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Brummprobleme mit Laptop DJs

  • jens hartmann
  • 10. Februar 2011 um 21:18
  • djobi
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    • 27. Juni 2011 um 10:00
    • #21

    Teilweise hilft es auch, einfach mal den Netzstecker umzudrehen ... VODOO !

    achso:

    Zitat

    Ich benutze auch etwas in der Art von Wurst-Werner's Vodoo-Box


    Ich auch. Läuft wunderbar ...

    Irgendwo gibt es auch stabile (Metall) Filter Boxen mit miniklinke dran - weiß jemand wer die vertreibt?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Fisch
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    • 27. Juni 2011 um 13:34
    • #22

    Und manchmal hilft das alles nichts, dann gibt es für das Notebook einen Trenntrafo un Ruhe is.

    Staatl. gepr. Legotechniker

  • LC2412
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    • 27. Juni 2011 um 20:58
    • #23

    Fisch: Was soll an einem 1:1 Übertrager nicht funktionieren? Halte einen Trenntrafo dann doch für übertrieben. Wenn die Seuche schon auf dem Audio ist und nicht von einer Brummschleife oder miesem Filter des Schaltnetzteils kommt, sollte man sich sowieso Gedanken drüber machen, ob die Onboard-Soundkarte wirklich das Maß aller Dinge ist.

  • madmax
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    • 27. Juni 2011 um 22:09
    • #24
    Zitat von "LC2412"

    sollte man sich sowieso Gedanken drüber machen, ob die Onboard-Soundkarte wirklich das Maß aller Dinge ist.


    Also die Soundkarte steckt im MC6000 und sollte mehr als nur brauchbar sein. Es sein denn, diese oder der Controller selbst ist defekt.
    Das heißt; man kann zwischen Soundkarte und Signalweg zum Mixer kein Filter, gleich welcher Art, stecken.

    Als allererstes; was passiert, wenn du die anderen externen Inputs mit CD - Player oder Mikrofon belegst? (Ohne ein Laptop anzuschließen) Brummen auch da? >>>> Gerät eventuell defekt
    Hast du generell noch weitere Geräte angeschlossen? >>>> abklemmen
    Ist Amp und Controller in einem gemeisamen Case? >>> zur Probe ausbauen und nebeneinander auf den Tisch
    Schau dir mal die XLR Kabel Amp - Controller an, ist der Schirm auf den oder die Steckergehäue gelegt? >>> auftrennen
    Sind die XLR's ansonsten korrekt belegt? (auch Industrieprodukte haben Produktionsfehler)
    Was passiert, wenn du wechselseitig die XLR's abziehst?
    Betätige den Groundlift am Amp, falls vorhanden.
    Schalte eine gewöhnliche DI Box zwischen Controller und Amp.
    Brummts trotzdem? Dann ists allerdings übel.

    Als erstes nimmst du ein anderes Notebook.
    Dann probierst du mal das Umdrehen des Netzsteckers. Auch an allen anderen angeschlossenen Geräten, wie der Endstufe.
    Als nächstes klebst du PROVISORISCH mit Gaffa sorgfältig wechselseitig und / oder gemeisam die Schutzkontakte beider Geräte (Notebook+MC) ab. Soweit das Steckernetzteil des Denon überhaupt einen hat.
    Ich weiß; gleich geht die Diskussion wieder los.
    Aber an Plastiknetzteilen sind die wegen ihrer Schutzisolation aus Kunststoff eigentlich ohnehin völlig sinnfrei.

    Außerdem soll er's ja erstmal nur zu Testzwecken so machen.
    Allerdings kanns sein, das es KEINE andere brauchbare Lösung gibt.
    Vielleicht dann nurnoch eine weitere, dann externe Soundkarte, samt Übertagern am Output zum Mixer.

    Never stop a running System

  • guessi
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    • 28. Juni 2011 um 00:08
    • #25

    Das mit dem Denon-Mixer wird wie "damals" mit den Yamaha-Digitalpulten sein, die man direkt per USB anschliesst. Sobald man einen Rechner mit Schutzkontakt am Netzteil hat, brummt und sirrt es. Da es m.W. keinen Groundlift für USB gibt, hilft das temporäre Abkleben des Schutzkontaktes am Rechner. Sicherer wäre es, sich ein Ersatznetzteil ohne Schutzleiter zu besorgen. Dazu gibt es irgendwo hier im Forum auch schon eine Diskussion...

  • LC2412
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    • 28. Juni 2011 um 07:00
    • #26
    Zitat von "madmax"


    Ich weiß; gleich geht die Diskussion wieder los.
    Aber an Plastiknetzteilen sind die wegen ihrer Schutzisolation aus Kunststoff eigentlich ohnehin völlig sinnfrei.


    Geht sie auch :D . Sinnfrei ist, wenn man nicht weiß, wie Y-Filter eines Schaltnetzteils aufgebaut sind, dafür ist nämlich auch der nörige Erdanschluss. :roll:
    Dann doch eher einen USB-Isolator einsetzen.

    Mein Einwand an Fisch war nicht auf die externe Soundgeschichte gemünzt, sondern auf den Trenntrafo. Die soundlichen Qualitäten des MC6000 kenne ich nicht.
    Ansonsten ist die Ursachensuche nach madmax systematisch und sollte zielführend sein.

  • verstärkerberserker
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    • 28. Juni 2011 um 09:34
    • #27

    bei allen Spekulationen, die hier auftauchen, würde ich auch erst einmal nach der tatsächlichen Fehlerquelle suchen.
    Dazu hat madmax eine umfangreiche (habe sie nicht auf Vollständigkeit abgeklopft) Anleitung zusammengestellt.
    Es gibt bestimmt einige Probleme, die immer wieder auftreten, aber das muß hier nicht so sein.
    Auch Netzteile ohne Erde können brummen. Es kann aber auch ein Kabel oder gar das Pult sein.
    (Als der DJM 800 rauskam, habe ich 4St. bestellt, um sie zu verbauen, davon hat bei 2St. das Netzteil gebrummt!)

    Also wie immer zuerst: Fehlerquelle finden und dann mit den geeigneten Mittlen beheben.

    Man kann auch alles auf einmal machen, was hier vorgeschlagen wurde, die Frage ist nur ob es dann besser wird

    ...Holz ist braun!

  • Fisch
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    • 28. Juni 2011 um 09:37
    • #28

    Wenn ich beim Event kurzfristig einen DJ mit seinem wie auch immer gearteten Equipment auf die PA bringen muss,
    ist es mir ziemlich Wurst warum sein Geraffel brummt. Ich sorge dafür, dass es aufhört. Zur Not eben mit einem
    Trenntrafo. Der ist sowieso immer dabei (Hammond, Lesley etc.).
    Die Frage war ja: gibts nen Tip ,wie man auf sicher Brummen vermeiden kann ohne Erdung abzuklemmen ??
    Wenn nichts anderes mehr half, dann halt mit T-Trafo.

    Gruß Fisch

    Staatl. gepr. Legotechniker

  • verstärkerberserker
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    • 28. Juni 2011 um 09:51
    • #29

    Wenn es schnell gehen muß, ist immer der Weg das Ziel.
    Meist ist die galvanische Trennung die einfachste Lösung. Ob jetzt beim Strom oder beim Signal macht dann normal keinen Unterschied. Habe auch schon gesehen, dass der DJ auf einer USV hing, die dann für 1h den Strom geliefert hat -wenn es hilft ist jedes (erlaubte) Mittel recht.

    ...Holz ist braun!

  • dgAudio
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    • 28. Juni 2011 um 12:39
    • #30

    Hallo zusammen,

    Das von dir beschriebene Problem ist durchaus keine Seltenheit.

    Ursache für solch ein "50 Hz Brummen" ist eigentlich immer ein Potenzialunterschied in der Masse der Geräte. Trennst du den Schutzkontakt (und damit in aller Regel die Masse des Gerätes) so zieht sich das Gerät (z.B. Laptop) nun die Masse von der Gesamten Anlage. Grundsätzlich ist natürlich auch hier ein Schutz über den Schutzleiter gegeben, diesen stellen dann allerdings deine Audiokabel dar! Also nicht zulässig und im Zweifelsfall auch gefährlich!

    Wie schon geschrieben: Entweder DI- Box (galvanische Trennung vom Audiosignal), hier ist aber die Qualität entscheident da eine Spule ein sehr unedles Bauteil ist, welches immer verzerrungen erzeugt, vor allem in der Nähe des Sättigungsbereiches. Was auch funkionieren kann: Sauberes Erden der Geräte, sprich Laptop und Anlage haben mit ausreichendem Querschnitt die gemeinsame Masse! :!:

    Ich hiffe es war hilfreich/ Informativ

  • verstärkerberserker
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    • 28. Juni 2011 um 13:36
    • #31
    Zitat von "dgAudio"

    hier ist aber die Qualität entscheident da eine Spule ein sehr unedles Bauteil ist, welches immer verzerrungen erzeugt, vor allem in der Nähe des Sättigungsbereiches

    Da sind Unterschiede wirklich hörbar.
    Nachdem jeder so sein liebstes Schätzchen hat, dass er da verwendet möchte ich auch noch eines ins Rennen werfen:
    PROCO iFace ist optimiert für die lineouts von Laptops, MP3playern.... und funktioniert wunderbar......

    ...Holz ist braun!

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