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ls9 im studio

  • tufkakp
  • 27. Dezember 2008 um 08:42
  • christopher hafer
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    • 30. Dezember 2008 um 14:46
    • #21
    Zitat

    HA steht für Head Amp. Das ist die erste Eingangsstufe bei einem Mischpult.

    Nö.

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. Natürlich lässt sich ein M7 oder LS9 im Studio einsetzen, aber im Grunde jedes Pult ohne "Headamp" im Studio besser. Abgesehen spielt in diesen beiden Geräten keine aktuelle Wandlergeneration.
    Daher klares Votum für DM4800 oder DM1000&Co - wenn man denn überhaupt ein "größeres" Mischpult im Studio braucht, denn nichts außer den Preamps befindet sich darin, was eine DAW nicht in meist besserer Qualität UND umsonst (!) zur Verfügung stellt...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wtfits
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    641
    • 30. Dezember 2008 um 16:13
    • #22

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 13:21)

  • tufkakp
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    26
    • 31. Dezember 2008 um 16:22
    • #23

    h

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von tufkakp (20. Februar 2009 um 11:16)

  • simonstpauli
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    6.590
    • 31. Dezember 2008 um 16:56
    • #24
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...wenn man denn überhaupt ein "größeres" Mischpult im Studio braucht, denn nichts außer den Preamps befindet sich darin, was eine DAW nicht in meist besserer Qualität UND umsonst (!) zur Verfügung stellt...


    Genau, was braucht man an einem Pult, außer Preamps und Wandler?
    Ich habe einige Studios gesehen, die mit einem Big Knob als Monitor-Lautstärkeregler sehr zufrieden waren.
    Andererseits:
    2500 Euro für 32 speicherbare Preamps, dazu kämen entsprechende Digital-Karten (Toslink z.B. 2 Karten ca. 1000 Euro), das klingt schon verlockend...
    Ein altes LS9 ist m.W. hardware-seitig nicht anders als ein neues.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • christopher hafer
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    803
    • 1. Januar 2009 um 13:48
    • #25
    Zitat

    wie arbeitest du mit einer daw christoph? 20 spur zugleich will ich aufnehmen.

    Mein Setup sieht so aus:

    a) O3D mit ADAT-Karte als zentraler Wandler und Controller, hat 8 Pres für Drums u.ä.
    b) Diverse separate Pres > HD24 als Wandler

    beides digital in RME Hammerfall PCI Karte > Nuendo 3

    Gemischt wird ausschließlich "In the Box"

    Wenn Du 20 Spuren gleichzeitig aufnehmen willst empfehlen sich u.U. eher 3x 8-Kanal- Preamp mit Wandler (selbst die billigen Behringer ADA8000 sind auf Augenhöhe mit den den Pendants von Yamaha) in oben genannte RME-Karte. Ein kleines (gebrauchtes) Digitalpult wie 01v, o3d oder vergleichbares von Tascam usw. erleichtert das Handling schon, hier spielen aber persönliche Präferenzen die entscheidende Rolle.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wtfits
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    641
    • 3. Januar 2009 um 11:54
    • #26

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (27. Februar 2009 um 13:28)

  • tufkakp
    Verifiziert
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    26
    • 5. Januar 2009 um 09:23
    • #27

    d

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von tufkakp (20. Februar 2009 um 11:16)

  • lambda-halbe
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    365
    • 17. Januar 2009 um 17:00
    • #28

    Hallo

    eigentlich hatte ich mir vorgenommen auf diesen Post

    Zitat

    Zitat Lambda-Halbe:

    HA steht für Head Amp. Das ist die erste Eingangsstufe bei einem Mischpult.

    Zitat Christoper Hafer
    Nö.

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. Natürlich lässt sich ein M7 oder LS9 im Studio einsetzen, aber im Grunde jedes Pult ohne "Headamp" im Studio besser. Abgesehen spielt in diesen beiden Geräten keine aktuelle Wandlergeneration.
    Daher klares Votum für DM4800 oder DM1000&Co - wenn man denn überhaupt ein "größeres" Mischpult im Studio braucht, denn nichts außer den Preamps befindet sich darin, was eine DAW nicht in meist besserer Qualität UND umsonst (!) zur Verfügung stellt...

    nicht mehr zu reagieren, weil andere Leute gerne eine andere Meinung haben können. Ich muss Niemanden von meiner Meinung überzeugen. Da es aber nun Thema in einem anderen Beitrag geworden ist, möchte ich dennoch zeigen, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine stehe.

    Zitat


    Weil es mich nervt, das immer gewisse Wahrheiten gesprochen werden, nun mal zum Thema Headamp, von dem in einem Anderem Tread behauptet wird, es sei eine Yamaha Erfindung.

    Hier von einer Midas Site:

    Zitat:
    “Even if the input LEDs are going into the red, the headamps don’t distort. This is brilliant, because you can handle them as if they were analogue ones.”

    http://www.midasconsoles.com/pressreleases/…sound-2007.html

    Und Hier:
    Zitat:
    This is the first tour Eliason is using a Midas XL8 digital board; he's a longtime XL4 user. “The XL8 has the XL4 head amp quality, which makes a big difference to me,” Eliason says. “It is also a true 24-bit, 96k system, which you truly hear in its output resolution. We are running digital from the converters through the system processing, converting back to analog just prior to the amps.”

    http://mixonline.com/live/tourprofiles/audio_rem/

    Und weiter:

    Zitat:
    Kurzbeschreibung zu Roland M-400 Digital Mixing Console
    Roland M 400: 48-Kanal- / 18-Bus (40 via REAC) Digitalmischpult mit integrierten grafischen Equalizern und Effekten, 56bit internes Processing, berührungsempfindliche Motorfader, USB Memory Player / Recorder, DCA Gruppen / Mute Gruppen, Scene Recall inkl. Head Amp Gain Speicherung (!!

    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1046…ng-Console.html

    Und für ein Analogpult:
    Zitat:
    Allen and Heath GL2800-48 Mixer - 48 Channel performance easily rivals that of the best digital consoles!
    A brand new dual-function mixer derived from our classic GL Series, the most popular mixers in the world for mid-range mixing applications. One glance at this new design will confirm that all our design experience and knowledge has been distilled into one amazingly capable console.

    Uniquely at this level, GL2800 is equipped with 10 auxiliary sends - including a dedicated stereo aux - and using the 12x4 matrix, provides the ideal solution for IEM and stereo recording. 8 audio groups and L,R and M busses are also provided, allowing for full dual functionality with 10 mixes with faders, inserts and XLR drive.

    And at the heart of this design is the new gain structure allowing a whopping 34dBu maximum input capability and a new ultra-quiet mix head amp section, delivering excellent audio performance.

    https://www.kingdom.com/ProductDetails.asp?ProductCode=AHGL2848&CartID=1


    Es geht mir da nicht um eine Yamaha Lobhudelung, sondern einfach um Falsche Behauptungen.
    HEADAMP ist keine Yamaha Erfindung sondern ein Sprachgebrauch.

    Alles anzeigen


    Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=69508&start=15

    Danke Klaus, dass Du Dir die Mühe gemacht hast das mal rauszusuchen.

    Stephan

  • christopher hafer
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    • 18. Januar 2009 um 02:39
    • #29

    Nachdem ich den anderen Fred grad gelesen habe sehe ich mich gezwungen auch noch mal Stellung zu nehmen. Dort geht es nicht mehr, darum hier:

    Zitat

    Weil es mich nervt, das immer gewisse Wahrheiten gesprochen werden, nun mal zum Thema Headamp, von dem in einem Anderem Tread behauptet wird, es sei eine Yamaha Erfindung.

    Da ging es also um mein Zitat:

    Zitat

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. ...



    Ein Headamp (HA) ist eine Vorstufe.
    Natürlich ist dies keine Yamaha Erfindung.

    Ich kenne diesen Begriff allerdings erst seit Einführung des PM5D-RH, seit dem nennt Yamaha seine Vorstufe "HA", wenn sie speicherbar ist.
    Und diese Speicherbarkeit nimmt man mit technischen Kompromissen in Kauf, weil eine Lösung mit Motorpoti o.ä. wohl zu aufwendig erschien.

    Wenn andere Hersteller/Anwender neuerdings ihre Mikrofonvorstufen auch "Headamps" nennen, dann ist das wohl eine neue Mode die dem Marketing geschuldet ist:
    Ein Headamp ist ein Preamp und sollte auch Preamp genannt werden, im Falle der Yamaha-Headamps ist das ein Preamp in Kombination mit einem A/D-Wandler.

    Das Konzept ist relativ kompliziert und mit technischen Kompromissen behaftet, im schlechtesten Fall verschenkt so ein "HA" 11dB Rauschabstand:
    Das ist deutlich Hörbar und im Studio sicher nicht angebracht!
    Außer Frage stehen aber die Vorteile des TotalRecall im Livebetrieb!

    Wen da der Hintergrund genau interessiert dem empfehle ich die Lektüre des Production Partner 10/2004, S.104-118. Daran finden sich auch genaue kommentierte Messungen. Nur soviel: PP nennt die "HAs" im Fazit ein "Handicap".

    Wer darüber mit mir ernsthaft sachlich diskutieren will ist herzlich dazu aufgefordert, ich lasse mir allerdings ungern vorwerfen "Halbwahrheiten" in die Welt zu setzten, geschweige denn "Yamaha-Dissing" zu betreiben" oder gar "den ewig gestrigen" anzugehören - auch nicht indirekt! :(

    Grüße an alle,

    Christopher

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • tufkaklto
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    • 18. Januar 2009 um 08:55
    • #30
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Wer darüber mit mir ernsthaft sachlich diskutieren will ist herzlich dazu aufgefordert, ich lasse mir allerdings ungern vorwerfen "Halbwahrheiten" in die Welt zu setzten, geschweige denn "Yamaha-Dissing" zu betreiben" oder gar "den ewig gestrigen" anzugehören - auch nicht indirekt! Traurig

    Hallo

    NEIN; damit hab ich definitiv nicht DICH gemeint, zzumindest nicht mit Yamaha Dissing und nicht mit "Ewig gestrig".

    Den Ausdruck Headamp höre ich seit vielen Jahren im Umgang mit Amis und auch Engländern.
    Wann der genau angefangen hat, weiß ich nicht.
    Ich kenn den aber eben als Sprachgebrauch für Mic Preamp.
    ( Ich nehme mal an, deswegen Headamp, weil er ganz "Oben" am Pult sitzt )

    Und nicht böse sein, ich kenne auch Messungen vom PP, wo man gewisse Boxensysteme als "mit super Messwerten behaftet" darstellt, die in der Praxis ein Horror sind.
    Daher bin ich bei Messungen immer vorsichtig.

    Soweit ich weiß, gibt es schon mehr namhafte Digipulterzeuger, die Wie Yamaha mit Encodern auch nach deren System arbeiten, werd mich da aber noch genau schlau machen.

    Nur Midas hat meines Wissens nach echte Potis eingesetzt, wo der Anschlag rausgebaut wurde.

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  • tufkakp
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    • 18. Januar 2009 um 19:28
    • #31

    ,

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von tufkakp (20. Februar 2009 um 02:45)

  • terrine
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    • 18. Januar 2009 um 20:10
    • #32
    Zitat von "preknu"

    zitat: "Wen da der Hintergrund genau interessiert dem empfehle ich die Lektüre des Production Partner 10/2004, S.104-118. Daran finden sich auch genaue kommentierte Messungen. Nur soviel: PP nennt die "HAs" im Fazit ein "Handicap""
    hi,
    wo werden diese hefte noch verkauft würde mich interessieren?

    schade ist auch das einfache fragen zu so discussionen führen hier. wollte nur informationen sammeln zum thema sieht doch jeder eh anders. komm wieder runter
    mfg

    Kannst versuchen das Heft über die PP-Webseite zu bestellen. Da gibt es irgendwo ein entsprechendes Formular.

  • tufkaklto
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    • 18. Januar 2009 um 20:35
    • #33
    Zitat von "preknu"

    schade ist auch das einfache fragen zu so discussionen führen hier. wollte nur informationen sammeln zum thema sieht doch jeder eh anders. komm wieder runter
    mfg

    Wie meinst Du das??

    Es wäre manchmal leichter verständlich, wenn Du Deine Sätze etwas besser ausformulieren könntest.

    Ich weiß oft nicht, wie Deine Fragen bzw Sätze gemeint sind.

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  • tufkakp
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    • 19. Januar 2009 um 08:32
    • #34

    j

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von tufkakp (20. Februar 2009 um 11:08)

  • Uew
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    • 19. Januar 2009 um 08:41
    • #35

    Morgen zusammen!

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Wenn Du 20 Spuren gleichzeitig aufnehmen willst empfehlen sich u.U. eher 3x 8-Kanal- Preamp mit Wandler


    ... das würde ich so unterschreiben, ein wie auch immer geartetes Interface zum anfassen würde ich mir aber warscheinlich schon wünschen...

    Zitat von "Christopher Hafer"

    selbst die billigen Behringer ADA8000 sind auf Augenhöhe mit den den Pendants von Yamaha


    ... das möchte ich aber nicht so stehen lassen. Ich selbst hab zunächst mal mein DM1000 mit dem ADA8000 erweitert, aber der klangliche Unterschied zu den Yamaha Preamps ist doch sehr groß. Ich verwende die Behringer inzwischen nurnoch wenn ich mehr als 40 Mic-Pres brauche und halt nix anderes mehr da ist, für die Kanäle von denen ich denke, daß sie es am besten verkraften können ;)

    Gruß UWE

  • wora
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    • 19. Januar 2009 um 12:19
    • #36
    Zitat von "Uew"


    ... das möchte ich aber nicht so stehen lassen. Ich selbst hab zunächst mal mein DM1000 mit dem ADA8000 erweitert, aber der klangliche Unterschied zu den Yamaha Preamps ist doch sehr groß...


    ich hatte bis letztes jahr ein 01v96, das ich mit einem zusätzlichen ADA8000 betrieb. mir viel dabei auf, das die an den ADA angeschlossenen signale immer etwas freier und durchsichtiger klangen.
    in sofern kann ich Christophers aussage eher nachvollziehen.
    es kann aber schon sein, das die inputs am DM1000 anders sind.
    einen direkten vergleich am LS9 habe ich nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • thieloliver
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    • 19. Januar 2009 um 12:38
    • #37

    @ wora:
    sind sie nicht! Ich benutze seit Jahren ADA8000 an meinem DM 1000 und ich kann Deine Aussage nur unterstreichen.
    Die Yamaha Preamps sind wesentlich "zickiger" was den Dynamikbereich angeht...
    Warum das so ist weiss ich allerdings nicht...

  • Uew
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    • 19. Januar 2009 um 12:45
    • #38

    ... also wir wissen hier natürlich auch alle nicht wie die Streuung bei den Behringergeräten ist. Fakt ist, ich höre meine Anlage zunächst immer mit meiner Stimme ein. Das tue ich normalerweise mit einem Preamp des Pultes. Einmal hab ich versucht dafür einen Kanal zu verwenden, an dem ein Behringer-Preamp und Wandler hing. Ich kanns nicht wirklich konkret beschreiben, was mich gestört hat, aber ich hab ne ganze Zeit rumgeschraubt und mich gewundert warum das alles so "komisch" klingt. Dann hab ich mein Mic an einen Kanal mit internem Preamp gehängt und plötzlich war alles so offen und klar wie ich das gewohnt war...

    Gruß UWE

  • wora
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    • 19. Januar 2009 um 12:51
    • #39

    seltsam. ie sehr unterschiedlichen erfahrungswerte könnten vielleicht tatsächlich was mit serienstreuungen zu tun haben. allerdings sagst du, das du es nur ein einziges mal probiert hast, dann könnte das problem ja evtl. auch wo anders gelegen haben.... das lässt sich jetzt nicht so schnell klären.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • christopher hafer
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    • 19. Januar 2009 um 15:39
    • #40

    In diesem Fall glaube ich weniger an Serienstreuungen.
    Aber ich glaube an den Placeboeffekt.
    Ein wirklich haltbare Aussage lässt sich nur über einen Doppelblindtest eruieren. Dies gilt für alle Geräte: besonders (Digital-) Pulte, Wandler und Verstärker aller Art.

    Vielleicht gehen ja einigen die Augen auf, wenn sie DAS hier lesen - auch wenn es hier nicht um MVV geht, allerdings auch um Wandler.
    Auf die rote Pille klicken, dann zu "Blind Tests" (04/06/2006: Blind testing high end full equipments)
    Wen das nicht überzeugt dem ist nicht mehr zu helfen, ich kann mich darüber nur kaputtlachen... :D

    "Just because you believe something doesn't make it true."

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