Worin liegt der Unterschied (Qualität, Klang usw.) Camco Vortex 4 und Kme Spa 3200 ?
Gruß
Citus
Worin liegt der Unterschied (Qualität, Klang usw.) Camco Vortex 4 und Kme Spa 3200 ?
Gruß
Citus
Die Camco ist eine moderne, leichte Schaltnetzteilendstufe. Die KME ist eine dicker Brocken mit klassichem Netzteil mit herkömmlichen Trafos und dicker Elkobatterie.
Im Wiederverkauf besser wird sicher die Camco anschneiden, in der "Ridertauglichkeit" auch. Evtl. ist die konventionell gebaute KME im Bassbereich sogar im Vorteil. Ich würde aber auf alle Fälle die Camco nehmen, da mir die KME schlicht und ergreifend zu schwer wäre. (Ist ja meistens nicht nur ein Amp im Rack und dann wirds schon heftig schwer)
Auch wäre mir der Wiederverkaufswert sehr wichtig.
Hoffe das hilft ein bischen.
Ich kenne die Vortex 4 nicht vom hören, aber die KME spa 3200 schlägt im Bassbereich von DL3000 bis LAB alles um längen.
Gruss Thomas
naja der Preis ist für ein noname Produkt ja schon übel ! gegen ein crown bzw LAB 4000 ist das Teil nix, außer einfach nur schwer und teuer :roll: Vom klang her hat sie die Macken aller Mos-Endstufen.
In sachen Bass ist die Crown vz500X nu mal ungeschlagen ![]()
Zitat von "marcoboy"In sachen Bass ist die Crown vz500X nu mal ungeschlagen
Doch doch, schon geschlagen ![]()
QSC Powerlight 6.0 :o
die crown macht aber den besten blubb ![]()
die Crown macht den besten blubb!!!
Da die meisten Subs mit 5 Jahre alten Pappen oder noch älteren Pappen laufen ist sogar ein Doppel blubb-blubb Effekt vorhanden. Mit der Crown ergibt sich dann noch der Tripple blubbbbbbb Faktor.
Trotzdem nett zu wissen, dass die 7000er Digam bei dem "5 Jahre blubb" bleibt. Meiner Meinung nach geht´s nicht fetter und kontolierter als mit dieser.
Selbst wenn der Lichtcontroller sich aufgrund Unterspannung verabschiedet: der Sound läuft mit unveränderter Performance weiter.
Das ist für mich Showtechnik!!!! Aber nicht die Debatte über die letzten 4,35% Klangunterschied. Selbst eine Digam 7000 mit 35 Kg Gewicht würde ich unter den gegebenen Gesichtspunkten einer 5000 Vz vorziehen.
Und der Vergleich einer Vortex 6 zu der Digam 7000 zeigte derart krasse Unterschiede, dass jegliche Diskussion hierrüber so erscheint, als würde man einen Golf GTI besser machen wollen, als einen Porsche Carrera.
Somit ist auch eine Digam 5000 ein derartig interessanter Amp, der die Camco Vortex 4 auf Kindergartenniveau degradiert.
Bitte testet dieses mal bei einer VA, bei der ihr nur noch 210 Volt oder weniger habt. Dann werdet ihr euch wundern.
Das ist meine gemachte Erfahrung. Bitte belehrt mich, wenn ihr andere Erfahrungen habt.
mfg
Dirk Hahn
Klar, andere Erfahrungen mit der QSC PowerLight!
Das ist nicht nur Dampf ohne Ende, sondern auch geiler Sound!!!!
Die PL 6 ist wirklich ein Brett! Hoffen wir, dass der Dollar weiter so fällt und wir uns alle QSC leisten können... :lol:
weiss nicht, ich mag die grossen PSE Dinger. Die machen auch bei <200 Volt keine Probleme... Und ne SM2000 ist im Bass nicht zu unterschätzen. Dazu noch ein portemonnaiefreundlicher Preis :lol: Mich würde da wirklich mal ein Vergleich mit den oberamtlichen Teilen interessieren (Camco, Digam und Co)
hab mich mal näher umgehört.. die meisten sagen das gleiche.....................Für Bass gibs momentan keine bessere als die Digam (Preis/Leistung + Qualität)
Mal eine Frage in die Runde: Warum kenne ich viele Vermieter (von mittel bis sehr groß) die Vortex Amps in Mengen einsetzen. Die Digam ist mir recht selten begegnet. Ich habe hier verstärkt den Eindruck das viele Meinungen nicht auf eigner Erfahrung beruhen sondern Abgeschrieben sind. Ich selber habe auch einige Vortex in der Vermietung und bin sehr zufrieden mit diesem Amp.
Markus:
... das einbaumaß der digam teile ist oberkacke!
das ist einer der hauptgründe.
dann gibt es noch einen wichtigen grund: die digam´s klingen im obertonbereich nicht und sind deshalb ausschliesslich für bass einzusetzen. das können sich in der regel nur etwas größere companys leisten.
und zu guter letzt gibt es noch den buchhalter-grund:
kaufe mehr vom hersteller XYZ, dann bekommst du bessere konditionen. da ist es scheissegal, ob der andere amp etwas besser klingt... :-?
aber die digam ist wirklich der hammer im bass.
haben wir selbst getestet!
Ich glaube, es ist nicht ganz unbekannt, dass sich "Klang" primär nicht im Bass abspielt, sondern in den Höhen und Mitten. Für uns PAler ist es immer das Wichtigste, dass der Bass zum Herzkammerflimmern führt, ok. Aber der Gast will zuerst den Gesang auf der Bühne verstehen und zwar klar und deutlich. Damit ist die Digam schonmal draussen. Wer nun auf inhomogene Systeme Wert legt, dann kann er ja Digams in den Bass stecken und Camcos für die Tops. Aber dann doch lieber nur Camcos und die dann über den Bus ansteuern, oder?
Wir sind von 08/15 Endstufen auf amtliches Material umgestiegen. Bei der Gelgenheit haben wir auch Digams angeschlossen. Das klang wie die alten Amps, nur eben mit mehr Leistungsreserven und weniger Klirr. Aber als wir dann die Vortex 3 dran hatten, klangen alle Lautsprecher wie generalüberholt und feingeschliffen. Das ist dann der "AHA" Effekt. Man merkt es eben doch. Und eine Camco ist im Bass nicht so bedeutend schwächer als die Digam, aber die Digam in den Höhen eben um Längen.
Ausserdem kann ich bei Camco in Deutschland anrufen und mit fähigen Technikern quatschen - Powersoft scheint es ja nur virtuell zu geben.
So long...
Zitat von "Seeteufel"...Wer nun auf inhomogene Systeme Wert legt, dann kann er ja Digams in den Bass stecken und Camcos für die Tops...
?
ich habe bisher keinen amp gehört, der den digams im bass in punkto "furztrocken" das wasser reichen kann.
und wenn man mittel-/hochtonsysteme benutzt, die mit guten (nix digam!) amps ebenso furztrocken klingen, dann muss das ja nicht unbedingt inhomogen sein... oder?
"inhomogen" nicht den Klang betreffend, sondern das Material. Ich habe lieber überall den gleichen Amp, dann muss man das Rad nicht dauernd erneut erfinden. Im Support-Fall kann auch mal schnell ersetzen. So war´s gemeint. Dass Digams im Bass "furztrocken" sein mögen, bezweifle ich ja gar nicht. Aber Klang fängt eben nicht im Bass an, sondern da hört er auf.
Ich habe nie behauptet, dass die Digam "schlecht" ist. Ich sage nur, sie ist nicht geeignet für Tops (und da streitet wohl keiner mehr drüber). Und wenn man dann nur wenig Budget und wenige Amps hat, dann ist sie vielleicht etwas weniger flexibel. Kann man das jetzt so stehen lassen?
Zitat von "Seeteufel"Ich habe nie behauptet, dass die Digam "schlecht" ist. Ich sage nur, sie ist nicht geeignet für Tops (und da streitet wohl keiner mehr drüber). Und wenn man dann nur wenig Budget und wenige Amps hat, dann ist sie vielleicht etwas weniger flexibel. Kann man das jetzt so stehen lassen?
das kann man meiner meinung nach durchaus genau so stehen lassen...
hier ging es eigentlich nicht um die digam aber wer sich über den sound ner digam als mid/top amp muckiert muß sich mal ne KME anhören:
Da kannst die Top`s gleich im case lassen
Zitat von "PAFrank"hier ging es eigentlich nicht um die digam aber wer sich über den sound ner digam als mid/top amp muckiert muß sich mal ne KME anhören:
Da kannst die Top`s gleich im case lassen
wie?
klingen die KME amps echt so schlecht?
Zitat von "wora"wie?
klingen die KME amps echt so schlecht?
habe direkte A B vergleiche durchgeführt mit KME 2400 und EV p 3000
Digam das beste ergebnis hatte die EV und die kme klang wie box in ner schachtel die digam lag etwas weiter oben dazwischen Top war ne H&K VT 2X12/2 der alten serie hatte auch noch palmer und und ne KMT aber nicht alle gleichzeitig ( letzten 2)und das ist dann subjektiv nicht zu vergleichen
alles lief nur nach gehöhr ab
im bass geht die kme mit einem recht "warmen "Ton(MOS-power )
gruß frank :wink: