings fehlt mir bislang eine Angabe über den Schwingspulenüberhang
    (besser noch Polplattendicke und Wickelhöhe) um zu entscheiden,
    ab welcher unteren Grenzfrequenz ich ihn einsetzen kann.

    Der deutsche Vertrieb kennt ihn noch nicht einmal... :roll:

    Hast Du vielleicht Informationen darüber?


    Gruß

    Gruß

    Jesse 8) Good Vibration

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 13. Juli 2009 um 19:44
    • #17

    ...um das mal etwas wiederzubeleben, hier ein paar fotos (schon etwas älter, aber zumindest aktueller als bisher).

    hier auf dem stativ mit schrägstelladapter:

    ...und hier in den beiden monitorpositionen. das gehäuse hat einen 50°- und einen 70°-monitorwinkel. das passt für praktisch alle monitoranwendungen, vor allem die besonders steile 70°-position ermöglicht es, dem musiker bzw. sprecher einen monitor wirklich direkt vor die füße stellen zu können.
    sinnvollerweise hat die box dafür vier speakonbuchsen, davon je eine auf deckel und boden, um als wedge einfaches durchschleifen zu ermöglichen sowie zwei stück rückseitig auf pulverbeschichteten anschlusspanelen.

    die seitlichen m10-gewindeeinsätze sind für einen quer montierbaren flugbügel gedacht. das rückseitige m10-teil nimmt einen safety für die box auf, wenn sie im bügel hängt - auch wenn man bei lediglich 11,5kg gesamtgewicht durchaus mal die kirche im dorf lassen könnte.

    demnächst gibt es nochmal umfangreiche messungen zu dieser box.

  • terrine
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    • 13. Juli 2009 um 21:10
    • #18

    Ja, bitte :)

  • Jobsti
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    • 15. Juli 2009 um 01:00
    • #19

    Also die Kiste ist extrem schick geworden, gefällt mir.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. Januar 2010 um 18:51
    • #20

    - fotos und messungen auf mehrfachen wunsch wieder hochgeladen
    - neue fotos hinzugefügt

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