hallo miteinander,
ich habe da ein theoretische frage. und zwar handelt es sich um die volumen bzw. gehäuse berechnung von bassreflex boxen. in zeiten der simulationsprogramme schreibt man seine ganzen tsp in das programm und wurschtelt rum bis der frequenzgang passt. oft wird auch der helmholtz resonator behandelt, welcher ja auch nicht sonderlich schwer zu verstehen ist. da nimmt man sich am besten eines der vielen (lautsprecher)bücher, ich hab "technsiche akustik" vom sessler genommen, da ist es ganz gut erklärt.
was mich jetzt aber interessieren würde ist die volumenbestimmung im zusammenhang von den ganzen TSP insbesondere Vas, Qts und Qms, vorallem die volumenkonzepte interessieren . sehr oft entdecke ich das volumengehäuse von bauvorschlägen kleiner als die Vas angaben sind. trivial würde ich mir darunter vorstellen, dass ein kleineres volumen als Vas dafür sorgt, dass der lautsprecher früher den maximal hub erreicht, denn es fehlt ja das federnde element der luft im gehäuse. einen sinn sehe ich darin, dass die spule nicht zu warm wird, denn etwas übertrieben gesagt, würde der lautsprecher bei zu großem volumen wenig hub bei "viel" leistung machen, was ja im endeffekt dazu führt , dass sich die spule sehr erwärmt. wo ist hier das intervall zwischen zu wenig und zu viel volumen anzusetzen? gibt es einen grobe beziehung?
ich würde mich ein paar erklärungen sehr freuen, auch über webseiten oder anderem lesbarem material. auch mathematische beziehungen interessieren mich.
grüße roland