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Diskussion um Mischpultreinigung

  • 4Art
  • 10. November 2009 um 11:27
  • 4Art
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    • 10. November 2009 um 11:27
    • #1

    Tach ihr lieben Putzfrauen und Putzmänner

    Wie entstaubt ihr eigentlich "industriell" Eure Mischpultoberflächen (es geht nicht ums Staubtuch bei langweiligen Jobs...):

    1. Druckluft und danach Staubtuch?
    2. Nur Druckluft?
    3. Elektronik-Sauger und Staubtuch?
    4. Nur Elektronik-Sauger - wenn ja: Welches Fabrikat?
    5. Nur Staubtuch?
    6. Bei uns fällt irgendwann der Staub - wenn genug dick - von selber runter :D

    Bin sehr gespannt auf Eure Feedbacks - und wieso ihr das so tut wie ihr's tut :wink:

  • tufkaklto
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    • 10. November 2009 um 11:40
    • #2

    Pinsel im Toolkoffer

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Tobias Zw.
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    • 10. November 2009 um 11:49
    • #3

    Druckluft drückt den Dreck in die Faderbahnen und das Gehäuseinnere - keine gute Idee.

    Wenn's schlimm ist: Pinsel und Staubsauger, danach feuchtes (nicht nasses) Tuch.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • niggles
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    • 10. November 2009 um 13:27
    • #4

    Sauberer großer Pinsel mit langen, weichen Borsten (Tapetenpinsel) zum Abstauben, Multischaum und Küchenrolle zur jährlichen Generalreinigung oder für "klebriges" :evil: . Staubsauger hat den Nachteil daß da auch schon mal eine lose Tastenkappe oder ein Faderknopf verschwinden kann...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 10. November 2009 um 13:42
    • #5

    ebenfalls grosser tapeten-pinsel für den normalen staub.
    keine schlechte idee sind diese "swiffer"-teile, die einen ganz weichen "besen" haben, der elektrostatisch die staubpartikel anzieht.

    wenn´s andere rückstände sind dann passe ich mich der situation an und nehme ein adäquates reinigungsset zur hand ;)

    weder druckluft noch staubsauger, zumindest für die bedienoberflächen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • jogi86
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    • 10. November 2009 um 14:04
    • #6

    alle potis und fader runter und dann los mit dem feuchten tuch, da erfahrungsgemäß der meiste schmodder unter den potis hängt.

  • Dominik Herderich
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    • 10. November 2009 um 15:04
    • #7

    Alle Knöpfe runter(vorher evtl Foto machen), in ne Socke und bei ca 40° in der Waschmaschine mitwaschen.
    Die Pultoberfläche mit Fettentferner(a la Bref und Konsorten) und ner weichen Zahnbürste(damit kommt gut zwischen den Potis rein) reinigen.

  • david kammerer
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    • 10. November 2009 um 15:14
    • #8

    Hallo,

    wir wischen unsere Pulte nach nahezu jedem Job mit einem feuchten Tuch ab. Danach trocknen lassen, bevor man den Deckel draufmacht. Zur "Generalüberholung" kann ich auch die Variante mit "Knöpfe in einen Sack (Kopfkissenbezug) und ab in die Waschmachine" empfehlen. Das ordnungsgemäße Aufstecken der Poti- und Druckknöpfe hinerher ist allerdings etwas für lange Winterabende oder den Praktikanten :D

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • djobi
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    • 10. November 2009 um 16:12
    • #9
    Zitat

    Alle Knöpfe runter(vorher evtl Foto machen), in ne Socke und bei ca 40° in der Waschmaschine mitwaschen.


    puh .. ich dachte schon das mach nur ich so :)
    Ansonsten mag ich VISS Glas & Flächen Reiniger - damit geht auch Nikotin (alte Discopulte etc) gut mit ab!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

    Einmal editiert, zuletzt von djobi (10. November 2009 um 19:48)

  • wora
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    • 10. November 2009 um 19:38
    • #10
    Zitat von "djobi"


    puh .. ich dachte schon da mach nur ich so :)
    ...


    es gibt auch noch eine andere möglichkeit für die faderknöpfe:
    eine ultraschall-waschmaschine

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djobi
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    • 10. November 2009 um 19:49
    • #11

    jup - ist hier auch in Planung.

    Allerdings nicht diese 19,90 EUR Brillen / Schmuck-Reinigungs-Dinger, da fand ich den Reinigungserfolg bescheiden

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • david kammerer
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    • 10. November 2009 um 20:06
    • #12
    Zitat von "wora"


    es gibt auch noch eine andere möglichkeit für die faderknöpfe:
    eine ultraschall-waschmaschine


    Aber auch dann mußt du sie runterziehen und danach wieder draufmachen :D Vorteil wäre, daß man es immer in kleinen Portionen machen kann....
    Bei der Waschmaschienenmethode riechen sie halt hinterher "aprillfrisch" :D
    Mit den ganzen Sprühreinigern war ich früher auch immer skeptisch. Nachdem ich aber weis, daß es Mittel gibt, die man sogar direkt auf Platinen anweden und danach einfach abwaschen kann, werde ich das auch mal in Betracht ziehen.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • dasich
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    • 11. November 2009 um 11:58
    • #13
    Zitat von "niggles"

    Staubsauger hat den Nachteil daß da auch schon mal eine lose Tastenkappe oder ein Faderknopf verschwinden kann...

    klau dir bei deiner Frau/Freundin/Tochter oder dem Fetischisten von nebenan eine Strumpfhose,
    einen Fuß (Achtung von der Strumpfhose, nicht von o.g. Personen) wadenhoch abschneiden, diesen dann in das Staubsaugerrohr, außen festkleben, schon geht nix mehr verloren, sondern bleibt brav hängen.

    Es grüßt der Stephan

  • 4Art
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    • 11. November 2009 um 12:50
    • #14

    Boah - welch' kreative Putzfrauentricks :shock:

    Immer weiter so :D

  • skyworker
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    • 11. November 2009 um 13:18
    • #15

    Nein... ich möchte mir den Fetisch meines Nachbarn jetzt nicht vorstellen... sicher nicht! Ich habe viel Fantasie, aber irgendwann fängt der Selbstschutz an...

    BTT: wenns ans Eingemachte geht, dann greife ich gerne zu Caig Chemicals - der Stoff ist um Längen besser als alles andere von Kontakt und Konsorten. Leider auch nur zu Bordellpreisen erhältlich... Es gab mal die Caig-Variante von Kontakt 72 für kleine Mark bei Pollin, aber leider ist das nicht mehr so.

    Stetige, immer wiederkehrende Erschütterung ruft ein Blick ins Konsoleninnere nach einer Saison hervor - ich frag mich immer, warum das ganze Zeug nicht genau so einfach rausgeht, wie es reingekommen ist... Midas Verona ist da beliebt, da die Lüftungsschlitze riesig sind.

    Sauger mit Zyklotron (also beutellos) sind da übrigens prima, wenn mal was irrtümlich verschwindet, dann findet man das schnell wieder und muss nicht stundenlang in der Tüte puhlen.

    Insertpflege: 7 mm Fichte Rundholzstab kaufen (oder lange Holzdübel entsprechender Dicke), passend ablängen und in ein Feilenheft einkleben. Spitze (also das Rundholz) mit Kontaktreiniger tränken und dann mit diesem Spezialwerkzeug die Buchsen feudeln. Ich hab schon mal "Menschen" erlebt, die das statt desen mit einer 6er Maschinenschraube gemacht haben... das reinigt auch die Kontakte - solange noch welche da sind.

    Kontakte? Am besten mit einem Glasfaserradierer aus dem Zeichenzubehör.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • matthias falke
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    • 11. November 2009 um 13:32
    • #16
    Zitat von "skyworker"

    Kontakte? Am besten mit einem Glasfaserradierer aus dem Zeichenzubehör.


    Oder mit in Kontaktspray getränkten Papier. Ist bei nicht ganz so verschmutzten Kontakten etwas schonender.
    Gruß Matthias

  • billbo
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    • 11. November 2009 um 16:51
    • #17

    Für gelegentliches oder arbeitstägliches Abstauben: Quast. Viel effektiver als irgendwelche Pinselchen.
    Wenn der 'Staub' schon eine eher zusammenhängende Konsistenz angenommen hat und es schnell gehen muß: (neuer!) Straßenbesenkopf. Erfordert gewisses Vertrauen in seine motorischen Fähigkeiten und sicheres Einschätzungsvermögen mechanischer Belastungsgrenzen von Potiachsen!
    Wenn wirklich alle Knöpfe runter müssen: in warmer Spüllauge einweichen, mit Handmixer + Schneebesen ordentlich durchquirlen und mehrmals nachspülen.

    Zum Glück alles Probleme der Vergangenheit. Wer das ein paar mal an einem XL3 erster Baureihe (da muss jeder Knopf noch mit Spezialwerkzeug gelöst werden) + Extender gemacht hat weiß die wahren Vorteile digitaler Bedienoberflächen erst wirklich zu schätzen: hin und wieder mit ein wenig Fensterreiniger einsprühen, mit sauberem Lappen vorsichtig etwas rumfeudeln – fertig.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tamtürk müslümanlar
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    • 12. November 2009 um 01:30
    • #18

    Amor All fürs Blech.

    Vorsicht mit Socke und Waschmaschine, Farbplasik bleicht aus. Besser ists wie billbo, Spüllauge bzw. Pril, ne Nacht einweichen.

  • niggles
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    • 12. November 2009 um 19:36
    • #19

    Schneller und schonender als Waschmaschine (und bricht auch die kleinen Zeigerchen an manchen Knopftypen nicht gleich ab): Gastrospülmaschine. Knöpfe und Faderkappen in ein großes Klapp-Teesieb und "gib ihm!".

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • bernd reusch
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    • 13. Dezember 2009 um 00:07
    • #20

    Wie schon beschrieben - feuchtes, gut ausgewrungenes Tuch. Von Pinseln und Druckluft halte ich zumindest in der Nähe der Fader nichts, da dann der Stab erst recht dorthin transportiert wird, wo er nicht hin soll. Für den Großputz auch Wattestäbchen, um die Schmutzansammlungen um die Achsen der Drehpotis zu entfernen (auch leicht anfeuchten). Bildschirmreinigungsschaum örtlich gezielt für härtere Verschmutzungen (Screen 99). Oder die Staubsaugermethode - dann aber vorher entweder neuer Filterbeutel oder Gaze (aus altem Verbandskasten) eignet sich auch als 'Filter' für die Knöpfe. Letztlich sind aber alle Methoden ziemlich zeitintensiv.

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