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Icon System von Hk Audio

  • DELUXE music
  • 27. Januar 2010 um 11:18
  • Geschlossen
  • Kracky
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    • 29. Januar 2010 um 10:38
    • #21

    Ja, ich dachte mir das die Ansage eines Bandpasses 6.Ordnung im Video zu einem Verriss führen würde, wenn man aber trotzdem sich das ganze genau anhört ist es ja irgendwie ein Hybrid aus BR und Bandpass und das ist schwer einzuschätzen. Aus dem Grund habe ich ja gesagt das Marketing hätte gut daran getan diesen Bass auf die Stufe eines Hybriden zu lupfen. Klar, ein reiner Bandpass 6. Ordnung hat eben seine Vorgaben, enger Wirkungsbereich bei gezogenem Signal. Aber da ich HK eigentlich sehr gut kenne, und ich weiß das in dem Haus eigentlich keiner auf unpräziese "Wumm" Bässe steht mag ich das nicht glauben. HK war bisher immer Mukkerbass mit ehr weniger Tiefgang dafür weit mehr Präzision. Also ich möchte an dem System erstmal nichts verteufeln, zumal es wie ich schon sagte einen sehr guten Grundgedanken aufnimmt. Solche ein System ist eigentlich ein Gundlagenwerkzeug für jeden größeren Beschaller. Sowas in der Art hat oder braucht jeder der erfolgreich größere Jobs abarbeiten möchte. Ob es den eigenen Geschmak trifft muß jeder für sich selbst herraus finden, ist ja nicht das einzigste System am Markt.
    Nur den Powercongedanken, den finde ich jetzt nicht schlecht. Die Entwicklung müßte sich halt etwas wegen ausreichender Verteilung überlegen den was nützt mir Powercon wenn dann der DAU doch alles an einer Steckdose ansteckt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • rockline
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    • 29. Januar 2010 um 14:08
    • #22

    Christian: 1+

    Was macht ihr euch für Sorgen wegen der Powerconbuchsen? Pro Box gibt es eine Powerconbuchse, und bei 16A ist Ende der Vorstellung weil 230V Schukoversorgung. Die Buchse kann/darf 20A!
    Man muss an so einem Stack nichts durchschleifen, genau das würde nämlich theoretisch/rechtlich die Zulassung der Buchsen übertreten. Wer es möchte kann 2 Bässe und 1 Top an einem dicken 3er Verteiler spielen lassen - das funktioniert in der Praxis, weil die Stromaufnahme nicht kontinuierlich 16 Ampere aus dem Netz abfordert. Eleganter ist ein 3~CEE16 auf 3 x Schuko zu jedem Stack.
    Wer sich Sorgen um die (rechtliche) Sicherheit (wegen eventueller, unsachgemäßer Netzüberlastung) macht bedenke folgendes: eine Schukosteckdose ist mit 16 Ampere abgesichert. Sofern die 3er Verteilung nicht für weniger Maximalstrom ausgewiesen ist kann man da anklemmen was und soviel man möchte - der Leitungsschutzautomat ist dazu da, um Überlastung zu verhindern!
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das der Automat hält!
    Ich lasse in einem kleinen Club auch zwei LAB FP10000 an einem Schuko spielen - das hält auch, obwohl es theoretisch nicht sein dürfte.

    2 Mal editiert, zuletzt von rockline (29. Januar 2010 um 14:10)

  • david kammerer
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    • 29. Januar 2010 um 14:09
    • #23

    Ich ich ICH!!!! hab sie schon gehört :D
    Im ernst: Auch wenn ich es auch nicht gut finde Systeme / Geräte alleine anhand von Zahlen auf dem Papier zu beurteilen, muß ich im konkreten Fall Jens leider recht geben. Das System hat mir vom Klang her gar nicht gefallen. Im Bassbereich hat es für meine Ohren genau die Probleme gemacht, die Jens befürchtet. Irgendein starkt überbetontes "Bollern" im höheren Bassbereich / Low Mid Bereich, ohne wirklich präzisen Druck zu machen. Das Topteil klang zwar irgendwie "schön" aber mir fehlte die Direktheit bei der Stimme. Kein "Durchsatz" bzw Gefühl des direkt auf der Nase sitzens, wie ich es eigentlich bei Horntops gewohnt bin und liebe. Ob da von der Rockband nach 4 Metern noch was zu verstehen ist, ich weiß nicht??
    Ich finde das schade, da das System auch wirklich einige gute Details aufweist, wie schon von anderen angesprochen. Vernünftige Stackinghöhe auf zwei Bässen; das Top läßt sich mittels einer seitlich anschraubbaren Platte schnell und sicher neigen; Zugriff auf Controller mittels PC (ich meine da nur ein normales Netzwerkkabel gesehen zu haben); Auslesen verschiedener Daten unter anderem tatsächlihce Betriebsstunden (kann dir keiner mehr erzählen die Anlage lief nur Samstags); gute Verarbeitung.
    Das System wäre wirklich gut für Verleiher (Vermieter :D )als Mitnahmeanlage für Bands einzusetzen, die es mal beim Clubgig ordentlich krachen lassen wollen, oder mal vor mehr Publikum spielen müssen, als ihre Proberaumanlage kann. Ist ruckzuck spielfertig aufgebaut und "idiotensicher" zu bedienen (ich glaube man kann den Controller sogar sperren).
    Aber leider hat es mich klanglich gar nicht angesprochen. Da habe ich für deutlich weniger Geld schon (klanglich) "besseres" gehört, allerdings dann wieder mit Einschränkungen in anderen Bereichen.
    Ich hoffe ich konnte etwas helfen und ACHTUNG :!: Alles nur rein subjektive Hörergebnisse :!:
    Wobei wir zu zweit waren und beide das gleiche empfanden.
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • rockline
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    • 29. Januar 2010 um 14:17
    • #24

    David: wo konntet ihr das System hören? Selber gemischt oder nur daneben gestanden? Welche Art von Programmmaterial, Liveband oder CD?

    Ich möchte da nichts vorwegnehmen. Aber traue mir durchaus zu aus eigener Erfahrung mit dem System zu behaupten, dass ich diese Eindrücke in keinster Weise teilen kann.

  • david kammerer
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    • 29. Januar 2010 um 14:23
    • #25

    Hallo Rockline,

    bei uns im Lager /auf dem Gelände. Der Vertreter war da und hat es uns vorgeführt. Wir durften auch unsere eigene CD einlegen und haben es mit Mikro getestet. Nicht Stundenlang, aber ausreichend. Gemischt hab ich nicht darüber. Aber ich muß auch nicht ein System in zig verschiedenen Situatonen testen, wenn es mir beim ersten Probehören so gar nicht zusagt.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Jens Droessler
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    • 29. Januar 2010 um 14:52
    • #26

    @ WurstWerner: Ich verurteile das System in keinster Weise vor. Ich habe geschrieben, dass es mir nicht ganz passt, dass dort Bandpass an ein doch recht kompaktes Horntop gekoppelt wird. Danach wurde gefragt, was die Nachteile von Bandpässen sind. Ich habe dazu gesagt, dass mir bisher noch kein Bandpass in den Lowmids/oberen Bass gefallen hat. Das sind simple Fakten. Ob das beim Icon auch so sein wird, kann ich nicht sagen und werde ich nicht sagen. Ich sage dazu nur, dass schon viele Firmen versucht haben, diese Hochzeit zu vollziehen. Die meisten haben es von vorneherein aufgegeben und das system so nicht auf den Markt gebracht, und die, die es doch taten, konnten kein System zeigen, was mir gefallen hat.

    Das Physikbuch kann ich nicht beiseite legen. Coax-Horntops in kompakter Bauweise sind immer ein Kompromiss. Aber ich habe nicht über die Mittelton-Problematik gesprochen (die man dank aktivem Controlling und hochwertiger Lautsprecher vllt. sogar ganz gut im Griff hat), sondern darüber, dass so ein Top bei der Größe zumindest als Horn unter 200Hz kaum Pegel liefern kann. Daran ändert HK nichts, daran ändert der Controller nichts. Nur nochmal ein Anhaltspunkt: Das Rockline wohlbekannte GAE Director war ursprünglich auch mit Bandpässen geplant, wurde aber aufgrund der von mir genannten Probleme umgestrickt. Und das bei einem Top, wo die 160Hz Trennfrequenz wirklich machbar sind.

    Zum Test in der Tools: Ich bin zwar treuer Tools-Abonent, allerdings wird das wohl wieder eher ein Erfahrungsbericht ohne komplettes Messungsset. Dieser wird niemals echte eigene Erfahrungen ersetzen können, denn er wird in hohen Maßen subjektiv sein. Wenn der Tester z.B. ansonsten mit einem TW Audio PA-Sys1 gut arbeiten kann, heißt sein "Daumen hoch" für das Icon noch lange nicht, dass ich mit den Lowmids des Icon zufrieden bin, denn beim TW gefallen sie mir auch nicht.

    Weiterhin höre ich immer wieder "Hast du auch drauf gemischt oder nur CD gehört?". Ganz ehrlich, es ist beides gleich wichtig. Wenn das System bei guten Aufstellbedingungen out of the box mit CD nicht klingt, hat es schon verloren. Da hilft es überhaupt nichts, wenn ich die Problemzonen mit weiter Kleidung kaschieren kann, sprich beim Mischen diese "automatisch nach Gehör" umschiffe. Wenn David Kammerer sagt, dass er genau das gehört hat, was ich von den bisherigen so aufgebauten Systemen her kenne, klingt das für mich natürlich plausibel.


    Die Sache ist die: Ihr habt das System gehört, seit davon überzeugt und schiebt mir den schwarzen Peter zu, weil ich gesagt habe, dass mich ein solches System bisher nie überzeugt hat. Jetzt schiebe ich den schwarzen Peter zu euch: Wieso funktioniert (nach eurer Meinung) plötzlich etwas, was bisher nie richtig funktioniert hat?

    @ Kracky: Das hat sich aber spätestens mit der Einführung des SL218A geändert. Das Dingt klingt ja als BR-Kiste schon nach Bandpass.


    @ Rockline:

    Zitat von "rockline"

    [b]Was macht ihr euch für Sorgen wegen der Powerconbuchsen? Pro Box gibt es eine Powerconbuchse, und bei 16A ist Ende der Vorstellung weil 230V Schukoversorgung. Die Buchse kann/darf 20A!
    Man muss an so einem Stack nichts durchschleifen, genau das würde nämlich theoretisch/rechtlich die Zulassung der Buchsen übertreten. Wer es möchte kann 2 Bässe und 1 Top an einem dicken 3er Verteiler spielen lassen - das funktioniert in der Praxis, weil die Stromaufnahme nicht kontinuierlich 16 Ampere aus dem Netz abfordert. Eleganter ist ein 3~CEE16 auf 3 x Schuko zu jedem Stack.
    Wer sich Sorgen um die (rechtliche) Sicherheit (wegen eventueller, unsachgemäßer Netzüberlastung) macht bedenke folgendes: eine Schukosteckdose ist mit 16 Ampere abgesichert. Sofern die 3er Verteilung nicht für weniger Maximalstrom ausgewiesen ist kann man da anklemmen was und soviel man möchte - der Leitungsschutzautomat ist dazu da, um Überlastung zu verhindern!
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das der Automat hält!
    Ich lasse in einem kleinen Club auch zwei LAB FP10000 an einem Schuko spielen - das hält auch, obwohl es theoretisch nicht sein dürfte.


    Also irgendwie widersprichst du dir da selbst. Einerseits sagst du, dass der Strom die 20A (RMS!) der Powerconbuchse überschreiten kann, andererseits sagst du, dass man das ganze Stack ruhig an eine Dreifach-Steckdosenleiste hängen kann. Selbst WENN es da rechtliche Probleme gäbe (wobei ich nichtmal glaube, dass die Amps der drei Kisten pro Stack vom Netzteil her überhaupt mehr als 16A RMS ziehen können), hätte man bei HK auch die 30A Variante der Buchsen nehmen können. Ich finde, dass Durchschleifen zu einer ordentlichen Systemlösung gehört. Es klingt ja gerade so, als wäre das dein Traumsystem, auf das du nichts kommen lässt.

  • Kracky
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    • 29. Januar 2010 um 15:45
    • #27

    Und wer ist jetzt Christian: 1+?

    Jens, wie gesagt ich möchte mir da jetzt kein Urteil bilden aber alleine die Darstellung des Frequenzbereiches auf dem Datenblatt ist ja schon komisch 33Hz - Fx(Frequenztrennung), was soll mir das sagen?

    Wie schon gesagt, der Grundgedanken hinterm System ist gut, den Rest wird man sehen.

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  • DJheini
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    • 29. Januar 2010 um 15:48
    • #28
    Zitat von "rockline"


    Man muss an so einem Stack nichts durchschleifen, genau das würde nämlich theoretisch/rechtlich die Zulassung der Buchsen übertreten.


    Warum gibt es dann Beispielsweise bei db diese Durchschleifmöglichkeit?
    Da war doch neulich ein Test von der Fourty line o. ä. in der Tools.
    Da stand aber nichts von einem "Problem" bzgl. Zulassung oder so.

    Zitat von "david kammerer"

    Zugriff auf Controller mittels PC (ich meine da nur ein normales Netzwerkkabel gesehen zu haben)

    Schau mal auf die Seite 19.
    http://87.106.71.220//oma/hk/manual…DA_1_0_3Spr.pdf

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • puma
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    • 29. Januar 2010 um 19:18
    • #29
    Zitat von "Kracky"

    Und wer ist jetzt Christian: 1+?

    Christian = Wurst Werner
    1+ = Gutes Statement/Kommentar
    :wink:

  • Kracky
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    • 30. Januar 2010 um 00:49
    • #30
    Zitat von "puma"

    Christian = Wurst Werner
    1+ = Gutes Statement/Kommentar
    :wink:

    Na toll, Wurst Werner heißen, eigentlich nichts zu sagen und ne 1+ eine heimsen! Der hats je echt schöner wie son deutscher Schäferhund!

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  • rockline
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    • 30. Januar 2010 um 09:26
    • #31
    Zitat von "Jens Droessler"


    Also irgendwie widersprichst du dir da selbst. Einerseits sagst du, dass der Strom die 20A (RMS!) der Powerconbuchse überschreiten kann, andererseits sagst du, dass man das ganze Stack ruhig an eine Dreifach-Steckdosenleiste hängen kann. Selbst WENN es da rechtliche Probleme gäbe (wobei ich nichtmal glaube, dass die Amps der drei Kisten pro Stack vom Netzteil her überhaupt mehr als 16A RMS ziehen können), hätte man bei HK auch die 30A Variante der Buchsen nehmen können. Ich finde, dass Durchschleifen zu einer ordentlichen Systemlösung gehört. Es klingt ja gerade so, als wäre das dein Traumsystem, auf das du nichts kommen lässt.

    Schauen wir doch mal in die Angaben:

    Der Bass ist mit 1880W, und das Top mit 1050W Leistungsaufnahme angegeben. Sofern der Hersteller anbietet (Powercon zum Durchschleifen) alle 3 Boxen (oder aus Unwissenheit der Anwender noch weitere Stacks durchzuschlefen), übersteigt das in jedem Fall die zulässige Belastung der Powerconbuchse (4810W für eine Buchse die 4600W "darf").
    Sofern ein Anwender alles an eine 3er Steckdose hängt ist das nicht mehr Sache des Herstellers. Aber es ist zumindest werksseitig alles im grünen Bereich.
    Ich wiederspreche mir aber nicht wenn ich schreibe das alles an einer 3er Steckdose funktioniert - aber es ist theoretisch nicht korrekt.

    Neues Traumsystem?
    Ich habe keine Traumsysteme. Aber ich erkenne sehr gut welche Systeme gut zu gebrauchen sind.

  • FF
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    • 30. Januar 2010 um 11:42
    • #32

    Der Subwoofer ist recht groß für 1x18", findet ihr nicht? 50 x 81 x 90cm, 365 L brutto - das könnte auch ein 2x-18" Direktstrahler oder ein Basshorn sein...

    Zum Vergleich (nur Größe, das ist keine Aussage über Qualität, Sound, etc.):
    - ein Punisher Basshorn ist bei gleichen Maßen in Breite und Tiefe 20cm kleiner (entspricht ca. 15% Bruttovolumen)
    - das Limmer-Horn 2x15" ist nur ca. 15% größer.

    Interessant finde ich auf den ersten Eindruck die Möglichkeiten für den Verleiher, nach einer Vermietung per Software den Umgang mit dem Material nachvollziehen zu können. Für dauerhaften Clipping-Betrieb kann dann sofort der fällige Mietaufpreis für höheren Materialverschleiß abverlangt werden :D

    Gruß FF

  • Jens Droessler
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    • 30. Januar 2010 um 14:13
    • #33

    @ Rockline: Zum einen ist in jeder Kiste ein DSP drin, mit dem man die RMS-Leistung ohne Einschränkungen für den realen Betrieb soweit hätte reduzieren können, dass das gesammte Stack 16A RMS nicht überschreitet. Im Top hätte man dann auf die Durchschleifbuchse verzichten können.
    Und wie gesagt, man hätte auch die 30A-Variante nehmen können.

  • rockline
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    • 30. Januar 2010 um 14:42
    • #34

    Warum sollte man weniger Ausgangsleistung zulassen als möglich ist?
    Wenn man im Top die Durchschleifbuchse wegließe, verhindert das nicht weitere Bässe miteinander zu schleifen.
    Die Frage nach der 30A Buchsenversion stellt sich nicht, da die 20A Version zur Versorgung an einem 16A Stromkreis ausreichend ist.
    Zur Erinnerung; bereits zwei Bassboxen könnten zusammen mehr Strom aufnehmen als eine 16er Dose liefern kann.
    Abschließend erinnere ich nochmal an den Begriff "Crestfaktor" und resultierende Leistungsaufnahme. Dennoch stimme ich Dir zu, dass ein weißer Powercon zum weiterschleifen praktisch sein könnte! Dank Crestfaktor ist der problemlose Betrieb eines kompletten Stacks an einer 3er Steckdose dennoch denkbar bzw. machbar.

  • FF
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    • 30. Januar 2010 um 15:54
    • #35

    Entschuldigt bitte, aber mir war bisher nicht bewußt, dass an einem neuen Produkt ausgerechnet die Powercons das Interessanteste sind. :roll:

    Gruß FF

  • Jens Droessler
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    • 30. Januar 2010 um 17:09
    • #36
    Zitat von "rockline"

    Warum sollte man weniger Ausgangsleistung zulassen als möglich ist?


    Ja, gute Frage. Warum wünschen sich so viele Leute RMS-Begrenzer in Controllern? Möglicherweise weil Lautsprecher auf Programmleistung geampt werden, aber nur Dauerleistung dauerhaft (daher der Name) verkraften? Möglicherweise, weil man so trotz vollen Headroom für Peaks und höhere Crestfaktoren etc. die thermische Sicherheit des Lautsprechers garantieren kann? Möglicherweise, weil man so die Dauerleistungsaufnahme begrenzen kann, ohne praktisch relevant Leistung zu begrenzen? Möglicherweise all das? Du sagst doch selbst, dass das System praktisch an der Dreifach-Leiste funktioniert. Damit beweist du doch schon, dass ein RMS-Limiter keine Einschränkung darstellt. Das Chassis kann vllt. 1000W RMS dauerhaft verkraften. Wo soll also der Schaden liegen, die Endstufe auf 1000W RMS zu begrenzen, ohne Peaks etc. zu beeinflussen?


    Ich habe zudem gerade den Test gelesen. Naja, Erfahrungsbericht. Ich empfinde die Bezeichnung "Kompaktbass" bei einer Kiste von 90x50x80cm nicht als passend. Vergleiche mit zusammengewürftem Equipment (das der Discojungs) lassen ebenfalls die Seriösität des Berichts sinken, wie auch, dass keine Miunspunkte gefunden wurden.

    Aber auch weiterhin gilt: Ich bilde mir ein echtes Urteil erst, wenn ich das System selbst mit eigenem Material gehört habe.

  • rockline
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    • 31. Januar 2010 um 08:39
    • #37

    Na Jens, ich denke das es am besten sein wird wenn wir dein umfassendes Wissen über die Auslegung von Limitern und "RMS Begrenzern" bei den Entwicklungsabteilungen diverser Hersteller weiterempfehlen. Letztlich besteht dort ja doch noch goßer Informationsbedarf, da ja augenscheinlich große Fehler bei der optimalen Limiter Programmierung gemacht wurden.
    Gut das Du diesbezüglich etwas weiter vorne bist. Ich denke in den nächsten Tagen werden Dir sicherlich diverse Entwicklungsaufträge zwecks Einstellung von Limitern ins Haus flattern. HK Audio wird garantiert den Anfang machen, um endlich die "RMS Begrenzung" dank deiner Berechnungen 230V-Schukosteckdosentauglich zu machen.
    BTW, eine Internetseite die die Professionalität und Größe, bzw. Seriösität deines Unternehmens zeigt hast Du nicht? Es dürfte etwas schwierig sein Dich zu kontaktieren.

    Für meine bescheidenen Verhältnisse kann ich nur sagen, dass dieses HK Audio ICON LTS eine praktisch hervorragend einsetzbare PA ist. Erfahrungen habe ich kaum, ich bin ja leider nur alle 8 Wochen auf einer Veranstaltung, überwiegend Tanztee im Eckcafe.
    Minuspunkte? Sind mir nicht aufgefallen.

  • rockline
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    • 31. Januar 2010 um 09:06
    • #38

    Internetseite vom Jens grad gefunden: http://www.dmd-power.de
    Korrekt Jens?
    Die Bilder zeigen das typische Leistungsspektrum?

  • guma
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    • 31. Januar 2010 um 10:24
    • #39

    Holla, ist das wahr ? Ich glaub, ich bin im falschen Club ! Internet kann manchmal ganz schön bizarr sein. Fühle mich mal wieder darin bestätigt, dass man genau prüfen sollte, wem man im Internet was glaubt und wie sich das so mit der Realität mancher Zeitgenossen verhält, die sich durch besondere "Ausdauer" auszeichnen, die man nicht mit Kompetenz verwechseln sollte !

  • wetbf
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    • 31. Januar 2010 um 10:40
    • #40

    Hier, zum Thema RMS Limiter, Peak Limiter etc., Seite 33!

    http://www.crownaudio.com/pdf/amps/140811.pdf

    Sollte man sich vielleicht mal reinziehen bevor man hier auf Jens Droessler rumprügelt. Dahin wird es mittelfristig bei allen Herstellern gehen.

    wetbf

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