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Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

  • MIKE
  • 7. April 2003 um 17:09
  • MIKE
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    • 7. April 2003 um 17:09
    • #1

    So nun ist es soweit.

    In der WZ ( Lokale Zeitung ) war ein Bericht über unser Stadtfest das Jährlich ca. 350 000 Leute zieht an 4 Tagen und hier für ein wenig Umsatz sorgt.

    Nun hat ein Anwohner, der am Veranstaltungsort Wohnt, eine Klage gegen die Veranstalter eingereicht und das auf Körperverletzung!

    Der Staatsanwalt aus Oldenburg sieht jetzt schon Schwarz da es im Weser Ems Gebiet einige etwas grössere Stadtfeste gibt wo es andauernd zu solchen Beschwerden kommt !

    Und das mit den Beschwerden ist nicht nur hier so !!!!!!

    Wieso ich dies hier Poste ist einfach folgendes das wenn das hier durchkommt dann geht es allen an den Kragen. Denn ist einmal ein Recht gesprochen, können alle anderen Sich darauf berufen !

    Das bringt Probleme für sehr viele Leute. Und besonders für uns Verleiher denn wenn man einmal mitbekommt wie Leise 85 db sind, macht das wirklich Kopfzerbrechen. ( Keine Party, Kein Umsatz des Veranstalters )

    Es gibt hier in Deutschland auch noch keine wirklich reine Regulierung die auf solchen Freizeitlärm eingeht.

    Sollte der Kollege Rechtbekommen sind die Veranstaltter Haftbar zu machen wegen solcher Schäden.

    Ich selber werde mal sehen wie das ausgeht. Momentan sieht es so aus das es einen vergleich geben wird. Aber damit ist noch kein Ende abzusehen.

    Das wird sicherlich kreise ziehen.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Oliver
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    • 8. April 2003 um 14:13
    • #2

    Dann wird wohl alles mehr in dezentrale Beschallung übergehen müssen. Anders lässt sich sonst eine flächendeckende Beschallung nicht realisieren.
    Trotzdem sehr heftig wenn man von 85dB SPL und den -6dB pro Entfernungsverdopplung ausgeht was man in Material stecken muss.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • MIKE
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    • 8. April 2003 um 15:16
    • #3

    Heute ging es weiter,

    die Chefin äusserte Sich in der Zeitung das wenn man mit diesen mitteln kein erfolg hat einfach das Fest einstellt. Änlich wie das Fest in Frankfurt wo nach 150 Jahren ein Fest wegen eines zugezogenes eingestellt wurde.

    Auch in Köln greift soetwas um sich, beim Ringfset galt ähnliches. Ich selber werde tätig.

    Habe ein Brief an de Chefin geschrieben wo ich Ihr nahe liege sich das Schweizer Modell mal anzugucken.

    Mal sehen was geht, denn die Staatsanwaltschaft sieht schon schwarz und eine Klagewelle wenn das so weitergeht.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • ewok
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    • 8. April 2003 um 16:42
    • #4

    85 dB ?

    Alle, die bei HK dabei waren wissen dass erst ab 90 dB (fragt mich jetzt nicht "welche" dB) im Körper Glücks- und Sexualhormone freigesetzt werden..... :)

    Wie sagte unser Musikwissenschaftler doch gleich: (frei überliefert) "Jede Disco unter 90 dB kann einpacken, weil sie ihren Zweck als Heiratsbörse nicht mehr erfüllt"


    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Oliver
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    • 8. April 2003 um 17:00
    • #5

    Das Amping wäre natürlich auch sehr geil. Eigentlich alle PA Speaker schaffen die 85dB doch schon locker mit einem Watt. Da könnte man so einen Event (Ton) locker mit einem Schuko machen.
    Ist aber ehrlich gesagt traurig das sowas im Moment in Deutschland abgeht. Das man nich mal 2 mal im Jahr laut Musik hören kann ohne das sich jemand angepisst fühlt.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • djtechno
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    • 8. April 2003 um 22:55
    • #6

    Tja, das fände ich auch ebscheiden,dann kann man laute feste bald nur noch in egschlossenen,schallegschützten räumen machen :(

    Meist sinds ja die alten leute,die der "lärm" stört,die jungen gehen ja gern auf parties

    ausser es wird volksmusok gespielt,dann isses den alten plötzlich nimemr zu laut,dafuer beaschweren sich dann aber mehr jugentliche ueber den "krach" :lol:

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
    (Sorry wegen der Tippfehler)
    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • Sound-Klinik
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    • 8. April 2003 um 23:08
    • #7

    Tja, wenn man als Band dann (gezwungenermaßen) nach dem Sound-Check (mit Schallpegelmeter) die Spitzen gekappt hat, macht die Mucke doch doppelt Spaß !

    Wir hatten mit unserer Band ( http://www.atlantic-showband.de) das "Vergnügen" in Wilhelmshaven bereits im letzten Jahr. MIt 4 Tops in einer Traverse und 4 x 15"-Hornbässen haben wir dann den Sound auf der Tanzfläche "konzentriert" ...

    Wir werden uns wohl jetzt (um Ärger vorzubeugen ...) ein Schallpegelmeter mit Data-Logger anschaffen ...

    Viele Grüsse sendet

  • wora
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    • 8. April 2003 um 23:14
    • #8

    oooch... das ist doch ein alter hut.
    hier in karlsruhe wurde schon vor einigen jahren (ca.1992) ein fest dazu verdonnert, auf dem nachbargrundstück max. 50dB zu machen. das wurde auch amtlich nachgemessen.
    der herr nachbar kam damit ohne probleme durch.
    die livekonzerte im aussenbereich wurden darauf hin eingestellt und das fest ist auch nur noch halb so groß.

    das ist geltendes recht, da wird die "chefin" gar nix dagegen tun können.
    in deutschland geht sowas...
    vielleicht sollten sich mal die erwähnten 350.000 leute bei dem typen beschweren...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • MIKE
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    • 9. April 2003 um 10:33
    • #9

    Es hagelt ja auch schon Proteste dagegen.

    Bin ja mal gespannt was so geht. Gestern äussere Sich die Dame in der Zeitung und saget nur dazu das es entwerder das Fest mit reglementierung gibt oder eben gar nicht mehr !

    Wenn das schule macht könnten einige Stadtfest Sterben. Und damit ein eigentlich recht gues Standbein einer Branche wegklappen im Schlimmsten fallle.

    Das währe zwar der Extrem Fall nur ich sehe das so, das ein Kompromiss doch erreichbar sein muss wenn man sih nur anstrengt.

    Wie gesagt das Schweizer Modell scheint gut zu laufen !

    Deswegen will ich eigentlich das deses hier durchgesetzt wird.

    Denn wenn ich das mal so überdenke und sage eine unverstärkte Big Band oder ein Symphonie Orchester in einer Philharmonie kann man ja auch nicht einfach so leiser drehen !!!

    Und auch dort gibt es Arbeitsplätze und zuhörer die das nicht unbedingt hören wollen.

    Um es mit Wilhelm Busch zu sagen:

    "Musik wir meist als Störend empfunden da sie mit Geräusch verbunden!"

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • chb
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    • 9. April 2003 um 11:07
    • #10

    möchte mal eine blasmusikkapelle sehen (hören will ich sowas eh nicht :lol: ), die unter 85dB bleibt, wenn eine einzige trompete schon bis zu 140dB schafft - werden die dann auch alle verboten, oder gilt die beschränkung nur für bestimmte musikrichtungen bzw. geschmäcker?

    kenn zwar die österreichischen bestimmungen nicht so genau, aber vielleicht sollte man ja mal am wiener opernball oder beim neujahrskonzert eine pegelmessung durchführen, würde mich nicht wundern, wenn die direkt vor dem orchester deutlich über 100dB liegen würden - ist das dann schon erlaubt?
    ist moderne musik vielleicht schädlicher als klassik?

  • Der Lange
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    • 9. April 2003 um 20:55
    • #11

    Bei uns in Schwerin ist die Freilichtbühne geschlossen worden, weil sich ein zugezogener Anwohner über die Lautstärke beschwehrt hat.
    Jetzt ist da für nen Haufen Geld renoviert worden.
    Mal sehn, wie lange dort jetzt Veranstaltungen stattfinden dürfen.

    Bin sehr gespannt,was da noch so passiert.

    http://www.myspace.com/noisesound78

  • MIKE
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    • 10. April 2003 um 10:20
    • #12

    Bin gerade mit dem VPLT am reden.

    Allgemeine Ansage, es gilt die DIN 15905 Teil 5 ( Lautstärke in Hallen etc.

    und die TALärm.

    Das ist die bisherige ansge.

    Mal sehen was noch passiert.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Tobias
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    • 10. April 2003 um 11:09
    • #13

    irgendwo in dem thread wurden bereits konkrete dB-Werte genannt und gerichtsurteile gepostet. vielleicht hilfts ja
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=3008&highlight=

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • ZuLautHolger
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    • 10. April 2003 um 15:32
    • #14

    Ich finde sowas auch wirklich arm.
    Bei uns im Ort ist das fast genau so. Eine (!) Anwohnerin beschwert sich darüber, dass es an zwei Tagen im Jahr zu laut ist. Da ist bei uns schon mal was los im Ort und es gibt dann immer welche, die einem die Laune mies machen wollen.
    Die Gemeinde hat der Frau sogar schon angeboten, für die Tage einen bezahlten Urlaub zu bekommen. Hat sie aber abgelehnt.
    Zum Glück ist da bis jetzt noch nichts rechtmäßiges rausgekommen, d.h. wir können noch feiern... Fragt sich nur, wie lange noch. :(

    http://www.zulaut.de/zulaut

  • test
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    • 10. April 2003 um 20:56
    • #15

    man solte aber auch mal die anwohner sehen: du ziehst irgendwo hin um prima zu le´ben. jetzt kommt so ein doofer goa-mensch und macht da ne fette party über vier tage. so lange kannst du mal kool ausziehen. du hast ein vier monate altes baby, das du nicht so gerne durch die gegend schleppst.
    -> ich würde es dann genauso machen, weil ich ziehe ins grüne um ruhe zu haben und gebe dafür viel geld aus. warum sollte ich mir dann mein sauer erspartes aus der hand nehmen lassen?
    nebenbei wird mein haus ja auch nicht mehr wert darurch

    ->vielleicht mal ein gedankenansatz zum verständniss

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • djtechno
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    • 10. April 2003 um 21:35
    • #16

    Schon,bloss,wenn das so weietr läuft,kamma bald net feiern,dann wird's auf dem Ballermann bald zieemlich eng (weil alle da dann feieern) ;)

    nee, okey, zurueck zum Ernst der Sache

    Der Mensch braucht parties, braucht feiern, und man muss das auch mal hinnehmen

    Ich mein, wenn mein nachbar unten Drunter 6 mal im Jahr 'ne Fete schmeisst,und ich mich hier oben nur mit ohrenstopfen auf meien Arbeit Konzentieren kann,dann stopf ich mirf halt die ohren zu und gut ist, net rummeckern, schließlich drehe ich acuh manchmal laut, udn bin froh,wenn ich mal 'ne stunde die Musik lautdrehen kann ohne das sichd ei Nachbarn beschweeeren

    Es beruht halt auf ggegenseitigkeit

    Hab da auch schon schlechte Erfahrugnen gem8

    War Gast auf der Geburtstagsüpartie meines Kumpels Diego

    Die musijk die da lief (rap,hiphop), wa rzwar ent so mein ding aber die stimmung war gut, nette mädels, die party war gut


    Irgendwann gegen 23 uhr kommt die Polizei#

    Anwohner 8so halbtaube rentner, wohlgemerkt(!), die am marktplatz wohnen, und schließlich auch aushalten,und komisch,da meckert keienr, wenn zur blasmusik 200 leute laut gröhlen,die total blau sind

    Nach eienr stunde kam die Polizei wieder,ich krieg mit draussen gibts ärger und verdrücke mich, am nächsten tag stehts ind er Zeitung

    die Polizei kam nur um nochmal zu mahnen,das es beschwerden gibt,da dreht so ein Bekiffter typ voll durch, demoliert,die Polizeiautos,ud verletzt die Polizisten Krankenhausreif

    Ergebnis: riesen Prügelei, 70 leute in U-Haft, 10 verletzte, 4 Zerstörte Polizeiautos, und 2 verletzte Polizisten.

    Na,prost Mahlzeit :(

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
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    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • wora
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    • 11. April 2003 um 01:54
    • #17
    Zitat von &quot;test&quot;

    man solte aber auch mal die anwohner sehen: du ziehst irgendwo hin um prima zu le´ben. jetzt kommt so ein doofer goa-mensch und macht da ne fette party über vier tage. so lange kannst du mal kool ausziehen. du hast ein vier monate altes baby, das du nicht so gerne durch die gegend schleppst.
    -> ich würde es dann genauso machen, weil ich ziehe ins grüne um ruhe zu haben und gebe dafür viel geld aus. warum sollte ich mir dann mein sauer erspartes aus der hand nehmen lassen?
    nebenbei wird mein haus ja auch nicht mehr wert darurch

    ->vielleicht mal ein gedankenansatz zum verständniss

    tut mir leid, aber deinen gedankenansatz kann ich nicht verstehen.

    wenn wöchentlich zu viel pegel gemacht wird, so das man nicht schlafen kann, dann kann man drüber nachdenken.
    klar.

    aber wenn ein- bis zweimal im jahr die gemeinde oder eine größere gemeinschaft feiern möchte, sollten die wünsche des einzelnen nicht im vordergrund stehen.
    da kann man auch mal eine ausweichlösung organisieren.

    meine güte, auf der ganzen welt gibt es solche feten, wieso sollte das ausgerechnet in deutschland ein problem sein????

    aber offenbar ist das recht des einzelnen hier viel wichtiger, als das was die gemeinschaft haben will...
    das finde ich echt zum k-----

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ZuLautHolger
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    • 11. April 2003 um 08:53
    • #18

    Da muss ich wora auch zustimmen.

    Wenn ich neu irgendwo hin ziehen würde, würde ich erstmal nachfragen, ob es in der Nähe ab und zu im Jahr mal etwas lauter werden könnte. Und wenn man das nicht macht ist man halt selbst schuld. Das ist irgendwo 'ne Frechheit als Neuling in der Gegend dann gleich Stress zu schieben gegen eine Sache, die es dort schon einige Jährchen länger gibt. Da sollte man früher überlegen.

    http://www.zulaut.de/zulaut

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. April 2003 um 09:10
    • #19

    Praxtisches Beispiel


    Kulturprojekt Movida.

    altes Kino aus den 70ern alte wand ca 40dba dämpfung
    um bau hätte ca. 150 000 euro gekostet wollte der verein auch machen.
    Schalldämmung dach und Wände im sandwich. ca 30dba gewinn.

    ca. 15 m luftlinie zum nörgel nacht bar dazwischen eine mauer ca. 1,6m und etwas bäume und rasen.


    Schlagzeuger spielt ganz normal akustisch.

    @ FOH ca. 80dB A

    Gitrarist dazu ca. 86dBA
    div anders gedöns ca. 90 dB


    ein bissle die Stimme und zum auf frischen BD , SN , Git , Bass und Voc aufs PA ca 93 dB

    moinitroing dazu mach 96dB so jetzt macht es spass. siganl zu lärm abstand von der bühne.


    kollege drausen vomr fenster des nachbarn 52 dba und es sind nur 46dba erlaubt in der innen stadt nach 21 uhr wohl gemerkt.


    ca 2 jahre rum gemacht die bands zum leise spielne animiert, dann doch den bettel hin geworfen.

    Bands genomme die ruhigeres programm machen weniger umsatz an der theke theater zu teuer noch weniger rendite.


    Bässe versucht auf eine haufn zu werfen um mehr akustishcen output ins volk zu bringen mehr bässe auf gefahren um lesier fahren zu können.
    über anti schall woofer im Gartne nach gedacht. kam leider nimmer zum versuch.


    da sich 2 nachbarn regel mässig beschwert haben.

    anruf immer um ca. 21.30 fehlte nur noch, das es anruft wenn keine VA ist.


    Dann um zug


    Pavillion alter sitz weniger kapazität auch aus den 70ern .

    ca 25m bis zum ersten haus. ist neu Hin gebaut worden von der Stadt, wenn du dort ne wohnung kaufts wird verschweigen dass im pavillion er musik verein probt und es zwei kultur staffenln gibt.

    . dazwischen ein kindergartne spiel platz.
    ( kids sind sehr laut und nervig, wenn es 40stk sind)

    ergo der Verein bekommt eine email ( braucht kultur so viel bass??)

    dabei war das ne VA ohne wirklich bass.


    in beiden fällen war mein Harmonic Design 15" horn als Bass am strart.
    und keine ESX

    da ich das über jahre nun aus testen konnte nervt es. unheimlich.


    und ich mische wirklich leise da ich der meinung bin die leute sollen kommunizieren und nicht auf der toilette rum hängen.


    das ende ovm lied es gibt keine jugend partys mehr da dei DJs das gar nicht im griff haben.


    nur so mal am rande.

    und ihr galubt gar nciht wie nervitg es ist, wenn einer kommt und sagt bass zu laut und du bist grade mit dem sound zu frieden, dann etwas leiser machtst und alles davon schwimmt udn schwammiger wird.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • djtechno
    Beiträge
    1.255
    • 11. April 2003 um 21:28
    • #20

    Die leut sollten sich einfach ohropax zulegen udn andren mal den Partyspass gönnen..-..

    schl8imm ist halt vorallem,,.das sich soclhe leute immer vor Gericht durchsetzen können,man sollte mal im Gesetz einen Passus einfügen,das , solang Ohropax zum dämpfen noch reichen keienr Klangen darf, bzw abgewiesen wird

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