Das mit der Kassette ist natürlich witzig ![]()
Als eifrigen MIDI- Benutzer würden mich mal die MIDI- Fähigkeiten des Pults interessieren. Ist eine Schnittstelle eingebaut und wenn ja, was kann man damit alles machen?
Gruß Jörg
Das mit der Kassette ist natürlich witzig ![]()
Als eifrigen MIDI- Benutzer würden mich mal die MIDI- Fähigkeiten des Pults interessieren. Ist eine Schnittstelle eingebaut und wenn ja, was kann man damit alles machen?
Gruß Jörg
Zitat von "djvomght"Das mit der Kassette ist natürlich witzig
Als eifrigen MIDI- Benutzer würden mich mal die MIDI- Fähigkeiten des Pults interessieren. Ist eine Schnittstelle eingebaut und wenn ja, was kann man damit alles machen?
Gruß Jörg
Midi in/out is drin, ander S16 ebenfalls:-)
BTW: Hab gerade gelesen, dass die RecordingFiWi Karte grob fahrlässig 200,- EUR kosten soll. Später soll zudem noch eine 19" Version des Pultes kommen, quasi ein "X16".
Wie immer ohne "Gewähr" ![]()
Klasse
Möchte nicht wissen wer hier noch alles mit liest und nervös wird ![]()
Ohne Wertung behaupte ich mal, dass die Beta-Pulte bestmöglich verarbeitet sind, um schlechte Meinungen durch Probleme schon vor dem Verkaufsstart zu verhindern. Ich würde es genauso machen. Ob die Serienpulte genauso gut verarbeitet sind, steht auf einem anderen Blatt, ist aber ganz und gar nicht unmöglich.
Ich habe Yamaha und A&H im Lager, und ich werde gar nicht nervös.
Die beta Pulte sind echte Handarbeit. Denn die Produktionsmethoden werden und sind schon entwickelt. Nicht auszuschließen das es dann in der Serie Probleme gibt. Aber das wird Behringer bei diesen Produkt vermeiden wollen. Das hatte auch A&H was war da am Anfang so los. Die Beta Tester waren dann die Kunden. Man sparte sich die Arbeit einfach. Beim GLD wird es nicht anderes sein. Obwohl ich glaube nicht so schlimm werden wird A&H hat daraus gelernt.
Also abwarten und Tee trinken.
Der zweite Praxiseinsatz des X32 ist erfolgreich gelaufen. Ich erwähnte ja das Sparepult im Lager gelassen zu haben - und wurde nicht in Verlegenheit gebracht es doch zu benötigen.
Bei der Karnevalsshow galt es Musikeinspielungen und Wortbeiträge via Headset rüberzubringen. Weiterhin wurde ein tatsächlich stimmgewaltiger Sänger (Ballermannart) präsentiert, und eine Liveband geboten. Während ich bei der Bluesrock Veranstaltung noch ein separates EQ Rack für Monitor und PA am FoH stehen hatte, verließ ich mich diesmal auf die onboard Grafikequalizer des X32 und war damit rundum zufrieden. Gestern Abend hatten wir den Vorteil eine große, vollbesetzte Halle zu beschallen, und somit auch die Qualität der Effekte anhören zu können. Meine Wahl für den Vocalhall fiel auf das im Lexicon L480 Style aufgemachte 'Hall Reverb' - und fand das richtig mächtig! Ein Stereodelay hatte ich mir noch auf die frei programmierbaren Buttons und Encoder gelegt, so das auch noch ein Tapdelay zur Verfügung stand.
Das soundmäßige Arbeitsergebnis war tonal wirklich top, und das Bedienerkonzept des X32 überforderte zu keinem Zeitpunkt mein Talent als Tononkel. Ich sollte vielleicht erwähnen das es zu den Betageräten noch keine Bedieungsanleitung gibt, und sich daher zwangsläufig alles irgendwie über 'learning by doing' abspielt. An anderer Stelle bemerkte ich schon mal nicht zu den Digitalaudionerds zu gehören, die stundenlang über alle möglichen Programmierebenen hängen um irgendwann alles über die unmöglichsten Konstellationen zu wissen. Mein Job ist es für eine Veranstaltung den Erfordernissen entsprechend die Show zu mischen, und dann muss es (mit Rücksicht auf mein Alter) schnell und einfach gehen. Hier kann ich behaupten mit dem Behringer Pult ein grundsätzlich einfach zu bedienendes Gerät vorzufindenen, bei dem ich im wesentlichen schon fast alles verstanden habe. Hier also Hut ab - denn ich kenne meine interne Logiksperre manches nicht sofort zu kapieren, komme aber beim X32 nicht an meine Grenzen.
Kommenden Samstag gibt's noch eine Karnavalsshow, und dann wird das Pult wieder zurückgebracht. Heute werde ich mich mit dem Gerät in die Messbude verschanzen und mal ein paar Daten abfragen. Bin gespannt!
Nach wie vor gibt's keine Vorkommnisse bezüglich der grundsätzlichen Zuverlässigkeit zu vermelden. Erneut hat das Pult den Wechsel von draußen (kalt) nach drinnen (warm) klaglos überstanden, und während ich hier schreibe bibbert es bei -10° im Kofferraum meines Autos.
Über Fertigungsprozeduren zu spekulieren fällt mir schwer. Ich bin mir aber sicher das die Produktionsmethoden bei Behringer den Erfordernissen gut angepasst wurden und den inzwischen üblichen Industriestandards entsprechen. Vielleicht schaue ich heute auch mal in das Pult um mir einen Eindruck zu verschaffen.
Mit der Aussage wäre ich vorsichtig beim Blick in das Pult
Das bei einen Beta Gerät.
Was für Wandler sind würde mich allerdings schon interessieren. Rauschen, Gain, PAD etc. Aber das wird der Kollege Rockline schon ordentlich beleuchten.
Danke an WW und Rockline für die raschen Antworten und Infos.
Zum "Patch" der Stagebox:
Spekulation
Wird wohl so, wie es ausschaut, nicht anders sein .
@ WW
Man achte genau auf die Angaben zum Patch der Box
AES 50
A 1-8
A 9-16
A17-24
A25-32
A33-40 ????
A41-48 ????
nun wollen wir mal die Glaskugel wieder vorkramen.... ![]()
Uli B. muß sich der Sache schon recht sicher sein..., da die Testphase praktisch "öffentlich" ist.
Auch wenn andere Hersteller das erst nach Verkaufsstart durchziehen.
Schönen Sonntag
bei -14 Grad
Wünsch ich Allen
Frank
Zitat von "marcoboy"... Das hatte auch A&H was war da am Anfang so los. Die Beta Tester waren dann die Kunden....
ja, was war denn da so los?
haben sich die ganzen märchen von angeblich "reihenweise zurückgegangenen geräten" und "grossen rauschproblemem" tatsächlich so ins gedächtniss eingefressen, das man heute glaubt das wäre real gewesen?
dazu darf man nach mehreren erfahrungsjahren getrost sagen: diese horrorstorys waren zum teil schlicht verlogen und zum anderen teil durch leute verursacht, die krampfhaft nach problemen gesucht haben um die produkte schlechtzureden. sonst gäbe es heute sichr nicht über 600 einheiten in deutschland, die von überwiegend zufriedenen nutzer betrieben werden.
die einzigen realen probleme, die es anfangs gab, waren ab und an hängengebliebene taster und bei manchen pulten sich ablösende verklebungen der oberfläche. diese sachen sind schon lange behoben, aber diese märchen halten sich wirklich hartnäckig.
so gesehen sollte das für Behringer ein grosser ansporn sein, am x32 möglichst keine kritik durch produktionsprobleme aufkommen zu lassen.
die märchen wird es aber trotzdem geben...
Zitat von "marcoboy"...
Also abwarten und Tee trinken.
eben
ZitatA33-40 ????
A41-48 ????
Jo, man kann ja bis zu drei S16 kaskadieren. Somit wäre A33-40 und A41-48 die dritte Stagebox. Ich kann die zwar im Routing schon auswählen, aber im Channel Inputrouting taucht die AES50 erst gar nicht auf, klar, is ja auch nicht angeschlossen. Spannend wird es mit den acht Aux/Line in Kanälen auf dem dritten Layer. Sollten sich auch darauf die AES inputs routen lassen, dann wären auch
40 MicPreInputs möglich. Genaues weiß ich nicht. BTW: Cool auch, dass die P16M Monitormixeinheiten komplett unabhängig von dem Pult Input/Oputput Konfigurationen beschickt werden können.
Jedenfalls lässt sich das globale Routing in den Szenen mit abspeichern, somit machen die drei S16 auch Sinn. Man könnte zum Beispiel zwei Bands komplett fertig mikrofonieren und verkabeln und speichert für jede Kapelle andere Inputs ab und ruft diese mit der Szene auf. Übrigends gibt es jede Menge Recall Safe Parameter und auch eine Art "partial load" (ähnlich DigiCo) von bestimmen Parameter einer Szene. Szenen laden und speichern, geht über den USB am Pult und später über den Editor.
LG
WW
Zitat von "Wurst Werner"Jedenfalls lässt sich das globale Routing in den Szenen mit abspeichern, somit machen die drei S16 auch Sinn. Man könnte zum Beispiel zwei Bands komplett fertig mikrofonieren und verkabeln und speichert für jede Kapelle andere Inputs ab und ruft diese mit der Szene auf. Übrigends gibt es jede Menge Recall Safe Parameter und auch eine Art "partial load" (ähnlich DigiCo) von bestimmen Parameter einer Szene. Szenen laden und speichern, geht über den USB am Pult und später über den Editor.
LG
WW
Der Gedanke ist mir auch schon so durch den Kopf gegangen
Alles sehr interessante Möglichkeiten und ein schlüssiges Konzept.
den "partial load" hatte das DDX auch schon, etwas versteckt unter save/load glaube
mit mehrmals Tasten drücken oder so.. habe das Teil das letzte Mal vor 5 Jahren gesehen.
Greetz
So, ein paar Sachen habe ich noch:
maximale Ausgangssspannung ist +21dBu, maximal mögliche Eingangsspannung bis der Input analog clippt ist +23dBu (Gainsteller steht dabei auf -12dB). Das X32 funktioniert bis 100VAC ohne Probleme. Klirr ist winzig, und Fgang entspricht genau dem was man erwartet (44.1K und 48K Samplerate). Die Filter machen genau ihre 15dB Hub. Alle anderen Daten warten wir erst mal ab, dass was ich hier sehe ist sehr gut - möchte und kann aber einer Herstellerveröffentlichung nicht vorweggreifen.
Behringer hat durch die Preispolitik viel größere Probleme als die Qualität der Produkte an sich. Das wird auch das neue Pult treffen. Durch den geringen Preis landen die Produkte eben häufig auch in den Händen von Anfängern und Leuten, die auch nach Jahren die Gesetze des Marktes noch nicht verstanden haben. Häufig wissen die Leute dann nicht mit den Gerätschaften umzugehen (egal, von welchem Hersteller) oder überhaupt, was Sound ausmacht. Zu den Geräten kommen dann auch noch andere Defizite wie ungeeignete Mikrofonie (das falsche Mikro für den Job, falsche Positionierung...), ungeeignete Aufstellung der Boxen mit ungeeigneten Einstellungen am Controller. Was aber bei Musikern, Veranstaltern und interessiertem Publikum hängenbleibt, sind die Behringergeräte, und die bekommen dann die Schuld, denn Behringer ist billig und daran liegt das. Das zum Klang.
Und zur Zuverlässigkeit: Behringer verkauft 500 Geräte, wo andere 20 verkaufen. wenn von den 20 eins ausfällt, können bei Behringer 25(!) ausfallen, dann ist die Rate gerade erst gleich. Nun kommen zwei Faktoren ins Spiel:
1. Bei Behringer sind nun also 25 Anwender bereit, sich über das Produkt zu beschweren, und noch 25 weitere, die nie was von Behringer hatten, aber es ja schon immer wussten.
2. Beim anderen Hersteller steht die Chance nicht schlecht, dass der Anwender gar nicht erst im Internet darüber schreiben wird. Entweder ist er in einer großen Firma (aus deren Reihen posten hier dann doch deutlich weniger Menschen als aus den mittleren und kleinen Firmen) oder er möchte seine Investition schützen.
Es läuft also auch noch darauf hinaus, dass solche Dinge bei Behringer ein "Damit musst du rechnen" provoziert, und bei "Edelherstellern" ein "Das kann ja mal passieren". Letztlich gibt es Geräte von Behringer, die öfters Probleme machen, wie das UltraDrive, aber das sind seltenst komplette Ausfälle. Da muss man aber sagen, dass das einfach zu behebende Probleme sind. als das gerät herauskam, war die Konkurrenz viermal so teuer, wenn man ähnliche Features wollte. Wer sich an dem Problem stört, kann ja durchaus zur teureren Konkurrenz greifen, oder nicht?
Und das alles gilt auch für das neue Pult.
Weiterhin wird es auch wie gehabt Jobs geben, wo Behringer unerwünscht ist (ob nun gerechtfertigt oder nicht). Dafür werden sowohl Musiker als auch andere Vermietbuden sorgen (genau wie es Firmen gibt, die dem potentiellen Kunden mehrseitige Briefe schreiben, worin erklärt wird, warum nur ihr neu angeschafftes LA etc. den 300 Mann-Altennachmittag oredntlich beschallen kann, Investitionsschutz eben). Bis diese Musier und Firmen sich selbst solche Geräte hinstellen...
Und wenn man sich die Realität ansieht, dann könnte einem auffallen, das so manche Firma in den letzten Jahren finanzielle Probleme hat.
Nur Behringer steht anscheinend gesund da und kann sogar noch die Eine oder Andere etablierte Firma aufkaufen.
So falsch dürften die das nicht machen.
Und auch wenn wir Techniker über das zeug lamentieren , man findet es an jeder Ecke und es gibt kaum wen, der nicht was von denen hat. Mich eingeschlossen.
Bin ja gespannt, was die als Nächstes kaufen
Wie wärs mit EV, die kennen sich doch mittlerweile mit verkauft werden aus.
Also die Technik sagt in der heutigen Zeit wenig darüber aus. Welches Ergebnisse ende dabei heraus kommen. Ich habe schon Flaschen am Midas stehen sehen :wink: Genau so Leute die es konnten an einer bescheidenen Ausstattung mit besten Sound. So lange das Zeug funktioniert und dem Zweck gerecht wird geht mit allem etwas.
Man muss umdenken und das fällt vielen Kollegen echt schwer.
@ Rockline ohne PAD?
Ja, dass Pult hat keinen PAD Schalter. Bei dem Headroom braucht es den nicht ![]()
Gibt es bei anderen Pulten auch nicht, das ist schon lange Usus
"Helm auf" Die GLD hat einen PAD
hat aber auch +32dbu aber wenn wir die -20db PAD abziehen hat das Behringer mehr Input.
Also so usus kann das nicht sein. Meine Frage ist ja die ADA hat +16dbu und das ist hart an der Grenze durch die zwangsläufigen +10db Gain. Der hätte ein PAD gut getan.
+22dbu sind ausreichend.