1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Strom

Der GAU durch Überspannung

  • HippeliPA
  • 7. Juli 2009 um 12:29
  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 7. Juli 2009 um 12:29
    • #1

    Da mein Thread über Endstufen etwas ins Offtopic rutscht möchte ich hier mal weiter machen.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=76146
    Im Prinzip beziehe ich hier Stellung für ein Produkt da es eines von wenigen ist, mit vernünftigen Schutz gegen Überspannung.

    Ich hatte zwei Szenarios:
    1. Aggi auf Faschingswagen verursachte beim Betrieb eine Überspannung da scheinbar durch Erschütterung sich irgendwas gelöst hat was für die Regelung der Spannung nötig war. Spannung >400V.
    Zerrissen hat es alle Endstufen versch. Hersteller bis auf ein LAB, die dagegen scheinbar gewappnet ist. Die Controller und DJ-Set hat keinen Schaden genommen.

    2. Veranstaltung über mehrere Tage. Zwischen der Veranstaltung hat ein Elektriker irgendwas umgebaut. VERMUTUNG... ohne sicher zu gehen, das keine Geräte mehr angeschlossen waren. Nullleiterproblem?!
    Zerrissen hat es eine Endstufe und einen Controller welche noch an waren. Ein Licon (Netzteil), Martin-Fogger (kleinigkeit), in Movies nur Feinsicherungen, billig Stobe mit Platinenschaden.

    Jetzt zur Diskussion wo wir die Elektriker benötigen.
    Wie setzten wir zukünftig an, das so etwas nicht mehr passieren kann?

    no virtual - no line - no EQs

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 7. Juli 2009 um 12:49
    • #2

    Einen ähnlichen Beitrag haben wir schon im Party-PA. Mein Tip dort wie hier, PRDC-S. Ist nicht billig aber immernoch besser wie teure Geräte kaputt.
    Was ich dabei gerne nachfragen möchte, du arbeitest ja auc mit MC², waren die da auch betroffe? Die haben doch aber auch Überspannungsschutz.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 7. Juli 2009 um 13:06
    • #3
    Zitat von "Kracky"

    Einen ähnlichen Beitrag haben wir schon im Party-PA. Mein Tip dort wie hier, PRDC-S. Ist nicht billig aber immernoch besser wie teure Geräte kaputt.
    Was ich dabei gerne nachfragen möchte, du arbeitest ja auc mit MC², waren die da auch betroffe? Die haben doch aber auch Überspannungsschutz.


    Vom Überspannungsschutz konnte ich nichts feststellen. 2 niegelnagelneue E25, erster Vermiettag.. tot.

    no virtual - no line - no EQs

  • cdt.sound
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    373
    • 7. Juli 2009 um 17:44
    • #4

    Ich hatte son Generator Problem mal mit einer Yamaha P7000S. Netzteil defekt.
    Wurde aber anstandslos und kostenfrei von Yamaha wieder instandgesetzt. War auch nur eine von dreien, die es nicht überlebt hat.

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.380
    • 7. Juli 2009 um 18:24
    • #5

    guck dort
    http://www.powertechnik.com >>> Produkte >> Netzüberwachung

    Verhindert jegliches Stromproblem.

    Never stop a running System

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 8. Juli 2009 um 08:47
    • #6

    Ich lese in den technischen Daten eine minimale Schaltverzögerung von 0,1 sec., man möge mich berichtigen.

    Wie schnell sterben Halbleiter?

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 8. Juli 2009 um 13:11
    • #7

    :D
    schneller.
    hatten wir das nicht schon dutzende male?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • jaan2204
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.049
    • 9. Juli 2009 um 13:30
    • #8

    Ich habe gehört, dass es wohl auch eine Art fertige Automateneinheiten geben soll, die man in seinen vorhandenen CEE-Verteiler montieren kann. Weiß da jemand, welche das sein sollen und wo es die gibt z.B. für 32A CEE Verteiler?

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.380
    • 9. Juli 2009 um 19:17
    • #9

    Ich schätze mal, viel schneller wirds technisch nich möglich sein, plötzliche Überspannung als diese zu detektieren und abzuschalten.
    Ausprobiert habe ich die Teile aber auch noch nicht, allerdings kam aus diesem Haus noch nix unausgegorenes.
    Wir lassen dort unsere Speaker reconen und Elektronik reparieren.

    Never stop a running System

  • rolf herrmann
    Beiträge
    137
    • 11. Juli 2009 um 14:17
    • #10

    Entweder Online-USV oder magnetischer Spannunngskonstanter einsetzen.
    Gravierende Nachteile: Gewicht, Größe und Preis

    Ändere die Dinge, die du ändern kannst; lass bleiben, was du nicht ändern kannst; aber sei so weise, das eine vom anderen zu unterscheiden...

  • TWOsider
    Beiträge
    83
    • 11. Juli 2009 um 16:42
    • #11

    Hallo!

    Wenn auch ein wenig Off-Topic: Online-USV ist - im Moment - gar nicht mal so teuer, bei Alternate gibts die Powerware 9125 1000i grade (Juni/Juli 2009) für günstige 299 EUR (wohl wegen Modellwechsel auf neue Serie). Gut, ist wahrscheinlich schwerer und unhandlicher als eine Lösung im Verteiler aber dafür auf der Zeit-Ebene unschlagbar. Wie das Gerät auf 400 V reagiert, konnten wir "leider" noch nicht testen, aber ich gehe im Ernstfall davon aus, dass zumindest alles nach der USV überleben wird.

    In der Leistungsklasse (1000 VA) allerdings für Verstärker und ähnlich dicke Verbraucher (wie vom Threadstarter erwähnt) ungeeignet, da manchmal schon die Stromspitze vom Einschalten eines einfachen PC-Netzteils ausreicht, um kurzzeitig "Overload" (und damit Bypass) auszulösen; für FOH/DJ-Plätze und andere "elektronische Geld-Ansammlungen" aber Gold wert.

    Grüße
    Joern

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 12. Juli 2009 um 21:28
    • #12
    Zitat von "rolf herrmann"

    Entweder Online-USV oder magnetischer Spannunngskonstanter einsetzen.
    Gravierende Nachteile: Gewicht, Größe und Preis


    Magn. Konstanthalter funktionieren aber nur, sofern die Frequenz stabil bleibt (d.h. KEIN Aggregatbetrieb !!!).

    Was dagegen sowohl bei Aggregat- als auch Netzbetrieb funktioniert, sind die Furman Power Conditioner (Ringkernübertrager mit Abgriffen, welche in 10 V-Schritten umgeschaltet werden). Bei Spannungen von über 265 V schalten die Teile allerdings ab.

  • dechnikusch
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    726
    • 12. Juli 2009 um 22:42
    • #13

    guten abend

    was in dem zusammenhang die grossen unbekannten sind:

    - regelverhalten des furman power conditioners, d.h. wie schnell reagiert das teil ?

    - die spannungsfestigkeit der diversen trafo- und schaltnetzteile über die zeit gesehen...

    ich würde mal vermuten ( !!! ), dass ein konventioneller netztrafo schon eine halbe sekunde nulleiterunterbrechung aushalten sollte ( ausser er kommt aus ping-pong ).

    zu: http://www.powertechnik.com >>> Produkte >> Netzüberwachung
    also wenn der erzeuger ( de ) sagt, das teil hat eine reaktionszeit von 0,1 sec, wär ich schon zufrieden.

    generell:
    warum macht die branche keinen druck auf die erzeuger / importeure,
    damit standard-mässig die passenden varistoren in den geräten verbaut werden ?
    - das kostet doch einen klacks

    aber da hätten die werkstätten wenig zu tun...

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.380
    • 13. Juli 2009 um 17:22
    • #14

    Der Meister in 'ner Mercedes - Werkstatt sagte unlängst zu mir: "Was ewig hält, bringt uns kein Geld"
    Hamm dann trotzdem die fast neue Vito - Rostlaube gegen einen neuen Hyundai getauscht....

    Never stop a running System

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.816
    Marktplatz Einträge
    3
    • 1. August 2009 um 11:48
    • #15

    Es gibt keinen Wirksamen externen Schutz der bei Betrieb gegen Überspannung schützt. Zusätzliche Schaltgeräte schützen nur wenn die Überspannung schon anliegt. Sonst sind Sie zu langsam. Die Hersteller sind bei der Entwicklung von Geräten in der Pflicht. Ein Betrieb an NEAs stellt immer ein Risko dar. Weil Netzform, Spannung etc sehr unterschiedlich sind. Ein paar Dinge lassen sich aber vermeiden. Die Regelstrecke im Generator ist viel zu langsam um unter oder Überspannung schnell genug auszuregeln. Bei einfachen Generatoren ist diese meist mechanisch. Selbst bei größeren Geräten mit elektronischen Reglern sind große Lastschwankungen nur schwer auszuregeln.
    Deshalb für möglichst viel Grundlast sorgen. Ausreichend Reserven einplanen. Die Belastung möglichst gleichmäßig auf die Phasen aufteilen. Wenn nicht möglich mit Lampen z.Bsp nachhelfen. Ein Anlaufen unter Last vermeiden auch das plötzliche zuschalten der Last. Grundlast nach und nach zuschalten. Auch die plötzliche Abschalten von großen Lasten vermeiden. Auf ÖL und Kühlung achten, den Generator nicht zubauen !

    Wenn man diese Regeln beachtet ist das Risko eines Schadens schon kleiner.

  • oliver jäger
    Beiträge
    55
    • 14. November 2009 um 18:03
    • #16

    Ist zwar schon nen bisschen älter der Threat. Aber ich würde für grosse Anlagen zb.
    Phoenix contact VAL-MS 230/3+1 FM empfehlen. Für Geräte oder kleinere Anlagen könnte man auch "ptc 230V" verbauen.

  • klangcharakter
    Beiträge
    644
    • 6. März 2010 um 02:24
    • #17

    Interessanter Thread...

    Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einem Überspannungsschutz für zukünftige Endstufen.
    Die Furman Geräte sind ja alle schön und gut... nur leider sind die Outputs alle bis max. 10A fähig.
    Heutige Endstufen liegen ja meist über 10A Stromaufnahme.

    Gibt es keine Racklösung die einen wartungsfreien Überspannungsschutz bietet und die 16A
    verkraftet ? Das ganze in einem sinnvollen Preisbereich 8)

    Das Furman P-6900-AR-E was über 3000.- kostet steht einfach in keinem Verhältnis :D

    Zitat von "madmax"

    guck dort
    http://www.powertechnik.com >>> Produkte >> Netzüberwachung
    Verhindert jegliches Stromproblem.


    Hört sich ja ganz interessant an.
    Aber die min. Verzögerung beträgt 0,1 sec.
    Die Furman Geräte bieten aber <1 Nanosekunde

  • radartuete
    Reaktionen
    27
    Beiträge
    730
    Marktplatz Einträge
    1
    • 6. März 2010 um 09:58
    • #18

    Moin, der alte AR-2330 von Furman wird wohl nicht mehr gebaut, kann aber fast 30 Ampere http://www.furmansound.com/pdf/datasheets…0_datasheet.pdf
    Das Teil ist Sackschwer aber spart Geld und Ärger bei Über/Unterspannung, ich möchte es nicht missen.

    Schönes WE

    Gruß radartuete

  • andy006
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.264
    • 6. März 2010 um 12:43
    • #19

    Liebe Gemeinde,
    sicher hatten wir das Thema Überspannung schon öfters nur leider wird's immer dann aktuell wenn wieder leichte Rauchwölkchen das stille Sterben der Technik begleiten. Für 230V haben wir uns mit mehreren mittelteuren Steckdosenleisten (eingebauter HF und Überspannungsschutz) eingedeckt. Probiert haben wir es bisher nicht aber wir hoffen das bei Nullleiterabriß (Verpolung wird vorher durch Messen aufgedeckt) nur der eingebaute Überspannungsschutz in Rauch aufgeht aber das so schnell (unter 0,1s.) das ein weiterer Schaden ausgeschlossen wird.
    Der letzte Nullleiterabriß hat am Amping nur die Gerätesicherung gekostet. Wofür die alten Eisenschweine doch gut sind und nicht nur wegen dem Sound..... :wink: :wink:
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Jueof
    Verifiziert
    Beiträge
    529
    • 7. März 2010 um 22:59
    • #20

    Hi,
    viele hersteller bauen in ihre geräte spannungsabhängige wiederstände ein die über 250v permanent leitend werden. Dann ist das gerät zwar aus gefallen aber nach austausch wieder verwendtbar. Meistens sitzen diese hinter der netzsicherung die dann gleich durchbrennt. Gegen blitzschlag hilft das nicht und die steckdosenleisten gegen blitzschutz nicht gegen spannungen unter 1kv
    LG

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™