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Gehörschutz bei der Arbeit

  • mikee mike
  • 21. September 2011 um 22:28
  • mikee mike
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    • 21. September 2011 um 22:28
    • #1

    Ich wollte gerne mal von euch wissen wie ihr bei der Arbeit (beim Mischen) Gehörschutz und möglichst linearen Klang in einklang bringt. Mit Gehörschutz ist es ja kein großes Geheimnis, dass da nicht viel über bleibt um einen Sound gut beurteilen zu können. Sogar die linearsten Gehörschutze sind irgendwie immernoch leicht mit "Dose" behaftet.

    Es gibt jetz eigentlich nur die Möglichkeit Mickey Mouse aufzuziehen und dort dann ne Abhöre, also Lautsprecher einzubauen. Löst ihr das so oder lasst ihr euch einfach bedröhnen, Folgen egal ? Oder gibts ernsthaft Leute, die wirklich nicht lauter wie 85 / 99 mischen ?

    Danke für eure Meinungen !

  • Loloverde
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    • 21. September 2011 um 23:02
    • #2

    Howdy

    Es gilt der Grundsatz: Mute dem Publikum nichts zu, was du nicht selber ertragen willst.
    Das kann man, gerade wenn man den Einwirkungszeitraum in Betracht zieht, nicht immer einhalten. Ich gönne mir dann immer Erholungsphasen unterm geschlossenen Kopfhörer.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • mikee mike
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    • 21. September 2011 um 23:04
    • #3

    Klar der Idealfall sieht so aus, dass man die gegeben Bedingungen einhält ... aber sind wir mal ehrlich, wie oft klappt was wirklich ? Gerade bei kleineren Gigs vielleicht sogar mit relativ viel Direktschall von der Bühne .. ?

    Was benutzt du denn für Geschlossene ?

  • Loloverde
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    • 21. September 2011 um 23:09
    • #4

    Hi

    Kopfhörer hab ich einen Beyer DT770. Gehörschutz Hearsafe 15.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • mikee mike
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    • 21. September 2011 um 23:23
    • #5

    witzig just genau die hab ich vorhin angeschaut und überlegt ob die für sowas taugen ... dann kann ich zumindest bequem MEINE Lautstärke bestimmen ohne Sorge haben zu müssen dass ich auch ganz platt bin nach dem Gig ... :) ... wobeis natürlich ma besten immernoch ginge, wenn die Backline Fraktion mal statt GAS geben DYNAMIK bei angenehmem Pegel liefern könnte ... :D

  • Jens Droessler
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    • 22. September 2011 um 00:53
    • #6

    Wie schon im kürzlichen Kopfhörer-Quest-Thread geschrieben isoliert der DT770pro sehr gut, es ist deutlich leiser darunter, und dazu klingt er noch gut. Nicht so gut wie die offenen oder halboffenen Modelle DT990pro und DT880, aber wesentlich natürlicher als ein Sennheiser HD25 oder ähnlich. Der Tragekomfort ist sehr gut.

    Ansonsten habe ich auch schon mit Hörschutzt gemischt. Ich nehme normale Ohropax soft aus der Apotheke. Der Trick ist, im Kopf die Verbindung zwischen dem "puren" Sound und dem mit Gehörschutz herzustellen. Soundcheck ohne Gehörschutz, dann erstmal zwei, drei Lieder ohne am Anfang der Show, dann Gehörschutz rein und sich dran gewöhnen, wie es damit klingt. Wenn es Pausen gibt, sollte man zum Anfang des Sets nochmal ohne hören, oder auch sonst zwischendurch immer mal raus damit. Das größte Problem bei dieser Arbeitsweise ist, dass das eigene Gehör nicht ermüdet und sich dem Sound anpasst, im Gegensatz zu dem der Zuhörer. Aber damit sollte man sich nicht beschäftigen! Jeder Mensch hört eh ein wenig anders, und man muss in diesem Job sein Gehör als Kapital ansehen. Der Zuhörer hat die Gelegenheit, nach draußen zu gehen, wenns zuviel wird, den Luxus hat man als Tonler nicht. Zudem stehts dem Gast ja auch frei, Gehörschutz zu verwenden.

  • wora
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    • 22. September 2011 um 02:30
    • #7

    dazu gab es schon vor einigen jahren diskussionen.
    als die besseren gehörschützer etwa mitte der 90er aufkamen, war das schon damals eine grosse frage.
    ich habe mir damals Elacin gekauft, und die habe ich immer noch, mit 15dB und 9dB filtern. ich nutze übrigens nur noch die 9er, wenn ich mir mal andere (zu laute) konzerte anhöre oder nach der band noch ein DJ auflegt, während wir abbauen. in der regel scheren sich die jungs ja bekanntlich nicht um gehörschäden... aber das ist ein anderes thema.

    mit elacin zu mischen habe ich probiert, aber mir ist es damit nicht gelungen, den pegel für das publikum in erträglichen grenzen zu halten. man mischt damit einfach lauter.
    meiner ansicht nach ist das der falsche weg, sich selbst zu schützen und den gästen enorm hohe pegel zuzumuten. ich mische immer so, das ich es selbst verantworten kann. dabei versuche ich mich stets selbst zu kontrollieren und möglichst unter 100dB LEQ zu bleiben. meistens gelingt mir das auch, wofür mir das publikum in der regel sehr dankbar ist!

    auch die klangbalance ist ein problem, denn selbst die angepassten sind keineswegs linear, wie es die werbung schon damals versprochen hatte...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 22. September 2011 um 03:40
    • #8

    Es geht (in den meisten Fällen zumindest) nicht darum, sich selbst zu schützen, während das Publikum vollgeballert wird, sondern um Dinge wie Einwirkzeit usw. Selbst wenn man an der Grenze arbeitet, man selbst kann eben nicht mal ne Viertelstunde an die frische Luft, etwas Ruhe genießen. Sein Gehör zu schützen, selbst wenns an und für sich noch unkritisch ist, gehört für mich zum Investitionsschutz.

    Andererseits gibt es Veranstaltungen, wo Künstler, Veranstalter und/oder Gäste nach mehr Pegel schreien. Und ich habe schon erlebt, dass Kollegen den Job nicht mehr bekommen haben, weil es "zu leise" war, obwohl der Pegelmesser "gerade richtig nach DIN" gezeigt hat. Wieder anderen Künstlern stelle ich eine PA hin, wo ich selbst sagen würde, dass sie pegelmäßig jenseits von gut und böse ist und der Techniker des Künstlers hinterher meinte "war ein bisschen leise", und das obwohl ich schon beim Soundcheck das dringende Verlangen nach Gehörschutz hatte (ich bin da nicht zart beseitet, die Gehörschutzsache unterhalb extremer Pegel für meine Ohren ist eine Vernunftsache).

  • SebastianJaeger
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    • 22. September 2011 um 07:21
    • #9

    Hi,

    ich habe 9er Elacin und nutze die schonmal bei Festzeltgigs wenn die Band auf der Bühne schon so laut ist, dass es schwer ist den Rest vernünftig drüber zu bekommen. Wenn dann nach 1,5 Stunden auch noch das halbe Publikum besoffen ist mische ich auch schonmal gerne mit Elacin weiter.
    Funktionieren tut das nicht wirklich, meiner Meinung nach sind die Filter nicht annähernd so linear wie sie das Marketing verkauft.
    Ich setzte mir auch schonmal gerne meinen Sennheiser HD25 auf, dadrunter ist es auch oft angenehmer. Die Elacin Teile setzte ich mir aber in jedem Fall unmittelbar nach dem Gig ein um runter zu kommen. Bis alles abgebaut ist und man im Hotel angekommen ist hat sich dann wenn es mal lauter war alles soweit beruhigt.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • audiobo
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    • 22. September 2011 um 11:35
    • #10

    Wenn es nötig ist, nehme ich einfach die Standard-Schaumstoffdinger - linear ist sowieso nichts (alleine schon wegen der Klang-Anpassung des Gehörs bei verschiedenen Lautstärken) und wenn ich aufgrund von Umgebungslautstärke so laut mischen muss, dann habe ich den gleichen Sound wie die meisten anderen, die nach den Stöpseln greifen (bei uns im Club gibt es die an der Theke). Außerdem bin ich beruhigt, dass ich nicht die teuren, angepassten Dinger irgendwo mal liegen lassen könnte...
    Man muss den Unterschied kennen und FoH sollte man nach Möglichkeit ohne mischen, bzw. bei Marathon-Konzerten die ersten Songs ohne und danach muss man sowieso auch optisch (Fader, Pegelanzeige, EQ-Settings) immer wieder kontrollieren und sich selber auf die Finger klopfen.

  • Freakpedda
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    • 22. September 2011 um 12:23
    • #11

    Ich benutze von Alpine die Music safe pro, gut und günstig.
    Um die Lautstärkeverhältnisse zu beurteilen absolut ausreichend, klingt halt mit Gehörschutz ein klein wenig dumpfer.
    Zur Kontrolle nehme ich die immer wieder mal raus.
    Die ersten Songs mische ich auch immer ohne.
    Funktioniert super, da ich ja nur weil ich Gehörschutz drin habe nicht sofort alles verkurbel..:)
    Außerdem bewahrt es mich ganz gut davor irgendwann im lauf des Abends zu spitz zu mischen da meine Ohren nicht so platt sind.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • guma
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    • 22. September 2011 um 12:40
    • #12
    Zitat von "Loloverde"

    Es gilt der Grundsatz: Mute dem Publikum nichts zu, was du nicht selber ertragen willst.
    Das kann man, gerade wenn man den Einwirkungszeitraum in Betracht zieht, nicht immer einhalten. Ich gönne mir dann immer Erholungsphasen unterm geschlossenen Kopfhörer.

    Ich bin unbedingt der gleichen Meinung wie Rainer !!

    Während der Umbauten, während "fremder" Soundchecks, während Programm, das ich nicht selbst mische Stöpsel rein, zum selbst Mischen am FOH-Pult Stöpsel raus ! War man direkt vor dem eigenen Mischen etwas bedämpft, macht man auch selbst nicht so laut. :wink:

  • bwaack
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    • 22. September 2011 um 20:15
    • #13

    Ich halte "linearen Gehörschutz" für Schwachsinn, weil sich mit der Lautstärke auch die Gewichtung-also der Frequenzgang des Hörempfindens - ändert. Was leiser ist, muss also auch zwangsläufig anders klingen - auch wenn es noch so linear abgesenkt wird.
    Wirklich hören wie die anderen tut man nur "ohne".

    Dementsprechend nutze ich nur die billigen gelben und kann solche auch mal gepeinigten Kollegen schenken. Nutzen tue ich sowas nur, wenn am Monitorplatz Routine eingekehrt ist, und ich noch ein paar Stunden vor mir habe oder wenn irgendwo Trussen gedengelt werden. FOH eigentlich nie.Wenns dort zu laut ist, mach ich leiser - was sollen denn erst die Leute in der dritten Reihe sagen?

    Grüße
    B.

  • ADMIN
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    • 22. September 2011 um 23:39
    • #14
    Zitat von "bwaack"

    Ich halte "linearen Gehörschutz" für Schwachsinn, weil sich mit der Lautstärke auch die Gewichtung-also der Frequenzgang des Hörempfindens - ändert.

    In dem Pegelbereich, wo wir uns bewegen, spielt dieser Effekt kaum eine Rolle.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • lextrax
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    • 23. September 2011 um 06:59
    • #15

    hi,

    vorweg: es gibt sichere lautere als mich.

    beim truss-nageln, beim lautem aufbau generell mit stöpsel. mir tun einfach meine ohren weh, außerdem bleibe ich so viel entspannter :D

    soundcheck auf jeden fall ohne. und dann stellt sich meist heraus:

    mische ich hier oder betreibe ich schadensbegrenzung. im ersten fall bleiben die ohren frei und der pegel im grünen bereich.
    das führt dazu, daß zu fortgelaufener stunde manche ausm publikum nach "lauter" schreien. und von mir ingoriert werden.

    im zweiten fall schau ich bei den ersten 3 nummern, daß die stimme schön drüberkommt, passe die fx an, und dann gibts die elacin mit 15dB bis zum ende der band. nebst ausreichend wasser...

    so kann ich 2 sachen garantieren:
    meine ohren sind für die nächste band halbwegs unverbraucht, kann also dort wieder konstruktiv arbeiten.
    und mein gehör hat sich über die jahre kaum verändert. halbjährliche kontrolle beim ohrenarzt ist für alle in der branche sowieso usus...

    ich empfinde den 15er elacin auch als nicht wirklich linear, aber für mich noch immer angenehmer als schaumstoff.

    liebe grüsse, alex

  • SebastianJaeger
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    • 23. September 2011 um 08:01
    • #16

    @ lextrax +1
    das trifft genau meine Einstellung.
    Wobei ich mit dem 9er arbeite, der reicht eigentlich für alles was ich bis jetzt so hatte aus.
    Das einzige wobei ich mir nie so sicher bin, ob es nicht deutlich ungesünder ist, wenn man im Anschluss noch ne Band mischt und die dann wieder ohne Schutz. Die Frage ist, wie die Ohren auf diesen 15dB Pegelsprung klarkommen.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • lextrax
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    • 23. September 2011 um 09:19
    • #17

    hi,

    ich denke nicht, daß es wirklich 15dB Pegelsprünge sind, die das Ohr verkraften muss.

    Im Gegenteil ists eher so:

    Krawalltruppe macht aus, Stoppel raus, Pegel ist dann runter
    Umbau für nächste Truppe, in der Regel weiss man ja, was da auf einen zukommt vom Soundcheck/Linecheck
    Pegel der PA ist dann eh gemässigt, weil Truppe ok

    oder

    Krawalltruppe macht aus, Stoppel raus
    Umbau für nächste Krawalltruppe, 3.Nummern Check, ob die Stimme und FX passt
    Stoppel wieder rein

    während umbau und linecheck hat das ohr wieder die chance, sich an offen zu gewöhnen...
    und die ersten 3 krawallnummern danach stehts auch so durch.
    ab dann sind die stöpsel wieder drin, ich muss mir selber nix beweisen.

    und da ich zu den nichtsolauten gehöre, fühl ich mich mit den 15er Elacin einfach wohler, auch beim seltenen, privaten weggehen...

    lg

  • tufkaklto
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    • 23. September 2011 um 09:52
    • #18

    Ich verwende die hauptsächlich, wenn ich Fremdtechniker habe, dann speziell am Monitorplatz.
    Oder wenn Ich nur Betreuung mache und da noch ewig HmzHmz und BummBumm abgeht.

    Ich selbst halte es für unmöglich, Monitor mit Stöpseln zu mischen ( Ok, einmal hab ich das bei einer Band am Splash gemacht, da war aber alles Andere schon egal )

    Generell: wenn es sehr laut ist und Fremdtechniker da sind, sind Stöpseln drin.
    Ich hatte auch schon bei hohen Lautstärken und Stöpseln das Problem, das mir Schwindlig wurde.
    Dann kommen Stöpsel raus und ich gehe auch.

    Ich verwende Elacin -15

    Und ja, Truss dengeln und Pyro halte ich für schlimmer

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
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    • 23. September 2011 um 10:27
    • #19

    im prinzip sind wir hier also fast alle einer meinung: richtig mischen kann man mit den stöpseln nicht, zur schadensbegrenzung für das eigene ohr werden sie jedoch gerne genommen und leisten dort auch einen guten dienst.

    die Elacin sind, da sind wir besitzer uns alle einig, keineswegs "linear".
    zur ehrenrettung dieser unbilligen investition darf ich aber anfügen, das sie immer noch besser klingen als alle anderen gehörschützer. und sie haben vor allem einen vorteil: wegen der anpassung an die eigene hörmuschel kann man sie sehr lange tragen, ohne das sie unangenehm drücken.

    eines möchte ich noch loswerden:
    was ich überhaupt nicht ertragen kann, ist wenn das publikum den sogenannten "frenetischen jubel" loslässt, denn dieser ist immer verbunden mit sehr lauten pfeiforgien! vor allem letzteres finde ich sehr gefährlich, weshalb ich mir in solchen situationen gerne einfach den kopfhörer aufsetze ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mikee mike
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    • 23. September 2011 um 18:05
    • #20

    Ich bedanke mich für die sachliche und informative Diskussion ;)

    :arrow: :!::!:

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