http://www.ilive-digital.com/specifications.htm
-> 48kHz sampling, 24-bit, 48-bit data in EQ processing
http://www.ilive-digital.com/specifications.htm
-> 48kHz sampling, 24-bit, 48-bit data in EQ processing
Zitat von "4Art"...und jetzt kommt dann gleich der C. H. und haut uns eins auf's Dach :lol:
Schade, dass das immer wieder mal angedachte Shootout zwischen verschiedenen Digipulten nie wirklich stattgefunden hat.
Wir können das ja noch mal probieren. Die Idee muß ja nicht sterben nur weil wir es beim ersten Mal nicht geschafft haben.
Frage: Hat mittlerweile mal jemand einen Test mit dem Asus EEE T91 gemacht? Das Ding wäre wohl wie geschaffen für das ILive - sogar das "T" stimmt...
Moin,
8,9" Diagonale und sehr knappe Auflösung? Also sozusagen doppelte Layerbedienung? Editor vermutlich nur mit Stift sicher zu bedienen? In einem Promotionvideo sieht man, daß der Monitor nicht unverschiebbar über der Tastatur einrastet... Darf man das alles sagen, ohne den angefasst zu haben?
Viele Grüße, Bernd
Zitat von "bernd häusler"Darf man das alles sagen, ohne den angefasst zu haben?
Natürlich nicht, du Depp ![]()
Bernd: Natürlich darfst Du! Allerdings - wenn man nicht das ganze Pult, sondern nur das Monitoring via Wifi mit diesem Mäusekino bedienen will - wär's eine Lowcost-Alternative - solange der Editor noch nicht für's IPhone umgeschrieben wurde ![]()
Moin,
ich hätte das Ding ja längst gekauft, aber die sichere Bedienung - Mini-Tablett in der einen Hand, Stift in der Anderen - kann ich mir bei meiner Motorik nicht recht vorstellen. Vielleicht ist es töricht das nichtmal auszuprobieren, aber ich habs gleich verworfen. Vielleicht warten wir Alle darauf, daß Einer schreibt: "das geht super"?
Viele Grüße, Bernd
Zitat von "tobias kammerer"...
Es gibt darüber auch wissenschaftliche Erhebungen, die zu folgender Theorie (klingt sehr logisch, ist nicht bewiesen, es gibt aber lustige Tests, die diese Theorie stützen): je mehr Klänge unserem Gehör vorliegen (damit meine ich nicht das Ohr, sondern mehr unser Hirn), desto besser kann es die Klänge gegeneinander referenzieren und somit Fehler ausfindig machen. ...
das glaube ich so jetzt erstmal nicht. wenn ich in einer lauten kneipe mit vielen leuten bin, habe ich definitiv probleme dei einzelnen zu verstehen. wenn diese theorie stimmen würde, müsste man doch jeden einzelnen verstehen können.
hmmm...
deine anderen aussagen kann ich aber nachvollziehen.
was die bedienung über laptops angeht, so muss sich halt jeder selbst gedanken machen wie er das handhaben möchte. es gibt da kein "must have"...
ich benutze drei verschiedene laptops, je nach anwendung.
meistens steuere ich mit einem EeePC901 ein Acer laptop, das direkt an der iLive hängt. ab und an steuere ich die iLive aber auch direkt mit dem netbook... das kommt immer auf die anwendung an.
Man kann Tobias letzte Behauptungen alle vollauf widerlegen, nein, sie SIND widerlegt und mir fehlt mittlerweile der Nerv andauernd solchen Pseudo-Wissenschaftlichen Voll-Mummpitz zu entlarven und mir dabei auch noch den Groll des großen PWVM-Clubs zuzuziehen... :lol:
Was nur besonders nervt ist sein Hinweis auf sein E-Technik-Nebenstudium und seine angeblichen Hörergebnisse. Tobias, Du hast es einfach immer noch nicht verstanden, Du willst es offenbar wie so viele einfach nicht verstehen:
1. Das Gehör ist kein Messinstrument.
2. Audiotechnik ist keine Voodoomachine sondern funktioniert nur durch trockene wissenschaftliche Grundlagen (so ist z.B. digitale Summierung nichts weiter als einfache Addition...).
E-Technik ist lang her, was?
Soweit mein "auf's Dach hauen." ![]()
Zurück zur iLive: Hatte gestern überraschend das "Vergnügen" damit arbeiten zu MÜSSEN.
Da der Kollege mich nicht informiert hatte sah ich die Kiste (T112) also zum ersten Mal und hatte natürlich auch kein Pultfile.
*Erster Eindruck: sehr schnelle Einarbeitung in die GRUNDLEGENDEN Funktionen. Der Channel-Strip ist recht genial.
*Schon leicht tiefere Funktionen sind nicht besonders schnell zu verstehen. Es geht schon los bei den Aux-Sends.
*Viele Features sind noch nicht ausgereift - Bsp: Tap-Delay nur auf T-Screen? - Version war irgendwas mit 1.5
* zu wenig Bedienelemente im Ganzen, zumindest einen dezidierten Master+Metering hätte ich mir gewünscht
*Von drei unterschiedlichen USB-Sticks war keiner Benutzbar zum simplen Scene-Transfer (konnte mein file nicht mitnehmen
)
(Bei diesen Kritikpunkten beachten: Kurze Einarbeitungszeit, no Babysitter, keine UDKs)
*Haptik: nicht so toll, aber damit kann man leben - relativ zum Preis. Speziell die Skalierung der Parameter müßte feinfühliger sein
*Peinlich, aber war: die beschriftete Oberfläche reflektiert das Licht der Pultbeleuchtung... AUA!
*Noch Peinlicher: DAS SURFACE HAT KEINE XLR-ANSCHLÜSSE??? HALLO!! AUFWACHEN, Pult-Designer - ihr habt wohl den Schuß nicht gehört!? Doppel-AUA!!
*Sound:
Zu den zwei relevanten Sound-Faktoren eines D-Pultes:
1. Kompressor: Funktioniert, aber auch nicht "schöner" als bei Yamaha.
2. Hall: Klar, die "480"-Emulation klingt gut, aber auch nicht im Längen besser als "X-Hall", anders, reine Geschmacksfrage.
Fazit bis hierhin: Leicht enttäuschend. Zu dem Preis immer noch unglaublich gut, aber keine Konkurrenz zu den +25k€- Pulten der Mitbewerber, wohl aber zum M7. Das Verwundert auch nicht weiter. :wink:
...hat lang gedauert die Antwort.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
@Christopfer
- Ist natürlich schlecht wenn das Pult was du da hattest keine aktuelle Firmware hatte. Tap auf die Softkeys geht bereits seit 1.51.
- Aux Sends geht doch simpel per Send on Fader oder auf die Rotarys
- Metering ist volkommen ausreichend, ich weiß gar nicht warum sich da mache so dran aufhängen. Ich mische mit den Ohren.
Und wenn du mehr willst kann man auf dem Laptop sich alles zeigen lassen, wenn man auf Mäusekono steht.
- USB Stick Probleme wurden hier schon öfters beschrieben ist bei mir defintiv bisher nicht aufgetreten und wir haben alle möglichen Sticks
eingesteckt. imho lag es an der Softwarefunktion.
- Das mit dem Babysitter stimmt, das System ist noch nicht so verbreitet und braucht deshalb momntan noch einen guten Babysitter und
dann geht das.
- Kompressor finde ich sehr gelungen ob der jetzt besser oder gleich ist wie bei Yammi ist egal er tut was er soll.
- Haptik und Qualität unterschreibe ich sofort, obwohl ich dafür hier schon mal gesteingt worden bin.
Die Verarbeitung des Surface ist eine Frechheit!!!! Mittlerweile nach so ca. 40 Gigs hängen einige SEL Tasten in den Kanälen aber das
lasse ich kommende Woche richten.
Keine XLR Anschlüsse finde ich auch bescheiden.
Als Fazit kann ich nur sagen ich mag das Pult wirklich und gebe es auch nicht mehr her, nach einiger Zeit macht es echt Spaß damit.
Ihr könnt jetzt alle das Gegenteil behaupten aber ich bleib bei meiner Meinung:
Das Ding ist Plastikfeeling pur, dass äußert sich bei mir ja auch schon mit den ersten Defekten.
Und noch was für alle die behaupten das Tap auf dem Softkey wäre kein Thema; Das geht mehr als schlecht. Tappt mal auf dem Sofkey
und schaut euch danach die Werte im Gerät an die da wirklich ankammen.
Fakt ist das Surface kostet das doppelte von einem GL 2200 und da ist der GL 2200 oder Venice 320 rein von der Haptik her was ganz anderes.
Zitat von "christopher hafer"
*Schon leicht tiefere Funktionen sind nicht besonders schnell zu verstehen. Es geht schon los bei den Aux-Sends.
Da muß man einfach mal den Unterschied zwischen SELECT und MIX grundlegend begreifen. Das ist nämlich eine absolut geniale Unterscheidung, die das Arbeiten auf der iLive wie ich finde absolut übersichtlich macht. Ich entscheide, in welchem MIX ich bin und ich entscheide weiterhin, was ich mit SELECT bearbeiten möchte. Das sind einfach zwei grundverschiedene Dinge. Ich kann natürlich auch mit MIX follows SELECT arbeiten wie auf ner M7, das steht mir ja frei. Aber eben über MIX im Kanal mal eben "OK, Leute, wer braucht Gesang auf dem Monitor" und dann einfach nur kurz die AUX Master anschubsen (das war ja bei der Innovason der sogenannte Dual Fader Mode) - das kann son Yammi nicht.
Zitat von "christopher hafer"
*Viele Features sind noch nicht ausgereift - Bsp: Tap-Delay nur auf T-Screen? - Version war irgendwas mit 1.5
Geht definitiv, s.o. Ich glaube sogar, das ging schon mit 1.50
Zitat von "christopher hafer"
* zu wenig Bedienelemente im Ganzen, zumindest einen dezidierten Master+Metering hätte ich mir gewünscht
Freeze in Layers?
Zitat von "christopher hafer"
*Noch Peinlicher: DAS SURFACE HAT KEINE XLR-ANSCHLÜSSE??? HALLO!! AUFWACHEN, Pult-Designer - ihr habt wohl den Schuß nicht gehört!? Doppel-AUA!!
Hab mir ne 12er XLR-Blende mit kurzen Kabeln dran hinten ins Case geschraubt.
Zitat von "christopher hafer"
*Sound:Zu den zwei relevanten Sound-Faktoren eines D-Pultes:
1. Kompressor: Funktioniert, aber auch nicht "schöner" als bei Yamaha.
2. Hall: Klar, die "480"-Emulation klingt gut, aber auch nicht im Längen besser als "X-Hall", anders, reine Geschmacksfrage.
Es klingt einfach besser als ne M7 und hat einfach auch viel mehr und bessere Features. Einfach das bessere Pult. Meine Meinung,
Zitat von "christopher hafer"Alles anzeigenMan kann Tobias letzte Behauptungen alle vollauf widerlegen, nein, sie SIND widerlegt und mir fehlt mittlerweile der Nerv andauernd solchen Pseudo-Wissenschaftlichen Voll-Mummpitz zu entlarven und mir dabei auch noch den Groll des großen PWVM-Clubs zuzuziehen... :lol:
Was nur besonders nervt ist sein Hinweis auf sein E-Technik-Nebenstudium und seine angeblichen Hörergebnisse. Tobias, Du hast es einfach immer noch nicht verstanden, Du willst es offenbar wie so viele einfach nicht verstehen:
1. Das Gehör ist kein Messinstrument.
2. Audiotechnik ist keine Voodoomachine sondern funktioniert nur durch trockene wissenschaftliche Grundlagen (so ist z.B. digitale Summierung nichts weiter als einfache Addition...).
E-Technik ist lang her, was?Soweit mein "auf's Dach hauen."
Zurück zur iLive: Hatte gestern überraschend das "Vergnügen" damit arbeiten zu MÜSSEN.
Da der Kollege mich nicht informiert hatte sah ich die Kiste (T112) also zum ersten Mal und hatte natürlich auch kein Pultfile.*Erster Eindruck: sehr schnelle Einarbeitung in die GRUNDLEGENDEN Funktionen. Der Channel-Strip ist recht genial.
*Schon leicht tiefere Funktionen sind nicht besonders schnell zu verstehen. Es geht schon los bei den Aux-Sends.
*Viele Features sind noch nicht ausgereift - Bsp: Tap-Delay nur auf T-Screen? - Version war irgendwas mit 1.5
* zu wenig Bedienelemente im Ganzen, zumindest einen dezidierten Master+Metering hätte ich mir gewünscht
*Von drei unterschiedlichen USB-Sticks war keiner Benutzbar zum simplen Scene-Transfer (konnte mein file nicht mitnehmen)
(Bei diesen Kritikpunkten beachten: Kurze Einarbeitungszeit, no Babysitter, keine UDKs)
Bei den Aux Sends gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man hat die Aux Master auf den Fadern (schließlich muß man ja die Mix-Taste drücken) oder man benutzt den Schnellzugriff per UDK. Ich benutze fast nur die T80, da wird es bei etwas mehr Aux-Wegen mit den Fadern eng, dann weiche ich auf UDKs aus. (Was ja auch die altbekannte Arbeitsweise ist)
Ebenso das Tappen von Delays, auch das geht per UDK. Ohne Babysitter ist das natürlich ganz schlecht. Dafür kann allerdings Allen&Heath nichts.
Zitat*Haptik: nicht so toll, aber damit kann man leben - relativ zum Preis. Speziell die Skalierung der Parameter müßte feinfühliger sein
*Peinlich, aber war: die beschriftete Oberfläche reflektiert das Licht der Pultbeleuchtung... AUA!
*Noch Peinlicher: DAS SURFACE HAT KEINE XLR-ANSCHLÜSSE??? HALLO!! AUFWACHEN, Pult-Designer - ihr habt wohl den Schuß nicht gehört!? Doppel-AUA!!
*Sound:Zu den zwei relevanten Sound-Faktoren eines D-Pultes:
1. Kompressor: Funktioniert, aber auch nicht "schöner" als bei Yamaha.
2. Hall: Klar, die "480"-Emulation klingt gut, aber auch nicht im Längen besser als "X-Hall", anders, reine Geschmacksfrage.Fazit bis hierhin: Leicht enttäuschend. Zu dem Preis immer noch unglaublich gut, aber keine Konkurrenz zu den +25k€- Pulten der Mitbewerber, wohl aber zum M7. Das Verwundert auch nicht weiter. :wink:
Den Kompressor finde ich auch deshalb gut weil ich dort eine "History" habe.
Die Haptik und die fehlenden XLR-Anschlüsse (bis auf Talkback) sind sicherlich dem aggressiven Preispunkt geschuldet, bei der klassischen Serie ist das ja anders.
Ich bin mal gespannt, was firmware-seitig noch nachgeschoben wird, die Wunschliste ist ja groß...
Und es hat nichts direkt mit diesem thread zu tun, aber da das thema wieder aufgekommen ist, verweise ich auf meinen thread in Sonstiges:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=77150
die daten zum hörvergleich werden in teilen schon heute zugänglich.
Zitat von "christopher hafer"...
Zurück zur iLive: Hatte gestern überraschend das "Vergnügen" damit arbeiten zu MÜSSEN.
Da der Kollege mich nicht informiert hatte sah ich die Kiste (T112) also zum ersten Mal und hatte natürlich auch kein Pultfile.
ich habe befürchtet, das es mal zu so einer situation kommen würde, in der ein techniker ohne einweisung und ohne babysitter vor der iLive steht. das ist mir ja selbst so passiert, allerdings hatte ich mich vorher wenigstens ein bisschen informieren können.
und dann hat es jetzt ausgerechnet auch noch der herr hafer erwischt...
wenn kein babysitter da war ist das aber DEFINITIV die schuld des verleihers, das pult lässt sich dafür nicht im geringsten verantwortlich machen. ![]()
im folgenden möchte ich ein paar antworten schreiben, um deine negativen eindrücke durch diese unschöne situation, in die dich der verleiher gebracht hat, zu entschärfen.
Zitat von "christopher hafer"...
*Erster Eindruck: sehr schnelle Einarbeitung in die GRUNDLEGENDEN Funktionen. Der Channel-Strip ist recht genial.
gut erkannt
Zitat von "christopher hafer"
*Schon leicht tiefere Funktionen sind nicht besonders schnell zu verstehen. Es geht schon los bei den Aux-Sends.
siehe problematik OHNE babysitter.
die aux-send funktion ist genial gelöst, man muss es nur wissen
Zitat von "christopher hafer"
*Viele Features sind noch nicht ausgereift - Bsp: Tap-Delay nur auf T-Screen? - Version war irgendwas mit 1.5
siehe problematik OHNE babysitter.
der tap lässt sich problemlos auf die tasten legen...
Zitat von "christopher hafer"
* zu wenig Bedienelemente im Ganzen, zumindest einen dezidierten Master+Metering hätte ich mir gewünscht
siehe problematik OHNE babysitter.
es stimmt nicht, das die iLive zu wenige bedienelemente hat. wer unbedingt mehr fader haben möchte, für den gibt es die möglichkeit auf andere surface-grössen auszuweichen. da gibt es z.b. sogar eine oberfläche, die deutlich mehr fader als eine SD8 hat...
es ist also hier ganz klar ein problem der absprache zwischen riderschreiber und dienstleister, denn auch diesen kritikpunkt kann man der iLive logischerweise nicht ankreiden.
thema master-metering:
wenn man sich das pult so bastelt wie man es braucht (alle fader sind völlig frei belegbar), dann kann man sich auch das master-metering immer auf der oberfläche halten, wenn man das gefühl hat das ständig zu gebrauchen. auch dieses "problem" liesse sich also bequem lösen...
was das thema metering angeht, so hätte ich gerne eine gesamtübersicht über die kompressionswerte über mehrere kanäle.
ich finde sowas fehlt definitiv noch.
Zitat von "christopher hafer"
*Von drei unterschiedlichen USB-Sticks war keiner Benutzbar zum simplen Scene-Transfer (konnte mein file nicht mitnehmen)
(Bei diesen Kritikpunkten beachten: Kurze Einarbeitungszeit, no Babysitter, keine UDKs)
eben: siehe problematik OHNE babysitter.
in punkto "USB-sticks" haben wir das selbe problem wie andere pulthersteller. es gibt einfach zu viele schlechte USB sticks auf dem markt, das kommt vor allem daher das die meisten leute immer nur möglichst billig kaufen möchten und sich die anbieter dann natürlich darauf einlassen und möglichst günstig zu produzierende ware verkaufen...
aber es gibt durchaus USB sticks, die zuverlässig funktionieren ![]()
Zitat von "christopher hafer"
*Haptik: nicht so toll, aber damit kann man leben - relativ zum Preis. Speziell die Skalierung der Parameter müßte feinfühliger sein
hier gebe ich dir recht.
die oberfläche sieht natürlich etwas billiger aus als bei den teuren pulten. das hat etwas mit dem preis zu tun.
mir persönlich sind die inneren werte schon immer deutlich wichtiger als das aussehen, das habe ich schon vor fast 30jahren beim kauf diverser NAD gerätschaften so gesehen...
die parametereingabe über drehpotis sind manchmal tatsächlich etwas grob, hier muss man etwas mehr gefühl investieren. das hab ich auch schon angemerkt, vielleicht wird das im laufe der zeit ja noch verbessert.
Zitat von "christopher hafer"
*Peinlich, aber war: die beschriftete Oberfläche reflektiert das Licht der Pultbeleuchtung... AUA!
durch geschickte positionierung der lampen (einfallswinkel = ausfallswinkel) lässt sich das problem deutlich minimieren, zumindest soweit das es von "peinlich" zu "benutzbar" geändert werden kann.
ganz weg bekommt man es aber nicht, das finde ich übrigens auch nicht so prickelnd. aber auch hier verweise ich auf den preis, irgendwo muss da ja gespart werden...
insgesamt lässt sich aber, wie du selber angemerkt hat, durchaus damit arbeiten.
wer sich aber partout daran stört, der kann sich die grössere iLive kaufen. diese ist dann auch optisch "wertiger", was den konkurrenzprodukten dann auch in sachen haptik (aber leider auch -preis) wieder entgegen kommt.
die "T" ist und bleibt eine preisgünstige alternative zur grossen iLive. das man dies natürlich mit ein paar abstrichen erkaufen muss ist, mir jedenfalls, völlig klar.
Zitat von "christopher hafer"
*Noch Peinlicher: DAS SURFACE HAT KEINE XLR-ANSCHLÜSSE??? HALLO!! AUFWACHEN, Pult-Designer - ihr habt wohl den Schuß nicht gehört!? Doppel-AUA!!
das ist jetzt aber ziemlich polemisch.
hier darf ich dir mal eine passende rückantwort geben, die in deinen eigenen worten verfasse:
HALLO!! AUFWACHEN, Christopher, du hast dir wohl die produktpalette nicht angesehen!? Doppel-AUA!!
es gibt sogar 4 verschiedene surfaces mit der möglichkeit, diese auch mit XLR anschlüssen zu bestücken, wenn man möchte bis zu 24 stück! diese heissen: iLive80, iLive112, iLive144, iLive176...
Zitat von "christopher hafer"
*Sound:Zu den zwei relevanten Sound-Faktoren eines D-Pultes:
1. Kompressor: Funktioniert, aber auch nicht "schöner" als bei Yamaha.
2. Hall: Klar, die "480"-Emulation klingt gut, aber auch nicht im Längen besser als "X-Hall", anders, reine Geschmacksfrage.
eben, reine geschmacksfrage und deshalb leider nicht als argument nutzbar.
schade eigentlich... ![]()
Zitat von "christopher hafer"
Fazit bis hierhin: Leicht enttäuschend. Zu dem Preis immer noch unglaublich gut, aber keine Konkurrenz zu den +25k€- Pulten der Mitbewerber, wohl aber zum M7. Das Verwundert auch nicht weiter. :wink:
ich hoffe das dir nicht nur meine antworten bei deiner einschätzung dieses systems einen etwas besseren blick ermöglichen. denn die iLive, auch die T, ist sehr wohl eine harte konkurrenz auch für konkurrenzpulte jenseits der 25k€... ich schreibe seit über einem jahr, das die iLive mit der PM5D-klasse verglichen werden muss, denn das M7CL hat in fast allen punkten keine chance.
Danke Jungs für die Tipps.
Zitat....die fehlenden XLR-Anschlüsse (bis auf Talkback) sind sicherlich dem aggressiven Preispunkt geschuldet
Da frage ich mich: Wieviel teurer sind denn XLR-Buchsen, bei 8 Stück? Sind die überhaupt teurer? Die 1,45€ pro Bedieneinheit wären es wohl wert gewesen. Hier wurde einfach ganz groß gepennt. :cry:
Irgendwo muss ein Hersteller auch einen Unterschied zur großen Serie einbauen.
Der ist zwischen iLIVE und iLIVE T schon so klein, dass man sowas dann als Hersteller einfach machen muss. Auch wenn es eigentlich nur um wenige Euro für ein paar XLR geht.
Wie es aber schon gesagt wurde: Eine Blende mit XLRs in das Case zu schrauben stellt sicherlich keinen Profi für unlösbare Probleme.
Viele Grüße
Die Zielgruppe für die T-Serie sind imho Semiprofis wie z.B. ich.
Am Pult freue ich mich eher über Klinke Inputs für CD, PC, MP3 etc, als über XLR, was sicher auch daran liegt, dass mein CD Player keinen XLR Out hat ![]()
Auch um noch vorhandene FX oder Compressoren etc. anzuschließen ist imho Klinke eher das Mittel der Wahl (auch die guten Inserts mit getrennten Ein- und Ausgangsbuchsen sind imho immer Klinke).
Und wenn es wirklich mal XLR ist, was von extern kommt, dann muss halt ein Adapter her..
Tomy
Zitat von "wora"Alles anzeigen
siehe problematik OHNE babysitter.
die aux-send funktion ist genial gelöst, man muss es nur wissenGenial wäre eine intuitive Bedienung - die ist so nicht gegeben. Das ist einfach eine Hürde, die nicht sein müsste, egal wie "genial" das Pult nach dieser Hürde funktioniert.
siehe problematik OHNE babysitter.
es stimmt nicht, das die iLive zu wenige bedienelemente hat. wer unbedingt mehr fader haben möchte, für den gibt es die möglichkeit auf andere surface-grössen auszuweichen. da gibt es z.b. sogar eine oberfläche, die deutlich mehr fader als eine SD8 hat...
es ist also hier ganz klar ein problem der absprache zwischen riderschreiber und dienstleister, denn auch diesen kritikpunkt kann man der iLive logischerweise nicht ankreiden.Genau hier fängt es an sachlich falsch zu werden. Es gibt keine größeres Surface für die T-Serie - und NUR um die geht es hier! - als die T112. Das alte iLive kostet das doppelte und ist AFAIK nicht kombinierbar.
eben: siehe problematik OHNE babysitter.
in punkto "USB-sticks" haben wir das selbe problem wie andere pulthersteller. es gibt einfach zu viele schlechte USB sticks auf dem markt, das kommt vor allem daher das die meisten leute immer nur möglichst billig kaufen möchten und sich die anbieter dann natürlich darauf einlassen und möglichst günstig zu produzierende ware verkaufen...
aber es gibt durchaus USB sticks, die zuverlässig funktionierenDas ist der übliche "der Fehler liegt nicht an uns"-Unsinn. Ein typisches Verhalten von Herstellern, die nicht voll ausgereifte Produkte auf den Markt werfen.
Und warum überhaupt "Wir"? Arbeitest Du jetzt bei A&H? Das würde jedenfalls Deine ambitionierten Versuche erklären, hier konstruktive Kritik in Frage zu stellen.Fakt ist: Mein 1GB-Stick funktioniert seit JAHREN mit allem was nicht bei drei auf den Bäumen war, z.B. mit ALLEN Y-Pulten, auf PCs, auf MACs. Der Stick erfüllt mit Sicherheit alle gängigen Spezifikationen. Dieses Pult offenbar nicht!
durch geschickte positionierung der lampen (einfallswinkel = ausfallswinkel) lässt sich das problem deutlich minimieren, zumindest soweit das es von "peinlich" zu "benutzbar" geändert werden kann. ganz weg bekommt man es aber nicht, das finde ich übrigens auch nicht so prickelnd. aber auch hier verweise ich auf den preis, irgendwo muss da ja gespart werden...Nicht in meinem Fall - es waren zwei LEDs. Es bleibt definitiv bei "peinlich" trotz Benutzbarkeit. Das ganze hat wie die fehlenden XLRs ÜBERHAUPT NICHTS mit dem Preis zu tun - sondern ausschließlich mit schlechtem Design. Bei jedem Billig-Gerät ist das besser gelöst.
die "T" ist und bleibt eine preisgünstige alternative zur grossen iLive. das man dies natürlich mit ein paar abstrichen erkaufen muss ist, mir jedenfalls, völlig klar.
Natürlich. Sinnvolle Abstriche. Aber nicht so etwas.
das ist jetzt aber ziemlich polemisch.
hier darf ich dir mal eine passende rückantwort geben, die in deinen eigenen worten verfasse:HALLO!! AUFWACHEN, Christopher, du hast dir wohl die produktpalette nicht angesehen!? Doppel-AUA!!
es gibt sogar 4 verschiedene surfaces mit der möglichkeit, diese auch mit XLR anschlüssen zu bestücken, wenn man möchte bis zu 24 stück! diese heissen: iLive80, iLive112, iLive144, iLive176...
Wora, was soll das?? Du wirfst mir Polemik vor um dann völligen Quark zu erzählen? Seit wann sind diese Surfaces kompatibel mit der T-Serie?? Sag mir bitte, dass ich mich irre, denn dann wird die T-Serie wesentlich Professioneller.
eben, reine geschmacksfrage und deshalb leider nicht als argument nutzbar.
schade eigentlich...Wie, nicht als Argument nutzbar? Wozu? Ich habe meinen Eindruck zum Sound geschildert, nicht mehr nicht weniger. Ist es ein Argument, wenn jemand behauptet dass das ilive besser klingt als ein Yamaha-Pult? Nein.
ich hoffe das dir nicht nur meine antworten bei deiner einschätzung dieses systems einen etwas besseren blick ermöglichen. denn die iLive, auch die T, ist sehr wohl eine harte konkurrenz auch für konkurrenzpulte jenseits der 25k€... ich schreibe seit über einem jahr, das die iLive mit der PM5D-klasse verglichen werden muss, denn das M7CL hat in fast allen punkten keine chance.
Das mag von den klanglichen Fähigkeiten und den Featuren sehr richtig sein, das Surface hingegen schrabbt heftig an professionellen Anforderungen, s.o.
Ich hätte durchaus auf einige Featuren verzichten können - 4 FXe, 16 OP, 40 IP - das wäre für die Preisklasse auch schon nett gewesen - um dafür ein volldurchdachtes, professionelles Surface zu erhalten. Der Vergleich zur M7-Oberfläche ist da sehr aussagekräftig, zur PM5 wirkt das Dingens wie ein Spielzeug. Die Marketing-Abteilung hat sich durchgesetzt, es sollte halt unbedingt "mehr" als ein M7 sein.
Grüße,
Christopher
Zitat von "TomyN"Die Zielgruppe für die T-Serie sind imho Semiprofis wie z.B. ich.
Am Pult freue ich mich eher über Klinke Inputs für CD, PC, MP3 etc, als über XLR, was sicher auch daran liegt, dass mein CD Player keinen XLR Out hat
Auch um noch vorhandene FX oder Compressoren etc. anzuschließen ist imho Klinke eher das Mittel der Wahl (auch die guten Inserts mit getrennten Ein- und Ausgangsbuchsen sind imho immer Klinke).
Tomy
Ich finde ein paar Klinken und selbst die Cinch-Eingänge gar keine schlechte Idee. Hier wäre Eingangtechnsich ja auch z.B. die Neutik-Combo-Buchsen eine schöne Option gewesen.
Ausgangsseitig hätte ich mir wenigsten 4 XLRs gewünscht, das Problem war hier eine professionelle Kamera. Desweiteren gibt es am FOH potentiell viele XLR-hungrige Optionen (z.B. Endstufen).
Der Verweis man könne ja eine Blende einbauen ist ja schön + gut, geht aber doch am Punkt vorbei. Der Punkt ist einfach: Betriebssicherheit. Klinkenstecker sind wenig betriebssicher und keine professionelle Lösung für NF-Verbindungen, und sie sparen nicht mal was, außer Platz, aber davon wäre genug da.
Geräte ohne XLR-Armaturen sind vor allem eins: Unprofessionell. Es wundert mich sehr wenn Profis wie Oliver und wora das anders sehen.