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DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

  • blitzfritz
  • 11. August 2010 um 19:10
  • Jens Droessler
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    • 3. Januar 2011 um 23:48
    • #61

    Na, das übliche, was immer über die persönlich unbeliebten Pulte gesagt wird. "Klingt nicht", "klingt irgendwie gepresst", "Headroom fehlt", über jedes Pult, wogegen man etwas hat. Analogliebhaber über ALLE Digitalpulte (bis sie dann mal an einem standen, womit sie gut umgehen konnten), Soundcraftliebhaber über Yamaha, 01V96-Schubser über die alte Behringerkonkurrenz... Aber ich bleibe dabei: Nach "Bus voll ausgenutzt" kommt "Digitalzerr", das ist hörbar, und das nicht als "irgendwie gepresst".

  • wora
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    • 8. Januar 2011 um 00:23
    • #62

    ach so, ja das kenne ich natürlich auch: "das xxx geht ja gar nicht, das hat ja gar keinen schub..."
    interessanterweise kommen soche aussagen leider auch oft von leuten, die vor wenigen jahren irgendwelche pulte obertoll fanden, von denen sie heute gar nix mehr wissen wollen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 8. Januar 2011 um 10:54
    • #63

    Hallo Leute,

    bis heute kenne ich eigentlich nur einen echten Nachteil der iLive T112 (um das auch mal zu sagen). Bei einem echt großen Monitorjob kommt man eigentlich nicht umher, alle Monitor Mastersends IMMER parat zu haben, da man ja nur so die Sends beschicken kann. Da bleiben dann unter Umständen sehr wenig Fader für andere Dinge übrig. Man muß aber auch klar sagen, dass bei so einem Killermonitor evtl. auch die Nutzung einer 176 drin wäre. Da gibt es genug Fader.

    Alles andere ist einfach toll und Anforderungsgerecht. Es wird immer Möglichkeiten in einem Pult geben, die andere Pulte nicht haben, aber wenn man mal schaut, was man wirklich braucht, so ist da einfach alles drin.

    Die Bedienung wird eigentlich übereinstimmend als sehr gelungen angesehen (auch gerade von Fremdtechnikern).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 4Art
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    • 8. Januar 2011 um 11:47
    • #64

    Hat jetzt eigentlich mal jemand eine Faderextension via IPad-Tool gebastelt?

  • simonstpauli
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    • 8. Januar 2011 um 12:39
    • #65
    Zitat von "4Art"

    Hat jetzt eigentlich mal jemand eine Faderextension via IPad-Tool gebastelt?


    Kommt das nicht erst noch?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
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    • 8. Januar 2011 um 13:20
    • #66

    Ist das Tool für IPhone und IPad nicht identisch?

  • ThomasL
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    • 8. Januar 2011 um 23:20
    • #67

    Noch, ja, die IPad-App kommt mit 1.8 :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • holger schüller
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    • 9. Januar 2011 um 10:34
    • #68

    Richtig. Hoffentlich ist in der App fürs ipad dann die Mixtase implementiert. Damit man Monitor damit machen kann.
    Das steht auf meiner Wunschliste ganz oben. Weiß da jemand schon was ob das gehen wird? (am besten auch mit dem iphone und ipod touch)

    Angeblich soll es ja auch einen Multibandcomp. und einen Dynamik EQ geben. Sind wir mal gespant wann das Update kommt und was es kann...

  • ThomasL
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    • 9. Januar 2011 um 11:41
    • #69

    Nach den Aussagen die ich bisher so verfolgt hab, kommt die iPad-App exklusiv nur fürs Pad und auch nicht kostenlos. Bisher ist wohl geplant, dass die 1.8 Mitte / Ende Januar kommt - bei der App hängts wohl an der Apple-Zulassung für den AppStore.
    Hier kann man sich einen Screenshot einer Vorabversion anschauen - ich hoffe der Link ist so ok...

    http://www.iliveuser.de/thread.php?threadid=67

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jens Droessler
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    • 9. Januar 2011 um 11:56
    • #70
    Zitat von "holger schüller"

    Richtig. Hoffentlich ist in der App fürs ipad dann die Mixtase implementiert.


    Bei solchen Features gerate ich auch in Mixtase ;)

    Keine App für iPhone/iPad ist kostenlos (abgesehen von den Gefängnisausbrüchen). Apple will IMMER Geld verdienen, selbst wenn der Programmierer gar kein Geld möchte.

  • 4Art
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    • 9. Januar 2011 um 13:13
    • #71

    Wobei das App für das IPhone kostenlos ist - zumindest bei uns in CH.

    Gruss 4Art (der leider den weiter oben diskutierten Mix-Button auf dem Screenshot nicht gesehen hat...).

    PS: Edit sagt im Uebrigen, dass ich mit Jens bezüglich Appstore absolut einer Meinung bin. Abzockerei pur (bzw. eigentlich eine sehr gute Geschäftsidee - je nach Optik...)

    Einmal editiert, zuletzt von 4Art (9. Januar 2011 um 16:26)

  • ThomasL
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    • 9. Januar 2011 um 13:17
    • #72

    Stümmt :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • holger schüller
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    • 9. Januar 2011 um 18:46
    • #73

    @ Jens, war doch gut die Mixtase.... Ok ich nenne ihn jetzt dann Mix Button :)
    Wenn er nicht drin ist wäre das mal echt bescheiden. Gerade das ist doch mal eine wertvolle Funktion. Wo doch jeder 2. Musiker ein ipone hat.
    Da kann man ihn doch auch am inear rumschieben lassen wie er Lust hat.
    Die erste App fürs iphone war kostenlos. Ich habe aber auch kein Problem damit was dafür zu zahlen wenn es mir den einen Nutzen bringt und nicht übertrieben teuer wird.

    Apple hat halt eine, für sich, perfekte Gelddruckmaschine erschaffen. So what, lässt sich leider sowieso nicht ändern.

    Hab gerade nach dem Post mal rechachiert. Laut dem ilive Forum und wenn mein Englisch ausreichend ist wird man mit der ipad App
    komplett mischen können. (rein Funktiontechnisch interresant)

    http://www.ilive-digital.com/forum/topic.asp?TOPIC_ID=1253

  • wora
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    • 9. Januar 2011 um 23:58
    • #74
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...bis heute kenne ich eigentlich nur einen echten Nachteil der iLive T112 (um das auch mal zu sagen). Bei einem echt großen Monitorjob ... bleiben dann unter Umständen sehr wenig Fader für andere Dinge übrig. Man muß aber auch klar sagen, dass bei so einem Killermonitor evtl. auch die Nutzung einer 176 drin wäre...

    also ich sehe das nicht als echten nachteil für die T112.
    die T112 ist eine sehr gute lösung für kleinere kostenrahmen.
    richtig grosse monitorjobs macht man einfach nicht mit so einem kleinen surface, basta. dafür gibt es, wie du bereits erwähnt hast, die 144er oder die 176er. vom budget dürfte das dort dann ebenfalls überhaupt kein problem sein.

    was die apps angeht:
    ich nutze seit letztem sommer das iphone app und bin damit sehr zufrieden.
    damit erledige ich das einstellen von mir unbekannten monitorboxen und kann damit prima delays oder nearfills einstellen.
    das man auf so einem winzigen bildschirm nicht auch noch mischen kann, ist mir jedenfalls sonnenklar. das wird nur mit dem ipad einigermassen sinnvoll gehen.
    ich hoffe natürlich auch, das es in zukunft auch was für android geben wird, damit man auch mit den angekündigten asus-tablets arbeiten kann...

    by the way:
    wie war die ausgangsfrage doch gleich noch?? ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 10. Januar 2011 um 00:58
    • #75

    Hmm, dass die App fürs iPhone kostenlos war/ist, überrascht mich. Offiziell heißt es, dass jede App im Store mindestens 79 Cent kostet, da das Apples geringste "Bereitstellungsgebühr" ist. Aber vielleicht hat AH da was vereinbart... Und ja, an und für sich hätte ich eine Android-Version sogar eher erwartet. Die bisherige Software basiert ja auf Java, was soweit mir bekannt auf dem iPhone/iPad garnicht läuft, aber für Linus-basierte Systeme wie Android verfügbar ist.

    Dass Apple sich damit eine Cashcow geschaffen hat, steht außer Frage. Ich werde mich dem aber nicht anschließen, mein eigener Wahnsinn ist nicht kompatibel mit dem von Steve Jobs.

  • guma
    Moderator
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    • 13. Januar 2011 um 10:38
    • #76

    Ich habe hier auf euren Wunsch die Apple app Diskussion abgekoppelt.

  • blitzfritz
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    • 11. März 2011 um 00:22
    • #77

    Vielen vielen dank für die angeregte Diskussion.
    Hab mich jetzt einmal mit beiden Konsolen ein bißchen genauer befaßt - beide Systeme bieten meiner Meinung einige Vorteile aber leider eben auch einige Nachteile:
    SD9 pros:
    sehr offene Architektur - sehr viel möglich
    super Szenenverwaltung - sehr viel möglich
    extrem leise stagebox
    dyn. EQ
    kompakt
    sehr schnell
    Sound
    cons:
    nur 4 Effekte
    fummeliger touchscreen - bei Sonneneinstrahlung problematisch
    mäßige Übersichtlichkeit
    leichte Vorbehalte was die Zuverlässigkeit angeht...

    Ilive pros:
    sehr übersichtlich - vor allem durch die großen Fenster über den Kanälen
    ermöglicht wirklich sehr schnelles arbeiten - analoges feeling
    günstig in der Anschaffung
    super Erweiterbarkeit durch versch. Surfaces und Stageboxen
    Sound
    cons:
    relativ laute stagebox
    Szenen speichern daurt sehr lange (was den Speichervorgang selbst betrifft)
    Szenen abrufen mit ca 1-2 Sek. Verzögerung

    Meine bisherige Tendenz:
    Für Theater oder Musical SD9 - für ein kleines Musikfestival oder überhaupt Konzert eher iLive...
    Eigentlich such ich aber ein Pult mit dem ich beides gleich gut machen kann...
    Vielleicht sollt ich ja das Vi1 in meine Überlegungen mit einbeziehen... :wink:
    Aktuell bin ich echt ratlos...

  • Jens Droessler
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    • 11. März 2011 um 02:52
    • #78

    Ähm, laute Stagebox beim iLive? Mir ist bisher nicht mal aufgefallen, dass sie Geräusche macht... Mein Surface macht verhältnismäßig viel Krach. Klingt fast, als hätte einer der Lüfter einen Lagerschaden, was ich aber bei einem neuen Pult ausschließe.

  • andreas h
    Profi
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    30
    • 11. März 2011 um 08:51
    • #79
    Zitat von "blitzfritz"


    SD9 pros:
    sehr offene Architektur - sehr viel möglich
    super Szenenverwaltung - sehr viel möglich
    extrem leise stagebox
    dyn. EQ
    kompakt
    sehr schnell
    Sound

    Alles anzeigen

    Dynamic EQ und Multiband Compressor sind nicht unbegrenzt verfügbar.

    Zitat von "www.digico.biz"


    Equalisation 4 band PEQ (or Dynamic up to 8 Stereo Processing Paths with Overdrive Software)
    Compressor Single (or Multiband, up to 8 Stereo Processing Paths with Overdrive Software)

  • hoernix
    Verifiziert
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    263
    • 11. März 2011 um 10:34
    • #80

    Dynamic EQ und Multiband Compressor sind nicht unbegrenzt verfügbar.

    Zitat von "www.digico.biz"


    Equalisation 4 band PEQ (or Dynamic up to 8 Stereo Processing Paths with Overdrive Software)
    Compressor Single (or Multiband, up to 8 Stereo Processing Paths with Overdrive Software)

    [/quote]
    Hallo,
    also um genau zu sein Dynamic EQ´s auf 4 Kanälen ( Mono oder Stereo ) und Multiband Compressoren auf 4 Kanälen beim SD9, 8 beim SD8. Können aber auch Gruppen oder Matrix sein...
    aber hilft schon oft gewaltig bei Headsets, Musical und spitzen Frauenstimmen..
    LG

    Georg Hrauda, Österreich

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