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Subwoofer scheppert

  • die_locke
  • 5. März 2016 um 16:41
  • die_locke
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    • 16. März 2016 um 07:01
    • #41
    Zitat von "DJ-JAJA"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eierlegende_Wollmilchsau

    Ja

    Wir haben diesen hier als eierlegende Wollmilchsau auserkoren!
    http://www.jobst-audio.de/public-address…e/120-jm-sub15k

  • TobiasNolle
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    451
    • 16. März 2016 um 08:46
    • #42
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Laber Rhabarber - die Solton 15er mal gehört? Den ELX mal gehört?

    Und ich meine wirklich GEHÖRT - nicht MAL VON GEHÖRT ;)

    nur den ELX.
    der ist für Rockiges ok,
    aber sonst.

    noch ne Frage :
    ist das Nova Ding sooooo schlecht ;)

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • DJ-JAJA
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    4.137
    • 16. März 2016 um 15:50
    • #43
    Zitat

    Ja

    Wir haben diesen hier als eierlegende Wollmilchsau auserkoren!
    http://www.jobst-audio.de/public-address…e/120-jm-sub15k

    Das Kriterium "möglichst viel Tiefgang" ist doch da gar nicht erfüllt. :wink:

    Wie gesagt, ich bleibe bei dem Hinweis "Lastenheft". Alles andere ist dann hinterherwieder ein neuer Thread, mit Problembewältigung.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
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    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • die_locke
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    539
    • 16. März 2016 um 17:26
    • #44
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Das Kriterium "möglichst viel Tiefgang" ist doch da gar nicht erfüllt. :wink:

    Wie gesagt, ich bleibe bei dem Hinweis "Lastenheft". Alles andere ist dann hinterherwieder ein neuer Thread, mit Problembewältigung.

    Ja warum ist denn möglichst viel Tiefgang nicht gegeben?

  • DJ-JAJA
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    • 16. März 2016 um 18:48
    • #45

    Scherzfrage?
    Falls nein, kauf Dir bitte ein Grundlagenbuch.
    Ich sehe nicht wirklich das wichtige Basiswissen bei Deinen Aussagen. Ich vermute, dass die Box nicht das bringen kann, was Du Dir vorstellst und dann "Genremäßig" - aber ohne Wissen der Folgen - am EQ geschraubt wird.
    Da kann Dir niemand die Anlage so einstellen, dass nix passiert. Du wirst das Chassis in dem Gehäuse wahrscheinlich auch grillen.

    Wir drehen uns jetzt im Kreis. Lern was dazu, dass schadet Dir nicht. Ein Buch ist letzendlich günstiger als ständig neue Chassis.

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  • die_locke
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    • 16. März 2016 um 19:23
    • #46

    Achso. Der Tiefgang ist nicht gegeben, weil es nicht bollert wie auf einem Festival. Jetzt habe ich alles verstanden.

    Was ist denn dein Vorschlag zur Lösung.

    Ich will mir kein Wissen aneignen. Ich will Hilfe bei einer Lösung, die mir Idioten weiterhilft.

  • DJ-JAJA
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    • 16. März 2016 um 19:30
    • #47

    Bollern? Was immer das sein soll? Du äußerst Dich in keinem Punkt konkret zu dem für was System genau geeignet sein soll, legst aber hier eine Erwartungshaltung an den Tag, die unpassend ist.

    Sorry, aber das ist wohl eine sehr falsche Einstellung zum Leben sowie der falsche Weg und bei dem werde ich Dich sicher nicht begleiten! :?

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  • die_locke
    Beiträge
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    • 16. März 2016 um 19:41
    • #48

    Ich bin als DJ auf Geburtstagen und Hochzeiten im Einsatz. Im Regelfall sind es nicht mehr als 100 (max 120) Leute auf einer Feier. Davon sind natürlich nicht alle auf der Tanzfläche. Die Feiern gehen vom 18. bis zum 60. Geburtstag. Auch für die Hochzeiten soll es nachher schon passend laut sein. Je nach Feier wird auch mal viel Hip Hop und Deep House gespielt. Also Bass ist nicht ganz unwichtig.

    Gleichzeitig sollte die Anlage "schön" aussehen. Da ich manchmal auch kleine Veranstaltungen (50 Leute zu Hause) habe, sollte die PA auch dort einen guten Eindruck machen.

    Ich mache das ganze jetzt schon länger. Durch den Defekt meiner Subwoofer hat sich momentan folgendes Equipment in meinem Keller angesammelt:

    AMPS
    Behringer DCX2496 (kann ich nicht alleine einstellen)
    JB Systems EC 102

    QSC GX 5
    2x500W • 8Ω

    Omnitronic 2700
    2x900W • 8Ω

    T.amp 4.1300
    4 x 1220 W • 8 Ohm


    LAUTSPRECHER

    2 x Yamaha C 112 V
    2 x FANE Sovereign 15-600 LF (im Sub, beide defekt momentan)

    Stative, Racks, Kabel ... Alles vorhanden für die passive PA.


    Ich suche einfach eine Anlage auf die ich mich 100% verlassen kann. Ich will nicht am Veranstaltungsort ankommen und dann merken, dass ein Stecker defekt ist, dass ein Subwoofer kratzt, dass Topteil eine andere Frequenz spielt als das andere, dass ich ständig die Lautstärken an der Endstufe nachregeln muss.

    Ich will eine Anlage, die ich hinstelle und die sowohl anfangs leise (beim Essen) sauber und druckvoll spielt und die auch nachher in der Peaktime (ohne nochmal etwas zu verstellen) entsprechende Leistung bringt. Ja, ich muss auch gestehen, dass nach ein paar Bier an den Abenden (zum Schluss) die Liebe zur Musik gewinnt und ich dann meine Anlage halt immer voll ausfahre, weil ich gerne Musik höre. Punkt. Das ist einfach so. Ich suche jetzt die Anlage, die mir das gestattet, ohne dass ich bei der nächsten VA die "Wunden der Anlage lecke".

    Generell besteht immer die Möglichkeit für VAs noch etwas zu mieten (4 aktive Subs + 2 Topteile (Sirus Sonic V)) um meine Anlage zu erweitern.

  • DJ-JAJA
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    Beiträge
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    • 16. März 2016 um 20:06
    • #49

    Im August hast Du Dir bereits schon mal die Anlage abgeschossen.
    Du hast Komponenten getauscht und das gleiche Ergebnis.

    Du wirst bei Deinem Konvolut nicht um Wissenserwerb drumrumkommen. Ein Controller wird nicht einmal eingestellt und gut, sondern je nach Musik, Raum und sonstigen Bedingungen angepasst.

    Ein solches System kann keine Bassorgien. (PUNKT!)
    Wenn man das der Anlage abverlangt, bekommt man dafür die Quittung.

    Unter normalen Hochzeitsbedingungen bekomme ich im Leben keine 2x 15" mit getrennten Tops gehimmelt, wenn ich mich an die Spielregeln der Anlage halte.

    Mit 4x 1,2 KW erzeuge ich Lautstärken bei der beschriebenen Lokationsgröße, als Körperverletzung eingestuft werden können. WTF machst Du da?

    Jetzt frage ich Dich mit gewisser Stirnfalte, was das für Pegel sein müssen.
    Dein Liebe zur Lautstärke in Ehren, aber das ist doch wenig Professionell was Du da machst. Wie wär es mal mit nem DJ-Führerschein?
    http://www.dj-fuehrerschein.de/50108096520980…108096520964c01

    Des Weiteren sind die ganzen Billigsysteme wirklich nicht bekannt dafür, dass Sie genau die Zuverlässigkeit bieten. Hat schon seinen Grund, warum man vielleicht mit ner Fohhn etc. antritt und nicht mit gelabletem Chinakram.

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  • die_locke
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    • 16. März 2016 um 20:32
    • #50

    Dass dieses Systems keine Bassorgien können ist mir klar. Das verlange ich gar nicht.

    Neu ist mir dass in diesem Rahmen der Controlller immer wieder neu eingestellt werden müssen. Was wird dort verändert an den Einstellungen.

    Das Amping für die Tops war nicht voll ausgefahren.

  • Thorsten Erpel
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    926
    • 17. März 2016 um 13:32
    • #51

    Also ich wäre gerne mal auf einer der Veranstaltungen vom TE dabei.

    Kleine Hochzeiten und Geburtstage mit ~120 Leuten wo max. die Hälfte der Leute tanzen?

    Da gibts auch Leute die sowas mit nem CL108/115 Bundle machen und nie an die grenzen der Anlage stoßen.

    Also müsste das mit den Yamaha Tops C112 V (hatte ich auch mal) und zwei 15er Subs doch ohne Probleme machbar sein.

    OK - also die Solton SB15 fand ich wirklich sehr untauglich (mit Originalbestückung) - als Subwoofer würde ICH den nicht bezeichnen - da kam eher das raus was auch ein großes 15er Top mit seinem TT-Treiber könnte wenn es denn Fullrange laufen würde.

    Problem ist aber jetzt:

    - TE hat einen Behringer DCX den er nicht einstellen kann
    - TE hat eine überdimensionierte T.Amp 4.1300 Endstufe die dann eben NICHT richtig auf Material und Raum eingestellt ist
    - TE hört ohrenscheinlich NICHT wenn Material überlastet wird
    - TE ist nicht mit viel Know-How der Materie gesegnet und (Achtung Unterstellung) vielleicht nicht ausreichend "technikaffin" um theoretisch und praktisch zu lernen

    Eigentlich zwingt sich da eine komplette Aktivlösung regelrecht auf. Da aber durchaus brauchbare Gerätschaften vorhanden sind würde ICH folgendes machen:

    - DCX weg (was bringt er wenn ich nicht damit klarkomme?)
    - JB systems EC 102 Aktivweiche weg (ist zwar nicht schlecht aber s.u.)
    - Omnitronic 2700 weg
    - t.amp 4.1300 weg
    - Subs sind durch - also weg - etwas Kohle mit Leergehäusen und evtl. defekten Chassis machen

    - Omnitronic LXO-23 zulegen (um 100€)
    - gebrauchten Behringer 8024 zulegen (um 80€)
    - Tops Yamaha an GX5
    - Subs - 2 aktive die der TE für seine Zwecke für mehr als ausreichend ansieht - hier gilt ausprobieren und nicht nur nach Papierdaten bestellen ;)

    Wir gehen mit dem Mischpult in den Behringer 8024 - freuen uns über sein Noise-Gate, machen mit dem EQ Feintuning und nutzen den Peaklimiter als "Notabschaltung". Stellen ihn also so ein, daß er bei Rotlich vom Pult schön dicht macht.
    Getrennt wird mit der Omnitronic LXO-23 - mit deren Limiterregler spielen wir dann mal etwas um ein Gefühl zu bekommen wo wir den Threshold setzen - manchmal gehts ja auch lauter und das Ohr ist eher am Ende als das Material ;) HP für die Subs rein - fertig.

    Klar schreien jetzt einige wieder rum - aber die sind ja auch weder der TE noch Ich ;)

    Alternative wäre halt sonst nur "Alles weg" und auf eine aktive Gesamtlösung setzen.

  • MRspeaker
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    • 17. März 2016 um 13:37
    • #52

    Naja, hier treffen zwei Welten aufeinander...
    Im Controller wird erst mal nur die PA richtig angefahren, daher auch Begriff Systemcontroller, passend zum System.

    Die PA kann aber auch akustisch dem Umfeld angepasst werden. Beispielsweise im Zelt bei 3kHz was raus... oder in einer Halle bei 0,8kHz...
    Das misst man mit einem Analyzer, oder den geschulten Ohren.
    Hier geht es nicht um Betriebssicherheit sondern um Klang und Raumanpassung.
    Alles was durch geschicktes auswählen und ausrichten der PA per Hardware nicht zu lösen ist, wird Softwareseitig gelöst.

    Bei ganz großen Events gibt es dafür einen eigenen Controller, bei kleineren Events halt der ohnehin vorhandene Controller im Systemrack oder auch mal das digital Mischpult muss mit seinem Equalizer herhalten im Masterweg. Ganz billig auf unterste Ebene, dein Gast kommt und sagt die höhen Kreischen, dann passt du das am DJ Pult mit dem Höhenregler an....


    Und ich wiederhole mich gern noch mal...
    Kauf dir ein aktives System der gehobenen Klasse.... Hier kann dir keiner 10 Jahre Erfahrung in 10 Seiten vermitteln.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • die_locke
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    539
    • 17. März 2016 um 16:49
    • #53
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Da aber durchaus brauchbare Gerätschaften vorhanden sind würde ICH folgendes machen:

    - DCX weg (was bringt er wenn ich nicht damit klarkomme?)
    - JB systems EC 102 Aktivweiche weg (ist zwar nicht schlecht aber s.u.)
    - Omnitronic 2700 weg
    - t.amp 4.1300 weg
    - Subs sind durch - also weg - etwas Kohle mit Leergehäusen und evtl. defekten Chassis machen

    - Omnitronic LXO-23 zulegen (um 100€)
    - gebrauchten Behringer 8024 zulegen (um 80€)
    - Tops Yamaha an GX5
    - Subs - 2 aktive die der TE für seine Zwecke für mehr als ausreichend ansieht - hier gilt ausprobieren und nicht nur nach Papierdaten bestellen ;)

    Alles anzeigen

    Danke für deine Antwort!
    Wie gesagt, mit der Konfiguration des Behringer DCX komme ich alleine nicht klar. Ich habe auch keine Messinstrumente.

    Aber genauso sieht es mit denen von dir vorgeschlagenen Geräten aus. Dort stelle ich doch auch wieder etwas ein, was Limiter + EQ + Trennfrequenz betrifft.

    Wodurch unterscheiden die sich vom Behringer DCX? An meiner Aktivweiche konnte ich bis jetzt "einfach drehen und hören", was die Trennfrequenz betrifft. Doch da fehlt mir dann einfach der Limiter, der verhindert, dass die LS flöten gehen.

  • Jürgen Klingel
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    506
    Beiträge
    4.855
    • 17. März 2016 um 18:18
    • #54

    Also...wenn mal so gar keine Ahnung vorhanden ist, und auch keine Ambitionen, sich damit zu beschäftigen...
    Dann stelle ich eine radikale Möglichkeit in den Raum: Alles, außer DJ-Kram verkümmeln und sich mit irgendeiner halbwegs tauglichen (HKS) Technikbude zusammentun, die den PA-Kram für Dich fallweise regelt ;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 17. März 2016 um 20:28
    • #55

    Ich würde es halt gerne vermeiden zu mieten, da das alles Organisatorische nicht leichter und unkomlizierter macht.

    Ich träume nach all euren Ratschlägen momentan von
    2 RCF ART 310-A MK III
    mit
    2 SUB 705-AS II

    Das alles würde mein Budget bis auf den letzten Cent mehr oder weniger ausreizen. Daher ist die Frage: Stellt mich diese Kombination für meine Zwecke zufrieden?

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 18. März 2016 um 01:14
    • #56
    Zitat von "die_Locke"


    Aber genauso sieht es mit denen von dir vorgeschlagenen Geräten aus. Dort stelle ich doch auch wieder etwas ein, was Limiter + EQ + Trennfrequenz betrifft.

    Wodurch unterscheiden die sich vom Behringer DCX? An meiner Aktivweiche konnte ich bis jetzt "einfach drehen und hören", was die Trennfrequenz betrifft. Doch da fehlt mir dann einfach der Limiter, der verhindert, dass die LS flöten gehen.

    Ein bisschen das Gelesene verstehen und zur Not mal schauen was ich denn da jetzt fürn Gerät meine ist auch schon zuviel?

    Die Omnitronic LXO-23 ist fast das Gleiche wie deine JB systems Aktivweiche - nur das sie noch nen Limiter (mit praktischem Knopf zum drehen) und einen praktischen Drehknopf zur Phasenanpassung im Bassbereich hat.

    Der Behringer ist in erster Linie ein grafischer 31Band EQ - nur halt digital (also ohne direkte Regler zum schieben, dafür aber auch nicht kratzend nach Jahren mit Staub in den Fadern etc.)
    Von der Bedienung ist es aber auch "einfach regeln und hören" ;) Zusätzlich noch ein Noise-Gate (damit hat man im Leerlauf ohne Musik weniger rauschen)

    Also die Kombination dieser beiden günstigen Geräte kann quasi das was ein Controller auch kann (in manchen Bereichen etwas weniger in anderen sogar mehr) nur daß es dann so wie von dir erwähnt "alles durch drehen und schieben schnell zu hören und einzustellen ist"

    Falls es nicht zu viel Arbeit ist einfach mal folgende Links anklicken, lesen und verstehen und danach zumindest wissen worauf ich hinaus wollte ;)


    http://media.steinigke.de/documents_t/10…de_00015877.pdf

    http://www.egw-technik.ch/sites/default/…24_handbuch.pdf

  • die_locke
    Beiträge
    539
    • 18. März 2016 um 07:26
    • #57
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Ein bisschen das Gelesene verstehen und zur Not mal schauen was ich denn da jetzt fürn Gerät meine ist auch schon zuviel?

    Die Omnitronic LXO-23 ist fast das Gleiche wie deine JB systems Aktivweiche - nur das sie noch nen Limiter (mit praktischem Knopf zum drehen) und einen praktischen Drehknopf zur Phasenanpassung im Bassbereich hat.

    Der Behringer ist in erster Linie ein grafischer 31Band EQ - nur halt digital (also ohne direkte Regler zum schieben, dafür aber auch nicht kratzend nach Jahren mit Staub in den Fadern etc.)
    Von der Bedienung ist es aber auch "einfach regeln und hören" ;) Zusätzlich noch ein Noise-Gate (damit hat man im Leerlauf ohne Musik weniger rauschen)

    Also die Kombination dieser beiden günstigen Geräte kann quasi das was ein Controller auch kann (in manchen Bereichen etwas weniger in anderen sogar mehr) nur daß es dann so wie von dir erwähnt "alles durch drehen und schieben schnell zu hören und einzustellen ist"

    Falls es nicht zu viel Arbeit ist einfach mal folgende Links anklicken, lesen und verstehen und danach zumindest wissen worauf ich hinaus wollte ;)


    http://media.steinigke.de/documents_t/10…de_00015877.pdf

    http://www.egw-technik.ch/sites/default/…24_handbuch.pdf

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    Danke für die Antwort!

  • die_locke
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    539
    • 18. März 2016 um 16:16
    • #58

    Würde ich den Behringer 8024 unbedingt gebrauchen? Dessen Handbuch war mir wesentlich unklarer als das der Frequenzweiche.

    Wie wird der Limiter an der Omnitronix LXO-23 eingstellt? Mischpult und Endstufe voll aufdrehen und dann kurz unter den roten Lampen an der Endstufe einpegeln?

    Was ist denn die Tops später ins Clipping kommen als die Bässe? Habe nur die eine 4-1300.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 19. März 2016 um 02:15
    • #59

    Naja, so kompliziert ist der Behringer 8024 gar nicht - überlese den ganzen Kram mit dem RTA und dem Feedback Destroyer - der Rest ist echt kein Hexenwerk ;)

    Bezüglich Limiter - also ich bin gar kein Freund von theoretischen Berechnungen wann wie wo der Limiter gesetzt wird - bei der Weiche mit dem einen Regler kann man sich in der Praxis viel besser an den Punkt heranregeln als wenn man einen Controller immer wieder umprogrammieren muss. Man dreht einfach auf und schaut wo es langsam anfängt angestrengt und unangenehm zu klingen und bleibt halt nen Ticken drunter.

  • DJ-JAJA
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    Beiträge
    4.137
    • 19. März 2016 um 07:28
    • #60
    Zitat

    Man dreht einfach auf und schaut wo es langsam anfängt angestrengt und unangenehm zu klingen und bleibt halt nen Ticken drunter.

    Nicht böse gemeint, aber ich habe erhebliche Zweifel, dass Locke genau das hört.
    So wie ich es verstanden habe spielt Locke in hoher Lautstärke Drum and Base, Dubstep, Prostep, Electro etc.
    Da sind die Bässe so durch den "Pulverizer" bei der Produktion gejagt worden, dass es für einen Laien kaum zu hören ist, wann es der Speaker ist und nicht so produziert wurde.

    Die Idee mit dem 8024 ist aber schon brauchbar, habe ich vor ca. 20 Jahren auch so gemacht. Ist besser als mit dem DCX rumzuprobieren. Der lässt sich eh nur schwer rechnerisch anpassen.

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