Was ist damit?
Holz oder Kunststoff?
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nix MPX sondern Mediapan! also gepresstes Zeug
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D Alpha wird als Discotheken – Festinstallations – Produktlinie beworben und verkauft. Es ist vollkommen schlüssig und sinnvoll, das aus MDF zu bauen.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Tops vielleicht, Subs würde ich für Clubs/Diskos nicht aus MDF bauen. Da wär mir die Gefahr zu groß, dass sie "geflutet" werden mit Bier, Cola etc. und dann aufquellen. Mediapan ist glaube ich auch kein MDF, sondern eher ein feiner strukturiertes OSB (da kann ich mich aber auch irren).
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Zitat von "Jens Droessler"
..... Mediapan ist glaube ich auch kein MDF.....
aber auch gar nicht weit davon weg :wink:MDF Tafeln Fasern von mittlerer Dichte (Mediapan)
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..aber wenn wir schonmal bei der Diskussion sind:
Ich dachte immer bei MDF besteht weniger Eigenschwingungsproblematik als z.B. bei MPX. Letzteres ist aber deutlich leichter und wird deshalb vorwiegend für "besseres" transportables Material verwendet. Durch entsprechende Verstrebungen bzw. Konstruktion werden die Eigenresonanzen aber im Griff gehalten.
Also: ist MDF das bessere Boxenmaterial (abgesehen vom Gewicht und der Aufquellgefahr durch Getränke)? Was sagen die Experten? -
Zitat von "surfvill"
..aber wenn wir schonmal bei der Diskussion sind:
Ich dachte immer bei MDF besteht weniger Eigenschwingungsproblematik als z.B. bei MPX. Letzteres ist aber deutlich leichter und wird deshalb vorwiegend für "besseres" transportables Material verwendet. Durch entsprechende Verstrebungen bzw. Konstruktion werden die Eigenresonanzen aber im Griff gehalten.
Also: ist MDF das bessere Boxenmaterial (abgesehen vom Gewicht und der Aufquellgefahr durch Getränke)? Was sagen die Experten?
MDF ist gegenüber MPX ziemlich weich, und somit auch einfacher zu bearbeiten.....
MDF saugt mehr Wasser auf und quillt dadurch deutlich mehr auf -
MDF ist quasi eine ganz feine presspanplatte. die späne werden sehr fein gemahlen und dann mit einem leim verklebt.
die hauptvorteile von MDF für den boxenbau sind, das sie sich einfach verarbeiten lässt und preisgünstig ist.
nachteile für die veranstaltungstechnik:
MDF quillt sehr schnell auf, wenn es mit wasser in berührung kommt.
MDF-gehäuse können keine kräfte aufnehmen, sie benötigen z.b. für fliegepunkte grundsätzlich eine verstärkung (ich weiss nicht genau wie ich das ausdrücken soll...)die sache mit der inneren dämpfung spielt für den professionellen boxenbau eher eine untergeordnete rolle.
es kommt natürlich immer auf den anwendungszweck an, aber boxen die immer rumgewuchtet werden sollten nicht aus MDF gebaut werden.
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Noch zum Thema - Holz - Plastik - Holz zieht sicherlich auch besser, eleganter aus, d.h. Gala tauglicher...
Für viele Gigs und Leute mag es sicherlich total egal sein... sicherlich gibt es aber auch Veranstaltungen, wo die Optik schon nicht ganz unwichtig ist... -
Dazu der Spruch einer Kundin, welche meinen "schlichten" Aufbau globt hat:
"Wir waren neulich auf einer Hochzeit, da war ein DJ... das sah aus, als wäre ein Ufo gelandet!"
Dass aber allein die Verwendung von Plastikboxen (am Besten welche mit blauer Power-LED vorne) sie zu der Aussage bewogen hat, wage ich zu bezweifeln

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Die blaue LED außer Betrieb zu setzen war das Allererste, was ich bei meinen Solton-Plasteboxen getan habe.
Das Zweite war der Umbau von Lautsprechergardena auf XLR ...MfG
DirkB -
Warum hat eine Aktivbox Speakon und was soll an XLR besser sein?
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genau diese fragen gingen mir auch gleich durch den kopf... :wink:
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Vielleicht benutzt er XLR-Schuko-Stromkabel :wink:
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man muss ja nicht immer gleich das schlimmste vermuten... vielleicht bekommen wir ja eine antwort auf die sich aufgetanen fragen.
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Vielleicht liegt er ja mit Stromschlag im Krankenhaus!?

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Hallo,
nein, das sind keine Aktivboxen. Die AV200 gab es auch passiv. Ich habe keine Ahnung, was die blaue LED soll. Vermutlich dienen sie nur zur Förderung des Kaufwunsches bei 13-Jährigen oder Golffahrern.
Warum XLR in vielen Belangen überlegen ist, dazu gab es hier schon Threads. Das will ich nicht alles wiederholen.
MfG
DirkB -
Ich finde nichts schlüssiges, warum XLR besser sein soll. Speakon hat geringere Übergangswiderstände, kann mehr Strom und kann mehrere Amp-Kanäle gleichzeitig (gut, das ginge mit XLR auch, 4polig gibt es sie ja, aber dann mit noch weniger Strom). XLR dagegen kann auch noch vertauscht werden mit Mikrokabeln oder noch schlimmer, -eingängen etc. XLR an Boxen ist für mich heute eine Hobbyistenlösung, zu unpraktisch und fehlerträchtig für den professionellen Einsatz. Da würde ich ja eher noch Harting an die Boxen bauen, wenn mir Speakon nicht passte (da kann ich wenigstens für Licht unübliche Pin-Anzahlen nehmen).
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Nun, XLR lassen sich auch so belegen, daß Mikrofonen nichts passiert. Wenn man sich an die Richtung (aus dem Männchen kommt Signal) hält, passiert auch nichts. Wer so dämlich ist und in den XLR-Männchen an einem Leistungsverstärker rumfingert, lernt eben durch Schmerzen (ist schließlich ein roter Blitz danebengemalt).
Man kann die Leitungen prima per Multimeter ausmessen und braucht kein Spezialgardenaleitungsmeßwerkzeug.
Sie sind mechanisch vertrauenerweckender, notfalls als EP-Steckverbinder.
Mikrofonleitungen lassen sich als Verlängerungen verwenden (ich habe fast nur 100V-Anlagen).
Der Zustand der Kontakte ist gut sichtbar.Allerdings sind sowohl Speakon als auch XLR ein klarer Rückschritt gegen Großtuchel und die alten Neumanns. Die hatten patentierte selbstreinigende Kontakte. Besser gings nicht.
MfG
DirkB -
Du weißt aber schon, dass spannungsführende Teile kontaktsicher zu sein haben? Das ist bei XLR males nicht gegeben. Aus diesem Grund sind Speakons BEIDSEITIG kontaktsicher und bei allen anderen Steckverbindern, die gefährlich hohe Spannungen führen, ist die Male-Seite quasi der Eingang.
Was soll an den Speakons in Metallausführung weniger stabil sein als an XLR? Zudem habe ich in meinem Leben erst drei echte Neutrik Speakons (Plastikversion) wechseln musste, zwei wegen mechanischer Defekte, wo bei Metallsteckern gleich das Panel an der Box mit verbogen worden wäre und der Stecker trotzdem Schrott. Und wer will mit einem Multimeter an Kabeln rummessen, wenns für 20 Euro Tester für alle möglichen Kabel gibt, wo man bequem beide Enden reinsteckt anstatt mit zwei Messspitzen rumzuhantieren, wo man hinterher doch nicht weiß, obs ein Wackelkontakt oder man doch nur kurz abgerutscht ist?
Kontaktschwierigkeiten hatte ich bisher mit Neutrik Speakons nur platinenseitig, mit Kopien schon öfters.Für 100V-Technik mag XLR ja elektrisch ok sein, für reguläre größere PAs sind sie es sicherlich nicht.
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