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"SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

  • Wurst Werner
  • 18. Mai 2010 um 09:52
  • Wurst Werner
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    • 31. Oktober 2010 um 13:11
    • #761
    Zitat

    vielleicht bietet ja irgend ein hersteller mal die komplette hardware zum SAC an, damit könnte man auch dort ein bisschen konstanz reinbekommen.


    Genau das wird vermutlich nie geschehen, weil es keine Möglichkeit gibt, die Funktionen in SAC mit einem Controller zu koppeln. Es geht nur via Midi:
    Mute, Solo, PAN, und Volume via Fader. Für alles andere (EQ, Dynamics, Plugins) gibt es keine Zugriffsmöglichkeiten, es sei denn, Bob würde SAC dafür umcoden. Genau das will er nicht, weil er der Meinung ist: "Learn the Interface". Ich stehe irgendwo dazwischen...kann beide Seiten verstehen.

    Es ist ja so, dass Du in SAC schonmal keine Layer hast. Mit einem größerem TfT (24") kann man sich also eine Oberfläche it 48Inputs, sechs FX Retruns und mehreren Gruppen basteln, die man direkt via Mausklick selekten kann. Dann drückst Du auf den F-Key, auf dem der Wide_Mixer (Channel strip) hinterlegt ist und kann sofort auf alle(!) Bedienelemente, die der Kanal, Gruppe oder FX RTN bereitstellt, zugreifen. Also, bis hierhin mindestens genauso schnell, wie bei jedem Digitalpult auch der gehobeneren Klasse. Jetzt kommt der Punkt, wo sich die Geister scheiden:

    Um EQ oder Dynamics einzustellen, muss man mit Maus und Tastatur arbeiten. Das ist wiederum reine Geschmackssache. Ich finde das nicht schlimm, auch weil es keine weiteren Zwischenschritte (z.B. EQ Bänder Anwählen, AUX Wege anwählen) gibt. Das fällt bei SAC alles weg, Du kannst direkt auf jeden Parameter (Ausnahme VST Plugins) zugreifen, aber nur mit Maus und Tastatur.
    Ich habe hier eine andere LiveMixing Software, da kann man fast alles über einen Mackie Controller einstellen. Wirklich schneller bin ich damit nicht....Aber, das mag für andere Anwender anders aussehen.
    Was das "Feingefühl" bei SAC angeht, komme ich mit der großen Auflösung der Fader im Zoom Mixer und den Pop Up Fader dei EQs und Dynamics gut zu Recht. Kein Vergleich zum Studiomanger o.ä.. Es bleibt allerdings eine andere/neue Art zu mischen, und denke nicht, dass sich bei SAC das auf absehbare Zeit ändern wird...

    LG
    WW

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  • tobias kammerer
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    • 31. Oktober 2010 um 14:36
    • #762
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    im Moment kann man SAC nur sinnvoll mit ASIO Treibern betreiben. Wenn es also die Daten aus dem Interface über ASIO zur Verfügung stehen, dann sollte es kein Problem sein.
    Im englischen SAC Forum gibt es Berichte, dass Bob L. an dem Thema dran ist, es kann als durchaus sein, dass die direkte Anbindung möglich wird, wenn es sinnvolle Geräte auf dem Markt gibt. Denn richtig Sinn macht es ja nur, wenn die Funktionen des Preamps (Gain, Pad, Phantom) auch aus SAC gesteuert und dort optional gespeichert werden können.

    Tomy

    und omit könnte man ja Dante Net nutzen
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 31. Oktober 2010 um 19:12
    • #763

    an die bedienung von EQ und dynamics per maus kann ich mich gewöhnen, das wäre für mich kein problem.

    aber fader zum schieben muss ich zwingend haben, da hab ich per maus kein "feeling".
    ausserdem kann ich so problemlos mehrere fader gleichzeitig bedienen, auf wunsch sogar unterschiedlich (rauf und runter gleichzeitig). das ist meine arbeitsweise, die sich sehr bewährt hat. ich denke nicht, das sowas per maus schnell genug funktioniert. aber wie ich bereits erwähnte: dafür gibts ja controller mit fadern drauf.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • FrankGellen
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    • 31. Oktober 2010 um 19:19
    • #764

    Dafür kannst du doch einfach 2 BCF2000 von Behringer nehmen und schon hast du 16 Fader.
    ist doch kostengünstig zu realisieren :)

    Gruß
    Frank

  • wora
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    • 31. Oktober 2010 um 19:31
    • #765
    Zitat von "FrankGellen"

    Dafür kannst du doch einfach 2 BCF2000 von Behringer nehmen und schon hast du 16 Fader.
    ist doch kostengünstig zu realisieren :)


    Zitat von "wora"

    ...aber wie ich bereits erwähnte: dafür gibts ja controller mit fadern drauf.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andy006
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    • 31. Oktober 2010 um 20:37
    • #766

    Liebe Gemeinde,
    ich lese seit Monaten diesen höchst interessanten Fred. Spiele den Gedanken oft durch hier ebenfalls SAC-User zu werden. Studiere diesbezüglich tools ADA8000 Tuning etc. - a b e r - (das ist der Grund dieses Fred's) warum benötige ich diese "Heimwerkerlösung" (absolut nicht abwertend gemeint sondern Hutziehend für die praktizierenden User) wenn die Pultpreise sich der Realitiät anpassen? Aktuell - Test Pult Summit von Phonic (nein ich bekomme kein Geld von Phonic und der Test war nicht wirklich ausdrucksvoll). Für so wenig Geld bekomme ich ein Pult mit Digiformat(klein) aber immerhin würde ich es anderen Pulten, in der Preisklasse ohne Motorfader, vorziehen. Liebe Gemeinde - warum brauche ich SAC wenn es Pulte gibt die es ermöglichen für wenig Geld zumindest einen Herstellernamen auf das Angebot zu scheiben. Der Kunde bucht das Angebot - sprich Pult - das Pult versagt - Herstellerhaftung/ Produkthaftung. SAC - ??????
    (Ich möchte nicht sinnlos provozieren sondern erhoffe eine Antwort auf meine Entscheidung entweder SAC oder billiges Digipult für Stadtfest billig PA)
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • FrankGellen
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    • 31. Oktober 2010 um 21:18
    • #767

    Relativ einfach zu beantworten :
    das phonic Pult ist begrenzt auf 16 inputs
    Sac kann je nach Hardware bis zu 72 inputs und Outputs
    Ist nur durch die selbst ausgesuchte Hardware begrenzt.
    Effekte und andere plugins kann ich mir per belieben per VST laden beliebig oft
    Kann mit 2 Leuten mischen Monitor und FOH gleichzeitig.
    Extrem viele Monitor pulte.
    günstige Backup Pult Möglichkeit.
    Das sind nun nur ein paar der Vorteile die ich darin sehe und mir gerade einfallen.

    Gruss Frank

  • tufkamar
    Gast
    • 31. Oktober 2010 um 21:23
    • #768
    Zitat von "andy006"

    Der Kunde bucht das Angebot - sprich Pult - das Pult versagt - Herstellerhaftung/ Produkthaftung. SAC - ??????


    Ich behaupte mal, egal was Du hinstellst - wenn es während dem Job stirbt wird der Hersteller für rein gar nichts haften - völlig egal, ob da nun eine Midas, Studer, Behringer oder SAC-Konsole steht....

  • TomyN
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    • 31. Oktober 2010 um 21:40
    • #769

    Hi Andy,

    probier SAC aus.. Stichworte wie 5 vollparametrische EQs pro Kanal, ein vollwertigstes VU Meter bei jedem Fader, eine erweiterbares modulares Konzept.

    Was im Moment nicht geht, ist SAC zu verleihen, da geb ich Dir recht. Wenn du nur selbst damit arbeitest, dann wirst du es lieben lernen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • TomyN
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    • 31. Oktober 2010 um 21:49
    • #770
    Zitat von "wora"


    ich habe ja nun auch ein paar erfahrungen mit extrem reduzierten pultoberflächen gemacht.
    in meinem fall eben eine iLive fernbedienung per laptop und zwei kleinen PL-faderbänken, aber das ist im prinzip zum SAC ja ähnlich. deshalb darf ich vielleicht behaupten, das ich auch ein paar praxiserfahrungen habe, was diese form der mischarbeit angeht.
    für mich ist es nach wie vor so, das ich auf fader und ein paar knöpfe zum muten oder tappen nicht verzichten kann. was dagegen ganz gut geht, ist die fader in den monitor-auxen nur per laptop zu bedienen. hier mal ein bisschen mehr, dort ein bisschen weniger... kein problem. nur beim mischen auf eine summe (während die musik spielt) geht das für mich nicht. aber dafür gibt es ja die controller

    Ein Vergleich mit einer PL hinkt schon gewaltig, weil man hat bei SAC ja 'nebenbei' noch den PC mit der Darstellung der Inputs/Outputs und die Möglichkeit mit Maus + Tastatur einzugreifen (und da bietet SAC, gerade auch mit den programmierbaren F-Tasten schon viele Möglichkeiten). Ich persönlich war erstaunt, wie gut es beim Chor ging. Ich hatte mir im Vorfeld einige Gedanken gemacht, und am Ende waren dann die folgenden Signale auf den acht Fadern (+ Pan + Mute + Solo)
    1) Solo Voc 1
    2) Solo Voc 2
    3) Subgruppe Chor Sopran
    4) Subgruppe Chor Alt
    5) Subgruppe Chor Tenor
    6) Subgruppe Chor Bass
    7) E-Piano
    8 ) Fx-Return
    Alle Gruppen sind Stereogruppen
    Im übrigen kann man auch im SAC das Delay tappen, ob ich da auf einen Knopf oder eine Maustaste drücke, ist für mich relativ gleich.

    Tomy

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  • Seven
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    • 31. Oktober 2010 um 22:12
    • #771
    Zitat von "andy006"

    Liebe Gemeinde,
    ich lese seit Monaten diesen höchst interessanten Fred. Spiele den Gedanken oft durch hier ebenfalls SAC-User zu werden. Studiere diesbezüglich tools ADA8000 Tuning etc. - a b e r - (das ist der Grund dieses Fred's) warum benötige ich diese "Heimwerkerlösung" (absolut nicht abwertend gemeint sondern Hutziehend für die praktizierenden User) wenn die Pultpreise sich der Realitiät anpassen? Aktuell - Test Pult Summit von Phonic (nein ich bekomme kein Geld von Phonic und der Test war nicht wirklich ausdrucksvoll). Für so wenig Geld bekomme ich ein Pult mit Digiformat(klein) aber immerhin würde ich es anderen Pulten, in der Preisklasse ohne Motorfader, vorziehen. Liebe Gemeinde - warum brauche ich SAC wenn es Pulte gibt die es ermöglichen für wenig Geld zumindest einen Herstellernamen auf das Angebot zu scheiben. Der Kunde bucht das Angebot - sprich Pult - das Pult versagt - Herstellerhaftung/ Produkthaftung. SAC - ??????
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    Grüße der Andy

    Fairerweise vergleicht man nicht ein SAC-Rigg im Endausbau mit einem absoluten Einsteiger-Digitalpult. Das Phonic Summit kostet ziemlich genausoviel wie mein SAC-Rigg (3x ADA 8000, RME Digiface).

    Ein M7 sollte man fairerweise auch mal mit einem SAC-Setup konfrontieren, dass preislich zumindest über dem Einsteiger-Setup liegt. Also:
    - guter Rechner in roadtauglich verpackt
    - 48 Inputs über "gute" Preamps und "gute" Wandler
    - Touchscreen und/oder ein paar Fader Units
    - etc.

    Ich kann dir 24 in 24 anbieten mit dem Budget. Da kommt das Summit nicht mit. Ob man mit dem Pulthersteller Phonic beim Kunden punkten kann möchte ich mal vorsichtig in Frage stellen. Ansonsten beantwortet WW die Frage wiederholt und das seit Beginn: "Ein SAC-System wird wohl nie Rider erfüllen."

    Wenn Du als Situationen hast, in denen andere Wünsche an das von dir zu stellende Mischpult haben, dann ist SAC nicht das System deiner Wahl.

    Wenn Du:
    a) mit der Bedienung von SAC in irgendeiner Form (mit Faderboard / ohne Faderboard / mit Touchscreen / mit 2x24er TFT etc.) klar kommst,
    b) ein lauffähiges System (ist offensichtlich nicht wirklich ein Problem) an den Start bekommst,
    c) selbst am "Pult" stehst oder (deine) Leute daran stellst die mit SAC können

    und dann noch
    a) dir der sehr geringe Raumbedarf einer SAC Lösung entgegenkommt,
    b) du gerne taugliche Plugins nutzt,
    c) für dich Anwendungsszenarien existieren, in denen eine oder mehrere Remote-Units zum Einsatz kommen sollen,

    dann ist SAC durchaus eine durchzudenkende Alternative. Ein Kollege denkt aktuell intensiv über den SAC-Einstieg nach. Aber er sagt auch, er baut sich das Ding NUR für sich selbst. Weitere Pulte hat er bereits und für die meisten von ihm betreuten Shows werden Pulte gestellt mit denen er gut klar kommt.

    4 Mal editiert, zuletzt von Seven (1. November 2010 um 12:38)

  • matthias falke
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    • 1. November 2010 um 09:37
    • #772

    Hallo.
    Vielleicht eine blöde Frage, ließe sich SAC sinnvoll über folgendes Teil steuern?
    http://www.americandj.eu/de/midicon.html
    Auf jeden Fall reagiert die Software auf die Steuerung.

  • TomyN
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    • 1. November 2010 um 09:56
    • #773

    Wie sagte doch Radio Eriwan 'Im Prinzip Ja'. Allerdings müsstest du halt dem Teil die entsprechenden Midi-Befehle einprogrammieren, damit es mit einem der Midi-Presets von SAC zusammen funktioniert.

    Tomy

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  • guma
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    • 1. November 2010 um 11:25
    • #774

    'seven' hat das super auf den Punkt gebracht. Ich wollte auch wirklich keine Diskussion SAC gegen irgendwas lostreten. Ich versuche mir eher Gedanken über die Zukunft zu machen und das Problem "Controller", das für mich vielleicht wichtiger als für andere ist, ein wenig mehr in den Vordergrund zu rücken. :wink:

    @ WW

    gibt es eigentlich diesen Zehnfinger-Touchscreen inzwischen zu kaufen und benutzt den schon wer für SAC ?

  • Wurst Werner
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    • 1. November 2010 um 11:56
    • #775
    Zitat

    "gibt es eigentlich diesen Zehnfinger-Touchscreen inzwischen zu kaufen und benutzt den schon wer für SAC ?"

    Jo, den gibt es, zumindest über Amazon England:
    http://www.amazon.co.uk/Microtouch-Display-M2256PW-Multi-Touch-Touchscreen/dp/B003N2TRBK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=officeproduct&qid=1288609279&sr=8-1
    Ein 32" Nachfolgemodell steht ebenfalls in den Startlöchern, Bob will auch diesen in SAC implementieren. Der 22" wäre mir persönlich zu klein, da man sonst zu oft "links-rechts" scrollen müsste wenn man mehr als 24Inputs bedienen will. Vom Bauchgefühl weiß ich nicht, ob ich generell mit Touchscreens klar käme...
    BTW Touch: SAC Remote für iPhone/iPad/iPodTouch ist da:

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=12368

    Andy: Ich kenne das Phonic sehr gut. Mal zwei Dinge zum ausprobieren: Schalte das Phonic ein und schau mal auf die Uhr, wie lange das bootet. Dann versuche über den eingebauten Touchscreen den EQ mit der Hand oder mittels Touchstift zu editieren.

    Thema Controller: Ich würde ebenfalls einen kaufen, 48 Kanäle und komplette Encoderausstattung für den SAC Channelstrip....das wäre fein. Aber das wird nicht kommen...Bob will einfach nicht, der sture Hund. Folgendes Ritual im SAC Forum ist recht putzig. Frisch angemeldete SAC Neulinge stellen zu 99% die gleichen Fragen:

    1. Welchen Computer&Soundkarte soll ich kaufen?
    2. Mit welchem Controller kann ich EQs, Aux und Dynamics steuern?

    Auf Frage Nr.1 wird immer gerne und in der Regel stets hilfreich geantwortet...bei Frage Nr.2 hält sich die Begeisterung in Grenzen :roll:

    LG
    WW

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    • 1. November 2010 um 12:07
    • #776

    Hi,

    Aux mit Maus, damit kann ich gut leben. Aber EQ Einstellen live, da hätte ich doch sehr gern die Möglichkeit simultan an der Frequenz und an der Gain zu drehen, speziell wenn ich Feedbacks oder andere hässliche Frequenzen suche.

    Tomy

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  • Wurst Werner
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    • 1. November 2010 um 12:12
    • #777
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    Aux mit Maus, damit kann ich gut leben. Aber EQ Einstellen live, da hätte ich doch sehr gern die Möglichkeit simultan an der Frequenz und an der Gain zu drehen, speziell wenn ich Feedbacks oder andere hässliche Frequenzen suche.

    Tomy


    Das geht mir auch so, ich nutze (wenn ich über den Host mische) gerne diesen EQ-->
    http://www.apulsoft.ch/apqualizr/index.php

    Kann man schön mit Maus durchstimmen und man findet schnell Nerv-Frequenzen. Ein Grund mehr, warum ich in Zukunft nur noch über den Host mischen möchte.

    LG
    WW


    BTW: Gestern einen sehr entspannten Job gehabt. Alle, die über Sound diskutieren wollten, sind stumpf beim Lichtmann vorstellig geworden...lol

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    Einmal editiert, zuletzt von Wurst Werner (1. November 2010 um 12:20)

  • TomyN
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    • 1. November 2010 um 12:20
    • #778

    Hmm... ich sollte mein Audiowire over CAT Projekt doch angehen. Motu sagt ja schon 60 Fuß mit der 424, vielleicht kann man da 300 draus machen...

    Tomy

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    • 1. November 2010 um 12:27
    • #779
    Zitat von "TomyN"

    Hmm... ich sollte mein Audiowire over CAT Projekt doch angehen. Motu sagt ja schon 60 Fuß mit der 424, vielleicht kann man da 300 draus machen...

    Tomy

    Das fänd ich OVERGREAT!
    Ich war ja/bin ja long time RME User, aber Motu2408 mit 424 ist echt ein feines System und gebraucht unfassbar günstig.

    LG
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    • 1. November 2010 um 12:46
    • #780
    Zitat von "TomyN"

    ...
    Ein Vergleich mit einer PL hinkt schon gewaltig, weil man hat bei SAC ja 'nebenbei' noch den PC mit der Darstellung der Inputs/Outputs und die Möglichkeit mit Maus + Tastatur einzugreifen (und da bietet SAC, gerade auch mit den programmierbaren F-Tasten schon viele Möglichkeiten)...

    da muss ich dir widersprechen, denn der vergleich hinkt nicht wirklich.
    lediglich die oberflächen der software unterscheidet sich, also die art und weise wie ich auf etwas zugreifen kann.
    aber bei BEIDEN systemen kann man eben per bildschirm auf ALLES zugreifen.
    die PL devices übernehmen lediglich den job, die fader und ein paar taster "fühlbar" und schneller bedienbar zu machen, analog zu den behringer-fadern beim SAC.
    im prinzip ist das von der arbeitsweise also schon vergleichbar, wenngleich sich die systeme funktionell natürlich unterscheiden.

    das einzig wichtige was man dem ilive-editor noch spendieren könnte, sind die speziellen belegungen der F-tasten. das stelle ich mir in der tat als hilfreich vor.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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