eine PN würde mich auch sehr freuen, bin schon sehr neugierig ![]()
Behringer ADA8000
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Am F-gang lässt sich das nicht festmachen. Das ist die Regel des Physikers was man hören kann, lässt sich auch messen. Mit unseren Methoden lässt sich da kaum ein unterschied feststellen. Die ADA schwingt etwas in den Höhen. Keine Ahnung ob das auch das klangliche verhalten prägt. Fakt ist eins es gibt unterscheide zwischen den Wandlern. So sicher wäre ich nicht ob das alle auch so über eine PA hören. Eins muss aber klar sein. Ich habe den Kandidaten mit einer PC Soundkarte und Kopfhörer gefunden. Wenn das über meine geliebte PA abspiele werden Unterschiede bestimmt besser zu hören sein. Ob das nun jeder hört mag ich zu bezweifeln. Weil die Kette viel zu lang ist und mehr Fehler zulässt sich zu negativ auswirken würden. Als nur den Wandler die Schuld in die Schuhe zu schieben.
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hab leider noch keine PN erhalten :cry:
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Ich hab mir mal Erlaubt die PN von WW weiterzuleiten.
Gruß
Steffen -
Mahlzeit,
da die allgemeine Resonanz sowieso recht gering ist, kann man die Sache auch einfach auflösen. An "der Sache" ändern wird sich eh nicht viel.
Wer Behringer vorher schon gehasst hat, wird sich bestätigt sehen. Auf der anderen Seite haben wir Budget orientierte Anwender, die festellen,
dass es für den Preis eines Audient gleich elf ADA8000 gibt.Track1: Focusrite
Track2: RME
Track3: ADA
Track4: AudientVielen Dank an alle, die mal reingehört haben.
LG
WW -
Interessant, ich bin ja auch Verfechter des ADA8000. Muss aber zugeben, dass er auch bei mir im Blindtest am schlechtesten abgeschnitten hat.
Was sagt uns das :-). Sollte man vielleicht für kritische Signale wie Vocals nen anderen Preamp nehmen?
Weiß jemand wie der Digimax im Vergleich von der Qualität ist?Gruß
Sebastian
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Was mich am Digimax stört, ist das Wandwarzennetzteil. Dann würde ich persönlich lieber den Focrite Octopre Dynamics für 599,- vorziehen. Alternativ (wenn kein DA gebraucht wird) den Focusrite Octopre MKII (Track1). Klingt supi und kostet 399,-. Warum der ADA in diesem Test die S-Laute überbetont, weiß ich wirklich nicht. Hatte auch keine Zeit, mal ein anderes Exemplar zu versuchen. Live ist mir das jedenfalls noch nicht aufgefallen, weshalb ich dabei bleiben werde. Anyway - ADA8K Alternativen im mittlerem Preissegment sind ja vorhanden.
LG
WW -
Hallo Leute,
also streng genommen finde ich das Ergebnis Katastrophal, da der ADA zu 100% erkannt wurde. Wären die Unterschiede so gering, wie man immer sagt, dann wäre das nicht möglich.
ABER:
Bevor das ein anderer einwirft: Die erste Antwort erzeugt evtl. ungewollt Nachahmererfahrungen, da man dann das Material mit einer Erwartungshaltung anhört, die sich nur noch "bestätigen" muß.
Bei einem wissenschaftlichen Test hätten alle Ergebnisse bis zur Auswertung geheim bleiben müssen. Im Idealfall hätte es auch gefakte Aufnahmen geben müssen für manche Benutzer, in denen gar kein ADA vorkommt. Mir reicht das Ergebnis aber auch so.Mich nervt der beschriebene Klang massiv und immer und egal ob Live oder im Studio...
Trotzdem darf man den Kisten natürlich ein hervorragendes Preis / Leistungsverhältnis nich absprechen.Danke für den Aufwand
Tobias Kammerer -
Die Frage ist doch, ob man diesem Klang eventuell im Zuge des Mods entgegenwirken kann.
Bzw. was ist für diesen harschen Klang zuständig?
Der Mic Preamp oder der Wandler?Gruß
Sebastian
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Zitat von "Wurst Werner"
Was mich am Digimax stört, ist das Wandwarzennetzteil.
Dies trifft wohl auf den Digimax FS zu - der D8 hat definitiv ein internes Netzteil, sonst hätte ich mir nicht 2 Stück davon gekauft. Dafür fehlen die D/A-Wandler und man braucht eine Wordclockverkabelung, womit ich aber durchaus leben kann. Im Vergleich zum Octopre MKII ist die Kiste übrigens fast ein Kilo leichter...

Der OctoPreDynamic sieht aber auch mal ziemlich sweet aus, das Teil dürfte später mal die perfekte Erweiterung für mein jetziges Setup sein (wobei auch hier wieder der PAD-Schalter fehlt :? ).
Klanglich habe ich am D8 bis jetzt keinerlei Auffälligkeiten feststellen können - ich hab mir allerdings schon das Ziel gesetzt WWs kleinen Test demnächst ein wenig fortzuführen und zwar dann auch mit den Vorverstärkern und Wandlern separat.
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Man hätte das neue Modul mal miteinbeziehen sollen. Es sind ja neue Wandler drin. Ewt. reden wir schon über alten Kaffee. Oder es klingt noch schlimmer :roll:
Alternativen gibt es kaum in den Preissegment, ich werde mich wohl damit anfreunden müssen.
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Zitat von "hunterstudios"
Die Frage ist doch, ob man diesem Klang eventuell im Zuge des Mods entgegenwirken kann.
Bzw. was ist für diesen harschen Klang zuständig?Genau die Frage würde mir auch "unter den Nägeln brennen"... Bei dem harschen Klang würde ich ja mal k2 und k3 messen... ich hätte da k3 mit erhöhten Werten im Verdacht. Aber ob das die PreAmp Schaltung oder der Wandler ist, wird wohl Stephan besser wissen, ich bin da nich so drin. Müsste man vielleicht mal hinter der Verstärkerschaltung messen....
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Zitat von "JanGerhard"
Genau die Frage würde mir auch "unter den Nägeln brennen"... Bei dem harschen Klang würde ich ja mal k2 und k3 messen... ich hätte da k3 mit erhöhten Werten im Verdacht. Aber ob das die PreAmp Schaltung oder der Wandler ist, wird wohl Stephan besser wissen, ich bin da nich so drin. Müsste man vielleicht mal hinter der Verstärkerschaltung messen....
Yo Freunde des günstigen MicPres...ich hab vorgestern einen Job mit Stefan (Rockline) gemacht. Der Mann hat soviel zu tun, dass der ADA Remote Mod sich leider etwas verzögern wird. Erwartete Fertigstellung ist nun: Winter:-)
Rein technisch ist ja möglich, die komplete PreAmp Sektion rauszuschmeißen und durch PGA2500 PreAmps (wie im RME Micstay) zu ersetzten. Leider kostet schon der Steuerchip je Preamp um die 15,- EUR. Mit allen Teilen liegt der Umbau grob fahrlässig bei 40,- pro Kanal (nur Material). Daher macht dieser Mod zumindest aus Betriebswirtschaftlicher Sicht wenig Sinn:-(
Für das Geld besser einen Focusrite Octopre kaufen. Nichts desto trotz will Stefan untersuchen, woher das Gezische beim ADA herkommt und falls es der PreAmp selbst ist, wenn möglich dafür einen kleinen Mod entwickeln. Nur bei dem Arbeitspensum des Kollegen wirtd das definitv seine Zeit dauern.LG
WW -
Also ein Workaround, woher diese "grainy" Höhen kommen + ne Möglichkeit das Poti mit einem elektrischen Poti zu ersetzen, was man aus der Ferne gainen kann, wäre doch eine Möglichkeit, wo wir alle mit zufrieden wären. PGA2500 wäre pornös, auch mit 40 EUR pro Kanal... Aber für Leute, die ein 48 I/O Setup haben, erstmal doch was teuer denke ich.
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Am WE hatte ich mit Christian das Thema ADA8000 während einer Veranstaltung gehabt.
Die Weiterentwicklung der Fernbedienung gehe ich baldmöglichst an. Zur Zeit ist hier echt zuviel zu erledigen.....
Eine Option auf andere Vorstufen hatte ich mal phantasiert...aber das wird unterm Strich einfach zu teuer.
Interessant fand ich den Hörvergleich hier, oder besser gesagt das Ergebnis. Damit hatte ich nicht gerechnet. Umso spannender wäre des Rätsels Lösung. Am Klirr liegt das nicht, soviel kann ich schon sagen. Ich denke auch das man völlig andere Wege der Spurensuche angehen muss - wie auch immer?!
Dazu baue ich analog zu WW's Test einen Vergleich mit einem RME 800 auf. Einmal ADA8000 über ADAT rein, und einmal direkt in den RME Vorverstärker. Plan B ist dann eine andere Vorstufe an die A/D Wandler des ADA8000 anzuschließen um erneut zu beobachten. Sofern sich der Bock tatsächlich in der (einfachen) Transistorschaltung des ADA verbirgt schaue ich mal was man mit einfachen Hausmitteln machen kann. Sollten dies Artefakte aus der Wavefront Technologie sein sind wir machtlos. Dann muss man das mal als gegeben hinnehmen.
Aber im Livebetrieb funktioniert der ADA8000. Der Sound den der WW da mit seinen SAC & PlugIns usw. zusammenschraubt ist schon beachtlich gut. Hier hat der normale Konsolenanwender keine Chance im Sound - egal was für'n Pult da steht. Gegen die Drumagog PlugIns als Beispiel ist kein Kraut gewachsen. Alternativen zum ADA8000 könnten tatsächlich noch eine Bereicherung sein. Die Zukunft wird es zeigen. Der ganze native Kram steckt ja noch in den Kinderschuhen - aber da sehe ich tatsächlich die Zukunft. -
Hallo zusammen,
unter folgendem Link hat jemand Infos zum Austausch der Op-Amps
http://www.inf.ufrgs.br/~johann/ada8000/
ich weiß nicht inwiefern das von Interesse sein könnte.Gruß
Sebastian
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Vergesst nicht in der neuen sind andere Wandler drin! Nicht das ihr viel Zeit verschwendet wo hinter her raus kommt. "kauft die neue Version"
Ich bitte den Thread mal von vorne zu lesen
Interessant wem seine ADA plötzlich schlecht klingt :lol: -
Zitat von "rockline"
Am WE hatte ich mit Christian das Thema ADA8000 während einer Veranstaltung gehabt.
Interessant fand ich den Hörvergleich hier, oder besser gesagt das Ergebnis. Damit hatte ich nicht gerechnet. Umso spannender wäre des Rätsels Lösung. Am Klirr liegt das nicht, soviel kann ich schon sagen. Ich denke auch das man völlig andere Wege der Spurensuche angehen muss - wie auch immer?!
Hey Stefan. Das mit der Remote is cool, danke!
Ich würde mal schwer dazu raten, Christians ADA8000 (aus dem Hörtest) gegen einen von Dir zu tauschen und den dann durchzumessen. Nachher haben wir hier ne Serienstreuung, die an nem Gerät von Dir nicht auftritt und wir suchen unnötig lang im Dunkeln. Nur als Tipp.
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Also das glaub ich kaum, immer hin hören jetzt plötzlich fast jeder das was ich schon von Anfang an gehört habe. Auch beim hörtest lag ich richtig, ich konnte auch beschreiben was ich da gehört habe. Ob das nun Live wirklich einen ernstzunehmenden Umfang einnimmt glaub ich kaum.
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Hallo,
auf einem Kanal bestimmt nicht, die Frage ist ja, wie stark sich dieser Fehler beim Einsatz mehrerer Kanäle summiert
Gruß
Sebastian
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