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beta 91a

  • erik
  • 8. Februar 2011 um 11:42
  • erik
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    • 8. Februar 2011 um 11:42
    • #1

    Hallo,

    So, Shure hat mit diesem Mikro einen großen Nachteil entfernt (Das Kabel mit externem Preamp) und einen kleineren hinzuentwickelt (diese komische undefinierte Farbe ;-)). Das soll mich aber weiter nicht stören, das ja eh irgendwo drin verschwindet.

    Wie sind die Erfahrungen mit besagtem Mikro? In der Base? Im Flügel? In sonstigen Klangerzeugern?
    Wie verhält sich das Ding im Vergleich zum Beta91?

    Gruß, Erik

  • guma
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    • 8. Februar 2011 um 12:22
    • #2

    Es ist ein bisschen größer geworden als e901 und ziemlich größer als ein SM91. Klangvergleich werde ich mit e901, ATM87R und SM91a machen. Das beta91 fand ich schon immer sch... kommt daher auch nicht in den Vergleich. :wink:

  • Wurst Werner
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    • 8. Februar 2011 um 17:51
    • #3

    Noch größerer als ein 901 :shock:
    Schon letzteres passt nicht durch jedes Loch im Resofell...weia.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

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    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • guma
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    • 8. Februar 2011 um 19:10
    • #4

    @ WW

    Ja, es sieht ein bisschen so aus, als hätte man ein SM91 so lange aufgepumpt, bis hinten der XLR reinpasst. Als ich es ausgepackt habe, war mein erster Gedanke: "Das trägt doch ein bisschen auf". Ich glaube aber nicht, dass es ein ernsthaftes Kick-Loch-Problem gibt. Was sofort besser ist als bei Sennheiser ist, dass der "Kick-EQ" mittels Schiebeschalterchen auf der Rückseite an und ausgeschaltet werden kann, sodaß man nicht ein e901 und ein e912 braucht.

  • audiobo
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    • 8. Februar 2011 um 23:31
    • #5

    Den Herstellern nach ist ein e901 105mm und das Beta91A nur 95mm breit, dafür 13mm länger - damit sollte letzteres eigentlich überall reingehen, bei dem e901 sind das immer die beiden kleinen Ecken vorne die dann nicht passen (bei wahrscheinlich genau 100mm Lochdurchmesser).

  • Wurst Werner
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    • 9. Februar 2011 um 07:50
    • #6
    Zitat von "audiobo"

    bei dem e901 sind das immer die beiden kleinen Ecken vorne die dann nicht passen (bei wahrscheinlich genau 100mm Lochdurchmesser).

    so isset...Boris, Du warst doch letztes Jahr auch hier auf unserem Dorf Festival. Da gab es ja auch latent Probleme aufgrund der 901 Dimensionierung.
    Beispielsweise bei "Good Charlotte" und ich meine auch bei "Everlast" passte das 901 nicht in die Kick Tonne....vielleicht wegen "metrisch vs. imperial"? :D

    LG
    WW

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  • 4Art
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    • 9. Februar 2011 um 08:31
    • #7

    Ooch Leute: Noch nie mit einer Schere hantiert? :D Falls diese fehlt: Ein Hammer ist immer irgendwie auftreibbar... Lustig wird's jeweils definitiv, wenn der Drummer mit ganz ohne Schallochöffnung kommt. Ich hatte da mal einen, der mir hoch und heilig versichert hat, dass der Sound mit einem AKG-Clip am Basedrum-Rim deutlich besser sei als ein Knebel in der Kiste. :wink:

  • audiobo
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    • 9. Februar 2011 um 09:48
    • #8

    Also ich rühre kein Fell mit scharfen Gegenständen an, wenn ich die Musiker/Backliner nicht kenne - ich mache dann im Beisein von mehreren Leuten darauf aufmerksam, dass es somit nicht mehr in meinem Ermessen liegt, das Optimum an Sound aus dieser Trommel herauszuholen. Dazu kommt, dass mittlerweile auch einige Leute diese Verstärkungsringe aus Kunststoff am Lochrand haben, da ist dann eh nix mehr mit schneiden.

    Ganz ehrlich: Wenn ich selber ein 901 besitzen würde, hätte ich mir schon längst eine Metallsäge geschnappt und diese beiden Ecken links und rechts abgesägt. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das ein Fehldesign, so cool das Mikro auch klingt. Ich bin dann mal auf das 91A gespannt, wie das sich klanglich so schlägt.

    btw.: Mit einem D112 hat man da auch verloren - noch ein Grund sich dieses Mikro nicht zu kaufen :D

  • guma
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    • 9. Februar 2011 um 19:43
    • #9
    Zitat von "audiobo"

    Den Herstellern nach ist ein e901 105mm und das Beta91A nur 95mm breit, dafür 13mm länger - damit sollte letzteres eigentlich überall reingehen, bei dem e901 sind das immer die beiden kleinen Ecken vorne die dann nicht passen (bei wahrscheinlich genau 100mm Lochdurchmesser).

    Jep, habs gerade nachgemessen:

    beta 91a : 95mm breit, 139mm lang, 23mm hoch

    e901 : hinten 78mm breit, vorne 104mm breit, 125mm lang, 26mm hoch.

    Durch die rechteckige Grundfläche sieht das beta 91a wuchtiger aus, das e901 ist aber in der Fischschwanzform breiter.

  • simonstpauli
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    • 9. Februar 2011 um 19:54
    • #10
    Zitat von "guma"

    Jep, habs gerade nachgemessen:

    beta 91a : 95mm breit, 139mm lang, 23mm hoch

    e901 : hinten 78mm breit, vorne 104mm breit, 125mm lang, 26mm hoch.

    Durch die rechteckige Grundfläche sieht das beta 91a wuchtiger aus, das e901 ist aber in der Fischschwanzform breiter.


    Jetzt kommt aber die Stelle, wo der Elefant Wasser lässt: Wie klingt es denn? Laut Shure hat man sich ja eher am SM91a orientiert als am Beta91. Das würde mir schon gefallen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • erik
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    • 9. Februar 2011 um 22:22
    • #11

    Ich hatte bisher nur mit beta91 oder selten mit e901 zu tun, kann daher nich sagen ob mir sm91 gut gefällt, ich weiß nur, dass ich bei ausschließlich beta91 in der Base immer heftig schrauben muss, bis mir das Ergebnis zusagt. Egal was es bei mir wird, wir wahrscheinlich meistens in Kombination mit e902 eingesetzt werden.
    guma: willst du das beta 91 nicht doch mit in den Vergleich nehmen, und sei es nur als negativ Beispiel, aber so hätte ich zumindest eine Referenz zu etwas Bekanntem

  • wora
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    • 10. Februar 2011 um 11:45
    • #12

    ich gehöre auch zu denjenigen, welchen das alte SM91 deutlich besser gefiel als die beta91...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 11. Februar 2011 um 14:23
    • #13

    Also ich habe auch das beta91 im Koffer. Nunja ich bekomme den Sound immer hin :D Wenn ich ehrlich bin kommt meistens mehr Kick als etwas unten herum raus. Das meinte wohl jemand mit Schrauben. Es ist manchmal eben so das Mikros nicht immer an allen Instrumenten zu den gewünschten Ergebnissen führen. Dazu hat der geübte Tontechniker ja seine alternativen :roll: Wo das beta91 nicht reingeht dann kommt z.Bsp ein ATM250 oder so etwas ähnliches davor. Bisher ist es mir immer gelungen den gewünschten Sound zu erzeugen. Wenn nicht war das Schlagzeug dran schuld :D

  • guma
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    • 12. Februar 2011 um 11:15
    • #14

    Gibt es jemand in meiner Nähe, der regelmäßig ein herkömmliches beta91 einsetzt und sich am Vergleich beteiligen möchte ?

  • oton
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    • 12. Februar 2011 um 18:20
    • #15

    ce moi

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guma
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    • 12. Februar 2011 um 19:14
    • #16

    Können wir das bei Dir im Inschdidut machen ?

  • oton
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    • 12. Februar 2011 um 21:14
    • #17

    wie willst du testen, live oder Studio ? ich könnte einen kleine Vergleichstest in der Popakademie machen, mit meinem Beta 91, Sennheiser 901, und dem neuen 91.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • marcoboy
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    • 13. Februar 2011 um 07:31
    • #18

    Nunja aber was soll der Test beweisen? Das die Mikros im Kessel unterschiedlich klingen ? Das ist wohl war. Ist es nicht auch etwas von der Praxis abhängig ob ich das Mikro einsetzten kann. Es gibt eben Kessel bzw. Drumkits da klingt manchmal die beste Wahl nicht. Das trifft manchmal auch bei anderen Instrumenten zu. Da muss man eben etwas probieren.

  • Wurst Werner
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    • 13. Februar 2011 um 10:35
    • #19

    Ich würde es "live" machen, das ist doch das, was hier mehr interessiert. Persönlich (!) finde ich Grenzflächen im Studio fies...klingt imho wie ein "Tritt in einen Karton".
    Alternativ könnte man die Mikes über eine PA schicken und mit einem guten KugelMikro aufnehmen. Dann kann man sich grob fahrlässig ein Bild machen, wie die Mikes über eine PA klingen.
    Ich hab das mal für das 901 gemacht. Gleiches Mikro, gleiche Bass Drum, keine EQ oder Dynamics...hier zu hören:

    Live
    http://dl.dropbox.com/u/21028604/Sennheiser_e901_Live.mp3
    Studio
    http://dl.dropbox.com/u/21028604/Sennheiser_e901_mittig.mp3

    LG
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  • audiobo
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    • 13. Februar 2011 um 12:21
    • #20

    Am besten ist immer "Live mit Band" - da hat man schon mal Unterschiede in der Durchsetzungsfähigkeit/Aufdringlichkeit die solo gar nicht mal unbedingt soooo störend wahrnehmbar sind. Und dann noch: Wie lässt es sich mischen mit ruhigen und schnellen Titeln, wie viel muss ich da verändern.

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