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Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

  • bernd häusler
  • 18. Juni 2011 um 11:26
  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 15. August 2011 um 13:09
    • #121
    Zitat von "rockline"

    Ich finde das Thema hier schon recht interessant und mythisch - aber unter "Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung" verstehe ich eine Skizze der Bauteileanordnung, verbunden mit der Erklärung was das macht.


    Mich erinnert diese "Diskussion" sowohl inhaltlich (im Sinne von verwertbarem "Gehalt") als auch von der Art her frappierend an diese Flachboxen-Beweihräucherungen (alles ist geheim, naturwissenschaftlich gebildete Menschen sind sowieso zu doof und nur wenige Gurus wurden "erleuchtet" ...). :D

    Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Spaß (zum Glück sind die Ferien ja diese Woche vorbei ...), um Bernd beim Vermarkten seiner "Spezialschaltung" tatkräftig zu unterstützen. :wink:

    Bernd: Ich finde nichts Besonderes daran, wenn du die Bedämpfung auf der elektrischen Seite durch einen Widerstand oder einem Netzwerk aus möglicherweise mehreren resistiven, induktiven oder auch kapazitiven Widerständen verringerst oder sonstwie veränderst. Sowas hat man schon vor Jahrzehnten gemacht (und sei es zur Linearisierung der elektrischen Impedanz für den Verstärker). Falls du die Bedämpfung im Bereich der Resonanzfrequenz - elektrisch - verringern möchtest, wirst du dadurch auch keine Energie "aus dem Nichts" herbeizaubern - jede Maßnahme hat immer ihren Preis (und auch deine hier beworbene "Spezialschaltung" wird da keine Ausnahme machen).

  • sabbelbacke
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    11
    Beiträge
    5.171
    • 15. August 2011 um 14:36
    • #122
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Spaß ..... um Bernd beim Vermarkten seiner "Spezialschaltung" tatkräftig zu unterstützen. :wink:


    Och menno, jetzt hast Du es verraten :)

    hornresp

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 15. August 2011 um 15:31
    • #123
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Spaß (zum Glück sind die Ferien ja diese Woche vorbei ...), um Bernd beim Vermarkten seiner "Spezialschaltung" tatkräftig zu unterstützen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Tread in einem special-interest-board in irgendeiner Form massgeblich zum Marketing einer Idee im Sinne einer Wertschöpfung beiträgt.
    Zumal sich Aussagen wie "ist die Beste" oder ähnliches in wettbewerbsrechtlichem Umfeld auf eher dünnem Eis bewegen...

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 15. August 2011 um 23:44
    • #124

    Moin,

    Zitat von "Thomas"

    ...Kunden...kaufen...Bekehrungsthreat (Du meinst Werbung)...Kunden...

    Thomas, er wählte das falsche Mikrofon, obwohl er zumindest behauptet ein weit schalldruckfesteres Mikrofon im Bestand zu haben, und war damit viel zu nah dran. Zusätzlich war das Forenmitglied zu unterbezahlt auf gleichen Schalldruck und Verlauf zu entzerren. Damit war meine Hoffnung endlich unabhängige Messungen vorweisen zu können zunichte gemacht. Die weiteren Vorteile des antriebsstarken Chassis zusammen mit dem Widerstand hat er ebenso nicht verstanden. Wie auch, nur die erfolgreiche Klirrmessung wäre dafür motivierend gewesen.

    "Unabhängige" Messungen kosten Geld, viel Geld, vor 5 Jahren noch viel mehr als heute, und "Testberichte" sind tatsächlich noch teurer.

    Also habe ich einfach beschlossen die Spezialschaltung zu veröffentlichen um mir das Urheberrecht zu sichern. Jetzt müsst Ihr mich zitieren :!: ;) . Aber Ihr dürft das Wissen beliebig verwenden, so wie ich das Wissen der Herren Finn Hoffmann und Wolfgang Klippel verwendet habe - zuletzt um einen dem Örpz und dem CODA SC8 überlegenen PA-Bassautsprecher zu entwickeln, den CB18S. Ohne den 18NLW9600 von Eighteensound wäre das natürlich nicht möglich gewesen.

    Lesen hier - im >Selbstbau< :lol: - potentielle Kunden?
    Vielleicht, aber [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt]Fear, Uncertainty and Doubt[/url] werden in jedem offenen Forum im Überfluß gestreut, das verbietet die Vermarktung über offene Foren. Diejenigen, die hier mit der größten Häme über mich herfallen kennen sich damit am besten aus ;)
    Wer hier Werbung in eigener Sache vermutet sollte bedenken, daß er selbst, im eigenen Hobbyraum, Lautsprecher nach meiner Technologie bauen kann, mit meiner Unterstützung.


    Siehe da, wenn ich mit meinem Billigmikrofon weit genug weg ging, konnte ich bei Nennschalldruck bis 0,3% herunter Klirr messen, entzerren ist wirklich keine Kunst, http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196&p=692172#p692172 zeigt das Ergebniss.

    @ rockline:
    Weniger Klirr, 3dB mehr Endschalldruck ohne größere Endstufe...
    Basisrezept: CB, Chassis mit hohem BL, Widerstand - und das Ziel einen konkurrenzlosen Lautsprecher zu bauen.

    Zitat von &quot;lextrax&quot;

    man kann das natürlich unter erfassung eines wirklich kompletten parametersatz auch stundenlang simulieren oder einfach ein geeignetes chassis
    (mittenrakete ist von vorteil) in eine kiste sperren und die ohren aufmachen.

    oft denk ich mir, die leute probieren einfach nix aus...

    liebe grüsse, alex


    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • AlphaC
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    1.095
    • 16. August 2011 um 01:25
    • #125

    Boar... wow.... wie heißt das Kraut, was Du geraucht hast? Halleluja...

    Aber pauschal allen vorzuwerfen - auch denen, die sich hiermit beruflich, beflissentlich und gewissenhaft tagtäglich beschäftigen - der "Angst, Unsicherheit und Zweifeln" zu erliegen, und nichts zu ausprobieren... wie abgefreakt ist das denn? Du kannst Dir sicher sein, dass viele der durchgeknalltesten Ideen, welche hier so vom Stapel gelassen worden sind, auch bereits versucht, erprobt und untersucht wurden. Auch von Kollegen, welche die Physik nicht nach ihren Bedürfnissen zurecht biegen, sondern einfach nur "Forscher" sind, neugierig und ohne Vorbehalte, ohne voreilige Zweifel, ohne Angst... Aber schlussendlich hat jeder Mensch auch ein Recht darauf sich zu irren. Jeder.

    Und wenn Deine "Erfindung" so furchtbar genial ist, warum hältst Du dann nicht still und machst was draus? Dir müssten doch jede Menge großer Marken die Tür einrennen - schließlich ist doch jeder scharf auf einen Technologievorsprung... wenn er denn exisiert. Oder zweifelst Du etwa selbst daran?

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 16. August 2011 um 06:36
    • #126

    Moin,

    AlphaC trägt neuerdings seinen Klarnamen im Profil, also darf er gerne schreiben wonach ihm gerade ist ;-). Auf Platitüden von anonym schreibenden Branchenkollegen reagiere ich sehr gründlich, und das finde ich nichtmal schlimm :D

    Der bisherige Text hier hatte keine Grundlage mehr, deswegen ist er weg.

    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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    2 Mal editiert, zuletzt von bernd häusler (26. August 2011 um 00:51)

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 16. August 2011 um 07:07
    • #127

    Nun wird es aber völlig abgedreht.
    Ich bin echt versucht auf den schließen Knopf zu drücken.
    Falls allerdings weiterhin Interesse daran besteht das hier weiterlaufen zu lassen werde ich es tun.
    Nun mal ernsthaft:
    Wenn man so einen Threat aufmacht, dann sollte man auch Daten liefern.
    Sprich: Verwendet wurde ein B&C XYZ Chassis vor welches (mutmaßlich) ein X Ohm Vorwiderstand gesetzt wurde.
    Danach ein par Messungen im Vergleich zum unbeschalteten Chassis und einem eher normalgütigen Chassis.
    Dann könnte man soetwas ernst nehmen. Allerdings könnte das dann Jeder mit einfachen Mitteln nachbauen, was sich leider aber so oder so kaum verhindern lässt, sobald der Erste die Kisten aufgeschraubt hat.
    Diverse Hersteller können da ein Lied von singen.
    Mal abgesehen davon, dass ein Vorwiderstand an einem Chassis zur Güteerhöhung vorher schon praktiziert wurde.

    Oder man hält seinen Rand, versucht das Ganze vernünftig zu vermarkten und versucht damit Geld zu verdienen.
    Dann ist solch ein Threat hier aber sehr kontraproduktiv.

    Zum Abschluss noch: Ich habe absolut nichts gegen dein Konzept. Das Ganze mag durchaus seine Daseinberichtigung haben. Aber was mir überhaupt nicht gefällt ist die Art und Weise wie das hier präsentiert wird. Ich komme mir wie im Esoterik Laden vor und das gefällt mir als naturwissenschaftlich angehauchter Mensch nicht gut.
    Vielleicht ist es auch in deinem Interesse den Threat zu entsorgen? Wenn ja bitte PN.

  • bernd häusler
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    833
    • 16. August 2011 um 07:19
    • #128

    Moin,

    @ Thomas: Es steht alles drin was der Leser braucht um die Spezialschaltung zu nutzen und zu begreifen. Insofern kannst Du hier und jetzt ein Schloß dranmachen. Aber entsorgen möchte ich nichts von dem, was hier geschrieben wurde. Garnichts!

    Schade ist natürlich, daß Mattias Bost noch keine Zeit für die Stromsimulation hatte, aber das geht sowieso nicht verloren.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Mechwerkandi
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    • 16. August 2011 um 08:14
    • #129
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;


    ... das Ziel einen konkurrenzlosen Lautsprecher zu bauen.


    Das ist zweifelsohne vollinhaltlich gelungen...

  • mattias bost
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    • 16. August 2011 um 14:53
    • #130

    Hallo Bernd,

    hab erst heute wieder Zeit gefunden, ins Forum zu schauen. Bin nu selber wieder etwas verwirrt, drum die Frage:

    Zitat

    Nun baue ein Chassis mit 16ohm, das im selben Gehäuse den gleichen Frequenzgang ergibt, natürlich ohne Spezialschaltung, hat ja schon 16ohm

    Auf der ersten Seite des Thread hattest du ein 12"er mal als realen und mal als "Hoch-Bl" dargestellt. Bis aufs BL sind die Daten gleich, bei gleicher Eingangsleistung liefern die gleichen Output.

    Soll nun das "Hoch-BL" Chassis den gleichen Frequenzgang liefern wie der reale 12"er, so geht das nur mit veränderten Gütewerten. Das war aber nicht in deinem Beispiel.

    Bleiben wir aber mal beim 18NLW9600, also einmal soll eine 8Ohm-Version mit VorschaltR "gentutz" werden, das andere Mal eine 16Ohm-Version ohne VorschaltR, richtig? Soll sich nur "Bl" zwischen diesen beiden Chassis ändern? Mir ist ein kleiner Bug in Unibox aufgefallen (die Stromkurve wird platt aus "Gesamtspeisespannung"/Chassisimpedanz gebildet, nicht unter Einbeziehung des Vorschalt Rs). Alles andere läuft aber korrekt.

    Grüße
    Mattias

  • mike severloh
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    • 16. August 2011 um 19:35
    • #131

    Hi all,

    Kalla Kuntze von FÖÖN verwendete vor vielen Jahren einen mitgekoppelten Verstärker (über sens-Leitungen mit geringem R zur Strommessung schätze ich, SRAM Du kennst das sicher auch). Bin aber nichtmehr sicher ob das frequenzabhängig war; wird es aber spätestens bei den Resonanz-peaks des Lautsprecher-Konstruktes insgesamt.

    Rein ohmsch tritt natürlich das Problem mit der Verlustleistung auch wieder auf, klar: wird der Generator-Widerstand des amps erhöht fällt dort gewaltig Spannung ab und erzeugt durch den Stromfluss wieder Wärme. Dann muss der arme amp diese zusätzlich abführen, hmpf. Der klangliche Aspekt ist vergleichbar, was den Schalldruck-Frequenzgang angeht.

    Mike Severloh.

  • DJheini
    Moderator
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    • 16. August 2011 um 20:45
    • #132

    Sorry für OT, aber wenn ich hier so einige Beiträge lese, besonders diese aus
    der Kategorie "Totengräber", kommt es mir vor als wenn TT wieder hier wär.
    Weitermachen, sehr amüsant.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jens Droessler
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    • 16. August 2011 um 21:14
    • #133

    An den Amp erinnere ich mich noch. Ich habe ihn nie selbst zu Gesicht bekommen, aber damals von Föön einen Testbericht zugesandt bekommen. Im Prinzip eine interessante Geschichte, so ein "Stromverstärker", aber letzten Endes bleibt ja auch dessen Fähigkeit durch die Railspannung begrenzt.

  • bernd häusler
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    • 17. August 2011 um 04:07
    • #134

    Moin,

    Danke

    @ Mike Severloh: Hätte mich auch gewundert, wenn ein innovativer Kopf wie Kalla Kuntze nicht auch das Dämpfungs-Dogma hinterfragt hätte. "Current Drive", erreicht durch geänderte Verstärkerschaltungen, wurde und wird regelmäßig genutzt auf allen Gebieten der Lautsprechertechnik. Für mich legendär ist z.B. der Hughes&Kettner Tour-Reverb Gitarrenverstärker, eigentlich eine Volltransistor-Billigkiste und doch vielseitiger und schöner klingend als viele Boutique-Röhren-Amps - der wird regelmäßig kopiert. Auch CODA macht mit der GeneratorSpule im SD8 nichts anderes, ob man die Spannung zur Mitkopplung mit einem Widerstand(skabel) oder einem Generator erzeugt ist tatsächlich völlig egal.

    @ Jens Droessler: Danke für den Hinweis, daß die Railspannung auch bei "Current Drive" eine Grenze darstellt. Tatsächlich liegen die nötigen Railspannungen im Resonanzbereich auf gleichem (hohem) Niveau, egal ob man den Lautsprecher nun mit "Current Drive"-Endstufe, oder über einen Widerstand in Reihe an einem normalen Amp betreibt. Allerdings "sieht" die Endstufe bei "Current Drive" die niedrige Impedanz des Chassis-Antriebs, mit Reihenwiderstand liegt die impedanz dagegen höher, die Endstufe wird tatsächlich entlastet. Die Erklärung dieser Entlastung liefere ich auf Wunsch nach.

    @ DJ Heini: *plonk* ;)


    @ Mattias Bost: Die niedrigere Schwingspulentemperatur des Lautsprechers in Spezialschaltung gegenüber der herkömlichen Bauweise soll gezeigt werden.

    Ich mache das mal mit Hornresp:

    Lautsprecher herkömmlich: CB, 60cm Würfel, 18"Chassis 16ohm, 160 Liter, 16ohm Lautsprecher-Nennimpedanz, gleicher Frequenzgang wie der CB18S


    CB18S: 60cm Würfel, Eighteensound 18NLW9600 8ohm, 160 Liter, 5ohm Reihenwiderstand, 16ohm Lautsprecher-Nennimpedanz
    (das ist auch die klare Bauanleitung, Zuschnittliste gibts keine ;) )


    Die Leistungen bei 100 Hz an den jeweiligen Chassis (Rg ist bei Hornresp in der Zuleitung zwischen Endstufe und Lautsprecher):

    herkömmlich:

    CB18S:


    herkömliche Bauweise = 890 Watt an der Schwingspule tatsächliche Lautsprecher-Impedanz 11,8ohm
    Beim CB18S nur = 470 Watt an der Schwingspule tatsächliche Lautsprecher-Impedanz 12,9ohm ;)


    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

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    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (22. August 2011 um 11:01)

  • mattias bost
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    • 17. August 2011 um 11:06
    • #135

    Hallo Bernd,

    ah, nu ist klar was du simuliert hast. Ich bin jedoch der Meinung, daß der fiktive 16Ohm 18NLW9600 nicht vergleichbar mit dem realen 8 Ohmer ist, da du gleiches BL gelassen hast. Damit hat das fiktive 16 Ohm Chassis ein Qe von ca. 0,6, der reale ein Qe von ca. 0,3. Das schlägt sich auf den "reinen" Wirkungsgrad nieder und macht den fiktiven 16 Ohmer mit realem 8 Ohmer nicht mehr vergleichbar.

    Ist, glaube ich, auch nicht das, was du vorhattest. Deine Eingangsintention war ja die, bis auf den Rdc alle Parameter gleich zu halten, um wirklich vergleichbare Chassis zu haben, richtig? Um dies zu erreichen muß natürlich (wegen der doppelten Spulenlänge) Bl um Faktor 1,41 erhöht werden (was ein schwächeres Feld erfordert), die Rückinduktion mit dem .... Das kennste ja alles.

    Hornresponse hat leider den Nachteil, bei den Lautsprecherparamatern sehr "technisch" zu sein, da geht einem leicht was unter. Ich habe zwischendrin (meine direkte Mail) genauer "erforscht", was Unibox und WinISD so machen. Die verbiegen mir auch Parameter, was man nicht sieht, aber aus den F-Plots zwingend so interpretiert werden muß. Dort wird der vorgeschaltete Serienwiderstand in die Speisespannung mit "reinkorrigiert", was natürlich sehr wundersame Ergebnisse bringt (Wirkungsgradverbesserung bei "hohen" Frequenzen). Drum mal die Frage, was es noch an Simus gibt, die mit "Standardparametern" arbeiten, aber eine Stromkurve (unibox macht das nicht korrekt) oder VA-Kurve liefern. Damit könnte man rückrechnen.

    Grüße
    Mattias

  • DJheini
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    • 17. August 2011 um 11:58
    • #136
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;


    @ DJ Heini: *plonk* ;)

    Zitat von &quot;Eine Webseite&quot;


    Ein Killfile ist der natuerliche Lebensraum von Trollen und Elchen.
    Wenn sich jemand zu ihnen gesellt, entstehen lustige Geraeusche, wie
    *PLONK*. Manchmal macht's auch *PLATSCH*, wenn der Lebensraum bereits
    ueberbevoelkert ist. (David Dahlberg, de.soc.netzkultur, 1.5.1999)


    Von hier: http://plonk.de/plonk.html
    :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • sabbelbacke
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    • 17. August 2011 um 14:24
    • #137

    Matthias
    Genau, BL müsste sich mit verändern, das ist so nicht korrekt.

    Der Vergleich mit dem hypothetischen 16 Ohm Chassis ist auch irrelevant, interessant ist die Frage, ob der spezialbeschaltete 8 Öhmer mehr könnte als der unbeschaltete. Ich nehm mal die kurz die Herstellerdaten, die sind gespeichert:


    Ein 18NLW9600 ind 160l CB mit 60x60x60cm, ergo ~56cm Innenmass (Resos) im Halbraum (~Boden stehend).
    dunkle Kurve: 5 Ohm Rg davor und 4V statt 2,83V
    Soweit war man im Prinzip schon.
    Die Frage, ob das Konstrukt mit oder ohne Vorwiederstand mehr SPL produzieren kann, kann man mit dem maxSPL Feature dann noch beäugen:

    Diese Kurve ist für beide Varianten gleich... Mehr Pegel kann der Treiber nicht, egal ob man ein R davor schebt oder nicht, das hatten wir schon, die Kurve fehlte aber noch. Eine schlüssige Antwort auf die Frage, wie das derart beschaltete Konstrukt mehr Endpegel können soll, fehlt bis bis dato.
    Ebenso sieht man am Vergleich oben, dass man - um den vermeindlichen "Mehrwert" im Bass zu bekommen - ja auch die doppelte Leistung in den Speaker wirft - belässt man es bei 2,83V, sieht das dann nämlich so aus:

    Das Eingangs aufgezeigte Szenario mit besagter R-1500 soll suggerieren, dass auf einmal eine Endstufe besser ausgenutzt wird, lässt ja aber ausser Acht, dass die Gesamtenergie, die gezogen wird, mit dem Widerstand im Einsatz höher ist und die Anmerkung ("4 Ohm Brücke.. nicht sinnvoll") auch nur auf diese Endstufe passt. Würde man eine 2 Ohm stabile Endstufe nehmen, könnte man auch einfach die beiden 8 Öhmer parallel in Brücke dran hängen - das sind hin konstruierte Szenarien, die unzulässig verallgemeinert werden.

    Zitat

    Drum mal die Frage, was es noch an Simus gibt, die mit "Standardparametern" arbeiten, aber eine Stromkurve (unibox macht das nicht korrekt) oder VA-Kurve liefern. Damit könnte man rückrechnen.


    Akabak kann das, moment.. quick&dirty:

    ein Bass unbeschaltet in 8 Ohm mit 2,83V RMS - whadd kommd an Watt an am Speaker im Vergleich zum Konstrukt mit beta-Re und in Gelb die Differenz (Akabak kann soo nette Sachen..). Realanteil ist hier zu sehen.


    Hier mal kurz im Vergleich, wie viel beim beta-Re-Modell dann bei Treiber und wie viel am R hängenbleiben. R habe ich in dem fall 4 Ohm gehabt, weil ich mich vertippt hatte :) weiss ist die Summe.




    Und wie siehts beim unbeschalteten aus (R hier auf 0.01 Ohm geschrumpft) ?



    Zum Vergleich, dass man sieht dass hornresp und Akabak da sehr ähnlich rechnen:

    hornresp

  • mattias bost
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    • 17. August 2011 um 15:49
    • #138

    Hi,

    genauso ne Simu meinte ich. Jetzt muß man nur noch "Schalldruckgewinn" ins Verhältnis zur am Chassis verbratenen Mehr-/Wenigerleistung setzen und man hat den "Gewinn/Verlust" der Konstruktion und damit dann das Mehr oder Weniger an thermischer Belastung.

    Da AKABAK aber weiterhin scriptsprachengeführt ist (habs deshalb nie angefaßt) und nach wie vor kein richtig brauchbares Tutorial hat (sprich mal so ne einfaches, von vorne weg, erst Treiber, unendliche Schallwand, dann CB, BR ... mit Filtern...) brauchts etwas Einarbeitungszeit, aber ich werd mir das diesmal antun (mit Spice in Elektronik hab ich das auch schon kapriziert).

    sabbelbacke: Wenns dich langweilt, kannst aus deinen Diagrammen (Soundpressure CB18 versus CB18S) und dem Leistungsdiagramm (E-Power) genau das für mehrere Frequenzen rausrechnen. Ich werds (erst) nach ausführlichen Eintauchen in AKABAK machen. Bin gespannt, ob da was über 1dB rauskommt.

    Grüße
    Mattias

  • sabbelbacke
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    • 17. August 2011 um 17:45
    • #139
    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    sabbelbacke: Wenns dich langweilt, kannst aus deinen Diagrammen (Soundpressure CB18 versus CB18S) und dem Leistungsdiagramm (E-Power) genau das für mehrere Frequenzen rausrechnen. Ich werds (erst) nach ausführlichen Eintauchen in AKABAK machen. Bin gespannt, ob da was über 1dB rauskommt.


    Langeweile hab ich eigentlich nie, wenn ich mal Zeit habe, schau ich noch mal, an sich ist das aber möglich, man kann auch z.B. Schalldruck zu Leistung in Relation setzen...
    An sich wäre das aber ein Job für Bernd. Er ist der Entwickler, er sollte solche Simus durchführen.

    hornresp

  • Jens Droessler
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    • 17. August 2011 um 19:35
    • #140

    Wenn ers selbst macht, zweifeln sicher einige an der Korrektheit der Simulation.

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