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was kommt alles ins Siderack?

  • philipp hinz
  • 22. Januar 2009 um 09:11
  • christopher hafer
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    803
    • 25. Januar 2009 um 16:08
    • #21
    Zitat von "wora"

    hallo Christopher, so langsam habe ich das gefühl das du grundsätzlich anderer meinung bist.
    achte doch mal auf das ansprechverhalten des 266 (das müsste man auch messen können), der kompressoreinsatz ist mir jedenfalls zu langsam. für meinen geschmack lässt er sich nicht sinnvoll einsetzen, na ja, vielleicht für bassgitarre...
    der 166er dagegen macht das, was ich erwarte, da kann ich auch was passendes einstellen.


    Nein, ich bin nicht Grundsätzlich anderer Meinung. Ich hinterfrage.

    166XL:
    Attack Time
    Variable program-dependent; 3ms to 340ms for 15dB gain reduction
    Release Rate
    Variable program-dependent; 200dB/Sec to 3dB/Sec


    266XL: "Scalable Program-Dependent AutoDynamicTM"

    Na super...

    Heißt wohl: Der 266 arbeitet immer in einem Auto-Modus, bei dem man die Zeitkonstanten noch leicht anpassen kann? Also Idiot-Proof?

    Somit wäre der 166er als Effektkompressor für perkussive Signale besser - deckt sich auch mit meinen Eindrücken über den 166XL.

    Generell besser ist er deswegen aber noch lange nicht.
    Für eine klassisch-weiche Gesangs-Komprimierung im Opto-Style taugt er,
    und immerhin kann man beide Geräte im oft unterschätzten "Hard-Knee"-Modus betreiben der ordentlich zupackt und die Lautheit steigert.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 25. Januar 2009 um 23:51
    • #22
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    266XL: "Scalable Program-Dependent AutoDynamicTM"

    Na super...

    Heißt wohl: Der 266 arbeitet immer in einem Auto-Modus, bei dem man die Zeitkonstanten noch leicht anpassen kann? Also Idiot-Proof?

    du hast also offenbar noch nicht damit gearbeitet.
    ja, am 266 kann man weder attack noch release einstellen...

    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Somit wäre der 166er als Effektkompressor für perkussive Signale besser - deckt sich auch mit meinen Eindrücken über den 166XL.
    ...

    spätestens hier kommen wir dann wieder mal zum thema "geschmack".
    und für meinen geschmack ist der 266 deutlich schlechter als der 166!

    den 266er lehne ich generell ab, weil er ganz einfach nicht das kann, was ich von einem kompressor erwarte. erfahrungswerte sind mir (meistens) wichtiger als messwerte, das wollte ich damit nur mal zum ausdruck bringen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • christopher hafer
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    • 26. Januar 2009 um 00:09
    • #23
    Zitat von "wora"

    du hast also offenbar noch nicht damit gearbeitet.
    ja, am 266 kann man weder attack noch release einstellen...

    Ach ne, Wolfgang. Ich habe damit gearbeitet.
    Und man kann A/R eben doch einstellen...
    Wenn Du diese Funktion bisher noch nicht "entdeckt" haben solltest würde mich Dein so negativer Eindruck nicht sonderlich verwundern... :wink:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • christopher hafer
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    • 26. Januar 2009 um 00:15
    • #24

    Zum Glockenklang Double Two-S:
    Ich kann beim besten Willen nicht die Begeisterung für dieses Gerät, das keinen Key-Filter hat (!) nachvollziehen....

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Online
    Loloverde
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    • 26. Januar 2009 um 00:20
    • #25

    Hi

    Bevor die Diskussion mal wieder komplett in den Wald fährt:
    Kann es sein, daß es zwei verschiedene 266er Versionen auf dem Markt gibt? Eine alte und eine neue?

    Vor Jahren hab ich mal einen angetestet und hätte ähnlich Effekte auch mit einem nassen Handtuch erzielen können. Aber erst letzte Woche kam mir wieder welche unter die Finger, die nicht so schlimm waren wie ich den anderen in Erinnerung habe. Ob mit oder ohne XL kann ich jetzt im Rückblick aber nicht mehr sagen.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • gezz-abba
    Gast
    • 26. Januar 2009 um 00:52
    • #26

    christopher:

    ich habe keyfilter noch nie vermisst und trotzdem saubere trennung bekommen.... wenn ich zusätzlich noch filter brauche, stell ich lieber meine mikros um

    arnt

  • christopher hafer
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    • 26. Januar 2009 um 00:53
    • #27

    Gute Idee, tatsächlich gab es einen Vorgänger, den "266 Project 1".

    http://halifax.kijiji.ca/c-buy-and-sell…QQAdIdZ91333007

    Bei DBX ist man offenbar nicht sehr stolz auf diese Consumer-Kiste mit Steckernetzteil aus Anfang/Mitte (?) der Neunziger, jedenfalls findet man es nicht mehr auf deren Seite.

    Falls wora dieses Ding meint und nicht die aktuelle "XL" Version, dann bin ich ausnahmsweise mal seiner Meinung... :D :wink:

    Allerdings bietet das abgebildete Gerät sowohl schöne bunte Attack als auch Release-Knöppe.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • christopher hafer
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    • 26. Januar 2009 um 00:59
    • #28
    Zitat von "gezz-abba"

    christopher:

    ich habe keyfilter noch nie vermisst und trotzdem saubere trennung bekommen.... wenn ich zusätzlich noch filter brauche, stell ich lieber meine mikros um

    arnt

    Ich finde Gates ohne Key-Filter für Drumset-Anwendungen, speziell Toms (!) relativ unbrauchbar, da kann ich soviel Mikros rücken wie ich lustig bin - wann und wie auch immer ich das tun soll.
    Ich würde ein Autoquad jederzeit vorziehen.
    Abgesehen davon ist die Haptik überhaupt nicht schön, und das alte Modell ohne "S" ist recht langsam.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 26. Januar 2009 um 01:25
    • #29
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Falls wora dieses Ding meint und nicht die aktuelle "XL" Version, dann bin ich ausnahmsweise mal seiner Meinung... :D :wink: ...



    das letzte mal hatte ich vor etwa 5jahren einen 266 vor der nase. der hat dann übrigens auch noch während des gigs seine arbeit eingestellt... offenbar ohne hardwired-bypass, denn die solo-stimme war mitten im song plötzlich weg!!!
    so einen bunten wie auf dem verlinkten bild habe ich noch nicht gesehen. die waren alle immer irgendwie grau/schwarz
    das der 266 sogar einen attack-regler hat, hab ich verdrängt. aber er war dann wohl auch ziemlich überflüssig... das teil hat bei mir seit jahren rackverbot.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • terrine
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    • 26. Januar 2009 um 09:14
    • #30

    Ums besser vergleichen zu können:

    166XL:

    266XL:

  • hausmeister
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    • 26. Januar 2009 um 11:11
    • #31

    Hi,

    Grundregel ist immer .. wer billig kauft kauft 2 mal ..
    Lieber eins nach dem anderen ..
    Also ich find am allerwichtigsten ein EQ für die Front PA danach für die Monis und dann Comp. Gates und FX ...

    Also EQ geht ganz gut der dbx 1231 im Monitorweg langt der Ohringer 6200 ( der ganz Große )

    Bei den Comps würde ich schon auf die 166 XL gehen ....( deine 266 kannst für den Anfang scho nehmen )

    Die Gates gehen von die Ohringer echt ganz gut oder du nimmst nen MX40 von Drawmer...ne Alternative wäre ein C300 von TC .. hier hast zwar nur 2 Kanäle aber is günsitger als ein MX 40....

    Bei den FX tut es für den Anfang ein TC M 350 .. gut und günstig
    Dann gg nen M one oder MPX 550 ...

    Grüße Michael

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  • treibsand
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    • 26. Januar 2009 um 15:22
    • #32

    Hehe.
    Komisch - so unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein. 8)

    Meine Hitlist wäre eine andere:
    - Erstmal Monitor-EQs. Die Front kann ich auch mit den KanalEQs einigermaßen hinbiegen - das Fieepback werd' ich aber nur unter deutlichen Klangeinbußen los.
    - Dann FXs. Mit Hall & Delay lässt sich viel verschleiern oder aufhübschen.
    - Dann FoH-EQ. Ein dringend benötigtes Gerät, rangiert aber höchstens auf gleicher Stufe wie die FXe :oops:
    - Compressoren und Gates. um das Quentchen etwas aus dem Sound zu schälen - versuche ich aber seltenst einzusetzen.

    Aber: da das Pult schon eine Parametrik in der Summe und brauchbare Effekte hat bleibt's halt bei 1. + 4.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hausmeister
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    • 26. Januar 2009 um 15:52
    • #33
    Zitat von "treibsand"

    Hehe.
    Komisch - so unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein. 8)

    Meine Hitlist wäre eine andere:
    - Erstmal Monitor-EQs. Die Front kann ich auch mit den KanalEQs einigermaßen hinbiegen - das Fieepback werd' ich aber nur unter deutlichen Klangeinbußen los.
    - Dann FXs. Mit Hall & Delay lässt sich viel verschleiern oder aufhübschen.
    - Dann FoH-EQ. Ein dringend benötigtes Gerät, rangiert aber höchstens auf gleicher Stufe wie die FXe :oops:
    - Compressoren und Gates. um das Quentchen etwas aus dem Sound zu schälen - versuche ich aber seltenst einzusetzen.

    Aber: da das Pult schon eine Parametrik in der Summe und brauchbare Effekte hat bleibt's halt bei 1. + 4.

    Ich stimm dir schon zu .. mit dem Kanal EQ kann mann viel hinbiegen wenn mann weiß wie :)
    Aber mit einer sauber eingemessenen PA arbeitet man wesenttlich leichter ...

    Die Reihenfolge meiner Liste sollte net soooooo zwingend eingehalten werden ...
    war nur ein Vorschlag
    :D
    Grüße Michael

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  • tobias kammerer
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    • 27. Januar 2009 um 09:32
    • #34

    Zurück zum Ursprungsthread:

    Der Hall im FX Mixer hat zwar viele Parameter aber klingt schon mäßig, hier könnte man auch nachlegen, wenn man Budget hat. Da dann aber bitte die Threads zu den vielen Hallgeräten rauskramen, da eine allgemeine Empfehlung schwierig ist. Ein weiteres Billighallgerät gibt sicher keinen Sinn. Also hier zumindest mal in der Liga M-One, SPX-990 (oder 900), MPX-1, M3000,... rumsuchen.
    Sonst haben die Kollegen im Prinzip schon alles gesagt.
    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • bernd reusch
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    61
    • 28. Januar 2009 um 22:06
    • #35

    Ja, das Wesentliche ist gesagt - aber nochmals in aller Deutlichkeit: Du brauchst für den Anfang nicht alles, aber wenn Du Geld ausgibst, dann sollte es für Dinge ausgegeben werden, an denen Du auch in 2 Jahren noch eine Freude hast und mit denen Du arbeiten kannst.
    Das Wichtigste sind die Mikros und die Speaker - wer da Müll kauft, hat eh verloren und holt das mit dem schönsten Siderack nicht wieder 'raus.
    Dann halte ich 31-Band EQs in allen Ausgängen, die auf Speaker gehen (Front, Monitor) für absolut notwendig (neben dbx sind auch die Yamahas ganz brauchbar - nur 2HE statt 3HE, aber leider im Dunkeln deutlich schwerer abzulesen als die dbx-EQs). Bevor diese Punkte nicht zufriedenstellend geklärt (erledigt) sind, braucht man sich keine größeren Gedanken über zusätzliche Kompressoren, Gates, Effektgeräte etc. machen.
    Bei den Mikros vor allem lohnt es sich wirklich manchmal etwas mehr auszugeben: das SM57 ist z.B. ein sehr brauchbares Mikro, nur wenn der Schlagzeuger da mit dem Stick draufhaut (ist mir schon passiert), dann ist der Kopf ab. Beim Beta57 z.B. passiert das nicht (Metallkorb).
    Auch sind viele Feedbackprobleme sind mit einem geeigneten Mikro nur noch halb so groß etc. etc.
    Kauf Dir gute Mikros und dann verdiene dann erst mal ein bischen Geld und investiere dann weiter. Wenn Deine Bands eh grottenschlecht sind, werden sie durch einen teuren Hall auch nicht unbedingt besser. Also investiere Dein Geld lieber in Sachen, die einen halbwegs bleibenden Wert darstellen und die Du später auch mal bei besseren Bands weiterverwenden kannst.
    Ansonsten: nutze das, was Du schon hast, auch wenns nicht Topmaterial ist. Und kauf' ab sofort nur noch 'amtliches' Zeug. Wenn Du dann die Grundausstattung hast und Geld übrig ist (in ein paar Jahren), dann kannst Du das vorhandene Material immer noch gegen besseres austauschen. Bei Behringer muß man aber aufpassen - ich persönlich will nichts von denen im Rack haben, obwohl das eine oder andere Gerät ganz brauchbar sein soll. Aber es gibt von denen auch Geräte, die genau das nicht sind, sondern einfach nur grottenschlecht. Und wer wie ich einmal (bei mir wars zum Glück nur Fremdmaterial) damit auf die Schnautze gefallen ist, der wirds in Zukunft (hoffentlich) meiden. Also wenns schon unbedingt Behringer sein muß, dann nur hier explizit empfohlene Gerätetypen.

  • wora
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    • 29. Januar 2009 um 00:48
    • #36

    ein gutes schlusswort zur ursprünglichen frage, würde ich sagen.


    eines darf ich aber noch ansprechen:

    Zitat von "Bernd Reusch"

    ...
    Bei den Mikros vor allem lohnt es sich wirklich manchmal etwas mehr auszugeben: das SM57 ist z.B. ein sehr brauchbares Mikro, nur wenn der Schlagzeuger da mit dem Stick draufhaut (ist mir schon passiert), dann ist der Kopf ab. Beim Beta57 z.B. passiert das nicht (Metallkorb)...


    das gute alte SM57 ist "snareproofed", das heisst wenn dein drummer es tatsächlich geschafft hat den kopf abzuschlagen, dann müsste er das entweder von der gage abgezogen bekommen oder einen orden bekommen. das schaffen wirklich nicht viele! :)
    leider ist das beta57 klanglich doch ein stück vom SM57 weg, es gibt snares an denen es nicht so toll klingt, deshalb habt es bei mir snareverbot. ich weiss auch, das es anderen mischern da ähnlich ergangen ist. nur mal so als hinweis...
    die grundaussage, das man besser etwas mehr in die mikros investiert, stimmt aber definitiv!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • philipp hinz
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    196
    • 30. Januar 2009 um 12:05
    • #37

    Vielen Dank für die Antworten.
    Ich habe mir als Drum-Mikro-Set sm57 sowie beta52a zugelegt. Die XXl werde ich erstaml ausprobieren...fehlt nur noch EQ


    Vielen Dank

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • philipp hinz
    Beiträge
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    • 30. Januar 2009 um 12:17
    • #38

    vielleicht für´s monitoring...
    Samsung S-Curve 231
    Peavey QF 215
    Phonic A6600B Supracurve
    Peavey 231EQ

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • markus olk
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    • 30. Januar 2009 um 18:43
    • #39

    Die Phonic´s kenn ich nicht, musste aber letzte Woche an einem Phonic-Pult arbeiten (ein Grund, Fastnacht zu hassen... :evil: )
    Ich wolllte da wenigstens etwas Schadensbegrenzung betreiben, aber selbst das ging nicht. Es hatte die mit Abstand schlechtesten EQ´s, an denen ich je zu drehen versucht habe!!!
    Griffen alle unterschiedlich, aber allesamt viel zu wenig und nur dann, wenn die Fader auf +4db standen, drunter arbeitet der EQ dann halt mal gar nicht.
    Beim Verändern der Frequenz musste man sich den zu erwartenden Unterschied manchmal schon versuchen vorzustellen, um ihn zu hören lol

    Die Aux-Sends hatten Pegelschwankungen, von denen ich jetzt noch nicht weiß, wo sie herkamen.

    Ich bin immer offen für gute Geräte und mach das nicht unbedingt am Preis fest, siehe meine Drum-Mic-Empfehlung, aber das geht echt gar nicht!!!

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • lisa f.
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    • 3. Februar 2009 um 09:43
    • #40

    Was ich persönlich noch in ein Siderack schmeißen würde wäre
    1x Lampe
    1x Zuspieler. Ich würde nach einem Kombiteil shoppen (CD, MD, USB...)
    1x selbst konfektioniertes Siderack Multicore.

    Ansonsten stimme ich der Fraktion zu, die MonitorEQs für recht wichtig hält.

    Ich persönlich würde 2x Effektweg, 4x Gate, 4x Comp, Terzband oder DigitalEQs für alle Monitor und Frontwege und o.g. Zusätze in mein "Kleinkonzerte.und.sonstige.feste.mit.monitor.von.vorne-Rack" einbauen.

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