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Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

  • noerdli
  • 18. November 2010 um 09:56
  • Geschlossen
  • tufkaklto
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    • 6. Februar 2012 um 19:22
    • #221

    Also von Yamaha Pulten kenn ich das schon lange, die haben auch einen guten Regelbereich!!!

    Seit über 10 Jahren!!!

    Ich versteh echt nicht, wo immer alle Probleme sehen.

    ist doch scheissegal, ob ein Bad Schalter oben ist oder nicht wenn ich ihn vom Regelbereich in der Praxis nie benötige.
    Ich kann mich noch gut erinnern, wie mit dem breiten aufkommen an PM5en die FOH Kollegen mit analogen Pulten über die Intercom gejammert haben, das sie zu viel Signal bekamen, ich am PM5RH hatte alles im Guten.
    Da war kein PAD und man benötigte keines.

    Also warum soll ich damit ein Problem haben, wenn ich es in der Praxis eh nicht benötige.
    Bleibt doch bitte einmal so sachlich und versucht mal das ganze in die Praxis umzusetzen und nicht immer in der Theorie alles als negativ erklären.

    Mich interessiert das Pult, nicht das ich mir eines kaufen würde, aber ich will es auch jedenfalls mal testen, um selbst ein Gefühl zu entwickeln, wie man damit arbeiten kann und ob sowas die Branche auf eine Art revolutioniert.
    Ich kann mich noch erinnern, als vor einigen Jahren die 01V96 aufkamen, die findet man heute an jeder Ecke für Kleinjobs, und das mit gutem Erfolg.
    Warum auch nicht mal von Behringer, es wird sich weisen.
    Und es wird keinen Einfluss haben, ob Du oder ich das gut oder schlecht finden.
    Ich bilde mir mein Urteil, wenn ich es in den Fingern hatte

    marcoboy, auf was beziehen sich deine dbu Werte?
    In oder Output??

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  • marcoboy
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    • 6. Februar 2012 um 20:35
    • #222

    Klaus dreimal tief Luft holen oder umarme den Baum :D Ich habe doch nichts negativen gesagt?

    Das GLD hat über PAD 32dbu im Eingang und ich glaube 22dbu am Ausgang. Den Schalter merkt man doch gar nicht. Wenn das Signal zu groß ist drück ich das Ding. Wenn ich das nicht drücken muss auch gut. Mir ist das auch egal. Aber trotzdem bauen Konstrukteure so einen Schalter ein. Das hängt mit der Dynamik der Wandler zusammen bzw. daraus nicht so tolle Gain Bereich.

    Wenn ich beim Behringer auch Line Signale in die Eingänge bekomme ist das gut. Daraus erfolgt das dass Gain Digital ist Rockline? Oder ist das vor den Wandlern oder in diesen? Was sind da eigentlich für welche drin mal reingeschaut ?

  • Jens Droessler
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    • 6. Februar 2012 um 20:45
    • #223

    Pad? Wozu als Schalter? Die Preamps werden digital angesteuert, die Werte sind direkt in dB ablesbar. Wo soll das Problem sein, den Pad bei einem bestimmten Verstärkungswert automatisch zu aktivieren? Ich bin mir völlig sicher, dass das in der Praxis bei vielen, wenn nicht allen Pulten ohne Pad-Schalter so gemacht wird. Beim LS9 zum Beispiel hört man die Aktivierung des Pads auch. Ja, mein iLive hat einen Pad-Schalter, ich frage mich, wozu...

  • billbo
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    • 6. Februar 2012 um 20:54
    • #224

    Yamaha hat "automatisches Multipad". Dort arbeiten in jedem Eingang Reedrelais, die bei bestimmten Eingabeschwellwerten ein Widerstandsnetzwerk schalten.
    Technisch ist das super, weil so der Eingangsverstärker immer im optimalen Bereich arbeitet. Als Bediener sollte man es allerdings wissen – Gain verändern bei laufendem Programm ist u. U. problematisch, da die Umschaltvorgänge als kurze Aussetzer deutlich hörbar sind.

    Vielleicht können WW oder Rockline ja noch überprüfen, ob das bei Behringer ähnlich gelöst ist. Mal kurz bei einem 1 kHz Sinus den Gainbereich durchsweepen und hören, ob da was schaltet. Das trau ich der Niederrheinconnection schon zu :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Wurst Werner
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    • 6. Februar 2012 um 21:36
    • #225
    Zitat von "billbo"

    Yamaha hat "automatisches Multipad". Dort arbeiten in jedem Eingang Reedrelais, die bei bestimmten Eingabeschwellwerten ein Widerstandsnetzwerk schalten.
    Technisch ist das super, weil so der Eingangsverstärker immer im optimalen Bereich arbeitet. Als Bediener sollte man es allerdings wissen – Gain verändern bei laufendem Programm ist u. U. problematisch, da die Umschaltvorgänge als kurze Aussetzer deutlich hörbar sind.

    Vielleicht können WW oder Rockline ja noch überprüfen, ob das bei Behringer ähnlich gelöst ist. Mal kurz bei einem 1 kHz Sinus den Gainbereich durchsweepen und hören, ob da was schaltet. Das trau ich der Niederrheinconnection schon zu :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Krass, das ist tatsächlich so.
    Von -12 bis +0,5dB passiert nichts, und dann genau alle 2,5 dB ein kurzer Knacks.
    Mit einem Musiksignal fällt das gar nicht auf, mit dem Sinus und auf Kopfhörer schon.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Jens Droessler
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    • 6. Februar 2012 um 21:52
    • #226

    Sisste!

  • rockline
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    • 6. Februar 2012 um 22:35
    • #227


    20Hz, +60dB bis -12dB Gainverstellung (Zeitachse von Hand gekurbelt..)

    Ich habe das mal 'Handgegaint'.....+60dB bis -12dB, keine Aussetzer zu bemängeln. Auch auf den Veranstaltungen habe ich munter am Gain geschraubt während der jeweilige Kanal voll online war - man bemerkt nichts.
    Wer sich schon mal die Funktionsweise von so einem "digitalen" Gain angeschaut hat (billbo hat das schon gut angemerkt) versteht auch die Differenzen zu einem "analogen" Gainsteller. Ich finde den Regelbereich der Vorstufe mit insgesamt 72dB sehr gut ausgelegt. Bei +21dBu ist - wie bereits erwähnt - die maximal mögliche Eingangsspannung erreicht.
    Was für eine Art Vorstufe in dem X32 eingebaut ist kann ich nicht sagen. Ich habe mir überlegt erst reinzuschauen wenn die Serienpulte auf dem Markt erhältlich sind. Dem Schriftzug auf der Konsole nach zu urteilen "powered by Midas"....ich kann mir das gut vorstellen :idea:

  • wora
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    • 6. Februar 2012 um 23:22
    • #228

    meiner einer kommt ja aus einer zeit, als es einfach an jedem pult einen PAD gab.
    deshalb habe auch kein problem, den sinn einer PAD funktion zu erkennen und dann praxisgerecht umzusetzen.

    schlussendlich ist es mir persönlich völlig wurschd, ob ein pult einen PAD hat oder nicht.
    hauptsache es zerrt nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 7. Februar 2012 um 00:04
    • #229

    Jaja, das ist ja richtig. Die Frage sollte korrekterweise auch nicht "Warum haben manche Digitalpulte noch einen Pad?", sondern "Warum wird der Pad nicht automatisch geschaltet?" heißen. Analogpulte könnten den Pad zwar auch automatisch schalten, aber das würde den begrenzten Regelweg des analogen Gainreglers grober werden lassen, weil dann ein größerer Bereich auf dem gleichen Drehwinkelbereich abgebildet werden müsste, zudem ist es wesentlich schwerer zu realisieren. Bei Digitalpulten ist es nur eine Frage der Programmierung... und das Poti ist so und so endlos.

  • tufkaklto
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    • 7. Februar 2012 um 08:48
    • #230

    Mir ist auch egal ob mit oder ohne Pad

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann schalten zB M7 und Ls9 2 x mit Relay ( zumindest im Hauptbereich ) das PM5DRH 1 x

    Problem seh ich da aber nicht, ist nur eine Frage des Umgangs mit den Pulten.
    Und ob da ein Behringer jazzt Bad hat oder nicht: drauf geschissen

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  • wora
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    • 7. Februar 2012 um 10:23
    • #231
    Zitat von "klauston"


    Und ob da ein Behringer jazzt Pad hat oder nicht: drauf geschissen


    so kann man es natürlich auch ausdrücken ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 7. Februar 2012 um 13:27
    • #232

    Ich kann mich an hochwertige Analog Pulte erinnern, da funktionierte der pad auch so, das man mit einer Klinke in den Line in Mußte :D:D:D:D

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  • hias.h
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    • 7. Februar 2012 um 17:04
    • #233

    Oder auch: wenn man mit Klinke rein wollte, musste man Pad drücken.
    Bei Pad normalisiert durch die Klinkenbuchse.

  • Volker Holtmeyer
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    • 7. Februar 2012 um 17:07
    • #234
    Zitat von "marcoboy"

    Aber trotzdem bauen Konstrukteure so einen Schalter ein. Das hängt mit der Dynamik der Wandler zusammen bzw. daraus nicht so tolle Gain Bereich.

    Richtig, die maximale Verstärkung eines (Audio-)Vorverstärkers liegt bei etwa 60 dB. Mehr kann so ein OP schlichtweg nicht.
    Achtet mal auf den Regelbereich eurer Gains. Der wird (ohne Pad) sehr wahrscheinlich immer etwas unter 60 dB liegen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • marcoboy
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    • 7. Februar 2012 um 20:05
    • #235

    Die Verstärkung hängt von den Eingangs und Ausgangswiderständen ab. Das Problem mit dem Gain ist eben die Kunst es so anzupassen das die meisten Quellen damit soweit angehoben werden können auch bei leisen Eingangssignalen. Heutige Mikrofone geben zu viel Spannung ab gerade Kondensatoren mit Vorverstärker. An lauten Quellen sind die Spannungen nicht zu unterschätzen. Da muss man nicht anheben sondern er absenken. Das ist mit den meisten Gainstrukturen schwierig. Ich habe schon Dinge erlebt das selbst mit -20db PAD zu viel Pegel kam bzw. es gerade so unter der 0dbFS blieb. Weil der Gain so dumm war und bei +10db los ging.

    Die AD Wandler können selber nicht viel Pegel verarbeiten. Eine Absenkung muss sowie so erfolgen.

    Diese schnöde Regler erfordert weit mehr Beachtung als man glaubt.

  • wora
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    • 7. Februar 2012 um 20:10
    • #236
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Diese schnöde Regler erfordert weit mehr Beachtung als man glaubt.

    also ich glaube das schon seit jahrzehnten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andy006
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    • 7. Februar 2012 um 21:58
    • #237
    Zitat von "klauston"

    und es gibt kaum wen, der nicht was von denen hat. Mich eingeschlossen.

    Bin ja gespannt, was die als Nächstes kaufen

    Doch hier gibt es einen und der darf den ersten Stein werfen.

    Im Ernst, meine Ohr-Teile haben sich bis auf eine 2/3Wege Weiche reduziert. Aber selbst da ist ein technischer Unterschied zu den amtlichen Furman Teilen a b s o lu t in jeder Hinsicht spürbar. War aktuell wieder die Erfahrung.

    Ich bin sehr auf den Nachfolger vom DDX32 gespannt. Tendiere auch eher zu einem Kauf des Gerät als zu einem Presonius oder ähnlichen denn ich denke Uli hat sich mit midas was gedacht und k a n n diese Marke nur zur Wertsteigerung einsetzen denn alles andere wäre wirtschaftlicher Unfug....
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • andy006
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    • 7. Februar 2012 um 22:12
    • #238
    Zitat von "klauston"

    Ich kann mich an hochwertige Analog Pulte erinnern, da funktionierte der pad auch so, das man mit einer Klinke in den Line in Mußte :D:D:D:D

    ....... und dazu muss Mann auch um den Tisch herum laufen den mit Rüberbeugen ist da nichts....und das gehört zu einem guten Analogen halt dazu....

    - sind die vergangenen Zeiten der großen Schnitten nicht eine goldene Erinnerung wert - ????

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

    Einmal editiert, zuletzt von andy006 (7. Februar 2012 um 22:30)

  • wora
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    • 7. Februar 2012 um 22:25
    • #239

    wenn man sich hier die theads so durchliest könnte man wirklich meinen, es gäbe es schon keine analogen pulte mehr.
    mir begegnen aber immer noch regelmässig analogpulte, so erst letzten freitag wieder in Aschaffenburg (MH3)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andy006
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    • 7. Februar 2012 um 22:29
    • #240
    Zitat von "wora"

    wenn man sich hier die theads so durchliest könnte man wirklich meinen, es gäbe es schon keine analogen pulte mehr.
    mir begegnen aber immer noch regelmässig analogpulte, so erst letzten freitag wieder in Aschaffenburg (MH3)

    no no ..... bitte lies richtig und dies wurde auch bewußt von mir geschrieben weil real.....

    dazu muß Mann um den Tisch herum laufen - nicht - dazu mußte Mann um den Tisch herum laufen

    ich glaub wir verstehen uns und laufen gern um die Tische herum :wink:

    Andy

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