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Kühlungsidee für basshörner???

  • link
  • 26. April 2003 um 18:11
  • lextrax
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.506
    • 3. Juni 2003 um 11:40
    • #81
    Zitat

    einfach selber vergleichen: PL einbauen, PZB einbauen ....... laienkommentar wenn PZB (oder auch 18 klang) eingebaut ist: "ist jetzt was kaputt? "
    sagt so ziemlich alles nehm ich an oder? da brauche ich keine T/S parameter

    TBF: danke, das war eindeutig. hatte nur selber leider noch nicht die gelegenheit, das auszuprobieren. ist aber gut, dass das schon wer durchhat. und die erfahrung auch noch so konstruktiv weitergibt.

    wieder mal ein beweis dafür, dass die ts auch nur ein anhaltspunkt sind.

    lg alex

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 3. Juni 2003 um 11:51
    • #82

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:39)

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 3. Juni 2003 um 12:27
    • #83
    Zitat

    Deutschland????? Da denk noch mal drüber nach...

    Smiley übersehen?.. sollte nur ein scherzo sein.
    Aber hier das vermeintliche Beweisfoto:
    http://mitglied.lycos.de/musikerbox/hpb…00LC%20back.jpg
    8) :D

    Das müssen dann aber sehr begabte kindergarten Kinder sein - die pappe ist nämlich sauber eingeklebt... ;)

    Also die schwingspule ist nicht festgebacken, die membran lässt sich noch einwandfrei bewegen. Die ist wohl einfach nur durchgebrannt.... richtig unspektakulär :lol:

    Der Craaft hat auch nur eine 63mm Schwingspule.... :)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 3. Juni 2003 um 13:23
    • #84

    Du glaubst doch nicht dass Germany noch irgendwas mit Qualität zu tuen hat? der letzte der gut war war isophon :cry:

    wens vorher nicht reicht sind absolut billgiste Spulen verbaut mei dann kostet son craaft halt in der herstellung so unter 10 euro dann passt die Marge wenigstens wieder.

    Speakerausqwahl es geht einiges für weitere aktionen werde ich mich allerdings auf den oberton 450 beschränken günstig und absolut perfekt auch im stack und belastbar ist er auch (auf 2 Stck. ne gebrückte DL 3000 dafängt er aber schon leicht zu riechen an sprich Klirr im geruchsbereich *G* ...) der PL 40 ist auch perfekt - der hellmich prügelt da immerein paar an ner Macrotech5k
    solange der Speker seine kraft abgeben "darf" ist die el. belastbarkeit enorm die mechanische eher ein probelm ... wenns weit hochgehen soll hört man schon mal bei wenig nawi membran knallende aufbrechgeräusche - wenigstens ein "vorwarnindikator" ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 3. Juni 2003 um 14:09
    • #85
    Zitat

    Du glaubst doch nicht dass Germany noch irgendwas mit Qualität zu tuen hat?

    Nein, das glaube ich nicht, Tim. :) Bei Speakern zumindest, aber bei Autos vielleicht schon.... bestes Beispiel VW :D

    Schon klar. Wenn hier gefertigt wird mit den hohen Stundenlöhnen, dann müssen natürliche billige Bauteile eingesetzt werden um den Preis wenigstens noch etwas konkurrenzfähig halten zu können - wenn "made in Germany" auf dem Produkt steht kann man ja eh mehr verlangen, als auf einem mit "Made in China" aufkleber.
    Aber ich zweifle daran, dass eine deutsche Hausfrau an einer Fertigungsstraße bessere Arbeit abliefert als eine asiatische -> imho.

    Das ist jetzt aber alles etwas OT.

    Deshalb nochmal etwas zum eigentlichen thema.
    Ich habe vor mir 6 neue Hörner zu bauen - natürlich nicht mit Craaft Bestückung.. :)
    und zwar die Stacking Hörner von Beck http://www.egbeck.de/expo15.htm
    Eigentlich wollte ich ja HD15's bauen, aber im 3er Stack gehen die Beck bestimmt mehr ab, wegen der größeren Hörnlänge. Und entzerren kann man ja auch noch. :)
    Auf jeden Fall hat das Horn ja eine sehr kleine Rückkammer, deshalb will ich zwei Aluplatten mit aufgeschraubten Kühllammellen vorne in die Frontplatte der Rückkammer einlassen. Ich will das dann auch mal vergleichen - ein 3er stack mit Aluplatten und einen ohne.

    Was haltet ihr denn allgemein von dem Horn? ;)

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 3. Juni 2003 um 15:01
    • #86

    also mit dem oberton kanshc dem TBF nur recht geben ... gute qualli .. belasttbar und schönen output !!

    habs im 4rer stack getested und es ist einfahc genial was da rauskommt ...

    hier maln paar pics :


    mfg toni

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • TheRogue
    Verifiziert
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    3.681
    • 3. Juni 2003 um 15:07
    • #87

    Hey Toni,
    schmuck, schmuck!

    Ach ja, bitte den Plan nicht weitergeben bzw. vorher fragen! Danke!

  • link
    Verifiziert
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    1.068
    • 3. Juni 2003 um 15:07
    • #88

    Multisync
    hmm wennst das mit den kühlrippen gebaut hast und getestet hast sag ma bescheid weil ich auch schon überlegt hab einen kühlkörper als chassisrückwand einzubauen
    was für ein chassis willst den hernehmen??

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 3. Juni 2003 um 15:12
    • #89

    ja mei das bekc kann man auch gedanklich absägen - an der richtigen stelle und ist da was ich meine ...

    das bisserl mehr horn bringt fast gar nix beim größeren stack hatt man dann ne orgelpfeife - eher hinderlich vom westnlcih größern Transportvolumen ganz zu schwiegen - ich pack lieber 12 klein hörndles ein als 4...6 große und habe dann noch platz für andere sachen

    Userkiller liegt mit seinem entwurf schon rechtdicht dan dem was ich für gut befinde und immer meine weiss baerned ob er seinen plan rausrückt von mri aus darf er (iss ja ned meiner)

    der Obertonspeaker wurde sehr "unvorteilhaft" fotografiert er ist in echt tief schöne krafteinleitung und kann auch noch im hohen berich arbeiten wo andere nimmer können

    v.a. ist es immer "lustig" wenn man da einen "furz" an PA hinstellt und es klingt wie wenn 2 sattelschlepper ne Riesen PA hingefahren hätten ...

    geht aber nicht mit vielen speakern oberton B&C geht Kappa z.B. nicht auch ein anderer ital. HErsteller hat massiveste Membranprobleme auch einige RCF kollabieren merkwürdigerweise im klang ab 6 stück ... das muss man halt ausprobieren

    meine erfahrung: je leichter die Membran und je steiler der spulenanstellwinkel ist desto besser gehts - keine wissenschaftliche untersuchung nur halt so festgestellt
    am schlechtesten gehts mit Vollkonus lfachmembranenern mit rippchen
    tiefmembranenr ohne ripchen gehen auch gut tiefmembraner NAwi mit aussenrippchen gehen sogar sehr gut - v.a. im >150 bereich wenn man 3 wege fahren will
    anchteil dieser man hört kein knacken der membran wen ndiese am ende ist - ic hhabe noch nix kaput bekommen ausser div. highest BL kurzhuber nciht näger zu beachtender modelle aber so ein peitschen als vorwarnung wäre ganz gut - der OBerton macht das aber nciht der wird immer bloss lauter :( irgendwann stinkts dann muss man reduzieren - nehm ich an druchschmelzen wollte ich keinen
    beim B&C kanckts wenigstens als vorwarnung habe da aber noch kein Riechen festgestellt

    buchstäblich geschmaXsache

    -------------------------------------------------------
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  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 3. Juni 2003 um 15:15
    • #90

    ähm nachtrag
    Kühlung um wieder ontopic zu werden:
    also wenn man vollgas prügelt os über X stunden dann wird das gehäuse warm das stimmt Pegel hat mir aber noch nie gefehlt....

    beim örps wird das gehäuse sogar ganz extremst warm pegel hat mir auch noch nie gefehlt

    was aber evtl. gehen könnteals billgi lösung in die speakerkammer nen marshall griff stahlblech einbauen - stahl besserer wärmeleiter und billig udn erfüllt sogar eine funktion 2 x "kühlen" (k.a. ausprobieren) und Tragefunktion...

    vorteilhaft wäre es wenn die box so ist dass man zum sinnvolle ngestalten den griff hinter der polkernbohrung anbringen könnte ...

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  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 3. Juni 2003 um 15:50
    • #91

    Tiefere Marschalls mit innen und außen Rippchen - hab' ich schon mal hier reingeschrieben und wäre immer noch eine nette Methode zu kühlen!

    mfg
    JF

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 3. Juni 2003 um 16:15
    • #92
    Zitat von "TheRogue"

    Hey Toni,
    schmuck, schmuck!

    Ach ja, bitte den Plan nicht weitergeben bzw. vorher fragen! Danke!

    mache ich net ... nö nö nö :P ... ..

    kleiner nachtrag .. die dingers habe ich mitner Palma LX3000 getested .. je ein channel für 2 stück .. probehalber DnB Techno Hardcore laufen lassen ... mit und hne entzerren .. wobei ich sagen muss das es ab 4 stück auchshcon ohne ging zwar kein ultra tiefbass aber genial klar und druckvoll !

    zur kühlung .. also ich habe meine griffe inne kammer gebaut aber wes auchnet was nutzt die beste kühlung wenn aufm openair z.B. die sonne druffballert am tage ,, mfg

    ... man könnte ja vielleicht auchmal versuchen den magneten nahc aussen zu bauen ... also mit vertiefung so were er in freier luft ... nur fraglich was denn mitter polkbohrung ist ... könnte mann vielleicht ins innere leiten um keine probs zu bekommen ... nurmal son gedankengang .. ansonsten abwarten und sehen was passiert würde ich sagen !

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 3. Juni 2003 um 17:06
    • #93

    Die großen Marshallgriffe aus metall - aber klar. Das geht mindestens genausogut wie meine schwer realisierbare vorstellung und ist viel einfacher zu bauen... :roll:
    Aber anscheinend ist die geschichte mit dem kühlen doch nur halb so wild...

    Zu dem Beckhorn:
    Wenn ich jetzt ein 6er monostack Hörner wollte, würde ich sie auch so bauen wie Userkiller bzw. TheRogue. Wenn ich das richtig sehe auf den Bildern ist das Horn ja sehr kurz - Ist die Rückwand schräg, oder rechtwinklig zur Seitenwand? :)
    Im 3er Stack und bei starker entzerrung mit ordentlich dampf fliegt einem dann aber doch gleich die Pappe entgegen, oder?
    Amppower werde ich ja vorraussichtlich mehr als genug haben und deshalb will ich ein Horn bauen, das man auch schon im 3er Stack ordentlich entzerren kann und wo man dann auch sehr viel power draufgeben kann.

    Deshalb hatte ich an das Beck gedacht, denn durch die größere Hörnlänge kann man bestimmt schon im kleineren Stack entzerren und mehr power draufgeben, da der Speaker durch das längere Horn mehr Strahlungswiderstand "sieht". Das hatte ich gedacht.... tbf meint: falsch gedacht - das längere Horn bringt im Großstack nur nachteile ..hmm, aber in einem kleinen Stack?

    Einen Monostack will ich nicht, weil die Tops oben auf die Stacks drauf sollen..... ja gut, ich könnte mir ja auch zwei 6er Stacks bauen - das wäre dann aber mit kanonen auf spatzen geschossen... :D

  • text&ton
    Profi
    Beiträge
    590
    • 3. Juni 2003 um 18:02
    • #94

    Die Membran des Oberton sieht derjenigen von
    RCF L15P520/530/540 zum Verwechseln ähnlich...

    Und diese bezieht RCF meines Wissens von einem
    Lieferanten aus England - so auch Oberton?
    Und diese sind stark NAVI-förmig - laut TBF trotzdem
    Horn- und Stackgeeignet?
    Immer vorausgesetzt, es handelt sich um die selben
    Membranen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 3. Juni 2003 um 18:21
    • #95

    das oberton viel entwickelt ist bekannt (vgl. auch div BMS coda konstrukte *G* gut kommen ja ausm selben land da sind synergien unaufhaltsam) der RCF zusammenhang auch masn darf sich nciht vom Korb fehlleiten lassen die Zeiten waren mal ...und das sicke ausreissproblem (hatte ich frührer mal mit einige RCF) haben sie bisher nicht die obertons.

    ja sie ist extremst nawi fast senkrechter krafteinlauf - d.h. da kann nix reissen aussen kann sie abrolen - wichig im stack bei "großen" pappen damit wenn höhere F'S kommen sollen die PAppe nicht knack Geräusche von sich gibt - es gibt allerdings dann auch keine Vorwarnzeichen

    wie gesagt der B450 geht ganz extrem gut und das für einen angemessenen Preis - nikkus.de oder oberton-deutschland.de fragen der verkauft die

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  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 4. Juni 2003 um 20:15
    • #96

    Nach längerem überlegen ist mir aufgefallen, dass die idee mit den marshallgriffen zum kühlen doch nicht so das gelbe vom ei ist. :o

    Denn was passiert denn wenn man ein paar Hörner stackt? (- und das muss man ja bekanntlich immer)
    Die Griffe werden von dem obendrüberliegenden Horn verdeckt und die Kühlfunktion der griffe ist dahin.

    Bei der HD15 könnte man den Marshall einfach in den Deckel einbauen und das problem wäre gelöst, aber bei dem Beckhorn...... :-?
    tja...dort geht es wohl doch nicht. :oops:

  • Hannes
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    586
    • 4. Juni 2003 um 20:50
    • #97

    Ähm: So 100cm^2 Kühlfläche in den Griffen????
    Kanst vileicht knapp 20W damit kühlen, aber sicher nicht mehr...

    Bei den Basshörnern von Userkiller würde ich die vordere schwäge Platte durch eine 1cm Alu-Platte ersetzen mit vorne und hinten Kühlrippen, die mindestens 2-4 cm hoch sind und die ganze fläche bedecken.

    Vür alle die es interessiert: Bei Kühlrippen ist der C/W wert angegeben.
    Das heist, eine Kühlrippe mit 1C/W die mit 100W geheizt wird, wird bei 25C umgebungstemperatur 125C warm. (Tk=C/W*P+Tu)

    Angenommen auf beiden seiten der Aluplatte ist ein Kühlkörper mit 0.5C/W (Riesending) befestigt, wird die Luft im Gehäuse bei nur 100W schon 125C warm! Der Lautsprecker hat angenommen einen C/W wert von Ca.0.5 Also wird er dann schon 175C warm!

    Gut, darin nicht berüksichtigt ist, das ein Teil der Wärme auch duch andere gehäuseteile durch kann, und das die Kühlwirkung dirch die sich bewegende Luft sicher noch besser wird.

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 4. Juni 2003 um 21:01
    • #98

    Genau !

    oder für weitere Experimente:

    bei freier Konvektion (d.h. ohne Lüfter der das Kühlblech anpustet) maximal 20 W pro m^2 Kühlfläche und Grad Temperaturunterschied

    --> also bei den so beliebten "500" Watt-Chassis unter full-load und einem viertel m^2 Kühlfläche so um die 100 Grad Temperaturdifferenz


    Ob das gutgeht....... :-?

    Gruß SRAM

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  • Multisync
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    514
    • 4. Juni 2003 um 21:32
    • #99

    Dann lass ich die kühlung doch lieber gleich ganz weg und erspare mir viel arbeit. :)

    Hannes: Die idee mit den Aluplatten hatte ich auch schon - war auch meine erster gedanke.... habe ich auch gepostet.

    SRAM: Wenn man bedenkt was die heutigen Grafikkarten zum teil für monster Kühlkörper+Lüfter auf dem prozessor sitzen haben, dann ist die idee einen Speaker, der mal eben mit 1kw befeuert wird, zu kühlen ziemlicher unfug..... zumindest mit konventionellen mitteln.

    Zum Glück habt ihr mich erleuchtet - Danke. ;)

    hmmm....... vielleicht könnte man ja den Kühler aus einem alten Chevi ausbauen und dazu missbrauchen ;)

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 4. Juni 2003 um 21:48
    • #100
    Zitat

    hmmm....... vielleicht könnte man ja den Kühler aus einem alten Chevi ausbauen und dazu missbrauchen


    ein Sakrileg ! Ich ruf sofort die NHRA an ! Eine SRAM für Multisync !


    " Old Chevy´s never die .... they just go faster "


    Gruß SRAM

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