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ilive-T Tipps and Tricks

  • guma
  • 15. April 2009 um 12:40
  • holger schüller
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    • 27. Juli 2009 um 15:30
    • #181

    Es geht um den Drehencoder unter dem Touchscreen:

    Er lässt sich bis zu einem gewissen Punkt normal drehen, dann geht er ziemlich schwergängig,

    dreht man ihn dann über diesen Punkt hinaus ist es wieder leichtgängig.

    Lässt der Regler sich normalerweise reindrücken? (das geht bei mir nämlich nicht)

    Wie sieht es bei euch aus ??

    Ansonsonsten funzt das Teil bei mir einwandfrei. Die Bedienung ist genau das, was ich mir vorstelle.

    Ich hab auch mal versucht mit diversen Sachen das Pult zum "aufgeben" zu zwingen, lief aber trotzdem ohne

    Probleme. (es war aber auch bis jetzt erst auf 2 Gigs, hoffentlich bleibt es so und ich bin glücklich)

    Diese Woche kommen noch 2 dazu mal schauen ob ich ilive danach auch in ilove umtaufen kann (gell wora)

  • wora
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    • 27. Juli 2009 um 18:47
    • #182

    das sich der encoder schwer drehen lässt, spricht für eine mechanische bremse... sprich: das teil schleift irgendwo und wird dadurch gebremst. am besten du wendest dich mal an den service, denn das sollte wirklich nicht sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • A&H Service
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    • 28. Juli 2009 um 19:56
    • #183

    Wie Wora sagte ist das wohl ein mechanisches Problem.
    Am besten ist es das Pult nach Wiesbaden zu bringen, allerdings bin ich ide nächsten drei Tage nicht da, erst die nächste Woche wieder.

    PA-SystemTechnik - Andreas Weber
    Allen&Heath Service
    T: +49 (0) 157 - 578 50 234
    E: pa-systemtechnik@t-online.de

  • holger schüller
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    • 28. Juli 2009 um 23:21
    • #184

    Was für Router haben sich bei euch den so bewährt ??

    Ich habe so ein Teil von Cisco dranhängen. Die Verbindung Laptop Router klappt auch, aber

    das Pult macht da ab und an komische Dinge:

    z.B. findet das Surface das Mixrack nicht mehr und das einzigste was dann geholfen hat, war das Mixrack auszuschalten

    und erst dann klappte es wieder. Surface ausmachen alleine, ohne Erfolg.

    Oder ein anderer Fehler war dass der Laptop die "Oberhand" hatte und vom Surface trotz aktiver Verbindung keine Bedienung mehr möglich war.

    IP Adressen habe ich alle fest vergeben und auch da keine Konflikte.

    Wo ist da der Fehler ??

    Mal abgesehen davon das ich das Gefühl habe sobald ich den Laptop per wlan in der Kette habe, das System plötzlich völlig instabil wird,

    was sonst nicht der Fall ist.

  • wora
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    • 29. Juli 2009 um 00:50
    • #185

    ich benutze zwei "3Com AirConnect 9550" und habe damit keinerlei probleme.

    mit der neuen software hatte ich beim ersten gig auch ein bisschen hassel, wenn ich das laptop per WLAN konnektiert hatte. dann blieben z.b. ab und an mal die pegelanzeigen am pult stehen, obwohl ich nichts gemacht habe.
    die letzten gigs trat der fehler aber nicht mehr auf, obwohl ich überhaupt nichts geändert habe.

    ganz am anfang hatte ich auch mal mit dem editor und Java probleme, die sich ebenfalls von allein "reparierten". vielleicht liegt dein problem ja auch an der Java-schnittstelle.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 29. Juli 2009 um 10:22
    • #186

    Die Probleme ähnlen sehr jenen, die wir mit unserem T am Anfang hatten: Deshalb hatte ich ja die Frage gestellt, ob irgendwo ein Standby-Schaltung programmiert ist. Das Pult hat die Verbindung zum Stagerack immer nach einer gewissen Zeit verloren (einmal ca. 60 Minuten, einmal über Nacht).

  • simonstpauli
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    • 29. Juli 2009 um 13:39
    • #187

    Für die Übersicht gebe ich inzwischen Spare-Kanälen die Farbe schwarz bzw "off". So kann ich Kanäle im Layer haben, die ich nur im Notfall brauche, werde aber nicht von den anderen Kanälen abgelenkt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 29. Juli 2009 um 20:09
    • #188

    das ist auch ne gute idee!
    ich lasse bisher einfach entsprechende fader leer stehen, wenn ich platz dafür habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • holger schüller
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    • 29. Juli 2009 um 23:53
    • #189

    Ich habe heute das Problem mal näher untersucht. Es passiert folgendes.

    Surface mit Rack verbunden, Laptop per wlan verbunden alles läuft. Alles klappt wunderbar.

    Jetzt lässt man das ganze so ca eine halbe Stunde stehen, anschließend friert das Surface komplett ein.

    Es lässt sich danach nicht mehr verbinden und auch nicht mehr bedienen auch wenn man den Lappie komplett trennt.

    Problem lässt sich nur behebem mit kompletten Neustart von Mixrack und Surface.

    Was ist das und hat das selbe Problem von euch auch jemand??

    Kann es ein Problem sein weil ich einen Router statt eines Access Point verwende?

  • tonzwerg
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    • 30. Juli 2009 um 10:31
    • #190

    also ich betreib das mit einem linksys wlan router und habe überhaupt keine probleme. welche ip-adressen benutzt du - und welche hat der router?

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • holger schüller
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    • 30. Juli 2009 um 14:53
    • #191

    Ich betreibe auch einen Linksys WRT54GL Router. IP Adressen habe ich fest vergeben.

    Router glaube ich mit 10 am Ende und der Lappie mit 4 am Ende. Habe aber auch schonmal den Lappie auf 50 und den Router auf 20

    gesetzt. Kein Unterschied. Welche hast Du denn vergeben?

    Klappt das bei dir auch wenn das System länger unberührt bleibt ??

  • tonzwerg
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    • 30. Juli 2009 um 17:35
    • #192

    ich habs so gemacht wies im manual steht (ausnahmsweise).

    Network settings
    iLive-T communicates over a TCP/IP network.
    There are 3 main components – the MixRack,
    Surface and TouchScreen (built into the surface).
    These and any other network devices such as a
    wireless router and laptop need compatible
    network addresses. Factory defaults are:
    MixRack 192.168.1.1 Sub mask 255.255.255.0
    Surface 192.168.1.2
    TouchScreen 192168.1.3
    We recommend you set:
    Laptop 192.168.1.10 Sub mask 255.255.255.0
    Router 192.168.1.245
    If the addresses or unit names have been
    changed and your system fails to connect, or you
    need to reset the settings, refer to the
    Troubleshooting page in the TouchScreen HELP.

    der laptop steht bei mir auf dhcp, der kriegt irgendeine ip adresse zugewiesen. hat bisher immer funktioniert.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • simonstpauli
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    • 30. Juli 2009 um 17:50
    • #193
    Zitat von "tonzwerg"

    ...
    der laptop steht bei mir auf dhcp, der kriegt irgendeine ip adresse zugewiesen. hat bisher immer funktioniert.


    Ich würde nur feste IPs zuweisen.

    Was passiert z.B. wenn es einen Verbindungsabriß gibt und der Rechner danach eine andere IP bekommt, weil der DHCP-Server die alte noch nicht wieder freigegeben hat?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tonzwerg
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    • 30. Juli 2009 um 17:57
    • #194

    hatte ich auch schon. das wlan war irgendwie abgerissen, dann meldet die software den verbindungsabbruch. einfach neu verbinden, fertig. kein problem.

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    -- Douglas Adams

  • holger schüller
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    • 31. Juli 2009 um 00:22
    • #195

    Ich habe beides probiert. DHCP oder feste IP. Die im Manuel vorgegeben sind.

    Nach einer Zeit friert das Surface ein. Die wlan Verbindung ist nicht abgerissen, trotzdem hängt sich die Kiste auf.

    Mir ist das ehrlich gesagt ein absolutes Rätsel. Ich bin für jeden Vorschlag dankbar. Zumal bei mir alles nur am wlan Problem hängt,

    der Rest spielt einwandfrei.

  • tonzwerg
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    • 31. Juli 2009 um 02:40
    • #196

    vergibt denn möglicherweise dein router ip adressen im unteren bereich? schließlich sieht er ja einige devices nicht, die angeschlossen sind, bsp. die surface, den touchscreen, etc. dem linksys kann man doch den adressraum einschränken, den er mit dhcp vergeben soll. sag dem ding doch einfach mal, es soll erst adressen über 100 vergeben.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • TWOsider
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    • 31. Juli 2009 um 11:43
    • #197

    Zu vermuten, dass der Aufbau abhängig von der Wahl der Adressen (also jetzt .4 oder .20 als letztes Oktet) funktioniert oder nicht, grenz schon ein wenig an Voodoo ;)

    Auch dürfte es relativ egal sein, ob das Gerät sich jetzt "WLAN-Router" oder "Access Point" nennt. In den hier geschilderten Installationen wird nichts irgendwohin geroutet, nur der "Access-Point"-Teil zählt. Klar geschehen so Sachen wie DHCP-Server in der selben Software, in der auch das Routing gemacht würde, aber die haben nichts mit der eigentlichen Datenübertragung zu tun.

    Die meisten DHCP-Server (ob jetzt in irgendeiner Geräte-Firmware oder als extra Softwarepaket wie der dhcpd vom ISC) merken anhand ihrer Lease-Tabelle (oder eines noch längerlebigeren Speichers), ob ein Client (z.B. das Laptop) schonmal da war und weisen in diesem Fall die selbe Adresse wieder zu. Windows versucht sogar bei jeder neuen Verbindung, die vorherige Adresse wieder zu bekommen, indem es sie explizit anfragt.

    Und die meisten Server-Implementationen sind so schlau und pingen die Adresse, die sie zuweisen wollen vorher an, um zu sehen, ob sie nicht doch etwa belegt ist. Blöd ist, das Windows (zumindest XP) "eingehende Echo-Anforderungen" per Firewall standardmäßig abblockt, hilft in diesem Fall also nichts. DHCP-Clients machen das aber mitunter zum Selbstschutz auch (dhcpcd unter Linux z.B., bei Windows weiß ichs nicht)

    Der Tipp von tonzwerg ist gut: Wenn man Geräte mit festen Adressen hat, sollte man dem DHCP-Server die nicht zur Vergabe anbieten, auch wenn das vielleicht durch oben beschriebenes Pingen abgefangen wird. Je nach Fehlertoleranz könnte soetwas zum "Einfrieren" des Surface führen, glaube ich aber ehrlich gesagt nicht. Und wenn die Adressen doppelt vergeben sind, sollte da auf TCP/IP-Ebene von vornherein nichts gehen. Die reine ACE Surface-zu-Mixrack-Kommunikation sollte so eine Fehlkonfiguration aber nicht stören, die arbeitet laut dem Understanding ACE-Paper nämlich auf Layer 2.

    Mit Verbindungsabbrüchen bei WLAN ist das so eine Sache. Je nach Kombination von Access-Point (= der Kartenhardware und -Firmware darin) und dem Client (= dem verwendeten WLAN-Chip und dessen Firmware und Treiber im Betriebssystem) ist - bildlich gesprochen - alles möglich zwischen:

    • Uups, deine Funkverbindung hat jetzt zehn Pakete verloren ... am Besten beende ich die Verbindung jetzt mal ordentlich (vergleichbar mit TCP-Reset) und schmeiße dich komplett raus und dann darfst du dich erstmal neu mit dem Access-Point verbinden, den DHCP nach einer "neuen" Adresse fragen u.s.w.
    • Naja, deine Verbindung ist zwar grade nicht umwerfend und du verlierst ein paar Pakete, aber was solls: Übertrage ich den Kram eben nochmal und dann sehen wir, wie es weiter geht. Muss dich ja nicht gleich rausschmeißen und dir den ganzen Ärger mit Neu-verbinden und der Adresse und so aufbürden

    Der Editor scheint diesbezüglich ja recht kulant zu sein, wie tonzwerg beschreibt. Ich würde den Editor-Laptop mal per Kabel ranhängen und schauen, ob bei identischer IP-Konfiguration das "Einfrieren" weiterhin auftritt. Wenn nicht, ist wohl eine der beteiligten WLAN-Komponenten schuld. Da kann man dann erstmal den Access-Point tauschen, die Dinger werden einem ja praktisch nachgeschmissen.

    Viel Erfolg
    Joern

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • holger schüller
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    • 31. Juli 2009 um 13:03
    • #198

    Natürlich ist es die wlan Komponente schuld. Das mit Kabel alles klappt habe ich ja geschrieben.

    Das Kabel kann ich ins Mixrack oder Surface stecken, wie wild ausstecken, Editor neu verbinden und alles ist klar.

    Die Adressen habe ich fest vergeben. Bei meinem Router ist nur so ein Configtool von linksys dabei, da finde ich nichts wo ich den Bereich von DHCP

    einschränken kann. Naja heute und morgen fahre ich dann halt ohne wlan raus. Geht ja auch so, es wäre halt schön wenn ich es ans laufen kriege.

  • wora
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    • 3. August 2009 um 00:25
    • #199

    zum kompressor möchte ich mal einen tipp abgeben.
    das teil macht was man ihm sagt, und das dann zur not auch recht heftig ;)
    das erinnert mich ein bisschen an die BSS kompressoren, die bei heftigen einstellungen auch alles andere als zimperlich sind. man muss also auch hier ein bisschen lernen damit umzugehen.
    für meinen geschmack hat sich für gesang eine einstellung mit einer ratio von 2-3(:1) und einer automatikeinstellung (tightRMS) plus soft knee als sehr praktikabel erwiesen. die reduction stelle ich dabei so ein, das am pult max. die dritte LED angeht.
    das ist dann schon mal ein guter ausgangswert, der natürlich mit angepassten attack/release-werten und auch den sidechainfiltern dann nochmals auf die jeweilige stimme eingestellt werden kann.

    auf jeden fall sollte man nicht zu viele rote LEDs angehen lassen, wie das bei manch anderen kompressoren erforderlich ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • holger schüller
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    • 3. August 2009 um 08:41
    • #200

    Stimmt genau, hat mich auch an die BSS erinnert. Einen Zacken zuviel und das Ding schlägt zu als wenn es kein morgen gäbe,

    aber mit ein bisschen ausprobieren kommt man der Sache dann langsam näher. :D

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