@ klauston: Ich sage es gerne nochmal. Weder dass bei beschriebener Lautstärke das Top am Ende war noch dass jemals IRGENDWER unzufrieden war. Und Pappen habe ich beim Alpha noch nicht eine tauschen müssen. Ich denke nicht dass das bei Director und Konsorten viel anders ist. Auch beim genannten AZ-Top, mit dem ich viel gearbeitet habe, ist nie irgendwas kaputtgegangen.
PA für 1.000 Pax
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Mit einer M3 pro Seite machst Du 1000 Personen?
Ich weiß, was Alpha kann, und doch bin ich der Meinung, das von egal welcher Marke für 1000 Pax und härtere Musik ein Top pro Seite einfach zu wenig ist, sorry
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Zitat von "klauston"
Mit einer M3 pro Seite machst Du 1000 Personen?
Mit einem M8!ZitatIch weiß, was Alpha kann,
Offenbar nicht. Ich bin niemand, der solche Musik leise möchte und erst recht niemand, der schlechten Sound toleriert. Was gibt es an "die Gasttechniker sind alle immer sehr zufrieden" und "das Top hat noch Headroom, der Bassbereich begrenzt den Maximalpegel" nicht zu verstehen? Wenn ich auf 25m immer noch brüllen muss, um mich zu verständigen, ist das für mich mehr als ausreichend. Wie laut muss das denn bei dir sein? Dass man sich gar nicht mehr verständigen kann am FOH? Ich habe den Verdacht, dass du entweder bisher nur mit mehr Tops pro Seite gearbeitet hast und garkeine Ahnung hast, was EIN Top kann oder dass du, wenn tatsächlich nur ein Top pro Seite stand, das "Standardstack" mit einem B1 und einem S2 vor dir hattest. Der Bassbereich begrenzt dann, und der Controller bremst das Top dann mit, damit die tonale Balance nicht kippt.Im Übrigen hat man mit zwei ordentlich geclusterten M3 pro Seite gerademal 2dB mehr Output. Ob die einen den Arsch retten, wenns mit einem M8 tatsächlich zu dünn sein würde?
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soweit ich weiß, schießt eine >M3 tiefer als eine M8
Und mit 2 macht das dann schon guten Unterschied.Aber ich gebe es auf.
Ihr könnt ja hinstellen, was ihr wollt.
Ist Euer Ding...... -
Das M3 macht 35x35 Grad, das M8 75x35. Der einzige Unterschied ist das Hochtonhorn, man kann ein M3 leicht auf M8 umbauen. Das M3 macht knapp 2dB mehr, weil der Hochtonpart die Energie auf weniger Fläche bei gleicher Entfernung abstrahlt. Wenn ich zwei M3 nebeneinander stelle, habe ich grob den Winkel eines M8, dazu kommt noch etwas Kopplung bis 500Hz (weswegen es im controller den Array-EQ zur Kompensation gibt). Das wars. Was soll sich da an einer "Schusstiefe" ändern? Mit M3s kann ich gezielter beschallen, Schall von Wänden fernhalten, aber was hat das mit Pegel auf Entfernung zu tun? Grade OpenAir...
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Ich glaube hier prallen einfach verschiedene Ligen aufeinander. Die Techs, die in der entsprechenden Liga Jobs dieser Größenordnung betreuen durften wissen, warum hier Empfehlungen für größer dimensionierte PA's gegeben wurden. Da braucht auch niemand mit technischen Specs zu hantieren. Das ist einfach die Erfahrung die sagt, dass sich die gewünschten Soundvorstellungen bei härterer Musik mit nur einem Top je Seite nicht umsetzen lassen. Aber ich schließe mich Klaus an: macht mal!
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Das zei9gt nur eins: Dass ihr garkeine Ahnung habt, was eine PA leisten kann und deswegen einfach auf Nummer Sicher deutlich mehr mitnehmt. Ich kann meine Soundvorstellungen ohne Wenn und Aber umsetzen, und auch die Gasttechs hatten keinerlei Beschwerden. Erklär mir bitte, welcher Teil deiner Soundvorstellung mit einem solchen Top pro Seite nicht machbar sein sollen! Hast du schonmal drüber nachgedacht, dass die Firmen in der von dir genannten "Liga" einfach mehr Zeug mitbringen, weil sie teurere Rechnungen schreiben können und sie auch bezahlt bekommen? Dass die Disponenten in den Firmen keine Ahnung haben, was das Zeug leisten kann und deshalb sehr konservativ geplant wird? Dass selbst die Fachkräfte davon keine Ahnung haben, weil ihr Job auch nur das Rumrollen und Stapeln bzw. Aufhängen des Zeugs ist? Ich jedenfalls habe diverse namhafte und bekannte Bands und Acts auf der Bühne gehabt, ich dimensioniere immer in dieser Art uns Weise, und es gab NIEMALS Beschwerden, dass es nicht reicht oder in irgendeiner Art und Weise den Techniker in seiner "Soundvorstellung" begrenzt.
Was bildest du dir überhaupt ein, dir ein Urteil bilden zu können, in welchen "Ligen" ich arbeite? Was soll so eine anmaßende Anpiss-Aktion mit Leute herabsetzen? Und sich dann mit "Macht mal" aus der Affäre ziehen wollen! Sowas von einem Moderator (schlag mal bei Wikipedia nach, was das bedeutet!) empfinde ich als völlig unangebracht!
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Also fuer richtig Span Musik reicht ein Top M8 gerade mal als Sidefill fuer eine mittlere Arenabühne. Fuer draussen und tausend garantiert nicht. Abgesehen davon wird es bei einem M8 auf den letzten 20 Grad ( also 10 in jede Richtung) auch ganz schoen Dunkel. Da bleiben dann reale 55 bis 60 Grad. Da ist dann die Coverage eh vor den Ar...!
Ich weiss auch natürlich nicht wie das mit Deinen Amps ist? Wenn Du die B1 alle an einem Amp betreibst kann es vielleicht daran liegen das nichts mehr rauskommt. Also das Standardstack 1 zu 1 ist schon ok. 2 zu 1 ist aber echt max an Los. -
Zitat von "Jens Droessler"
Das M3 macht 35x35 Grad, das M8 75x35. Der einzige Unterschied ist das Hochtonhorn, man kann ein M3 leicht auf M8 umbauen. Das M3 macht knapp 2dB mehr, weil der Hochtonpart die Energie auf weniger Fläche bei gleicher Entfernung abstrahlt. Wenn ich zwei M3 nebeneinander stelle, habe ich grob den Winkel eines M8, dazu kommt noch etwas Kopplung bis 500Hz (weswegen es im controller den Array-EQ zur Kompensation gibt). Das wars. Was soll sich da an einer "Schusstiefe" ändern? Mit M3s kann ich gezielter beschallen, Schall von Wänden fernhalten, aber was hat das mit Pegel auf Entfernung zu tun? Grade OpenAir...
Man strahlt bei einem engeren Topteil die Energie auf einer kleineren Fläche ab, erzielt somit natürlich auch mehr Pegel erreicht. Der Treiber ist ja der Gleiche, da kommt jetzt nur wegen einem schmaleren Horn nicht weniger raus.
Also ist ein M3 an einer bestimmten Position lauter als ein M8. Laut Datenblatt um 2dB.
Wie bei jedem Topteil, wo ein anderes Horn für einen anderen Q-Faktor benutzt wird.Ein engeres Top "schießt" aber nicht weiter, das ist eine blöde Analogie, es ist überall gleich lauter/leiser.
Ob eine Alpha für 1000 Personen outdoor reicht hängt stark von den Gegebenheiten ab, es kann reichen, muß aber nicht.
Bei "normalem" Rock-Einsatz mag das gehen.Wenn es richtig zur Sache geht nicht mehr, gerade wenn man richtig Headroom für die Transienten haben und dann noch den Gesang sauber drüberkriegen möchte ist Ende.
Das hat für mich übrigens nicht so viel mit Liga zu tun als vielmehr mit der Band, den Klangvorstellungen, dem Publikum und der Location.
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Pro Seite zwei Director, Hawkwind oder MSL3, wer es hat auch gerne KF750 - darunter geht das nicht. Dazu mindestens 8 x 18" und je Weg 2kW Endstufe.
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Jens: den aggressiven Ton hast du in den Thread gebracht ("ihr habt ja alle keine Ahnung"). Ich habe allgemeine Statements abgegeben. Wenn du dich persönlich angesprochen fühlst ist das dein Bier.
Du kannst doch gern deine Philosophie weiter verfolgen, nix dagegen. Aber dann solltest du auch akzeptieren, dass andere Konzepte begründeterweise (!) zum Einsatz kommen. Für mich gibt es wenige Argumente dafür, so vehement die Ein-Top-Lösung zu verfechten, sorry. -
Man nimmt für sowas mindestens zwei Tröten pro Seite. Zum Beispiel das Bild der Kleinbaustelle da unten - wie soll man das mit einem Top abdecken? Das ist so ein typisches "1000 Leute" Fest.
Nicht wegen Krach, sondern damit überall auch n' paar Höhen sind!
Außerdem kann man so im Falle der Fälle, falls ein Top mal die Segel streicht, immer noch das andere "grade" drehen.
Gestern abend hatten wir wieder die gleiche PA hängen, rund 1300 Besucher da - drei Rock/Coverbands, war gut...aber auch schon Anschlag. Weniger darf das keinesfalls sein.Und das hier geht mit einer Tröte pro Seite. Kleine Nebenbühne bei einem Stadtfest, zwar am Abend brechend voll - aber keine Chance für mehr Tops.
Zwei MSL3 pro Seite bekommen das hier auf die Reihe - geht mir Director nicht so gut:
Das ist dann aber auch schon seehr grenzwertig.Wo wir schon einmal dabei sind, zwei gut befeuerte Hawkwind pro Seite bedienen diesen Mop hier:
Ich hoffe das klärt ein wenig auf.
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Hallo,
wie im Nachbarthema "2 RCF 4pro 6001 pro Seite" zu lesen ist haben wir uns auch vorgenommen eine Veranstaltung (Party Open Air) mit 1500 Personen zu beschallen. Ca. 1000 sollen dann auf und neben der "Tanzfläsche" nen guten Pegel abbekommen.Wir nehmen 2 Tops (a 2x12" 8" 1", befeuert mit kanpp 1kw aktiv) pro Seite und haben insgesamt 12 Subs (18", 800W) die wir sehr wahrscheinlich in Zahnlücke vor der Bühne platzieren. Weniger macht echt keinen Sinn, imho.
Musik ist ausschließlich konserve und ich denke das System ist damit gut ausgelastet!
Wir machen aber auch nur eine, für uns so große Veranstaltung, im Jahr, an sonsten ist das System auf kleinere Setups gesplittet, wo genug headroom da ist. Wir wollen aber trotzdem, dass das Event ordentlich beschallt ist!Lass Dich doch für das erste mal gut von dem Verleiher Deines Vertrauens beraten und dann lässt Du Dir ein System für die größe hinstellen. Dann hörst Du selbst ob das passt und Du weißt konkret nach was Du suchen musst. Für 10k€ kann das schon relativ knapp werden, auch gebraucht.
Soll das System denn noch auf kleinere Setups aufteilbar sein? Oder habt Ihr da schon was?
Grüße
der Paddy -
Ich habe nirgends was von "ihr habt alle keine Ahnung" geschrieben, einzig im Bezug auf Alpha habe ich als Möglichkeit gegeben, dass "ihr" (in dem Fall klauston) entweder nur mit einem "Standard"-Einzelstack gearbeitet hat, wo der Controller das Top begrenzt, wenn auch der Bassbereich (also B1) in die Begrenzung geht, oder nur mit größeren Anzahlen von Stacks pro Seite, wo sich nicht direkt ein Rückschluss ziehen lässt auf die Performance eines einzelnen Tops. Was ein System in welcher Konfiguration leisten KANN, kann meiner Ansicht nach nur jemand wissen, der das System öfters aufbaut, selbst konfiguriert UND dann selbst am Pult steht. Wie soll der reine Tontech wissen, was das Top leisten kann, wenn zusätzliche Bässe dabeistehen, wenn er immer nur "Standard" vor der Nase hat?
Ich sehe auch ein, dass es kein Fehler ist, mehr Material hinzustellen, aber ich weiß, dass es zumindest mit Alpha auch so geht. Um es nochmal zu sagen: Wenn ich in 25m Entfernung noch brüllen muss, um mich zu verständigen, und die Zuschauer überrascht sind, dass man nichts hört wenn sie den Mund aufmachen, ohne dass das Top vom Controller gebremst wird (was gut sichtbar ist), wieso sollte da mehr Pegel nötig sein?
Coverage wiederum ist ein ganz anderes Thema! Rockline hat völlig Recht: Wenn die zu beschallende Fläche es erfordert, kommt eben entsprechend mehr zum Einsatz. Für die meisten Veranstaltungen um 1000 Leute genügt aber ein M8 pro Seite plus kräftiger Infill. Noch nie hat ein Techniker "Es hätte ruhig mehr sein können" gesagt, und es waren schon alle Arten und Stile von Musik dabei (gut, für die elektronische Musik stelle ich nicht die S2 dazu, sondern Basshörner). Natürlich stellt man den ganz bekannten Bands schon aus Höflichkeit mehr Equipment hin, zudem weiß man da nie, ob der Tontech nicht ein Wahnsinniger ist, der alle Leute mit blutenden Ohren sehen möchte. Dem kann man im Ernstfall schlecht auf die Finger hauen (was auch noch nie nötig war). Aber für ein Wald- und Wiesen-OpenAir mit 1000 Leuten und Bands von lokaler Bekanntheit reicht es. Es reicht soweit, dass die immer mit der Band mitreisenden befreundeten Musiker und Techniker voll des Lobes sind, und diese Leute sind bekanntlich eher meckerfreudig.@ Gert: Ich gebe dir insofern Recht, dass das Abstrahlverhalten vom M8 weniger präzise ist als vom M3. Das M8 ist eben ein Kompromiss, der aber an und für sich gut funktioniert. Ich würde nicht sagen, dass es gleich 10° sind, die pro Seite fehlen, eher dass der Abfall bei zunehmendem Winkel relativ gesehen früher einsetzt, dafür langsamer von statten geht. Das ist im Singeleinsatz vertikal aber sogar ganz angenehm, wenn man groundstacken muss.
Zum Thema B1-zu-Top-Verhältnis: Bei einem Top pro Seite hatte ich gerade drei B1 pro Top, plus einen S2. Sowohl bei mir als auch bei den Fremdtechs gingen grundsätzlich die B1 bereits in die Begrenzung, während das Top frei lief (wobei aber wirklich nicht mehr viel gefehlt hat zum Limit). Ich arbeite ja nicht erst seit eben mit dem System, ich weiß, wieviel ich wovon brauche, um in etwa alles gleichzeitig an die Grenze zu bringen (bzw. es gleichzeitig an die Grenze kommen WÜRDE, denn das vermeiden wir ja). Der Sound war ausgewogen, nicht lowmid- oder basslastig. Gesangsverständlichkeit trotz lauter Gitarren gut (nur falls jetzt jemand der Meinung ist, dass das ein Dröhnfest gewesen sein muss). Die Output-Gains an den Controllern waren dabei korrekt eingestellt, also der Anzahl der B1 entsprechend war der Output für ebendiese am Controller reduziert. Die Anzahl der B1 garantiert, dass auch die Lowmids auf Entfernung noch ankommen. Lediglich die S2 hätten mehr sein können für mehr Entfernungswirkung.@ simonstpauli: Ja, das schrieb ich ja schon, genau was ich meinte. Es sind reell nicht ganz 2dB, im Datenblatt wurde auf ganze Zahlen gerundet.
Fakt ist doch nunmal, dass zwei gleiche Tops, ordentlich dem Abstahlverhalten entsprechend geclustert, nicht wirklich deutlich lauter sind als eines. Es gibt in den Lowmids Kopplung, und damit hat sich der Pegelgewinn auch schon. Im Bereich darüber wird die Schallenergie des zusätzlichen Tops auf einen anderen räumlichen Bereich projeziert. Wenn es also nicht um Coverage geht, wo ist dann das Problem? Die Lowmids? Das ist gerade im Falle Alpha nicht so das Problem, da diese größtenteils von den B1 kommen, und davon kann man ja mehr mitnehmen. Ebenfalls kann ich optional zwei M3 statt einem M8 nehmen, aber in meiner Erfahrung ist der Unterschied im maximalen Pegel nicht riesig. Nur sind die Höhen beim Verlassen des nominellen Abstahlwinkels dann recht schlagartig weg. Wenns noch größer wird, macht das auch sehr viel Sinn, so scharf schießen zu können. Aber bei so einem OpenAir ohne Begrenzungen drumherum stören mich die vagabundierenden leisen Hochtonanteile nicht.
@ cen-music: Dein Statement hat direkt impliziert, wo du mich und andere, die der Meinung sind, dass ein Top pegelmäßig reicht, einordnest! Und selbst WENN ich jemanden böse angepisst hätte, solltest du meiner Meinung nach als Moderator nicht in gleicher Weise mitmachen. Ich denke, es wäre dann deine Aufgabe, mich zu ermahnen, anstatt selbst derart auszuteilen und die Leute auf leicht subtile Art mit der rhetorischen Keule zu prügeln. Wie gesagt, das ist mein Verständnis von Moderation... etwas anderes wäre es, wenn ich dich persönlich angegriffen hätte.
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Zitat von "Jens Droessler"
Das zei9gt nur eins: Dass ihr garkeine Ahnung habt...
soso... deine Art wiedert mich an...
Niveau kommt nicht von Bildung oder Wissen, sondern vom Respekt und der Toleranz dem anderen gegenüber. Du hingegen, solltest dir erst einmal verdienen, dass man dich toleriert und respektiert. Mit solchen allgemeinen Anfeindungen hier im Forum, werde ich dich in Zukunft überlesen. Also nimm dich mal ein bisschen zurück, geh mal eine Runde um den Block und dann überlegst du mal, ob es die Richtige Wortwahl war und ob ein paar freundliche Worte an die Allgemeinheit, diese wieder gnädig stimmen können...
Gruß
toadie -
Zitat
Dass ihr garkeine Ahnung habt, was eine PA leisten kann und deswegen einfach auf Nummer Sicher deutlich mehr mitnehmt. Ich kann meine Soundvorstellungen ohne Wenn und Aber umsetzen, und auch die Gasttechs hatten keinerlei Beschwerden. Erklär mir bitte, welcher Teil deiner Soundvorstellung mit einem solchen Top pro Seite nicht machbar sein sollen! Hast du schonmal drüber nachgedacht, dass die Firmen in der von dir genannten "Liga" einfach mehr Zeug mitbringen, weil sie teurere Rechnungen schreiben können und sie auch bezahlt bekommen? Dass die Disponenten in den Firmen keine Ahnung haben, was das Zeug leisten kann und deshalb sehr konservativ geplant wird? Dass selbst die Fachkräfte davon keine Ahnung haben, weil ihr Job auch nur das Rumrollen und Stapeln bzw. Aufhängen des Zeugs ist? Ich jedenfalls habe diverse namhafte und bekannte Bands und Acts auf der Bühne gehabt, ich dimensioniere immer in dieser Art uns Weise, und es gab NIEMALS Beschwerden, dass es nicht reicht oder in irgendeiner Art und Weise den Techniker in seiner "Soundvorstellung" begrenzt.
Ich wusste immer, das es nur einen einzigen wahren Beschaller in Deutschland gibt ... und da ich es nicht bin, und alle anderen hier auch nicht, wahrscheinlich du. Vielleicht solltest du dich mit der Story an den Spiegel wenden, oder noch besser gleich an die Bild, damit diese skandalösen Zustände endlich aufgeklärt werden, schließlich hängt ja inzwischen an jeder besseren Stadtfestbühne zwei dicke V-Dosc Bananen ...
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um mal wieder zum ausgangpunkt zurück zu kommen:
ich weiß nicht ob er das alpha mat inkl. amping f 10tsd bekommt. das wird das größere problem. warum nicht ein teil eines systems kaufen, das er sich dann 'komplettierendmieten' kann?
also in der gegend gibt es z. b. director. dann 2 tops mit allem was dazu gehört gekauft. bässe erstam lmieten und dann nach und nach kaufen.
das hat auch den vorteil, das man es mal vermieten kann. -
@ toadie: Alles klar. Fass dich mal an deine eigene Nase! Reiß doch noch mehr Statements aus dem Kontext! DAS widert MICH an. Ich habe ja wohl genau geschrieben, was ich meine und erklärt, wie es dazu kommt. Aber bitte, überlies mich ruhig, ich hab da kein Problem mit. Es ist mir schon länger bekannt, dass du persönlich ein Problem mit mir hast. Mit der Diskussion hier hat es nichts zu tun.
@ oton: Was hat dein Statement mit der Diskussion hier zu tun? Ist das deine Art, dich zum Ausdruck zu bringen, wenn du nichts inhaltliches beitragen kannst? Ich lege meine Meinung dar und ERKLÄRE, warum ich es so sehe. Wo ist dein Beitrag?
Und auf was für Stadtfesten hängen Vdosc-Bananen? Berlin? Hamburg? Hier in der Gegend nirgends. Da wird versucht, 1500 Leute mit drei JBL VRX932 pro Seite zu beschallen. Und du bist doch nicht ernsthaft der Meinung, dass man für 1000 Leute VDosc hängen sollte mit aus der "vertikaler Winkel pro Top"-Betrachtung schon nötigen fünf bis sechs Teilen pro Seite?
Und auch hier weiß ich, dass du eher ein persönliches Problem mit mir hast (wie auch mit einigen anderen), als dass es hier wirklich ums Thema ginge.Leute, glaubt ihr eigentlich, meine Kunden, die Zuschauer, die Bands und ihre Techs sind alles Idioten? DIE sind hochzufrieden und buchen mich wieder, gibt mir das nicht Recht? Ich spreche niemandem Respekt ab, der ihn verdient hat, ich behaupte nirgends, dass hier irgendwer generell keine Ahnung hat, aber ich erwarte von einem reinen Tontechniker nicht, dass er 100%ig weiß, was eine PA in welcher "nonkonformen" Konfiguration leisten kann. Ich erwarte von einem Milchbauern auch nicht, dass er weiß, wie die Milch in der Kuh entsteht oder vom Taxifahrer, wie der Motor seines Autos funktioniert. Ich habe zudem auch erklärt, warum pegelmäßig kein so großer Unterschied zwischen einem oder zwei Tops pro Seite besteht. Wo bleiben die Gegenargumente, die mich überzeugen können? Oder die Antwort auf die Frage, wie laut es denn überhaupt noch werden soll, wenn man so schon kaum reden kann? Nirgends! Stattdessen wird rumgepisst. Scheinbar fehlen euch die Argumente, und genau das bestätigt meine Meinung, dass ihr das volle Potential der PAs nicht kennt.
gert und rockline haben ihre Statements gebracht, ich habe meine Meinung dazu geschrieben und gut ist! Und ich freue mich über jeden gehaltvollen Beitrag als Antwort, auch wenn man anderer Meinung ist als ich. Solange sie Fakten enthalten, sind sie diskussionsfähig. Alle anderen reden aber von "Soundvorstellungen" (die dann nicht erklärt werden können) oder nicht näher beschriebenen Gründen, warum es nicht auf meine Art gehen soll.
Ich erkläre es nochmal: Wenn der Tontechniker einer sagen wir bekannteren Band Equipment anfordert beim Veranstalter, geht er auf Nummer sicher. Das macht ihr sicherlich alle so. Der Veranstalter leitet es weiter an seine Technikfirma, die, wenn sie schlau ist und der Veranstalter es bezahlt (was bei bekannteren Bands auch eine Dummheit wäre, es nicht zu tun) auch erfüllen wird. Bei der PA wird der Technikanbieter auch ein wenig auf die Kacke hauen, denn alles was draußen ist bringt Geld, was auch nötig ist, denn der Disponent, die Lagerjungs, die Sekretärinen und der Boss will ja auch bezahlt werden, obwohl das Equipment "pro Teil" nicht mehr kostet als bei anderen, kleineren Firmen mit weniger Angestellten etc. Das ist alles legitim und muss so sein. Aber es ist nicht per se ein Qualitätsmerkmal! Ich wehre mich einzig und allein gegen die Unterstellung, dass ich, trotz hoher Kundenzufriedenheit, falsch dimensionieren würde. Um es dann nochmal so zu sagen: Wenn ich z.B. PA für sagen wir Sepultura stellen würde, würde ich auch bei 1000 Leuten nicht auf die Idee kommen, nur ein Top zu stellen, schon aus Respekt und aus optischen Gründen nicht.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige Leute hier beim Lesen eine sehr aggressive Stimme im Kopf hören, die mit ihrer vorherrschenden Meinung über mich zusammenhängt. Die kann ich eh nicht ändern. Allen anderen sei gesagt, dass ich bis auf solche Statements, in welchen Ligen wir uns befinden (eine sublime, feine Art, jemandem mitzuteilen, wo man ihn sieht) oder auf Statements, die durch persönliche Probleme mit mir zustande kommen, keinerlei negative Gefühle beim Schreiben hatte oder habe.
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Ist doch Alles auch eine Frage des Geschmacks.
Manche machen Licht nur mit Pars, andere hängen noch 4 MHs hin wieder andere hängen 40 MHs hin.
Genau so auch mit der PA.
Bin auch der Meinung, dass man mit einem "richtigen" Top pro Seite 1000 Leute machen kann.
Ich selbst habe das allerdings bis jetzt nur Indoor gemacht.
Natürlich schadet es nicht wenn man mehr hinhängt, muss aber nicht.
Aber wo ist das Problem?
Wenn jemand 4 Tops hängt und die bezahlt bekommt, dann soll er das doch so machen. Würde ich auch tun.
Und wenn ein andere alle Leute mit einem Top pro Seite zufrieden stellt ist das doch auch super.
Es gibt auch Leute die beschallen mit einem Top je seite ein 2000 Mann Zelt, und auch das geht mit Delay und Infills
irgendwie. -
Zitat von "Jens Droessler"
Und ich freue mich über jeden gehaltvollen Beitrag als Antwort, auch wenn man anderer Meinung ist als ich.
Und ich freue mich, wenn wir mal zum Thema zurückkommen könnten.
Kurz zur Erinnerung: es war nicht "reicht Nexo Alpha für 1.000 pax", sondern Tipps&Angebote für eine PA für 1.000 pax.Zitat von "Jens Droessler"Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige Leute hier beim Lesen eine sehr aggressive Stimme im Kopf hören, die mit ihrer vorherrschenden Meinung über mich zusammenhängt.
Nein, ich hatte keine "vorherrschende Meinung", aber deine Posts hier lesen sich schon sehr aggressiv & vehementes beharren auf einer Meinung führt dann auch zur Vorurteilsbildung seitens der Mitleser.
edith: falschschreibfehler entfernt -