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Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

  • bernd häusler
  • 18. Juni 2011 um 11:26
  • mattias bost
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    • 11. August 2011 um 12:31
    • #101

    Hallo,

    so nu kann ich wieder Bildchen liefern, simuliert der 18NLW9600 (Le aber mit nur 1mH, also da kleiner Fehler) in 160l, wie Bernd immer zwei Boxen (durch Abstrahlung in Viertelraum "generiert").

    Speisespannung für CB18S (5 Ohm VorschaltR) 126V, für CB18 63V. Die grauen Linien sind für CB18, die schwarzen für CB18S.

    Frequenzgang:

    und der Hubgang:

    Wie man gut sehen kann, müßte die CB18 massiv (60Hz, +5dB) aktiv mit Leistung im unteren Bereich auf Pegel gebracht werden, um ihn hubmäßig auszufahren, Nachteil: Mehr elektrische Leistung im Treiber, über der zulässigen, erhebliche Powercompression

    Die CB18S hingegen würde unter 60Hz in die Hubgrenze gefahren, das aber mit weniger elektrischer Leistung im Treiber, aber deutlicher Vorteil in Sachen Powercompression!!! Nachteil: In Punkto mechanischer Überlastung müßte man sich ggf. was einfallen lassen (frequenzabhängiger Limiter). Aber mit weniger Transportvolumen mehr Output und Transportvolumen ist doch immer eins der großen Argumente (oft vor dem Preis).

    Grüße
    Mattias

  • SRAM
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    • 11. August 2011 um 23:08
    • #102
    Zitat

    Speisespannung für CB18S (5 Ohm VorschaltR) 126V, für CB18 63V.

    Stell Dir mal folgende Fragen:

    - welche Impedanz hat das Chassis im gegebenen Volumen bei den 60 Hz ?

    - wie groß ist dann bei 60 Hz die Gesamtimpedanz beider Boxen ?

    - Was ergibt 126 im Quadrat und was 63 im Quadrat ?

    - Was ergeben die Quadrate durch die Impedanzen ?

    - Welche Spannung fällt dann jeweils am Chassis ab ?

    - Wie berechnet sich nochmal die Leistung an einer widerstandsbehafteten Schwingspule im elektrischen Kreis ?

    :wink: ich bin sicher, du wirst dann erleuchtet.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 11. August 2011 um 23:27
    • #103

    Hallo Bernd,

    wenn Zeit, werde ich vielleicht später noch mal ausführlich auf ein paar Punkte eingehen, kurz:

    Zitat von "bernd häusler"

    Warum ziehst Du über 5 dB ab? Im realen CB18 macht der reale 18NLW9600 bei realen 94V/50Hz ganz reale 13mm Auslenkung, ich habe Augen und Lasertechnik, nix Simu bis dahin ...120dB/Halbraum sind das nach Hornresp.


    Ich habe grob geschätzt und überschlagsmässig simuliert, um Größenordnungen für eine Einschätzung zu haben. Steht oben. Schaue ich z.B. bei Beyma in Datenblätter der dicksten Wummen, hat man im Bereich 1-1,6kW PCs von bis zu 5dB bei einer Belastung bei kurzzeitiger (=wenige Min.) Belastung mit pink Noise. Im günstigsten Fall (zu Gunsten des 18S) mag ich da sicher daneben liegen (deswegen "schätze" ich ja grob, zu mehr würde ich mich nach quick&dirty Simu nicht hinreißen lassen). Je nach Musikmaterial liegt das auch "günstiger".

    Ich habe Deine Angaben im obigen Post noch nicht im Modell verifiziert, aber wenn Du damit sagen willst, dass der 18S (quasi) keine Powercompression bei dieser Belastung macht, wäre ich da erst mal skeptisch. Oder willst Du etwas anderes damit sagen?

    Zitat


    sabbelbacke: Immerhin eine neue Information hast Du aus mir rausgeleiert die "5ohm". Ansonsten steht nichts Neues in diesem Posting. Naja, zur 5dB Verschätzung schon...


    Nein, die Info mit dem Widerstand und der Wert desselben ist mir schon längst bekannt, die musste ich Dir nicht "rausleiern". Stand nämlich unter anderem mal in der Prosound in einem Interview mit Dir... Die angeblichen (Konstruktions)"Geheimnisse" sind an sich keine, da längst publiziert.

    Wir beide haben vor Jahren schon an anderer Stelle mehrfach über das Thema gesprochen. Du hast anscheinend vergessen, dass auch damals schon erwähnt wurde, dass (unter anderem) der Prosound Artikel gelesen und (wohlwollend in Deinem Sinne im PPA Forum) von mir wiedergegeben wurde. Du hast also schon mehr über Deine Lautsprecher an anderen Stellen selbst "Preis gegeben" als dieser Thread den Anschein macht (wo viele anfangs sich noch fragen, ob ein R oder ein C vor dem Chassis und Du die Leute dann erst ein paar Seiten im Dunkeln tappen lässt, um es jetzt als "Geheimnislüftung" zu deklarieren...).

    Zitat


    Ich habe daher die Vermutung, daß Dir irgendwas Wesentliches immer noch fehlt.
    Was?


    Mir fehlt in Bezug auf Deine Lautsprecher Konstrukte nix an Info, da hast du was falsch verstanden. Auch das bisher gesagte wurde oft genug wiederholt. Ich warte auf eine schlüssige Erklärung, warum z.B. das Vorschalten eines Widerstandes mehr Endschalldruck ermöglichen soll.
    Deine Versuche, Beiträge Anderer so hin zu drehen, als ob diese etwas nicht verstanden hätten, empfinde ich als anstrengend.

    hornresp

  • bernd häusler
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    833
    • 12. August 2011 um 00:43
    • #104

    Moin,

    es mag ja sein, daß Beyma 5dB Powercompression angibt, es ist jedoch sehr zu bezweifeln, daß die Schwingspulen von Beyma das aushalten, jedenfalls solange sie mit Kupfer oder Aluminium bewickelt sind. Für 5 dB thermische Powercompression müsste sich der Re um den Fahktor 3,16 erhöhen. Dazu ist eine Temperatur des SpulenDrahtes von 570°C nötig. Das halten auch Beyma-Schwingspulen nicht aus.

    Als Maß einer Schätzung meinerseits sind 3dB materialtechnisch möglich, das wären um 280°C und eine Verdopplung von Re. Das sollte man in Hornresp bei Rg eingeben. Thermische "Powercompression", also eine maximal an die Zerstörungsgrenze erhitzte Schwingspule führt beim CB18 tatsächlich zu einer Abnahme des Schalldrucks um nichtmal 0,3dB - 50Hz.

    Und man sollte es tunlichst unterlassen die Schwingspule so extrem zu erhitzen, die Spezialschaltung des CB18S hilft dabei.

    Um einspannungsbedingt eine Begrenzung auf 115dB zu erleiden müsste der 18NLW9600 beidseits der Nullage bei 7mm Auslenkung hart anschlagen. Das tut er nicht, die Einspannung greift erst ab 15mm progressiv zu. Das unterscheidet den 18NLW9600 vom 18NW100, der sich tatsächlich nicht über 7mm treiben lässt ;)

    Zitat von "sabbelbacke"

    Ich warte auf eine schlüssige Erklärung, warum z.B. das Vorschalten eines Widerstandes mehr Endschalldruck ermöglichen soll.

    aha, woher sollte ich das denn wissen?

    auch für SRAM, Du stellst die richtigen Fragen auf Mattias' falscher Ausgangsbasis:

    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    nun könnte man auf die Idee kommen ein anderes Chassis einzubauen, um den günstigen Frequenzgang des Originalchassis mit vorgeschalteter Spezialschaltung zu erhalten. Dieses Chassis braucht einen höheren QTS, damit die Einbaugüte letztlich gleich ist.

    Wie man das nun aufzäumt bleibt sich gleich, im Ergebniss hat dieses Chassis dann folgende Daten:

    R_e 11.8ohm
    BL 23,5N/A
    QTS 0,31

    Man darf nun zu Recht vermuten, daß die Spezialschaltung zusammen mit dem Originalchassis zu ähnlichen Daten führt ;)

    Das sieht dann so aus:

    Die Spezialschaltung hat eben keine Induktivität, aber sonst ist das doch praktisch gleich... 150 Watt in beiden Fällen.
    Damit ich jetzt nicht mit Crestfaktoren und Zeitverläufen realer Musik hantieren muß schicke ich auf den 16ohm-Lautsprecher ohne Spezialschaltung einen Sinuston von 600Hz mit 50 Volt RMS. Die Schwingspule muß das ganz alleine verdauen, fast 200 Watt RMS, blödes Impedanzminimum. Die Schwingspule wird sehr heiß, nach meinen Laborversuchen brennt sie nach spätestens 10 Sekunden durch.

    Das Selbe veranstalte ich nun mit dem originalen 8ohm-Chassis mit der Spezialschaltung. Wieder 600Hz 50VRMS. Hier muß die Schwingspule nur 90 Watt RMS thermisch abstrahlen. Ich würde sagen, solange man das nicht mehrere Minuten lang macht und der Lautsprecher vorher kalt war, dann hält das.

    Die Lastimpedanz an der Endstufe ist praktisch gleich, wo ist jetzt die restliche thermische Leistung hin? Naja, das kommt drauf an wo die Spezialschaltung untergebracht ist.

    Jetzt komme ich zur Powercompression. Bei 280°C hat sich die Impedanz der Schwingspule verdoppelt. Etwas vereinfacht für die Übersicht, hat die antriebsschwache Variante dann die doppelte Impedanz, also 32 Ohm, "zieht" nur noch die halbe Leistung aus der Endstufe und es ist 3dB leiser.
    Bei der Variante mit der Spezialschaltung verdoppelt sich lediglich die Impedanz der Schwingspule, von 8ohm auf 16ohm. Plus die 8ohm der Spezialschaltung landen wir bei 24ohm - durch die Spezialschaltung haben wir also trotz heißer Schwingspule deutlich mehr Schall - also deutlich weniger Powercompression.

    Zusätzlich wird die Schwingspule dank der Spezialschaltung weniger stark erwärmt, nämlich nur mit der halben Leistung. Ich kann also dank der Spezialschaltung 3dB lauter machen. Das mache ich jedoch ganz sicher nicht, denn heiße Schwingspulen sind einfach nicht gut (für andariels Impulsantwort). Zudem habe ich gerne eine Sicherheitsreserve für den Fall, daß ein DJ den crestfreien Musiktitel findet, oder die Sonne den Lautsprecher brät.

    Gruß, Bernd

    Alles anzeigen

    EDIT

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (12. August 2011 um 05:35)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. August 2011 um 05:22
    • #105
    Zitat von "bernd häusler"

    Jetzt komme ich zur Powercompression. Kurz vor der Zerstörung hat sich die Impedanz der Schwingspule verdoppelt. Etwas vereinfacht für die Übersicht, hat die antriebsschwache Variante dann die doppelte Impedanz, also 32 Ohm, "zieht" nur noch die halbe Leistung aus der Endstufe und es ist 3dB leiser.
    Bei der Variante mit der Spezialschaltung verdoppelt sich lediglich die Impedanz der Schwingspule, von 8ohm auf 16ohm. Plus die 8ohm der Spezialschaltung landen wir bei 24ohm - durch die Spezialschaltung haben wir also trotz heißer Schwingspule deutlich mehr Schall - also deutlich weniger Powercompression.


    Irgendwie geht mir die Rechnung nicht auf.
    Angenommen stehen beide Fälle kurz vor der Zerstörung. Ein Chassis wird hochohmiger und zieht dann weniger Energie, anderer nicht so hochohmig (aber nicht vergessen, dass dieser auch kurz vor die Zerstörung steht) kann aber ausm Amp mehr ziehen und somit sich weiter erhitzen.

  • bernd häusler
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    833
    • 12. August 2011 um 05:51
    • #106

    Moin,

    damit die Schwingspule in der Spezialschaltungs-Version auch 280° heiß wird, braucht es eine um den Faktor 1,41 höhere Eingangsspannung, dann ist diese Box aber auch 3dB lauter, als die Variante ohne Spezialschaltung bei 280°C.

    "Zerstörungsgrenze" meinte 280°C, ich habs Editiert


    @ Mattias Bost:
    Danke für die Simulation. Sicher lässt sich mehr rausholen, am einfachsten mit Lowcutfilter, oder auch mit dynamischem EQ. Es wäre thermisch auch mehr als 1dB drin, aber wofür? Das Lowend will ja keiner aufgeben. Wobei, hmm, in realer Konservenmusik ist ja selten wirklich vollausgesteuertes Lowend drin, und falls doch könnte ein dynamischer EQ das begrenzen.

    Ich bin allerdings eher der Typ fürs Übersichtliche, wenn ich bedenke welche Revolution für meine Mischkunst schon der CB18 war und jetzt der CB18S ist - was will ich mehr. Was will ich mit Controllergedöhns, ich habe am Mischpult alles in der Hand. Lästig dagegen finde ich versteckte Eingriffe in meine Kunst durch DSP-Settings. Ich selbst schätze die akustische Rückmeldung von Clip und Hubgrenze sehr, und der CB18S geht davon ja nicht sofort kaputt, ich kann also gezielt ohne Hektik eingreifen. Und wenn dann doch mal Konserve angesagt ist habe ich das entweder in Form von Einspielungen auch in der Hand, oder ich schalte auf das Preset mit Cliplimiter um. Ja, ich selbst benutze tatsächlich nur den obligatorischen Tiefpass zur Trennfrequenz und sonst nichts, keinen Limiter, keinen Lowcut, kein... Ich mische seit über 20 Jahren PAs an (und über ;) ) die Grenze, die Kunst beherrsche ich ohne was kaputtzufahren. Diese Kunst eine Anlage kraftvoller zu mischen hat noch kein DSP-Setting beherrscht.

    Wer von den Discobuben den Feinsinn besitzt die saubere Wiedergabe durch CBs zu schätzen, der wird sicher gut damit zurechtkommen, schwächer als eine klassische BR im 60er Würfelformat sind die CB18S auch ohne Tricks nicht. Da habe ich auch keine Sorge mit wirtschaftlich haltbarer Festinstallation.

    Und für die grobe Sorte, nun, ähm, ich nix? Distortion ist allerdings eine gute Idee, ich hoffe A&H beschenkt mich damit.

    Grüße

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Mechwerkandi
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    • 12. August 2011 um 08:49
    • #107
    Zitat von "sabbelbacke"


    Deine Versuche, Beiträge Anderer so hin zu drehen, als ob diese etwas nicht verstanden hätten, empfinde ich als anstrengend.


    Nur weil jemand nicht paranoid ist, heisst das ja noch lange nicht, das er nicht verfolgt wird.

  • mattias bost
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    • 12. August 2011 um 09:10
    • #108

    Hi,

    Zitat

    ich bin sicher, du wirst dann erleuchtet.

    Die kam mir gestern Abend auf dem Nachhauseweg, kurzes Zucken, uuhps, frequenzabhäniger Spannungsteiler, da sollte man vielleicht nicht in Nennimpedanzen oder DC-Werten agieren. Völlig richtig, hab da gepflegten Kappes gebaut, natürlich bekommt der Treiber in ner CB18S in weiten Bereichen einiges mehr auf die Mütze mit 126V Speisespannung. Nur im Bereich, wo die Impedanzen nahe dem DC sind, sieht der nur die 63V.

    Also der Vorteil in Sachen geringerer Powercompression schwindet ganz massiv, allerdings ist der 18NLW9600 gemäß Hersteller noch nicht überlastet (1800W an 8Ohm entsprechen 120V).

    Dann mal die ganze Begesterung ausgeschaltet, Spannungsteiler gegengecheckt (im "Verbesserungbereich" spielt der Vorwiderstand kaum eine Rolle) und vergleichbare Bedingung geschafft, sprich beide Male mit 63V gespeist, das sah dann so aus:

    Um klarer zu sehen, brauchts noch den Impedanzgang:

    Rechnet man nun die Chassisentlastung durch den Spannungteiler gegen den Pegelgewinn/-Verlust so wirds nahezu ein Nullsummenspiel. Da kann man ebenso aktiv gegenhalten ohne nennenswerte Unterschiede in Chassisbelastung zu haben (und nix unnötig im nem Vorschalt R verbraten).

    Also zu Recht "Asche auf mein Haupt", bleibt die Sache mit dem geringeren Klirr, den Bernd am 12"er gemessen hat (ob man den aber im Sub nicht vielleicht sogar haben will..., siehe eingies weiter vorn). Wobei ich da immer noch grüble, wie der sich erklären läßt.

    Grüße
    Mattias

    p.s.: Leider kann Hornresp keine Ausgabe bezüglich des Chassisstromes, hätte ich mal mit Unibox weitersimuliert (oder/und einfach mal mehr nachgedacht), wär die Lampe eher an gewesen.

  • bernd häusler
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    • 12. August 2011 um 11:04
    • #109

    Moin,

    der Hinweis von SRAM war völlig richtig - für eine Vorwiderstandsschaltung. Doch bitte vergesst nicht, daß die Spezialschaltung EBEN KEINE Vorwiderstandsschaltung ist, sonst würde ich ja nicht von Spezialschaltung sprechen ;-). Tatsächlich gehört zur Spezialschaltung IMMER ein Chassis mit "zu hohem" BL. Wollte man den Frequenzgang des CB18S ohne Spezialschaltung haben, dann würde man ein Chassis mit weniger BL also höherem Qel einbauen. Erst im Vergleich dazu zeigt sich der erhebliche Vorteil der Spezialschaltung bei der Powercompression und thermischen Belastung der Schwingspule. Ich habe das am 12"er gezeigt: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196&p=692321#p692321

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • SRAM
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    • 12. August 2011 um 14:16
    • #110
    Zitat

    Rechnet man nun die Chassisentlastung durch den Spannungteiler gegen den Pegelgewinn/-Verlust so wirds nahezu ein Nullsummenspiel. Da kann man ebenso aktiv gegenhalten ohne nennenswerte Unterschiede in Chassisbelastung zu haben (und nix unnötig im nem Vorschalt R verbraten).

    Q.E.D. :wink:

    Bernd: versuch dich nicht immer rauszureden. Wenn du das Denken in Systemen gewohnt wärest, dann wäre dir schon längst aufgefallen, daß dieselbe Form der Kurve immer dieselbe Leistung AM CHASSIS benötigt ...... gerade bei CB.

    .......sinnlose Diskussion.

    Gruß SRAM

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  • Mechwerkandi
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    • 12. August 2011 um 15:08
    • #111
    Zitat von "SRAM"


    Q.E.D. :wink:


    Immer diese Lateiner... :wink:

    Abseits der technischen Zusammenhänge vermag sich mir der wiederholt vermittelte Erfindungs-, Entdeckungs- oder Originalitätsanspruch nicht recht zu erschliessen.
    Literatur über resistor networks in low frequency speaker applications (incl. einiger interessanter Patentschriften) gibt es zuhaufe, ich erinnere sicher eines Artikels in einer Audio/HiFi Zeitschrift, der den geschilderten Zusammenhang Anfang der 80er Jahre sinngemäß beschrieb.
    Als aktueller Vergleich mag das adaptive Kurvenfahrlicht eines quasi-deutschen Automobilherstellers gelten, dessen (werbewirksam) originärer Anspruch u.a. bereits vor 50 Jahren von einem französischen Hersteller vorweg genommen wurde.
    Wichtig ist in diesem Kontext die Betrachtung, das ein hier als System beschriebener Zusammenhang aus Verstärker und Wandler nie mehr an Schalleistung erzeugen kann, als das Produkt aus Verstärkerleistung und Wandler-Wirkungsgrad, vereinfacht dargestellt. Der Grundsatz der Energieerhaltung gibt auch für solche Systeme, alles andere würde bereits den Anspruch an die Funktion eines Perpetuum mobile erfüllen.

  • mattias bost
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    • 12. August 2011 um 15:10
    • #112

    Hallo Bernd,

    nimm mal zur Simulation was anderes als Hornresponse, ich arbeite gern mit "unibox", dort kann man die üblichen Parameter (Vas, Güte, DC, Watt, etc) einstellen, alles andere wird gegengerechnet. Das Feine daran, änderst du z.B. den DC des Chassis, wir automatisch die Speisespannung angepaßt. Man hat also immer leistungsvergleichbare Diagramme (man "veräppelt" sich dann nicht so leicht, ich sprech da aus grad aktueller Erfahrung :oops: ).

    Stanz da deine "Hoch-BL" Chassis rein (einfache Verdoppelung das Spulen DC gegenüber nem 8Ohm-Chassis, alles andere geht automatisch). Natürlich mußt für deine Idee noch den Vorschalt R in gleichem Faktor anpassen, es bleibt alles gleich. Es kann ja (bei gleich bleibender Güte) nix anderes passieren. Die bei 16Ohm höhere Rückinduktionspannung läuft in nen hochohmigeren Vorwiderstand, in der 8Ohm Variante ist die Rückinduktion Wurzel2 kleiner, landet aber in nem Faktor 2 kleineren Vorwiderstand, in beiden Fällen wird die gleiche Leistung wzur Dämpung verbraten.

    Anbei die Hubbilder (weil deutlicher als F-Gang) einer 16Ohm Variante mit 11,2 Ohm Vorschalt R und einer 8Ohm mit 5,6Ohm Vorschalt R, jeweil 750W Input. Wohlgemerkt, die Leistungen(!) in den Chassis sind in beiden Fällen gleich durch automatiche Anpassung der Speisespannung.

    Zuerst der Hubgang der 16Ohm-Variante:

    Nun die der 8 Ohm Variante:

    Nun der "Stromgang" der 16Ohm Variante:

    und der der 8Ohm Variante:

    Leider skaliert unibox automatisch, aber ich glaube, es ist ersichtlich, daß es aufs gleiche rausläuft.

    Grüße
    Mattias

  • bernd häusler
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    • 12. August 2011 um 21:44
    • #113

    Moin,

    Zitat von "SRAM"

    Bernd: versuch dich nicht immer rauszureden. Wenn du das Denken in Systemen gewohnt wärest, dann wäre dir schon längst aufgefallen, daß dieselbe Form der Kurve immer dieselbe Leistung AM CHASSIS benötigt ...... gerade bei CB.

    Leider verhindert das Denken in Systemen den Denkfehler nicht. Da brauche ich mich nicht rausreden, aber wenn Du erlaubst erkläre ich Dirs nochmal.

    Zitat von "bernd häusler"

    Tatsächlich gehört zur Spezialschaltung IMMER ein Chassis mit "zu hohem" BL. Wollte man den Frequenzgang des CB18S ohne Spezialschaltung haben, dann würden engstirnige Systemdenker ein Chassis mit weniger BL also höherem Qel einbauen.

    Wenn Du geschrieben hättest: "daß dieselbe Form der Kurve immer dieselbe mechanische Leistung AM CHASSIS benötigt", wäre das richtig. Die mechanische Leistung die der Elektroantrieb des Chassis für den gleichen Output erbringen muß ist tatsächlich gleich. Der Wirkungsgrad des Antriebs entscheidet dann über die dafür nötige elektrische Leistung UND über die Verlustleistung an Selbigem.

    In einem spezialgeschalteten Lautsprecher bleibt die Schwingspule deutlich kälter - bei gleicher akustischer Abgabeleistung.

    sabbelbacke: Der Vorwurf, ich redete mich immer wieder hinaus, scheint zwar an Popularität zu gewinnen, ist aber stilistisch sehr störend.


    @ mattias bost: prima, eine Stromsimulation :)
    Du hast schon fast das Ergebniss. Nimm den CB18S, also 18NLW9600 8ohm MIT Schaltung.
    Nun baue ein Chassis mit 16ohm, das im selben Gehäuse den gleichen Frequenzgang ergibt, natürlich ohne Spezialschaltung, hat ja schon 16ohm

    und dann simuliere den Stromgang dieses 16öhmers.

    Da an der Lautsprecherklemme (nicht Chassisklemme) in beiden Bauweisen bei gleichen F-Gang auch der gleiche Stromgang auftritt, und die Spezialschaltung schließlich eine Reihenschaltung ist, in der überall der selbe Strom fließt... kann man dann auch die Leistungen und Spannungen an den beiden Teilen der Spezialschaltung berechnen.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • SRAM
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    • 13. August 2011 um 12:07
    • #114
    Zitat

    Die mechanische Leistung die der Elektroantrieb des Chassis für den gleichen Output erbringen muß ist tatsächlich gleich

    Und bei gegebenem Chassis damit auch die Verlustleistung am Chassis.

    Womit alles gesagt ist.

    Insbesondere ist damit auch die Aussage vieler hier richtig, daß derselbe output auch mit equalising mit genau derselben Belastung für das Chassis realisierbar ist.

    Damit ist klar, daß deine Schaltung (ob widerstand, spule oder kondi) auf jeden Fall zusätzlich Leistung (ob wirk- oder schein- ist auch egal) verbrät, also der Amp höher belastet wird.

    Da scheint mir die Lösung mit Equalizer deutlich zielführender zu sein.....

    Gruß SRAM

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  • bernd häusler
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    • 13. August 2011 um 23:53
    • #115

    Moin,

    Zitat von "SRAM"

    Und bei gegebenem Chassis damit auch die Verlustleistung am Chassis.

    Ich habe nie was anderes behauptet, allerdings wählt man sich üblicherweise das Chassis aus, damit hat man die Wahl: Eine Konstruktion mit hohem BL des Chassis in Spezialschaltung, oder der Verzicht auf 3 dB Endschalldruck mit "passenden" Chassisdaten. Auch in diesen beiden Fällen ist die Verlustleistung an der Schwingspule gleich, wenn man mit der halben Schalleistung zufrieden ist. :D Ich stelle allerdings fundiert dar, daß diese 3 dB mehr Endschalldruck ohne Spezialschaltung unmöglich sind.

    Zitat von "SRAM"

    Insbesondere ist damit auch die Aussage vieler hier richtig, daß derselbe output auch mit equalising mit genau derselben Belastung für das Chassis realisierbar ist.

    mit weit größerer Endstufe - UND weit mehr Klirr (siehe erstes Posting)

    Zitat von "SRAM"

    Damit ist klar, daß deine Schaltung (ob widerstand, spule oder kondi) auf jeden Fall zusätzlich Leistung (ob wirk- oder schein- ist auch egal) verbrät, also der Amp höher belastet wird.

    Das stimmt vielleicht für Kondensator/Spulen-Schaltungen, die ich hier NICHT beschreibe.
    Für die Spezialschaltung (mit Widerstand) ist diese Pauschalaussage definitiv falsch. Mit Widerstand ist schließlich die Impedanz höher, und was keinesfalls egal ist: der Lastwinkel ist günstiger. Die Endstufe wird für gleichen Frequenzgang weniger als zur Hälfte belastet.

    Zitat von "SRAM"

    Da scheint mir die Lösung mit Equalizer deutlich zielführender zu sein.....

    Der CB18S benötigt eine Endstufe, die 110V an 16ohm Nennimpedanz liefert, also benötigen 2 Stück eine gewöhnliche Endstufe, die in Brücke 1500Watt an 8ohm liefert.
    Der auf den gleichen Frequenzgang entzerrte CB18 benötigt dagegen eine Endstufe, die 110V an 8ohm liefern kann, also benötigen 2 CB18 einen Boliden, der in Brücke 3000Watt an 4ohm liefern kann.

    In T-Amp gerechnet sind das:
    280€, 2HE, 22kg- für 2 CB18S
    550€, 3HE, 37kg - für 2 CB18 (auf den gleichen F-Gang gefiltert.)

    praktisch alles doppelt ;)

    Nach dem Umbau des CB18 zum CB18S konnte ich von einer Camco Tecton 28.2 auf eine unbeschäftigte RAM1500 für je zwei davon umsteigen. Die Tecton treibt in Zukunft 2 Stück CB218S, also das Äquivalent von 4 CB18S. Wer im Zusammenhang mit der Spezialschaltung hohe Kosten herbeireden will KANN das nicht schaffen, das krasse Gegenteil ist der Fall.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • SRAM
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    • 14. August 2011 um 11:02
    • #116

    Gut:

    - es ist also ein simpler Vorwiderstand

    - das Chassis hat 8 Ohm Nennimpedanz
    - der Widerstand also mithin 8 Ohm wenn das getunte Teil 16 Ohm haben soll.

    - der Chassis-Antrieb muß dieselbe mechanische Kraft liefern
    - diese berechnet sich aus F = B*L*I
    - da das Chassi identisch ist, muß I identisch sein

    --> damit ist die Verlustleistung am Chassis identisch
    --> hinzu kommt die Verlustleistung am Widerstand

    .......wie da ein geringerer Leistungsbedarf herauskommen soll wird für alle Zeiten dein Geheimnis bleiben, oh großer Guru.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • bernd häusler
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    • 14. August 2011 um 18:59
    • #117

    Moin,

    Zitat von "SRAM"

    oh großer Guru.

    Immerhin habe ich Dir den Vorteil bei der Endstufendimensionierung begreiflich machen können. Das weitere klappt auch noch.

    Zitat von "SRAM"

    - der Widerstand also mithin 8 Ohm wenn das getunte Teil 16 Ohm haben soll.

    Du hast die Wahl, lesen, oder selbst simulieren, ich empfehle letzteres.

    Zitat von "SRAM"

    - der Chassis-Antrieb muß dieselbe mechanische Kraft liefern

    Auch hier hast Du die Wahl, vor allem die des Chassisantriebes.

    Zitat von "SRAM"

    - diese berechnet sich aus F = B*L*I

    Die Wahl des Chassisantriebes entscheidet über den nötigen Strom, und dieser über die Verlustleistung.

    Zitat von "SRAM"

    - da das Chassi identisch ist, muß I identisch sein

    Hier habe ich in meinem letzten Posting einen Pauschalisierungs-Fehler gemacht. Ich habe das Verhalten an der Resonanz nicht hervorgehoben. Im Bereich der Resonanz ist der Strom bezogen auf den Schalldruck von der Dämpfung abhängig. Vergleicht man die EQ-Methode mit der Spezialschaltung bei gleichem Frequenzgang, dann kommt man drauf. Es macht zwar fürs Ergebniss, also die Phasenlage des Schalldrucks, keinen Unterschied wo man filtert, ob mittels Spezialschaltung, oder vor der Endstufe - aber sehr wohl für die Spannungen und Ströme am Chassis. Der relevantere Vorteil der Spezialschaltungsvariante ist natürlich der erheblich reduzierte Klirr im unteren Frequenzbereich (und nicht nur dort), aber auch die Schwingspule bleibt kälter und die Endstufe muß weniger Scheinleistung liefern.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

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    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Thomas
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    • 15. August 2011 um 07:34
    • #118

    Ich frage mich gerade ernsthaft ob man den Threat weiterlaufen lassen soll.
    Das führt zu nichts.
    @ Bernd wenn du von dem Konzept überzeugt bist und Kunden dazu begeistern kannst deine Systeme zu kaufen ist doch alles in Ordnung.
    Aber hier einen Bekehrungsthreat aufzuziehen muss irgendwie nicht sein.
    Zum Glück ist es bisher ohne Beleidigungen abgegangen weswegen der Threat wohl auch weiterhin offen bleibt, aber viel Nährwert sehe ich zur Zeit nicht.
    Das dreht sich alles im Kreis.
    Ich kann die Schlussfolgerungen auch nicht nachvollziehen und sehe den Nutzen nicht, aber nungut.
    Wenn deine Kunden zufrieden sind ist doch alles in Ordnung.
    Dafür braucht es aber keinen Threat...

  • rockline
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    • 15. August 2011 um 07:59
    • #119

    Ich finde das Thema hier schon recht interessant und mythisch - aber unter "Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung" verstehe ich eine Skizze der Bauteileanordnung, verbunden mit der Erklärung was das macht.
    So wie das hier über Seiten läuft verstehe ich nur noch Bahnhof :roll:
    Ich fasse mal zusammen:
    - irgendwas ist in Reihe mit dem Lautsprecher geschaltet
    - die Box scheint eine geschlossene Kiste zu sein
    - der Lautsprecher ist ein 18LW960 (heißt der so?)
    - die Endstufenleistung braucht nur halb so hoch zu sein um gleichen Pegel zu erwirken
    Wie gesagt....zuviele Seiten im Thread, zu oft drumherum diskutiert, und am Ende habe ich nichts verstanden... :)
    Aber dennoch schön wenn es funktioniert.

  • Mechwerkandi
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    • 15. August 2011 um 08:22
    • #120
    Zitat von "rockline"


    So wie das hier über Seiten läuft verstehe ich nur noch Bahnhof :roll:


    Von "erklären" habe ich allerdings auch eine andere Vorstellung, aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt dafür.
    Ansonsten weckt das Ganze eher den Eindruck von etwas zwischen Esoterik, HiFi-Voodoo und fehlinterpretierten Messergebnissen.
    Motto:
    Wenn du nicht überzeugen kannst, versuche zu verwirren.

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