.... also ein GLD80 oder ein X32 ?
ilive-T Tipps and Tricks
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Hallo,
ist ja lustig die Antwort, aber nachvollziehbar. Eins stimmt: Bei Totalausfall reicht bei Pulten mit DSP on Board das Abziehen des Netzwerkkabels um die Anlage stummzuschalten. Da mir das noch nie passiert ist, bleibe ich bei den Komfortvorteilen mit DSP-s auf der Bühne. (Ich mag das auch sehr gerne).
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
es wurde eine SD11....
mal sehn, was die iLive2 so bringt, muss ja nen Grund haben, warum der Hersteller von dem Prinzip
"DSP on Stage" abstand genommen hat mit der GLD. -
Zitat von "Midas"
mal sehn, was die iLive2 so bringt, muss ja nen Grund haben, warum der Hersteller von dem Prinzip
"DSP on Stage" abstand genommen hat mit der GLD.ich denke, weil es billiger kommt. Die GLD sollte billiger sein.
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Midas,
ich finde es natürlich schade, dass du wegen eines defekten pultes stress hattest. aber defekte kann es bei allen pulten mal geben, das kann man leider nicht ausschliessen. da mir sowas wie dir in den vielen jahren seit ich die iLive nutze noch nie passiert ist, kann ich da natürlich etwas lockerer an die sache gehen.
meine pausenmusik kommt (das habe ich schon vor jahren hier beschrieben) von meinem recording-rechner, der fest im mixrack eingebaut ist (und der somit auf der bühne steht). einen CD- oder mp3-plärrer am FOH benutze ich schon seit ewigkeiten nicht mehr.
das heisst, dass ich am ende der veranstaltung mein pult einfach abbauen kann - und die hintergrundmusik trotzdem weiterlaufen kann. den rest kann ich dann per iPad regeln, oder ich schliesse mein laptop einfach auf der bühne am mixrack an.
somit nutze ich die vorteile dieser technik also einfach voll aus.was die von mir angesprochene flexibilität bei der auswahl der pultoberfläche angeht:
ich hatte gerade neulich einen gig in einer recht kleinen (ehemaligen) kirche in salzgitter. da wir wegen mehrerer staus zwei stunden zu spät ankamen und der veranstalter keinen platz für mein mischpult frei machen wollte (und die zeit für diskussionen einfach nicht da war), habe ich einfach mein laptop auf den balkon gestellt und mich an die iLive angedockt - einfach ganz ohne mischpult!
die anforderung: 6 monitorwege und 22 kanäle.
fazit: veranstalter zufrieden, band zufrieden, publikum zufrieden. ich war zwar ein bisschen angenervt weil ich keine fader hatte (weshalb wir dann natürlich auf ein paar effekt-gimmicks komplett verzichten mussten und auch die monitorwünsche deutlich träger umsetzbar waren), aber durch die eigenschaft der iLive mit DSP im mixrack auf der bühne konnte ich in diesem fall extrem flexibel reagieren und letztendlich die show retten.
und wenn ich sprachbeschallungen mache, verzichte ich grundsätzlich auf die surface.
also ich stehe wirklich sehr auf diese flexibilität.ich hoffe natürlich, dass du mit deinem neuen pult glücklicher wirst, auch wenn es diese vorteile nicht bietet

by the way: >32 kanäle auf einer SD11 zu mischen stelle ich mir aber auch recht sportlich vor ... für meinen geschmack wäre das auch nicht die geeignetste lösung. aber geschmäcker dürfen ja zum glück verschieden sein
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Ich hab den "Fader-defekt" auch schonmal hier im forum beschrieben
Er kam ja auch nicht nur bei meinem Pult vor, sondern auch bei einem anderen.Zu deinem Gig bei dem es keinen FOH Platz gab:
das wäre doch auch ganz genau so gegangen mit einem Pult auf der Bühne und iPad im Saal.
dein Pult hättest ja noch aufs Mixrack stellen können, dann hättest, viele Fader für den Monitormix gehabt
By the way, ich hab auch schon lange keinen CD-Player mehr am FOH, das macht jetzt Q-Lab, was auch schön per iphone-remote steuerbar ist
Zum SD11:
mittlerweile haben sich ein paar sehr hilfreiche Features im SD11 niedergelassen.
die Multi-Inputs kann man als "advanced POP-Groups" ansehen, dann schrumpfen die 32 notwendigen Fader ganz schnell auf 12 zurück. Und wenn ich will, bzw. wenn ichs brauche kann ich das Pult per kostenpflichtiges Update auf 40 mono/stereo Kanäle aufbohren. Aber das ist ja eigentlich alles bekannt...... -
Also was die Frage ob DSP in der Stagebox oder im Surface betrifft so hoffe ich inständig dass das bei der ilive 2 auch wieder so gelöst wird dass die Engine in der Stagebox sitzt denn das will auch ich nicht mehr missen. Und mit einer Gigabit Netzwerkverbindung sollte sich das Thema Geschwindigkeit beim Show und Scenerecall eigentlich beheben lassen im neuen System.
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Zitat von "mathias81"
Also was die Frage ob DSP in der Stagebox oder im Surface betrifft so hoffe ich inständig dass das bei der ilive 2 auch wieder so gelöst wird dass die Engine in der Stagebox sitzt denn das will auch ich nicht mehr missen.
unbedingt!
Zitat von "mathias81"Und mit einer Gigabit Netzwerkverbindung sollte sich das Thema Geschwindigkeit beim Show und Scenerecall eigentlich beheben lassen im neuen System.
Das Denke ich auch, womit ich mit der Recallgeschwindigkeit keine Probleme habe. Etwas schneller wäre schon schöner, denn das Leben wird ja immer kürzer

Gruß radartuete
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Zitat von "Midas"
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Zu deinem Gig bei dem es keinen FOH Platz gab:
das wäre doch auch ganz genau so gegangen mit einem Pult auf der Bühne und iPad im Saal.
dein Pult hättest ja noch aufs Mixrack stellen können, dann hättest, viele Fader für den Monitormix gehabt :)...
ok, das pult hätte man zur not auch schräg neben das mixrack auf den boden stellen können. die fader neben der bühne hätte ich ohnehn nie gebraucht, weil ich ja oben vom balkon gemischt habe. aber dank des iLive-mixracks war das auch gar nicht nötig.was die steuerung per iPad angeht:
im soundcheck ist die fernsteuerung per ipad eine grosse hilfe, die ich nie mehr missen möchte!
aber eine show damit zu steuern, das mache ich definitiv nicht, einfach schon weil man sich auf WLAN nicht 100% verlassen kann. bei reinen industriejobs mit rednerpultmikros ist das natürlich weniger kritisch, aber livemusik ist in dieser hinsicht einfach viel problematischer. aber das weisst du ja sicher selbst.ich finde es gut, dass die iLive-nutzer hier alle der selben meinung sind.
wenn man sich mal an DSP im mixrack gewöhnt hat und die vorteile auch auszunutzen versteht, will man es einfach nicht mehr missen. -
Zitat von "wora"
ok, das pult hätte man zur not auch schräg neben das mixrack auf den boden stellen können. die fader neben der bühne hätte ich ohnehn nie gebraucht, weil ich ja oben vom balkon gemischt habe. aber dank des iLive-mixracks war das auch gar nicht nötig.was die steuerung per iPad angeht:
im soundcheck ist die fernsteuerung per ipad eine grosse hilfe, die ich nie mehr missen möchte!
aber eine show damit zu steuern, das mache ich definitiv nicht, einfach schon weil man sich auf WLAN nicht 100% verlassen kann. bei reinen industriejobs mit rednerpultmikros ist das natürlich weniger kritisch, aber livemusik ist in dieser hinsicht einfach viel problematischer. aber das weisst du ja sicher selbst.ich finde es gut, dass die iLive-nutzer hier alle der selben meinung sind.
wenn man sich mal an DSP im mixrack gewöhnt hat und die vorteile auch auszunutzen versteht, will man es einfach nicht mehr missen.
Ich finde den DSP auf der Bühne auch super, vor Allem bei einer Veranstaltung, die ich jedes Jahr betreue.Dabei ist gewünscht, daß an einem der 3 Tage ein FOH-Platz gebaut wird, und zwar genau für den Band-Gig. Also nachmittags FOH aufbauen, und jetzt kommt's: Nach der Band direkt wieder abbauen und Musik läuft weiter. Ich muß mein Setup über 3 Tage nicht verändern, nur weil ich mal einen FOH habe und mal nicht. Inzwischen habe ich an den anderen beiden Tagen nicht mal mehr das Surface aufgebaut.
Ich wüsste jetzt spontan nicht, wie ich das machen würde, wenn der DSP im Pult ist. Submischer womöglich. Wahrscheinlich.
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Hi
Als fleißiger Mitleser hier muss ich heute melden:
Eine unser R72/IDR48 Kombinationen ist ausgestiegen und ist beim Service. Leider weiß ich nicht was sie hatte bzw. eine Fehlermeldung.
Scheinbar ging aber garnix mehr.
Haben nur fix nen analoges Pult rüberfahren können (zum Glück war die VA hier in München). Aufbau war zum Glück einfach da die Stagebox in der Regie stand.Bin gespannt was rauskommt. Unsere 3 Systeme sind alle aus Mitte 2012
Zur Rechnerhardware in älteren Systemen:
R2D2/C3PO Lichtsteuerkonsole: Dank alter normaler Hardware kann man noch glück haben aufm Gebrauchtmarkt. Neu gibt es nixmehr. Backup hab ich mittlerweile aber liegen. Bis auf die DMX Karten, aber wenn die aussteigen beendet das die Arbeitszeit dieser Teile...Vista Systems Spyder 344 (Video Management System): Auch da steckt ein kleiner PC drin mit WinXP, da mussten wir nur die Batterie wechseln :-/
Gruß
Daniel -
Zitat von "simonstpauli"
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Ich finde den DSP auf der Bühne auch super, vor Allem bei einer Veranstaltung, die ich jedes Jahr betreue.Dabei ist gewünscht, daß an einem der 3 Tage ein FOH-Platz gebaut wird, und zwar genau für den Band-Gig. Also nachmittags FOH aufbauen, und jetzt kommt's: Nach der Band direkt wieder abbauen und Musik läuft weiter. Ich muß mein Setup über 3 Tage nicht verändern, nur weil ich mal einen FOH habe und mal nicht. Inzwischen habe ich an den anderen beiden Tagen nicht mal mehr das Surface aufgebaut.
Ich wüsste jetzt spontan nicht, wie ich das machen würde, wenn der DSP im Pult ist. Submischer womöglich. Wahrscheinlich.
mit "normalen" pulten lässt sich sowas auch lösen, allerdings benötigt man dann zwei mischpulte.
das "bandpult" ist dann der submischer, wie du schon passend angedeutet hattest.
es gibt also immer eine lösung, mit der abgesetzten bedienoberfläche hat man da aber eindeutig einen vorteil.
also noch ein plus für diese technik :wink: -
Zitat von "wora"
im soundcheck ist die fernsteuerung per ipad eine grosse hilfe, die ich nie mehr missen möchte!
aber eine show damit zu steuern, das mache ich definitiv nicht, einfach schon weil man sich auf WLAN nicht 100% verlassen kann
und nicht nur das, sondern auch weil die App sehr kompliziert zu bedienen und mit 90€ viel zu teuer dafür ist. Mit dieser App ist es einfach unmöglich schnell zu sein. Ich Scheiss mir echt nicht die Hosen voll wegen 100€, aber wenn ich gewusst hätte was das für ne Grütze ist, hätte ich die nicht gekauft. ich kann die Fremdtechs schon garnicht mehr zählen, die sich freuen den Monitor mit meinem IPad einstellen zu wollen und es sofort aus der Hand legen, wenn ich denen das mit dem Doppelklick erklären will. Das es auch richtig schnell und komfortabel geht, zeigt die Qu-pad App !!!Nunja, ich liebe es natürlich auch wenn das Hirn auf der Bühne steht und noch mehr würde ich es lieben, wenn alles Digizeugs von AH untereinander kompatibel wäre. Sollte es bei einer ilive2 wieder ein neues Protokoll geben, bin ich nicht mehr bereit den Verfall weiter zu unterstützen und werde mich bei anderen Herstellern umsehen.
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ich gebe dir völlig recht was die bediengeschwindigkeit per iPad angeht. deshalb kann man eben keine show per iPad mischen, das gilt meiner meinung nach aber auch für alle anderen iPad lösungen.
und der preis für die "mixpad"-app war auch schmerzhaft, das ist auch richtig.aber mit der logik der mixpad-app komme ich persönlich sehr gut zurecht, da kann ich deine kritik nicht ganz nachvollziehen.
du kannst doch die auxwege einfach in die "custom"-ebenen packen, dann ist das gleich übersichtlicher.
natürlich wäre eine mix-auswahl wie in der Qu-pad app schöner, das lässt sich aber leider nicht so umsetzen, weil die iLive doch wesentlich mehr busse bietet. da wäre schlicht kein platz für die ganzen auswahlfelder, oder sie wären dann wieder so klein, dass man sie kaum trifft. hier hat man also wieder den "fluch der vielen möglichkeiten"... -
Hallo,
speziell bei der iLive mache ich das immer mit dem Editor und einem Tablet PC. Finde ich hervorragend, da wollte ich stattdessen kein iPad.
Grüße
Tobias Kammerer -
bevor es die app fürs iPad gab, hab ich das auch über laptop auf der bühne gemacht. zugegeben, das war noch ohne touchscreen.
ein laptop wäre mir heut einfach zu schwer und zu sperrig für diesen job.
mit dem iPad geht das schon recht gut.aber billiger ist es natürlich mit laptop und editor. das ist unbestritten.
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Zitat von "wora"
du kannst doch die auxwege einfach in die "custom"-ebenen packen, dann ist das gleich übersichtlicher.
Damit muss ich mich mal näher beschäftigen, bislang habe ich da immer die benutzten Inputs und Effekte drin.Auch wenn Tobias den Editor mit Tablet nutzt (was hast du denn da, den Editor gibt's ja nicht als App), frage ich hier dochmal:
Läuft der Editor auf einem Tablet mit Win 8.1 ? Und geht das auch Multitouch mäßig ?
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Zitat von "wora"
bevor es die app fürs iPad gab, hab ich das auch über laptop auf der bühne gemacht. zugegeben, das war noch ohne touchscreen.
ein laptop wäre mir heut einfach zu schwer und zu sperrig für diesen job.
mit dem iPad geht das schon recht gut.aber billiger ist es natürlich mit laptop und editor. das ist unbestritten.
Ich habe in der Tat auch vor der iPad App einen 12" convertible für den Editor angeschafft. Das lief so mittel, mit Stift ganz okay.Zitat von "e-on"
Damit muss ich mich mal näher beschäftigen, bislang habe ich da immer die benutzten Inputs und Effekte drin.Auch wenn Tobias den Editor mit Tablet nutzt (was hast du denn da, den Editor gibt's ja nicht als App), frage ich hier dochmal:
Läuft der Editor auf einem Tablet mit Win 8.1 ? Und geht das auch Multitouch mäßig ?
Auf 8.1 läuft der Editor bei mir. Mein aktueller Laptop mit 8 hat allerdings keinen Touchscreen, daher keine Ahnung, was Multitouch betrifft... -
Hi,
sagt mal, gibts einen Trick im Editor bei einer LRSub-Config, das SubsendLevel für entsprechende Kanäle genau auf 0dB einzustellen?
Grüße
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du denkst zu deutsch! :lol: :lol:
nein, scherz bei seite.
es wird mal wieder zeit, einen alten tipp neu zu posten:> benutze als grundsetup generell "LR" statt "LR Sub"
das hat folgende vorteile:
1. man gewinnt dadurch zwei busse!
es ist also möglich, die subs ganz konventionell über einen postfade-auxweg anzufahen - und bekommt dann einen zweiten auxweg quasi umsonst dazu.
2. die sendpegel können einfach und zuverlässig (fast) genau auf 0dB gestellt werden - und man kann diese werte dann sogar ablesen! (View -> "Show Level on Faders") -