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Erfahrungsbericht digitale Amps

  • soundworks
  • 14. Februar 2009 um 16:15
  • soundworks
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    105
    • 14. Februar 2009 um 16:15
    • #1

    Hallo,

    Mich würde einmal einige Meinungen und Erfahrungen zu den digitalen Amps der gehobenen Klasse interessieren. Crest Audio 9200, LAB FP+9000, MC2 ME45, Crown I-Tech, Ram Audio.

    Was für Eindrücke habt ihr selbst von den Teilen, im Bezug auf Haltbarkeit, Betriebssicherheit, Leistungsvermögen, Klang und was die Standfestigkeit im Bassbereich angeht.

    Höhrensagen ist nicht so hilfreich, vielleicht einfach mal euer Statement der auch schon mit solche Endstufen gearbeitet hat.

    Danke euch, freue mich schon auf eure Antworten.

    Gruß
    Thorsten

    Licht & Tontechnik aus Baden Baden.
    http://www.soundworks-pa-shop.de
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  • 4Art
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    • 14. Februar 2009 um 16:24
    • #2

    Ich kann Dir Antworten zu Hoellstern DSP12 (die ja in die Liga der Obgenannten passen) geben:

    2 Stück (momentan) im Einsatz. Ausfälle: keine, Probleme: keine, Bassperformance: Gigantisch (vor allem im 2-Ohm-Brückenbetrieb). Sound Topps: Keine Auffälligkeiten.

    Mängel:
    1. Immer noch keine DSP-Programmiersoftware - nur einen einfachen Switcher mit Anpassung von Delayzeiten.
    2. Keine Ethernet-Schnittstelle für einfache Kaskadierung und Programmierung der Amps für Setup's. Aber solang's keine Software gibt, macht auch eine entsprechende Schnittstelle keine Sinn :D

  • soundworks
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    105
    • 14. Februar 2009 um 18:08
    • #3

    Hatte mir doch gedacht das die hier auftaucht :wink: , wurde aber bewußt weggelassen, da ich nicht denke das sie eine "Wunderwaffe" ist.

    Sonst würden wir ja alle nur noch Hoellstern im Case haben. Wenn ich es recht im Kopf habe , liegt die Preislich auch noch etwas höher als die anderen.

    Sicher ne gute Stufe, was mir von einigen Kollegen bestätigt wurde und kommt sogar aus meiner Ecke. Aber wer hat da auch mal direkt verglichen ????

    Aber Danke für deine Info. Nur eine Bitte, nicht gleich zu Anfang an eine Werbetour für diese Modelle starten, es gibt auch andere Vertreter ihrer Art. Zumal du auch die Endstufen als Stützpunkthändler bei dir hast. Das passende System dazu sollte hier auch nicht auftauchen.

    Aber schön das du auch die Mängel ansprichst.

    Licht & Tontechnik aus Baden Baden.
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  • audionrg
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    • 14. Februar 2009 um 18:57
    • #4

    Ich kann (für dich) leider auch nur positives zu diesen amps sagen.
    Habe selbst keine, aber schon oft zugemietet.
    Allerdings eine kleinere 7.2.2 glaube ich.
    Im 2 Ohm betrieb für Bässe einfach super.
    An tops habe ich sie noch nie getestet.
    Sonst halt viel zu teuer, da man im gegensatz zu einiges billigeren Amps dann doch nicht so einen riesigen Unterschied hört. Jedenfalls nicht so groß der sich der Preis für mich lohnen würde.

    gruß Thomas

  • 4Art
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    • 14. Februar 2009 um 20:02
    • #5

    Nichts für ungut: Keine Werbetour! Ausserdem verkaufe ich als Schweizer wohl kaum nach Deutschland :D In der Tat erscheinen die Stufen wohl vor allem aus Preisgründen nicht auf breiterer Schiene im Verleihbusiness.

    In Eurer Gegend müssen ja eh alle D12 einsetzen :D Und günstiger sind selbige ja im Uebrigen auch nicht wirklich.

  • soundworks
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    105
    • 14. Februar 2009 um 20:36
    • #6

    Du sollst ja auch bei euch verkaufen :wink: Spaß beiseite.

    Ne hat nichts damit zu tun, mir geht es nur auf den Senkel das alle nach der gleichen Endstufe schreien. Mal ist es die Studio R dan wal wieder ein anderes Modell das von einigen hier als 7 Weltwunder gepriesen wird.

    Gibt ja verschiedene Beispiele quer durchs Sortiment. Gedenke mir so ein Lautsprechermodell zB. XB..... :D

    Steht ja außer Frage das hier gute Sachen dabei sind, nur die Frage sollte nicht immer in eine Richtung gelenkt werden nur weil paar Herren hier daran beteiligt sind oder sie verkaufen.

    Vielleicht schaffen wir es mal objektiv zu urteilen ohne irgendwelche Einflüsse.

    Sollte ich dir hier zu nahe getreten sein, gibts natürlich ein dickes SORRY von mir.

    Licht & Tontechnik aus Baden Baden.
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  • nojunk
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    5
    • 14. Februar 2009 um 22:06
    • #7

    Mal ist es die Studio R ... [snip] ...nur weil paar Herren hier daran beteiligt sind oder sie verkaufen.
    WANN , WO, hier? :shock:
    :D:D:D

    Zitat

    ...so ein Lautsprechermodell zB. XB... :D


    den AUCH? :shock:
    :D:D:D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • michael quatmann
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    • 15. Februar 2009 um 00:20
    • #8
    Zitat von "soundworks"

    Aber wer hat da auch mal direkt verglichen ????.

    habe die Hoellstern mal gegen eine Kind KT4000 verglichen. Meiner Meinung nach klang die Hoellstern sogar besser als die (konventionelle) XT4000 (wird ja oft gesagt dass da die schwächen von digital liegen). Leistungsmäßig hat Sie die XT4000 auch in den Schatten gestellt, da kommt aber aj auch auf da Modell an.
    Zum Langzeitverhalten, also Ausfallrate usw, kann ich leider nichts sagen da wir die Hoellstern nur zu Test da hatten. Aber ein sehr schickes Teil.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • linearray
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 01:57
    • #9

    back to topic 8)8)

    wir haben folgenden Vergleich gemacht vor ca. 2 Jahren

    Last: 1 und 2 kanalig mit je 4x18" speaker, also 2 Ohm. Wir sind konsequente 2 Ohm Anwender, wenn die Hersteller das schon anpreisen dann möchten wir doch bitte nur noch die Hälfte an Racks schleppen (und amortisieren) gegenüber dem 4 Ohm Betrieb.

    Getestete Enstufen:
    Lab FP6400 / 2 x 3'000W 2 Ohm
    Lab FP10000+ / 4 x 2'500W 2 Ohm
    ASID 7.2.2 / 2 x 4'000W 2 Ohm
    Crown IT-8000 / 2 x 3'500W 2 Ohm
    und als und Referenz Crown MA5000VZ / 2x2'500W 2 Ohm

    Uns ging es darum, den maximalen Output aus den Bässen mit stark komprimiertem Musikmaterial wie Techno oder Live mit fetter Double Basedrum zu erhalten. Es ging um das nutzbare Leistungsband vor dem Einsetzen des Clippings.

    Rechnerisch sind die Geräte 1'500 Watt voneinander entfernt was aber nur einem Unterschied von knapp 2dB entsprechen sollte. Die Geräte haben sich alle gegen die MA5000VZ messen müssen. Das Signal wurde mit 100Hz tiefpassgefiltert. Es waren 2 Stack's Bässe nebeneinander aufgebaut um ohne umstecken vergleichen zu können. Eine dB Messung des erreichbaren Maximalpegels sowie der gehörte Bass (Klang, Frequenzgang ect.) und gefühlte Bass (Druck) wurden in die Ergebnisse mit einbezogen. Ganz klar ging der gespürte Druck einher mit den Messungen. Mehr auf der Anzeige hiess auch mehr Punch im Magen.

    Ergebnisse:
    Lab FP6400
    Sie müsste mit 2 x 3'000W mehr schieben als die MA5000VZ, macht sie aber ganz klar nicht. Der erreichte Pegel der FP6400 war um 3dB tiefer und das schon bei einkanaliger Belastung. Auf den zweikanaligen Test haben wir daher verzichtet. Den integrierten Clip Limiter einzuschalten ist Pflicht, sonst wird es scheusslich beim Erreichen des Clips, denn dann wandern die Spulen hin zur Polplatte.

    Lab FP10000+ Sie macht einkanalig gefahren etwa 1dB mehr Pegel als die MA5000VZ, dies vermutlich vor allem dank der höheren Railspannung. Bei zweikanaliger Belastung ist dieser Vorteil wieder dahin, der erreichbare Pegel ist identisch. Tests mit 3 und 4 Kanälen belastet haben wir nicht gemacht, es ist aber anzunehmen dass die Leistung weiter einbricht, siehe dazu auch den Test seinerzeit im Production Partner.

    ASID 7.2.2 Mit 2 x 4'000W die nominell leistungsstärkste Endstufe im Vergleich. Die bei unseren Tests erreichbaren Pegel lagen auf dem Niveau des einkanaligen Betriebs der FP10000+, also etwa 1dB über der MA5000VZ. Der ASID war es egal, ob ein oder zwei Kanäle belastet wurden, der Output an unserem Testaufbau war immer derselbe. Wir hätten hier doch noch 1-2 dB mehr Output erwartet, die ASID scheint aber eher für richtig hohe Ströme an ganz niederen Impedanzen ausgelegt zu sein und würde wohl bei 1 Ohm Betrieb klar punkten können.

    Crown IT-8000 Mit 2 x 3'500W leistungsmässig genau in der Mitte zwischen der FP6400 und der ASID 7.2.2. Der erreichbare Pegel hat den kompletten Rest deutlich hinter sich gelassen und lag einkanalig 3dB über der MA5000VZ und zweikanalig nur minimal tiefer.

    Generell ist uns aufgefallen dass alle aktuellen Modelle von LAB, ASID und Crown ganz unten rum fetter daher kamen, sprich man hatte mehr das Gefühl einen SUB als einen BASS vor sich zu haben als dies bei der MA5000VZ und der FP6400 der Fall war. Subjektiv am meisen SUB Gefühl hatte man bei der IT-8000.

    Fazit:
    Lab FP10000+
    positiv: hohe Flexibilität dank 4 Kanälen / optimal für Mehrwegetop an einem Amp wo die Wege mit höheren Frequenzen weniger Leistung ziehen
    negativ: Leistungseinbruch wenn alle Kanäle belastet / kein DSP onboard
    ASID 7.2.2
    positiv: genial an tiefsten Impedanzen
    negativ: DSP gegen Aufpreis und dann Presets nicht ohne Laptop anwählbar / bedingt Ridertauglich
    Crown IT-8000
    positiv: den höchsten Output vom Test / DSP mit Bedienmöglichkeit und LAN mit vollem Monitoring und Fernbedienmöglichkeit
    negativ: teilweise hohes Lüftergeräusch / I-Tech's erster Serien hatten eine hohe Ausfallrate / die Netzanschlussbuchse (dazu später mehr)

    Zuverlässigkeit:
    Wir haben uns nach diesem Test für Crown I-Tech entschieden und inzwischen einige Geräte davon gekauft, und die getroffene Auswahl nicht bereut. Der einzigen Fehler bisher war ein Wackelkontakt in einer der Netzanschlussbuchsen. Ansonsten sind bei uns bisher keine Probleme aufgetaucht. Besonders schätzen wir es, alle netwendigen Presets für alle unsere Systeme jederzeit auf jeder Endstufe abrufbar zu haben ohne einen Laptop anschliessen zu müssen.

    Was wir regelmässig wieder hören ist der Einwand, dass die I-Tech bei 2 Ohm leistungsmässig einbrechen gegenüber 4 Ohm Betrieb. Nun meine Frage, was macht eine Schwingspule wenn sie warm wird? Richtig! Sie wird hochomiger, eine 8 Ohm Spule kann gut und gerne auf 15-20 Ohm hoch gehen. Diesen Effekt scheinen die Crown Leute gezielt genutzt zu haben, und haben das Leistungmaxima auf betreibswarme Speaker ausgelegt. Und nein, wir handeln nicht mit Crown, sondern sind Endanwender und wir bekommen leider auch keine Sponsorengelder :cry: :cry:

    Gruss, Andi

    Einmal editiert, zuletzt von linearray (15. Februar 2009 um 17:25)

  • Jens Droessler
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    • 15. Februar 2009 um 06:34
    • #10

    Studio R verkauft hier nur einer, und der macht keine Werbung dafür im Forum!

  • soundworks
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    • 15. Februar 2009 um 16:32
    • #11

    hallo jens,


    du warst ja auch nicht gemeint. kennst aber sicher deine fuehrsprecher :wink: . zumal es auch als beispiel dienen sollte. sind ja auch noch andere hersteller dabei die immer wieder gepowert werden.

    und wieviele gaggern einfach nur nach ohne jemals mit den geraeten gearbeitet oder auch nur gesehen zu haben.....

    DANKE an linearray, so etwas hatte ich mir vorgestellt. sehr ausfuehrlich von dir.

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  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 16:36
    • #12

    Im Bass habe ich E45 mit Kind XT4000 verglichen. Minimal hat XT gewonnen, aber wirklich nur minimal. LAB war noch schlechter, dafür im Top einfach genial. Dynacord H5000 möchte ich demnächst gegen E45 im Bass antreten lassen.
    Ich schleppe nur ungern, deswegen MC² kann nur empfehlen.

  • mathias81
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    • 15. Februar 2009 um 17:51
    • #13

    Die Dynacord Power H 5000 bzw. bei Electrovoice dann TG 7 würde ich hier auch mal ins Rennen schicken. Diese Endstufe ist mit RCM 26 Modul ausgestattet meinem bisherigen Eindruck nach das interessanteste Produkt unter den momentan am Markt befindlichen digital Amps. Grade in Verbindung mit den durch das RCM 26 verfügbaren FIR Filtern.

  • soundworks
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    • 15. Februar 2009 um 18:02
    • #14

    bei denen habe ich leider ne kleine abneigung mir diese ins rack zu schrauben. sorry auch wenn es ein gutes teil ist. da bin, ich leider voreingenommen.

    mt einfliesen koennen wir sie aber lassen :roll: .

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  • mathias81
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    • 15. Februar 2009 um 18:26
    • #15

    Ach so das war ja das andere Thema da mit ... ich habs gelesen was da passiert ist. Das Argument kann ich ehrlichgesagt nachvollziehen auch wenns mit dem Gerät selbst nichts zu tun hat.
    Jedenfalls werde ich die Power H 5000 demnächst auch genauer unter die Lupe nehmen und auch mit einigen anderen Kandidaten vergleichen.

  • soundworks
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    • 15. Februar 2009 um 20:35
    • #16

    hallo mathias81,


    auch wenn ich mir die nicht reinschrauben werde egal wie gut, wäre ich trotzdem sehr neugierig wie dein test verläuft.
    schrieb ja das ich auch an dem vergleich interesse zeige. danke dir und bin schon mal neugierig wie dein test verläuft. was sind denn deine anderen kandidaten?

    gruß
    thorsten

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  • wora
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    • 16. Februar 2009 um 21:29
    • #17

    nur mal ganz kurz OT:

    als elektroniker tut mir das ein bisschen weh, aber ab jetzt muss ich wohl auch "digital-amp" sagen, obwohl diese classD- oder besser PWM-verstärker überhaupt keine binären daten der digitaltechnik verstärken, sondern ganz einfach das analoge audiosignal in kleine stücke zerteilen und dann quasi häppchenweise an die lautsprecher abgeben.
    meiner ansicht nach wären die teile treffender als "chopper-amps" bezeichnet worden, aber das wörtchen "digital" lässt sich halt nach wie vor verdammt gut vermarkten.

    dennoch hat sich der begriff "digital-amp" mittlerweile so breit gemacht, das man mittlerweile wohl von einem allgemein gebräuchlichen begriff für PWM amps ausgehen muss.
    somit gebe ich meinen widerstand gegen diese irreführende bezeichnung hiermit auf... zumindest werde ich es versuchen ;)

    demnächst gibts dann mit sicherheit auch digitale mikrofone und digitale lautsprecher... ah, da hab ich schon ne tolle marketingidee... ;)

    zu den PWM- (ähhh, sorry) digitalamps:
    die H5000 scheint ja eine wirklich interessante alternative zu sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bastler
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    • 16. Februar 2009 um 22:40
    • #18

    Die H5000 bzw. TG7 ist aber kein "Digital-Amp" sondern Class-H mit Schaltnetzteil, nur so zur Info.
    Aber als Controller-Amp mit der Möglichkeit, FIR-Filter zu verwenden sicher ein interessantes Produkt. Und so wie ich Dynacord kenne sicher grundsolide und robust.

    Gruß,
    Michael

  • wora
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    • 16. Februar 2009 um 22:46
    • #19
    Zitat von "bastler"

    ..H5000 ... ist aber kein "Digital-Amp" sondern Class-H mit Schaltnetzteil, nur so zur Info...


    stimmt

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 00Schneider
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    • 16. Februar 2009 um 22:47
    • #20
    Zitat von "wora"

    zu den PWM- (ähhh, sorry) digitalamps:
    die H5000 scheint ja eine wirklich interessante alternative zu sein.


    Das ist aber gar keine Class-D, sondern Class-H, also der Endstufen-Teil selbst ist immer noch Class-AB... genauso bei der Class-TD von LAB, geschaltet wird da im Audiozweig nix, das TD bezieht sich auf die stufenlose Nachregelung der Railspannung.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

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