Hallo allerseits,
also ich antworte auf so etwas gar nicht, da ist mir selbst die Zeit für nen Dreizeiler zu schade...
Gruß, Stefan
Hallo allerseits,
also ich antworte auf so etwas gar nicht, da ist mir selbst die Zeit für nen Dreizeiler zu schade...
Gruß, Stefan
@sky und klaus
Das Vergleiche nie 100% treffen ist schon richtig. Aber wie sky selber sagt, "einen stillen Haken dransetzen". Das einziege was ich nicht verstehen kann ist wie man einem Kunden gegenüber, denn als solches behandele ich auch jeden potentiellen, egal wie verschroben seine Vorstellungen auch sein mögen, gegenüber unfreundlich werden will.
Ansonsten gebe ich recht, dass der entweder weltfremd oder ziemlich unverschämt ist.
Und wie ich schon sagte würde ich auch nur zwei Handlungswege in Betracht ziehen. Kurz absagen oder dem Kunden erklären warum man sein Angebot nicht annimt, dass seine Rechenwege nicht mit dem Aufwand vereinbar sind, ihm 5% im Preis entgegenkommen und falls er in garkeiner Weise zur Vernunft kommt........kurz absagen.
Freundlich absagen ohne viel Tamtam und damit es wenigstens a bissel weh tut eine kleine Gebühr für die Angebotserstellung aufdrücken damit er merkt das es auf der Welt nix umsonst gibt.
@ Kracky: nachträglich? Wie geht das denn?
Rechnung schreiben und hinschicken
Vielleicht zahlt er ja...
Real: Je nach AGB kann das durchaus drin sein.
wie ging es denn weiter?
würde mich auch interessieren.........
vielleicht war es so das die Konkurenz einen LKW Material abgekippt hat, 2 Lehrlinge den ganzen Quatsch zum Laufen gekriegt haben und als die Show losgehen sollte ................ alles funktionierte und der Veranstalter zufrieden war, oder (bezogen auf die Version mit dem Böxchen auf Stativ und 4Bar) der Sponsor genau vor dem Böxchen stand (welches im in den Gehörgang krächtzte und die 4erBar in ins Augenlicht blendete).....und der Sponsor der Meinung war das es viel zu laut war und vielzuviel Licht und nächstes Mal brauchen wir noch weniger.... :roll: :roll: (oder ist die Konkurenz bei dem Job abgesoffen und alles den Berg runtergerutscht??)
ist schon ein Scheiß Business......
Grüße der Andy
Zitat von "Kracky"Freundlich absagen ohne viel Tamtam und damit es wenigstens a bissel weh tut eine kleine Gebühr für die Angebotserstellung aufdrücken damit er merkt das es auf der Welt nix umsonst gibt.
In der hier bereits erwähnten KFZ- u. Computerservice-Branche ist sowas Standard.
Wer als gut gebuchter PA-Dienstleister hier fast nie Zeit fürs Foren"leben" hat, kann solche Anfragen auf diesen Verfahrensweg bringen.
--> Kosten_vor_Anschlag werden bei Auftragsausführung "erstattet" .... [und natürlich mit eingerechnet]
Was mich interessieren würde, wäre wie EUER Mengenverhältniss zwischen gemachte Angebote und (ungekürzte) Auftrags-Erteilung ist.
Aber evt. ist das schon OT und wurde auch bereits anderswo speziell thematisiert?
Was mich interessieren würde:
Was sollte denn da am Vortag geprobt werden?
Wird etwa auch das Feuerwerk zwei Mal abgeschossen (sonst macht die technische Probe ja keinen Sinn)?
Kann ich mir kaum vorstellen. Zumal der Feuerwerker sein Material für den Probetag natürlich nicht mit 50% Nachlass abrechnen würde.
Hättest du dein Material danach wieder komplett abgebaut oder stehen lassen können (bewacht?)?
Und rechnen die die Gage des Feuerwerkers (inklusive Material) auch auf 10 min für das eigentliche Feuerwerk herunter?![]()
LG,
Tonguru
Zitat von "skyworker"@ Kracky: nachträglich? Wie geht das denn?
Ich sag es mal so, so was sollte Bestandteil deiner AGB sein, den auch das erstellen eines Angebots oder auch Kostenvoranschlag genannt ist eine Dienstleistung die gerade in einem solchen Fall einer Planung bedarf, evtl. sogar mit Besichtigung vor Ort und da ist es gar nicht so abwegig sich diese bezahlen zu lassen. Logischerweise spielt das dann in den VA Preis rein bei Auftragserteilung aber wo bitte auf dieser Welt werden Serviceleistungen verschenkt? Zeit mir eine Herstellerfirma die diesen Passus nicht im Servicefall nicht führt? Dort sitzt nirgends wo ein Techniker hin und begutachtet dein Problem auf Vermutung das du nach Erstellung des Kostenvoranschlags die Reparatur auch durchführen lässt.
Auch in diesem Fall würde dem VA gegenüber eine Leistung erbracht, wenn man vor Ort war sogar recht offensichtlich und so selbstverständlich sollte es eben auch nicht sein das man seine Zeit, evtl. sein Geld investiert um eine VA zu planen und das Risiko für die Kostenerstattung selbst trägt, so auf die Art wenn du es dann nicht um den billigst Preis machst wie ich das gerne hätte, Pech gehabt. Wo ist es da unverschämt nun eine Rechnung über die erbrachte Leistung zu schreiben???
Hallöchen Forum,
also meinerseits ging die Sache so aus, dass ich schon beim ersten Telefonat erwähnt hatte, dass ein Vor Ort Gespräch Geld kostet und eine Angebotsunterbreitung kostet bei mir auch Geld:-)
Es hätte sich indem Fall um eine Probe inkl. Feuerwerk gehandelt, Probe und Veranstaltung an völlig getrennten Terminen.
Dern Herr von einem Tourismus e.V. und Inhaber einer Pension, vielleicht sollte ich seine Zimmerpreise auch mal mit nem Faktor berechnen, was ich für das Zimmer zahlen würde, da sich seine Preise ja bestimmt auf 24h Nutzung beziehen, ich aber nur 5,3865h darin verbringe weil Techniker eh nicht länger schlafen dürfen ![]()
Auf meine freundliche Absage kam dann eine Rückmail in der folgendes drin stand:
vielen Danke für Ihre Hinweise und Richtigstellungen. Hier sind wir sicher von unterschiedlichen Vorstellungen zum Umfang der Veranstaltung ausgegangen.
Diese Kosten legen außerhalb des geplanten Bugets für unser Fest. Wir nehmen deshalb Abstand von Ihrem Angebot und wünschen Ihnen trotzdem alles Gute und gute Geschäfte.
Was wollt ihr noch wissen
?
War irgendwie klar
Wie ich schon vermutete.... Kleinsveranstaltung mit einem durch den Bagger des Nachbarn aufgeschütteten Erdhügels. Da reichen 2 EON's und 4 PAR56 LED. Das Feuerwerk kostet genug und macht auch Krach und Licht.
Letztendlich beschreiben 80% der Endkunden ihre Projekte in größeren Dimensionen oder wir lassen uns dazu hinreissen in größeren Dimensionen zu denken. Am Ende klafft eine sehr große Lücke zwischen dem wie es angedacht war und wie es dann wirklich ist. So ist das eben.... es muss gespart werden.
Grüßle,
michael
Da könnte man nun Einen neuen Thread dazu eröffnen um ähnliches bei zu tragen, z.B. der Traktornclub der gerne alte Traktoren durch sein Zelt fahren lassen möchte um diese dann im Zelt, über die Zeltbeschallung vor zu stellen. So gesehen eine nette Idee und wir haben auch ein Angebot erstellt was natürlich viel zu teuer war weil wir hier natürlich mit Waffen arbeiten wollten, wer schon einmal einen Lanz gehört hat weiß warum, und zum Schluss machte es der Billiganbieter mit seinen Eons, weil man plötzlich die Idee verwarf die Fahrzeuge durch das Zelt fahren zu lassen.
Hallöchen,
ganz zum Schluss möchte ich noch dazu sagen, dass es ein Video seitens der Person gab, wo man den technischen Aufwand gesehen hat, wie es halt an einem anderen Berg durchgeführt wurde. Aber ich denke mal, da handelte es sich um einen altdeutschen Alpen Berg
...
Dieses Video sollte halt bei diesem Auftrag umgesetzt werden, also war es auch keinesfalls ins blaue geschrieben oder wäre irgendwie mit 2 aktiv Kunststoffformboxen durchführbar!
Greetzzzz
"Wir brauchen eine Bühne mit 20x14m"
Das Angebot hat sich inkl. Technik für vier Wochen auf etwa 65.000€ belaufen.
Im Endeffekt konnte der Veranstalter nicht einmal eine 8x6m Trailerbühne für ca. 3000€ zahlen ...
Die Realitätsfremde seitens vieler Kunden ist teilweise wirklich sehr stark ausgeprägt.
Wir als Profis müssen dann aber die Kunden, die ja gerne Geld ausgeben wollen ( auch wenn es zu wenig ist ), eben genau das zeigen was sie für ihr Geld bekommen.
Meiner einer ist da immer ganz der Verkäufer und bespricht am besten Persönlich was der Kunde für welches Geld bekommt.
Die Einsicht ist dann, meiner Erfahrung nach, immer sehr schnell da und man kommt auf einen gemeinsamen Nenner.
Entweder schrumpft alles, oder es ist auf einmal mehr Geld da. Andere wege gibt es bei mir persönlich nicht!
Wenn jemand so etwas zum ersten mal plant bin ich immer gaaanz vorsichtig und erkläre es am Besten Bildhaft und Schritt für Schritt.
Ein Argument das bisher immer gezogen hat: "Bei einer anderen Veranstaltung die wir seit Jahren erfolgreich betreuen ist das genau so, so und so ..."
Der Kunde merkt: Oha, der macht so was öfter und er weiß wovon er spricht.
Stellt euch doch nurmal vor; jedes Angebot was wir schreiben wird immer zu einem Job, zu den Konditionen und mit dem Material was wir angeboten haben.
Oder Besser: es gäbe keine Kunden, keine Musiker und kein Publikum......keine Ehefrauen / Freundinnen
wir würden den ganzen Tag Anlagen aufbauen, noch größer und lauter..........
... aber manchal ist das Leben so wie es ein sollte: Zerro Kunde, Zerro Auftrag
mit Freizeit zu Hause, mit Dingen wie Rasen mähen, grillen, Freunden....
Dann sag ich dochmal auch Dank an alle, die es immer wieder billiger machen.....
Frank
Ich frage manchmal die Kunden nach dem Budget. Da spart man sich viel Arbeit und Ärger. Man sieht etwa, was machbar ist und unterbreitet das Angebot. In den Fällen, wo das so machbar war, führte das fast immer zu einem Auftrag, der immer zur Zufriedenheit des Kunden lief.
Andererseits habe ich so auch schon die eine oder andere Veranstaltung zu Fall gebracht, weil ich den Veranstaltern erklären musste, dass sie für ihr Budget kaum die Gagen bezahlen können, geschweige denn die Technik und das Personal. Aber auch hier - das war dann wenigstens in 15 Minuten vom Tisch.