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12" Sub Chassi. Die richtige Wahl?

  • Enno Gieske
  • 18. Dezember 2011 um 09:29
  • Enno Gieske
    Beiträge
    64
    • 18. Dezember 2011 um 09:29
    • #1

    Moin moin liebes Forum,

    zwischen Weihnachten und Neujahr hatte ich mir vorgenommen endlich mal mein Sub zu bauen.

    Einsatz: Bisschen Kino zuhause, kleine PA VA und ab und zu im Auto. Also eigentlich alles =)

    Klangwunsch: Mittleren Tiefgang, bisschen Kick sollte da sein. Sauber sollte er spielen und Pegel ist nicht so wichtig. Das sollte schon reichen. Ich würde fast sagen, die beschreibung vom MB115 von Jobsti trifft gut zu.

    Vorweg, er braucht nicht alles perfekt zu erfüllen.

    Das Gehäuse steht leider schon fest. Ich hatte vor einiger Zeit ein Gehäuse für den BMS 12N630 geplant. 55L und ~34Hz tuning.
    Leider ist der Treiber mit nach der Erhöhung viel zu teuer geworden.

    Nun hab ich mir den 18Sound 12LW1400 ausgeguckt. Wenn ich ein wenig was vom BR Port weglasse komme ich auf 62L und 40,8 Hz tuning. 187cm² Portfläche

    Habt Ihr Erfahrung mit dem Chassi?

    Dann hab ich heute nochmal den Eminence Kappalite 3012 LF dadrin simuliert. Das sieht ja auch gar nicht schlecht aus. Lauter, ähnlich viel Tiefgang und ich bekomm das Chassi auch um die 230€.

    Gibt es evt Erfahrung über den Klang der beiden Chassis?
    Hab ich evt. ein Fehler gemacht beim Planen und Simulieren?

    Vielen Dank schonmal für Eure berichte.

  • DJ-JAJA
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    4.137
    • 18. Dezember 2011 um 17:48
    • #2

    Mir fällt da noch der Beyma 12LW30/N ein.

    Ist Neodym ein fixer Punkt?

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • Enno Gieske
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    64
    • 18. Dezember 2011 um 18:19
    • #3

    ne, aber mehr als 230€ sollten es nicht werden.

    Da Neo gerade so teuer geworden ist, nehm ich auch gern ein Ferrit der etwas teurer ist und dafür evt besser? Gewicht ist nicht so das Problem. Ist ja nur nen 12er =)

    Edit: Gerade mal simuliert. Fügt sich leider nicht ganz so schön ein. Zwar recht laut, aber mit 5mm xmax eigentlich recht wenig hub. Da hat ja mein TMT mit 5,5mm mehr ;)

  • Sebastian Thiel
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    125
    • 18. Dezember 2011 um 19:02
    • #4

    Nimm den Ciare 12.00 SW

  • Enno Gieske
    Beiträge
    64
    • 18. Dezember 2011 um 19:22
    • #5

    Mit solchen Antworten ist immer echt viel anzufangen. Eigentlich nix. Den hab ich mir na klar auch schon angeschaut. Paßt nicht ganz so gut ins Gehäuse und bei der schweren Pappa frag ich mich, ob da noch kick raus kommt.

  • Sebastian Thiel
    Beiträge
    125
    • 18. Dezember 2011 um 20:09
    • #6

    Kommt, ich kenn das Chassi.

    Das Chassi ist ein guter Kompromiss bei deinen Einsatzzwecken - eigentlich PERFEKT.

    Nur mit dem Gehäuse wirst du nicht glücklich werden. Schade das es schon vorgegeben ist :(

  • Enno Gieske
    Beiträge
    64
    • 18. Dezember 2011 um 20:20
    • #7

    Jo, leider. Aber das hat halt auch ein wenig Geld und Arbeit gekostet, daher würde ich es gern nehmen. Sieht quasi genauso aus wie das vom SW112 von Kling und Freitag. Ein wenig größer alles und der Port ist nicht hinterm Gitter.

  • sabbelbacke
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    • 18. Dezember 2011 um 22:47
    • #8

    Nimm doch einfach den 12" Ferrit von BMS, den 12S330....

    hornresp

    Einmal editiert, zuletzt von Sabbelbacke (19. Dezember 2011 um 10:08)

  • Enno Gieske
    Beiträge
    64
    • 19. Dezember 2011 um 06:07
    • #9

    Der BMS 12S330 ist paßt er in kleineres Gehäuse. Dann kommt er auch so tief wie der N630 ist aber nicht so laut. Der N630 braucht ein wenig mehr Volumen, kommt dann auch gut tief und ist auch noch ein wenig lauter. Ich hatte mein erstes Gehäuse sogar auf den S330 geplant und bin dann umgestiegen auf den N630.

    Ich hab etliche 12er durchsimuliert. Der LW1400 und 3012 passen am besten rein. Wollte daher halt mal nach den beiden Chassis und einer Allgemeineinschätzung fragen.

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 19. Dezember 2011 um 06:53
    • #10

    @ Enno Gieske

    lass dich nicht verunsichern.
    Beide von dir ausgesuchten Chassis sind gut und werden wenn das Tuning entsprechend angepasst ist aller Voraussicht nach gut funktionieren.

  • sabbelbacke
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    • 19. Dezember 2011 um 10:35
    • #11

    Der 18S hat in der Runde den geringsten Xmax, der Ciare dürfte da weit vorne liegen. Die BMS Treiber habe ich zu Hauf verbaut, die würde ich als eher konservativ einschätzen, was die Angaben angeht, die laufen sehr sauber bis zur Kotzgrenze. 18Sound verträgt viel elektrisch, setzt das aber ab einem bestimmten Punkt dann simpel in Klirr um. BMS gibt übrigens den rein geometrischen Hub an, mit 18Sound Formel angegeben, kommst Du da auch auf 11mm statt 8 (und 18Sound auf weniger als die angegeben).
    Ansonsten sind das aber alles sehr gute Chassis. "Kick" Würde ich am ehestem klanglich noch dem Eminence und dem 18S. zuschreiben. Trennst Du bei 80Hz, ist das aber eh eine müssige Diskussion :)

    Aber mal was ganz anderes: Welches Simuprogramm nutzt Du? Bei so Projekten ist WinISD nix, da braucht man ein besseres Simumodell. Probier mal hornresp oder AjHorn.

    hornresp

  • studi
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    776
    • 19. Dezember 2011 um 13:44
    • #12

    Der 12 LW 1400 war doch ursprünglich als Hornpappe gedacht, wenn ich mich recht entsinne? Daher braucht(e) er auch nur so wenig x-max.

  • sabbelbacke
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    • 19. Dezember 2011 um 19:27
    • #13

    Nö, typische Hornpappe sieht anders aus. Der 12LW1400 ist durchaus als Bass/Sub ausgelegt und gedacht, es ist auch nicht so, als ob er wenig Auslenkung hätte, nur haben die anderen hier im Vergleich eben mehr. Der 3012LF kommt in diesem Punkt dem 18S noch am nähesten, BMS und Ciare sind dann schon eher in Richtung Langhuber mit Schweremembran.
    Natürlich kann man aber auch solche Treiber in ein Bandpasshorn o.ä. packen... Nur das geht sowieso mit sehr vielen Treibern... "Typischer" Horntreiber hätte mehr EBP, niedriegere Qts, usw..

    hornresp

  • Enno Gieske
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    • 20. Dezember 2011 um 00:50
    • #14

    Zur Trennung: Kino wird er na klar ein wenig tiefer getrennt. Soll halt ein wenig im Hintergrund blubbern. Wird von einem Technics SH-AC500D getrennt. Leider weiß ich nicht genau wo der Trennt. Sollte aber reichen. Ich bin da nicht so anspruchsvoll. Kick sollte er dann ein wenig im Auto und im PA Bereich bringen. Da kann ich die Trennung frei einstellen. Im Auto wäre 120 oder 160Hz gut. PA stehen zwei 8" Tops drüber (Eminence EM8/100 + P.Audio PHT-411). Amping wird dazugeliehen und ist meiste ne Digam LQ2804 + Weiche. Vielleicht wird mal ne 2.1 Aktiv Endstufe ala Mivoc gekauft für kleine Sachen.

    Zum Programm: Ja ich nutze Win ISD. Das Pro und das normale. Sind die genannten Programme Freeware? Hatte mich bis jetzt mit nix weiterem beschäftigt. Gibt es da noch so große Unterschiede? Ist das Projekt denn so komplex, dass Win ISD da nix mehr nützt?

  • sabbelbacke
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    • 20. Dezember 2011 um 09:13
    • #15

    honresp ist freeware, Ajhorn gibts eine Demo.
    WinISD nutzt ein einfaches RechenModell, um Gehäuse zu simulieren, dass besonders bei Langhubern und sehr kompakten Subs oft stark daneben liegt. AjHorn und hornresp haben ein erweitertes, sehr viel komplexeres Rechenmodell und liefern da zuverlässigere Ergebnisse (Fällt aber 80% der User nicht auf, dass die WinISD Kiste an sich nicht optimal abgestimmt ist - so viel zu "Kirche im Dorf lassen").
    Du willst da ja eine eierlegende Wollmilchsau... Persönlich würde ich Dir zu was anderem raten, wo Du am Ende mehr von hast und auch nicht viel Geld unterm Strich ausgibst:

    - Hol Dir fürs Auto und/oder Heimkino so etwas wie einen MIVOC AWM124 oder AWM104 oder so... Die machen in kleinen Gehäuse die passenden Frequenzbereiche für diese Anwendungszwecke. Chassis kostet maax. 70 Euro oder so...
    - Für PA nimmst Du einen "normalen" 15er um bis 140 Euro. Macht viiiiel mehr Bumms und das, was Du suchst, allerdings natürlich in einem größeren Gehäuse. Kleine 12" Bässe mit viel Power sind cool, keine Frage, aber selbst Oberklassechassis für riiichtig viel geld machen auf der "stinknormalen Party" weniger Pegel und Wumms als ein ARLS.... Dafür hat der 240 Liter statt den 60 der kompakten 12er Box..

    hornresp

  • Enno Gieske
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    64
    • 20. Dezember 2011 um 20:52
    • #16

    Für etwas mehr PA hab ich noch ne große PA stehen. Zwei Achenbach 18 mit P300ND und zwei 12"+1,4" Tops.

    Daher wollte ich ehr was kompaktes, was auch nicht viel bumms haben muß. Hauptsache ein wenig Unterstützung und ein schönes Klangerlebniss. Schön trocken, tief und ein wenig kick =) Hab mal zwei Beyma Doppelsubs gebaut mit dem 15K200. Die waren für den Club. Die haben genau so geklungen wie ich es wünsche. Man hat sie quasi gar nicht gehört. Sie waren einfach nur da =) und das gute, der Sub paßte unter ne Bühne von 34cm ^^.

    Ab heute hab ich Urlaub, dann werd ich mir mal die beiden Porgramme zur Brust nehmen.

    Die ARLS hatte ich btw auch schon. Einmal mit dem Kappa LF und hauptsächlich mit dem Kappa LF Pro. Obwohl der da nicht reingehört, klang das richtig gut. Besser als mit nem normalen. Den LMB KappaLF Pro, LBB Kappa LF, hatte ich auch schon. Aber der Klang war nicht ganz passen, zu groß und die ARLS nicht tief genug. Kick war aber ganz nett.

    Der Klang der Achenbach gefällt mir auch sehr gut. Das in 60L wär schön :)

  • Daniel Muntau
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    296
    • 24. Dezember 2011 um 00:05
    • #17

    Hi
    Aber Kompromisse muss man irgendwie eingehen! Die eierlegende Wollmilchsau gibt es da nicht!

    Kauf die 2 Mivocs (es geht z.b. auch der 10er) und bau dir einen für zuhause ein und einen für unterwegs im Auto! Alles aus einem Gehäuse rauszuholen wird nix!
    PA-Chassis mit deren Abstimmungen gehen meistens nicht ganz so gut im Auto! Und zuhause ziehe ich auch Hifichassis vor!

    Ich hab z.B.
    6" Subs zuhause (Tangband), Trennung 60Hz
    8" Sub(s) bzw ein 13" Sub im Auto, Trennung 70Hz (jenachdem wieviel Kofferraum ich noch brauche)
    und ein Doppel 8" (das Jobst 2.1) bzw einen 12" als Sub (LBH) für kleine Parties, Trennung maximal 120Hz

    Kick im Auto kommt aus den Vordertüren ;)

    Gruß
    Daniel

    AKA Hitower
    [V]SA 900C(280W@8)

  • Enno Gieske
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    64
    • 25. Dezember 2011 um 20:55
    • #18

    Ich geh ja gern hier und da Kompromisse ein. Es muß ja auch nicht alles perfekt sein. Bei den Mivoc wird mir wohl auch der Pegel fehlen.

    Desweiteren möchte ich halt ein Sub der richtig gut klingt. Wie gesagt, die beschreibung vom MB-115 klingt eigentlich wie für mich gemacht.

    Auch hab ich ja auch schon das Gehäuse, bzw die Platten hier stehen.

    Kann denn jemand einschätzen oder weiß sogar wie die Unterschiede zwischen dem LW1400 und dem KappaLite 3012 sind.

    Ich habs leider noch nicht geschaft die beiden im anderen Programm zu simulieren.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 25. Dezember 2011 um 22:14
    • #19
    Zitat von "Enno Gieske"

    Ich geh ja gern hier und da Kompromisse ein. Es muß ja auch nicht alles perfekt sein. Bei den Mivoc wird mir wohl auch der Pegel fehlen.


    Da sollte man aber zwei Dinge auseinander halten: Die reale Belastbarkeit, was man so einem Chassis zumuten, was es dann noch klirrfrei in Hub umsetzt und die Physik, die den Zusammenhang zwischen Gehäusegröße, dB pro Watt und Tiefgang beschreibt...... Der Mivoc ist nicht per se schlechter, weil er weniger laut pro Watt kann, sondern er ist eben ein Chassis, dass auch aus einem kleinen Gehäuse noch nenneesnwert Tiefgang holen kann und mit realen 9mm Hub den allermeisten PA-Chassis in der Liga überlegen - Ciare 12.00SW liegt noch drüber. Insofern ist bei gleichem Tiefgang und gleicher Gehäusepegel mit dem Mivoc bis zur Belastung X genau so viel realisierbar wie mit einem anderen Chassis auch.
    Die meisten vergleichen in so einem Moment eben dann ein PA-Chassis, dass 3-6dB lauter ist, dafür aber wesentlich weniger Tiefgang hat - das fällt dann ohne Direktvergleich nicht unbedingt sofort auf und man denkt, das PA-Chassis sei per se "besser".... Da sollte man Äpfel und Birnen schon auseinander halten.

    Beispiel: Ich habe neulich einen kleinen 12" Bass, genau wie er Dir so vorschwebt, mit einem der Doppel-Schwingspuler von Ciare hier gehabt. Der konnte zwar aus dem Winz-Gehäuse beachtlichen Tiefgang holen, war aber wirklich ein reiner Subwoofer, d.h. man musste den unter 80 Hz nutzen, drüber war da nich mehr viel sinnvoll zu holen. Vom Gesamtpegel verlor das Ding gnadenlos gegen z.B. einen RCF-L15P200AK in einem sehr kompakten 15" Gehäuse, dass nur 25L netto größer war. Dem Kunden waren diese paar wenigen cm mehr Gehäuse egal, die letzten 10Hz untenrum brauchte er eh nicht wirklich (dachte er vorher, stellte sich als Wunschdenken raus) und er hat sich dann umentschieden.
    Ein anderer, der nicht so viel Pegel brauchte und bis jetzt immer maximal kleine Hochzeiten oder Kleinkunstsachen machte, wollte partout einen Sub haben, den er im Zweifel auf dem Roller hinten mitschleppen kann und der aber im Zweifel auch für kleine Kneipenkinogeschichten genug Tiefgang bereitstellt. Der hat sich letztlich dann eigentlich für den Mivoc entschieden, lediglich weil das Gewicht noch seeehr wichtig war, wurde es dann der Neodym-Ciare, der für diesen Anwendungsfall aber nicht wirklich besser funktionierte, nur eben eine Doppelschwingspule hatte und sehr leicht war.

    Zitat


    Desweiteren möchte ich halt ein Sub der richtig gut klingt. Wie gesagt, die beschreibung vom MB-115 klingt eigentlich wie für mich gemacht.


    "Richtig gut klingt"... ist relativ und schwer zu beschreiben, damit kann man sich nicht orientieren. "Spiel doch mal was vernünftiges" sagt der Gast zum DJ.....

    Ich würde Dir raten, lieber mal bei einem Verleiher in der Gegend mal ein/zwei Bässe unterschiedlicher Art auszuleihen. Deine Vorstellung im Kopf, was Du haben willst, braucht noch ein bischen Gegenprobe in der Realität.....

    Zitat


    Auch hab ich ja auch schon das Gehäuse, bzw die Platten hier stehen.


    Hm, verstehe... Ungünstige Ausgangslage, aber ist jetzt halt so (wobei ich das nicht als zwingendd ansehen würde - bischen Holz neu gekauft und neu geschnitten ist im Zweifel besser und günstiger als jetzt auf Zwang da rein einen Treiber für sauviel Geld kaufen, mit dem man dann hinterhe nicht glücklich ist^

    Zitat


    Kann denn jemand einschätzen oder weiß sogar wie die Unterschiede zwischen dem LW1400 und dem KappaLite 3012 sind.


    Beide sind eher Nutzbasskisten, keine ausgewiesenen "Komapt-Langhuber,schweremembran" Treiber. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du unter 50 Hz nennenswert Pegel haben, da sind beide Treiber in sehr kleinen Gehäusen suboptimal.

    Ich habs leider noch nicht geschaft die beiden im anderen Programm zu simulieren.[/quote]

    hornresp

  • merzmarcus
    Beiträge
    161
    • 26. Dezember 2011 um 15:21
    • #20

    Also ichkann den micoc wirklich empfehlen. Er kann recht tief, bis zu einem gewissen pegel sauber und das alles aus einem kompakten volumen. Eine kleine beachparty bis 30 mann/ frau ist mit einem bass locker drin...kostet wenig und macht glücklich

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