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  5. Boxen und Amps

4-Kanal Schaltnetzteil- oder PWM-Amps mit DSP

  • Markus Leitner
  • 29. April 2009 um 20:21
  • Markus Leitner
    Beiträge
    67
    • 29. April 2009 um 20:21
    • #1

    Hallo,

    wir werden uns denmächst ein paar neue Amps zulegen, voraussetzungen:

    - 4-Kanal
    - geringes Gewicht (also "SMPS oder PWM") unter 20 kg pro Amp
    - DSP integriert

    Bisher habe ich zwei Produkte näher ins Auge gefasst:

    - LAB.Gruppen PLM 10000Q
    - ASID Hoellstern DELTA 14.4-DSP

    Somit dürfte auch die Leistungsklasse definiert sein.

    Anwendung: Limmer-Horns-System mit 12"1,4" Top (B&C HT + RCF MT) + Limmer 215 Bässe (RCF) -- 2 bis 4 Stacks (bei 2 Stacks 3 Bässe pro Top/Seite) 2 Kanäle für HT+MT - 2 Kanäle für LF

    Hat schon jemand Erfahrung gemacht mit oben genannten Endstufen, evtl. auch einen direkten Vergleich gemacht. Wie ist die Zuverlässigkeit, der Service, die Konfiguration des DSP (am Besten über Netbook/Laptop/PC und WLAN), der "Sound".

    Gibt es noch vergleichbare Produkte anderer Hersteller die o.g. Voraussetzungen erfüllen?

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten

    3 Mal editiert, zuletzt von Markus Leitner (30. April 2009 um 08:58)

  • wora
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    • 30. April 2009 um 01:20
    • #2
    Zitat von "Markus Leitner"

    ...
    - geringes Gewicht (also "digital") unter 20 kg pro Amp...

    auch wenn ich mir langsam wie Don Quichote vorkomme:
    die technologie zur gewichtseinsparung nennt sich nicht "digital" sondern "schaltnetzteil"
    zur weiteren gewichtsoptimierung gibt es dann noch die PWM-endstufen, die von manchen verkäufern als "digitalendstufen" verkauft werden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Markus Leitner
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    • 30. April 2009 um 07:41
    • #3

    Danke für den Beitrag, die unterschiede zwischen SMPS und PWM sind auch mir klar, die Bezeichnung digital habe ich verwendet da dies ja oft die landläufige Bezeichnung ist.

  • hausmeister
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    • 30. April 2009 um 08:00
    • #4

    Hallo,

    wir haben selber eine Asid 7.2.2. aber ohne DSP.
    Das DSP in allen Asid / Hoellstern geht per dip Schalter und wird vom Werk her
    fix gemacht. Es kann meines Wissens nach kann per Laptop etc nichts gemacht werden.
    hier ist ganz klar der Vorteil bei der LAB .. ( wir haben ne 6400 für die Tops )

    Beim Vergleich LAB und Hoellstern (im Bassbereich) gewinnt ganz klar die Hoellstern .. ( hatte ich mal was drüber geschrieben )

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • sebastian
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    • 30. April 2009 um 08:04
    • #5
    Zitat

    da dies ja oft die landläufige Bezeichnung ist


    Schlimm genug! Kenner sollten es besser wissen, und Nichtkenner interessieren sich nicht für die erwähnten Modelle.

  • Markus Leitner
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    • 30. April 2009 um 09:05
    • #6

    Hallo Michael,

    vielen Dank für deinen Beitrag, wäre schade wenn man die Asid nicht selbst konfigurieren könnte, damit wäre diese für uns ziemlich uninteressant, da evtl. auch mal andere Systeme drüber laufen sollen.

    Hatte den Vergleich glaub ich mal gelesen, lässt sich aber mit der Suchfunktion nicht wirklich finden.


    Hallo Sebastian,

    so, jetzt habe ich auch den Titel geändert, damit hier keine Diskussion für Ausdrucksweisen für Verstärker aufkommt, dafür gibts ja glaub ich schon ganze eigene Treats

  • Jürgen
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    • 30. April 2009 um 10:44
    • #7

    Auch die Hoellstern-Endstufen lassen sich konfigurieren.
    Dazu werden entsprechende Konfiguratoren angeboten. Siehe Web-Seite des Herstellers.

    In Sachen Basswiedergabe der LAB-Endstufen sollten mal die neuen Modelle der FP+ - Serie zum Vergleich herangezogen werden und nicht die etwas ältere LAB 6400.
    Hat schon mal jemand die LAB 6400 mit der LAB FP-7000 verglichen?

    Gruß,
    Jürgen

    Beste Grüße,
    Jürgen Müller

  • wora
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    • 30. April 2009 um 10:53
    • #8

    die "bassschwächen" der LAB amps wurden hier schon seit jahren immer wieder angesprochen. im mittelton waren sie immer unschlagbar, aber im bass gabs schon immer besseres. allerdings kenne ich die neuen modelle nicht, ich hoffe das sich hier etwas getan hat.
    andererseits hatte man bei der 6400 auch schon versprochen, das sie "jetzt richtig gut im bass" wäre, es hat sich dann aber gezeigt das sie der konkurrenz hierbei trotzdem nie das wasser reichen konnte. in sofern bin ich da skeptisch.

    die feste programmierung der DSPs bei Höllstern kann in der tat ein ärgerniss sein, wenn man auf dem job auf die parameter zugreifen möchte. für die meisten nutzer ist das aber besser so, man denke nur an das seit den 80er jahren erfolgreiche d&b konzept... ;)

    du musst dich also selbst entscheiden was für dich wichtiger ist.
    oder du schaust nach weiteren alternativen, wie wäre es z.b. mit einer RAM mit DSP?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Markus Leitner
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    • 30. April 2009 um 15:12
    • #9

    AMP's von anderen Herstellern dürfen auch gerne genannt werden, hab aber bisher noch nicht wirklich was vergleichbares zu den Beiden gefunden gehabt, der Tipp mit den RAMs ist gut, werde ich mir mal ansehen.

    Das mit den Presets erstellen bei der Asid hatte bei dem Beitrag von Michael dann falsch verstanden, man kann also Presets erstellen, auf der VA dann aber nur die fertigen Einstellungen vom Speicher aufrufen und Laufzeiten anpassen, hoffe jetzt hab ich's richtig verstanden.

    Um mal kurz etwas zusammenfassen sieht's jetzt anscheinend so aus:

    LAB:
    + Bessere/Umfangreichere Controllingmöglichkeiten
    - Bassschwäche

    ASID:
    + Bassstärker
    - Eingeschränkte/Umständlichere Konfigurationsmöglichkeiten

    Hmm, das wird eine schwierige Auswahl, werden aber beide Geräte vor dem Kauf testen, vielleicht auch dann noch was Anderes dazu wie RAM, mal schauen.

    P.S. hatte schon jemand Erfahrung mit Ausfällen bei diesen oder sonstigen aktuellen Amps der Beiden Hersteller

  • Kracky
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    • 30. April 2009 um 15:53
    • #10

    Bei der RAM ist es ähnlich wie bei der Höllstern (ASID), vollen Zugriff auf die Parameter hast du nur mit Laptop und Software. Das Gerät hat zwar ein Multifunktionspoti aber einstellen kann man darüber leider nicht alles. Du hast zwar irre viele Filter, die aber am Gerät nur an oder abgeschaltet werden können, dafür kein größeres Delay. Power an Bässen war wirklich ganz gut.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • unknown_artist
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    • 30. April 2009 um 17:30
    • #11

    Wenn der DSP extern sein darf - Camco Q-Power.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • wora
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    • 30. April 2009 um 18:15
    • #12

    externe controller gibt es ja im prinzip eh von jedem hersteller...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Markus Leitner
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    67
    • 1. Mai 2009 um 01:25
    • #13

    Schönen Abend,

    habt ihr bei der RAM Endstufe die S6004 gemeint, wäre interessant, ist aber doch von der Leistung her um einiges geringer, bei meiner angedachten Anwendung sollen bis zu je 4 RCF L15P200 an je 2 Kanälen angeschlossen werden, es sollten also über 2 kW pro Kanal verfügbar sein, die LAB schaffts hier noch auf 2,3 die Aisd sogar auf über 3 kW.

    Noch eine Frage nebenbei, hat die Asid dann schon Powercon 32 Ampere?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Mai 2009 um 17:18
    • #14

    Hallo Markus,

    mein bekannter Verleiher wird bald auch von die selbe Problem stehen. Dacher ist diese Thema hier für uns auch höchstinteressant.
    Bisherige Überlegungen paar MC² E45/E90 holen + paar Controller (eine E45 hat er bereits). Aber wir tendieren Richtung 2 x Dynacord H5000 mit RCM26 Modulen in einzelnen Case (flexibilität pur, auch FIR Filtern on Board). RAM 4 Kanal war auch mal angesprochen, aber etwas Leistungsschwach + im Ausfall braucht man immer zweite Amp dabei).

    Zitat von "Markus Leitner"

    Anwendung: Limmer-Horns-System mit 12"1,4" Top (B&C HT + RCF MT) + Limmer 215 Bässe (RCF) -- 2 bis 4 Stacks (bei 2 Stacks 3 Bässe pro Top/Seite) 2 Kanäle für HT+MT - 2 Kanäle für LF


    Da die Bässe 4 Ohm sind, wird wohl unschön 3 Bässe pro Kanal zu betreiben.

  • Markus Leitner
    Beiträge
    67
    • 3. Mai 2009 um 18:57
    • #15

    Hallo Jonnytrance,

    angedacht ist ein Amp pro Seite, somit sind je 2 Kanäle für Mid/Hi belegt, und 2 für Low frei, wenn 2 Stacks verwendet werden, dann gibts für's Top meist 3 Bässe, bei 4 Stacks jedoch nur 2 Bässe, somit sind an einen Kanal immer 2 Bässe, an dem Anderen entweder einer oder auch 2.

    2-Kanäler wie die H5000 schließen wir aus.

    Die Ausfallwahrscheinlichkeit bei diesen Verstärkern sollte ja schon sehr gering sein und wenn eine mal aussteigt, fehlt ja erst mal nur eine Seite, da kann/muss man immer was improvisieren.

    Wünsche allen noch einen schönen restlichen sonnigen Sonntag.

    MfG, Markus

  • MIKE
    Profi
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    1.694
    • 3. Mai 2009 um 20:32
    • #16

    Ich persönlich mag die K serie von Digam wenn DSP drinnen.

    Ansonsten MC2 Endstufen mit Hugo 2.

    Obwohl ich denke das die Dynacord mal anzusehen sind, aber ich denke man sollte die Optionen abstecken.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 4. Mai 2009 um 07:18
    • #17

    Warum nicht 2 oder 3 Rams aus der S-Serie nehmen.
    Wenn ich jetzt mal Gewicht und den Kaufpreis herranziehe kommt man da gut hin.
    Bei uns in der Gegend schwirren so einige 4004 und 4044 rum (habe auch welche im Bestand).
    Funktionieren einwandfrei und können auch Bass. Ne 4004 macht gebrückt auch ganz schmerzfrei 4x18" mit 4 kw. Braucht man mehr nimmt man halt noch ne ram dazu. Man ist in meinen Augen sehr flexibel und hat eine gewisse Redundanz.
    Ein weiterer Vorteil ist der nicht PWM Ausgangsteil. Der Amp klingt auch in den Mitten und Höhen vernünftig.
    Bei mir laufen regelmäßig zwei 4004 mit einer 4044.
    die 4004 treiben 8x18" mit 8 kw an und die 4044 treibt aktive Horntops mit 4x700 watt an 8 ohm an.
    Ampgewicht zusammen 25 kg etwa.
    Der Vorteil ist halt, dass man auch ettliche kleinere Jobs parallel mit machen kann und falls bei großen Sachen mal ein Amp ausfällt nicht alles aus ist.
    preislich tut sich da zur hoellstern wohl auch nicht so viel.
    Ist der AMP wirklich nur für große Sachen da und Redundanz ist nicht so wichtig würd ich wohl die hoellstern nehmen.
    Die LAB habe ich bis jetzt einmal selbst benutzt, aber da ich nur nen Kofferjob hatte und nichts selbst eingestellt habe kann ich dazu nicht viel sagen außer: hat funktioniert. Da die Hoellstern untenrum aber erwiesenermaßen gut Alarm macht würde ich dann wohl diese kaufen.

  • Markus Leitner
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    67
    • 4. Mai 2009 um 09:44
    • #18

    Die Amps sollen nur mit diesem System laufen, für kleinere Anlagen werden ja die bisherigen Verstärker frei, bzw sind schon einige Sachen da. Langfristig wollen wir auch das Monitoring aktiv fahren und genügend Monitore da haben um auch mal für kleinere Sachen Aktivsysteme anbieten zu können, somit sehe ich einen konsequenten weg zur Gewichts und Platzreduzierung sowie Einsparung von Aufbauzeiten um wirtschaftlicher zu Arbeiten.

    Vielleicht schau ich aber mal bei den RAM und lasse wenn möglich auch Testgeräte kommen um dann mit diesen dreien einen Blindvergleich zu machen.

    Wie fährst du die 18" dann an, 2 mal Brücke 4 Ohm pro Amp, hab da bei mir aber ein kleines Problem, ein 2x15 er Bass hat 4 Ohm und braucht min 1,2 kW, somit bräucht ich dann für die Bässe 2 Stück S-6044 und für die Tops auch die S-4044. Da sind wir dann aber wieder Beim Thema Ausfall, was ist jetzt wenn die S-4044 ausfallen würde, dann wäre Mid/Hi komplett weg, ich glaub da ist's mir lieber wenn eine Seite komplett ausfällt.

    Preislich werden die RAM's sicherlich einiges günstiger sein als Hoellstern oder LAB, dafür braucht man aber auch 3 DSP-Einheiten und eine Endstufe mehr, wird also wieder ziemlich gleich liegen. Wirklich eine schwierige Entscheidung.

    Werd jetzt mal schauen, ob ich demnächst ein paar Testgeräte bekomme, wenn ich dann einen Test gemacht habe, kann ich ja das Ergebnis berichten, kann aber noch eine Weile dauern, da im Moment viel zu tun ist und ich ja nicht auf der Flucht bin.

  • klangcharakter
    Beiträge
    644
    • 1. September 2009 um 00:02
    • #19
    Zitat von "Markus Leitner"


    Werd jetzt mal schauen, ob ich demnächst ein paar Testgeräte bekomme, wenn ich dann einen Test gemacht habe, kann ich ja das Ergebnis berichten, kann aber noch eine Weile dauern, da im Moment viel zu tun ist und ich ja nicht auf der Flucht bin.


    Hat sich mitlerweile etwas ergeben ?
    Hast du Tests durchgeführt ?

    Die Ram Audio mit DSP klingt jedenfalls auch spannend.
    Zumahl der DSP einen RMS Limiter hat, was sonst nur bei den teuersten
    Amps ala LAB, Hoellstern, I-Tech etc der Fall ist.

  • simonstpauli
    Profi
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    6.590
    • 1. September 2009 um 00:22
    • #20
    Zitat von "Markus Leitner"

    AMP's von anderen Herstellern dürfen auch gerne genannt werden, hab aber bisher noch nicht wirklich was vergleichbares zu den Beiden gefunden gehabt, der Tipp mit den RAMs ist gut, werde ich mir mal ansehen.

    Das mit den Presets erstellen bei der Asid hatte bei dem Beitrag von Michael dann falsch verstanden, man kann also Presets erstellen, auf der VA dann aber nur die fertigen Einstellungen vom Speicher aufrufen und Laufzeiten anpassen, hoffe jetzt hab ich's richtig verstanden.

    Um mal kurz etwas zusammenfassen sieht's jetzt anscheinend so aus:

    LAB:
    + Bessere/Umfangreichere Controllingmöglichkeiten
    - Bassschwäche

    ASID:
    + Bassstärker
    - Eingeschränkte/Umständlichere Konfigurationsmöglichkeiten

    Hmm, das wird eine schwierige Auswahl, werden aber beide Geräte vor dem Kauf testen, vielleicht auch dann noch was Anderes dazu wie RAM, mal schauen.

    P.S. hatte schon jemand Erfahrung mit Ausfällen bei diesen oder sonstigen aktuellen Amps der Beiden Hersteller

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    Ich kenne nur die LAB 10000Q und 13000 (ohne Controller), die so genannte Bassschwäche konnte ich dabei nicht erkennen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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