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intermittierend "Summen" aus Endstufe

  • hörnix
  • 10. August 2009 um 20:45
  • hörnix
    Beiträge
    623
    • 10. August 2009 um 20:45
    • #1

    habe hier eine alte Zeck-Endstufe (konvektionsgekühlt, konventioneller Trafo, die infamous BiMos-Schaltung, frühe 90er, wenig verhauen) mit weitestgehend normaler Funktion. Intermittierend tritt aber im Betrieb ein wenige Sekunden dauerndes Summen auf, das ich etwa bei 100 Hz verorten würde. Dieses ist deutlich unter Pegel des wiedergegebenen Signals, so dass es vor allem in Pausen auffällt, und kommt sicher aus den Lautsprechern (beide Kanäle), nicht aus dem Gehäuse. Wenn es auftritt, dann mehrfach im abstand von etwa 20 sec, dann wieder eine Weile überhaupt nicht. Einstreuungen halte ich für unwahrscheinlich, kann sie aber nicht ausschließen (oder wie kann ich?).

    wo soll ich anfangen zu suchen??

    Danke.

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • andy006
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    1.264
    • 10. August 2009 um 20:57
    • #2

    Hallo,

    ich denke das es ein Problem in der Eingangsplatine gibt. Elko-probleme würde ich ausschließen. Allerdings glaube ich kaum des es bei diesem älteren Teil noch lohnt sich zu produzieren. Bei diesen Stufen (sie waren nicht wirklich schlecht) handelt man nach folgendem Urteil - funzen die Teile ist es ok, ist der Wurm drin dann weg damit. Grenznutzungsdauer erreicht.
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 24. August 2009 um 15:15
    • #3

    Tach,

    bei meiner alten A902 ist die Masseführung ziemlich komisch gehalten und die Steckkontakte waren nach einiger Zeit so korrodiert, dass es Probleme gab. Läuft jetzt wieder einwandfrei.

    Eingentlich eine 1A Endstufe, die einem richtig Freude bereitet. (Außer beim Tragen) ;)


    Gruß Simon

  • dechnikusch
    Profi
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    1
    Beiträge
    726
    • 25. August 2009 um 09:56
    • #4

    hallo,
    eventuell können das auch rundsteuerimpulse eures stromversorgers sein,
    die über die netzanspeisungen in den zeck-amp reinfahren.
    wenn dann die interne entstörung / siebung das nicht bewältigt,
    dann kommt leider ein dementsprechender anteil an der speakerbuchse an...

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • hörnix
    Beiträge
    623
    • 26. August 2009 um 21:19
    • #5

    da ich der Meinung bin, dasselbe nervige geräusch neulich in meinem alten funktelefon gehört zu haben (oder ich werde langsam irre, kann auch sein...), bin ich geneigt, doch an netzeinstreuungen zu glauben. laut schaltplan ist die interne entstörung nicht eben zeitgemäß. aber was zum henker sind RUNDSTEUERIMPULSE??? und gabs die früher nicht?

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • mathias k.
    Verifiziert
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    3
    Beiträge
    377
    • 26. August 2009 um 22:02
    • #6
    Zitat von "hörnix"

    aber was zum henker sind RUNDSTEUERIMPULSE??? und gabs die früher nicht?

    Das ist ein Signal, das vom Netzbetreiber auf die Stromleitung "gesendet" wird, um bestimmte Einrichtungen zu steuern. Damit wird teilweise die Straßenbeleuchtung geschaltet oder die Umschaltung der Stromzähler für Tag-/Nachtstrom vorgenommen.

    Da liegt die Frequenz aber eher so bei 750 Hz, wenn ich mich richtig erinnere.

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 27. August 2009 um 18:02
    • #7

    So etwas kenne ich von billigen CD-Spielern und anderen Audio-Geräten. Schau mal, ob du evt. irgendeine LED siehst, die im selben Takt an und aus geht (so gesehen bei einem Numark Doppel-CD-Player). Evt. auch nach und nach alle Sachen abziehen oder auch zusätzliche Masseverbindungen ziehen. Mit diesen Maßnahmen kann man den Schuldigen zumindest mal einkreisen.

    Bis dann... Arno!

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