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Worte zum Thema Geld in der Branche
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Ich stimme Dir grundlegend zu.
Ich habe auch das Gefühl, das sich da was in den nächsten Jahren tut.
Wegen Scheinselbstständigkeit kommen verstärkt Kontrollen von Sozialversicherungen und Finanz , und das nicht nur in Deutschland.Teilweise Anstellung, zb für die Dauer des Jobs, wie sie in Teilen der Filmbranche ja üblich sind finde ich inzwischen gar nicht mehr unbedingt nachteilig , im Gegenteil.
So hätte man mehr Fliegen mit einer Klappe erschlagen:
man bekommt die Summe X überwiesen, und muß sich nicht mehr um Finanz und Sozialversicherung kümmern.
Man hat eine handhabe gegen Lohndumper aus dem Ausland, die im Moment echt ein Thema werde.
Stichwort Tschechische Firmen, die bei uns und im Ost/Süddeutschen Raum schon erheblich billiger unterwegs sind.Und man kann ja immer noch daneben den Gewerbeschein haben, um auch die Einkäufe, PKW usw abzuschreiben.
Konzepte, Planungen usw lassen sich damit ja immer noch real durchführen.Ich sehe aber auch mit der Änderung, das sich durch die Naschteile, die die Preisgestaltung im Moment mitbringt, sich viele gute und erfahrene Techniker im Moment schon nach Alternativen umsehen.
Das heißt, hier wird nach Erfahrenen Technikern in einigen Jahren ein Mangel sein.
Und dann dreht sich das eventuell wieder -
Schöner Artikel. Finde ich gut, daß diese Themen jetzt immer öfters auf den Tisch gebracht werden.
Auch die Forderung nach Festanstellung finde ich richtig, wenngleich vermutlich in der Praxis ohne äußeren Druck seitens der Politik (bzw. Zoll) kaum durchzusetzen ist.Im Hand-Bereich ist das wirklich von Nöten. Da arbeiten Helfer, die meinen, daß die Selbständigkeit nur aus Gewerbeanmeldung und Rechnungschreiben besteht und im Prinzip betriebswirtschaftlich gar keine Ahnung haben. So entstehen auch diese Dumpinglöhne. Keiner von denen denkt an Urlaub (Erholung), Krankheit (mit Lohnfortzahlung), Altersvorsorge etc.
In die Welt der Personalvermittlung und -agenturen habe ich zwar keinen Einblick, kann mir aber gut vorstellen, wenn alle den Weg der Arbeitnehmerüberlassung wählen und die Hands/Techniker somit fest anstellen müssen, daß dann die Preisstruktur auch wieder nach oben geht. Das würde der ganzen Branche gut tun.
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Man muß aber auch klar sagen, wenn der Kollektivvertrag 8 Euro Brutto /Stunde als Mindestlohn vorsieht, dann pfeif ich drauf und geh zur Post oder mach sonst einen stumpfen Job, da verdient man besser und hat mehr frei
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Zitat von "klauston"
Man muß aber auch klar sagen, wenn der Kollektivvertrag 8 Euro Brutto /Stunde als Mindestlohn vorsieht, dann pfeif ich drauf und geh zur Post oder mach sonst einen stumpfen Job, da verdient man besser und hat mehr frei
Für die Nichtösterreicher: Der Kollektivvertrag ist ähnlich einem Tarifvertrag. Sozusagen ein Mindestgehalt für eine bestimmte Branche.
http://de.wikipedia.org/wiki/KollektivvertragGruß
Rainer -
warum führen wir nicht eine Pflichtversicherung ein?
alle selbständigen zahlen pauschal mindestens 500e da rein. damit ist dann eine kleine Rente, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgegolten. dann ist das mit den 8e ganz schell vorbei. außerdem müssen dann alle ihre Helfer schnell zahlen, damit die am 1.ten ihre 500e zahlen können. das würde auch marktbereinigend wirken
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Bei uns in Ösistan ist das Pflicht und normal.
Wir müßen Sozialversicherung ( Unfall, Kranken, Rentenversicherung einzahlen, und auch seit neuestem Arbeitslosenversicherung ) zahlen
Eigentlich gar nicht so blöd
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Zeitarbeitsfirmen sind nicht unbedingt die goldene Lösung um ein Preisniveau zu erreichen:
http://www.zeit.de/2011/50/Leiharbeit-Werkvertraege -
für mich rein privat:
in dem Moment in dem ich mich von irgendeiner Personalvermittlungsirgendwas
anstellen lassen soll werde ich der Branche diskussionslos den Rücken kehren.
Da setze ich mich lieber beim Aldi an die Kasse, oder mache eine Pommesbude auf.Für mich steht es nicht zur Debatte mich auf die Jobs festnageln zu lassen die mein Arbeitgeber an Land zieht,
sondern ich will mich genau um die Jobs bewerben können, auf die ich Bock habe.
Ob ich schlussendlich da hinkomme wo ich gerne hinmöchte steht zwar immer noch
auf einem anderen Blatt, aber zumindest habe ich die Chance mich für mich selbst stark zu machen.
Und auch mal "NEIN" zu sagen, weil ich keinen Bock habe,
oder spontan den Heimflug um eine Woche nach hinten zu schieben,
weil ich mich da wo ich gerade bin noch ein wenig umsehen möchte. -
test: das was du vorschlägst ist in (fast) allen EU-Ländern so. Nur Deutschland hat es damals nicht geschafft genau das SO zu regeln. Daher rührt auch die ganze Scheinselbstständigkeitsproblematik. Weil die Klein- und Kleinst-Unternehmer es nicht schaffen, sich angemessen selber zu versichern und die Arbeitgeber massiv ausgelagert haben, hat der Staat damals eingegriffen.
Aktuell kommt ja ausgerechnet von der CSU der Vorstoß, Selbständige zu verpflichten, in eine Rentenversicherung einzuzahlen. Gute Idee, nur viel zu spät.
Wenn über die Löhne in der Zeitarbeit gesprochen wird, darf nicht vergessen werden, dass die Tarifverträge mit Entgeltgruppen arbeiten. Die 7,89€ sind aus der EG1 für ungelernte Arbeiten. Mit wachsenden Anforderungen an die Tätigkeit w#chst auch das Entgelt. Bitte hier selber unter BZA/DGB Tarifvertrag lesen: http://www.personaldienstleister.de/service.php
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Nur so am Rande, dieser Eg kram ist auch nicht wirklich eine Lösung.
Natürlich immer noch besser als Leiharbeit. Ich kenne da einige Firmen, daß ist wirklich kein Arbeitsplatz mit guten Aussichten.
Meiner Meinung nach muss Leiharbeit wesentlich teurer sein als ein Angestelltengehalt, da die Personen extrem flexibel sein müssen bezüglich Arbeitsort und Umfeld.Schön wäre es doch, festangestellte Ton und Lichttechniker, und die Hands auf 400€ Basis auf abruf.
Vielleicht müssen auch einfach nur ein paar kleine Buden fusionieren und etwas großes aufbauen.
Hier bei uns kenne ich nur 1-Mann Buden mit sehr wenigen Ausnahmen.
Im Winter könnte man doch schön Stunden abfeiern, BGV und Tüfprüfungen organisieren/durchführen. Materialwartung und Inventur.....
Wenn die Kunden einmal vernünftige Stundensätze zahlen würden.
Jedoch kenne ich das nur bei Industriejobs.
Liegt wohl auch daran dass die 1-Mann Buden oft ein Komplettangebot generieren, also Licht, Ton und Personal mit einer Summe.
So lassen sich Preise schneller vergleichen und der billigste nehmen, statt wenn man nach Stundenaufwand abrechnet und eventuell schneller ist weil das System im Lager einfach durchdachter ist....Fall 1;
Du machst deine Arbeit gut.
Du bekommst eine mittlere Bewertung ohne Pluspunkte weil alles passend ist...
Erstmal alles ok....Fall 2;
Du machst deine Arbeit besser.
Dein Arbeitgeber sagt dir, du machst mehr als nötig, das entspricht nicht deiner Arbeitsplatzbeschreibung. Du bekommst die gleiche Bewertung wie in Fall 1.Fall 3;
Du hast nach Fall 2 kein Bock alles besser zu machen und machst nur noch Dienst nach vorschrift.
Das kann dann ganz schnell negativ aufgefasst werden, du bekommst weniger Punkte...
Man gibt sich ja keine Mühe mehr....Fall 4;
Nach Fall 3 und weniger Punkten bist du wieder motiviert und machst überdurchschnittlich viel.
Dein Arbeitgeber merkt das und burteilt dich in einigen Unterkategorien überdurchschnittlich.
Unterm Strich werden alle einzelnen Punkte zusammen gezogen und der Durchschnitt errechnet. Waren zwei Punkte überdurchschnittlich, und der Rest durchschnittlich, so ist das Ergebnis abgerundet wieder durchschnittlich.
Wieder nur eine mittlere Bewertung....
Dann sind wir wieder bei Fall 1
Also wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt hat man eher schlechte Karten.
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das ist aber in jedem vorgesetztem untergebenen Verhältnis so !!
hat man eine pappnase vor sich, dann hat man immer schlechte karten.
das mit dem Überstunden abbauen im winter ist zwar machbar. wer kann denn noch als 55jähriger im Sommer an 3 tagen in folge 15 stunden durchknüppeln? das wird wohl keiner schaffen.
ich denke das es immer noch die beste Lösung mit der zwangsversicherung ist. dann kann auch keiner mehr als hand f 10e arbeiten gehen und es wird tatsächlich interessant auch für die Krauter, mal wen anzustellen. -
Zitat von "falcocgn"
test: das was du vorschlägst ist in (fast) allen EU-Ländern so.
Um das einmal etwas ausführlicher zu betrachten möchte ich meine Erfahrungen dazuschreiben.
In der Schweiz ist es so, dass jeder selber Krankenversicherung zahlen muß. Da gibt es nichts Einkommenabhängiges. Menschen mit sehr wenig Einkommen können Unterstützung beantragen, müssen dies aber selber tun.
Ansonsten gibt es drei Szenarien:
a) Ich habe ein eigenes Gewerbe. Für eine Dienstleistung für eine andere Firma schreibt meine Firma eine Rechnung über die Dienstleistung. Meine Firma bezahlt dann für mich und meine geleistete Arbeit Lohn abzüglich aller Abgaben.
b) Ich bin Freelancer. Mein Arbeitgeber bezahlt für mich Lohn für getane Arbeit abzüglich aller Abgaben.
c) Ich bin festangestellt. Mein Arbeitgeber zahlt für mich Lohn abzüglich aller Abgaben (siehe Fall a).Ihr seht, dass es schon da kaum einen Unterschied zwischen Freelancer und Festangestellten gibt. Die Abgaben, die ein Arbeitgeber zu zahlen hat errechnen sich aus dem jährlichen Einkommen des Arbeitnehmers. AHV (Alters- und Hinterbliebenen Vorsorge) ab CHF 2000 / Jahr, BVG (Berufliche Vorsorge) ab CHF 12000 / Jahr. AHV unter 2000 / Jahr, wenn der Arbeiter nicht eingewilligt hat, diese auszusetzen. Lohnsteuern müssen Niedergelassene Ausländer und Schweizer Bürger selber bezahlen, alle anderen zahlen Quellensteuer, die wiederrum direkt vom Lohn abgezogen werden (und das gilt auch für einen einmaligen Helfer) (Falls die Zahlen nicht ganz stimmen bitte ich dies zu entschuldigen, ich hatte grade keine Lust, das genau nachzuschauen)
In Neuseeland funktioniert das ganz ähnlich.
Krankenversorgung ist steuerfinanziert, etwaige Zusatzversicherungen zahlt jeder selbst. Lohnsteuern werden in Fall b und c direkt vom Lohn abgezogen.Die einzige Unterschied zwischen b und c liegen in Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung im Krankenfall, Feiertagsabrechnungen, Kündigungsschutz, Rentenzusatzvorsorge (sowas wie Riesterrente; ist freiwillig, wird aber Festangestellten automatisch angeboten wenn sie nicht widersprechen) etc.. Dafür ist hier in NZ der einzelne Lohn für den Freelancer etwas höher.
Mir ist es inzwischen völlig schleierhaft, wie D. den Apparat, wie er ist, aufrechterhalten kann...
Meine Erfahrungen beziehen sich in der Schweiz auf Fall a, b und c, in Neuseeland auf Fall b und c. -
Hallo,
Zitat von "lisa f."Mir ist es inzwischen völlig schleierhaft, wie D. den Apparat, wie er ist, aufrechterhalten kann...
was meinst Du denn da genau?MfG
DirkB -
Zitat von "DirkB"
was meinst Du denn da genau?
Ich meine, dass in Deutschland vor allen viel zu hohe Lohnnebenkosten abgerufen werden, und alles, was damit zusammen hängt. Das Versicherungssystem, die Scheinselbstständigkeit, die Lohnsteuerpolitik. -
Österreich hat meines Wissens noch höhere Lohnnebenkosten
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Zitat von "lisa f."
In der Schweiz ist es so, dass jeder selber Krankenversicherung zahlen muß. Da gibt es nichts Einkommenabhängiges. Menschen mit sehr wenig Einkommen können Unterstützung beantragen, müssen dies aber selber tun.Eine rein private KV mit bezahlbaren Beiträgen funktioniert nur in sehr reichen Ländern mit im Verhältnis dazu geringen Bevölkerungszahlen. Die KV muss das fehlende Geld zur Deckung ihrer Ausgaben und Rücklagen ja am Kapitalmarkt erwirtschaften; Das würde in Deutschland mit 80 Mio Einwohnern, einem Pro-Kopf-Vermögen das nur einen Bruchteil der Schweizer Werte (über 250.000 €...) erreicht und auch deutlich niedrigerem Pro-Kopf-Einkommen zu explodierenden Beiträgen vor allem für Ältere, chronisch Kranke und Behinderte führen. So schlecht ist die GKV jetzt also auch nicht...
ZitatAnsonsten gibt es drei Szenarien:
a) Ich habe ein eigenes Gewerbe. Für eine Dienstleistung für eine andere Firma schreibt meine Firma eine Rechnung über die Dienstleistung. Meine Firma bezahlt dann für mich und meine geleistete Arbeit Lohn abzüglich aller Abgaben.
b) Ich bin Freelancer. Mein Arbeitgeber bezahlt für mich Lohn für getane Arbeit abzüglich aller Abgaben.
c) Ich bin festangestellt. Mein Arbeitgeber zahlt für mich Lohn abzüglich aller Abgaben (siehe Fall a).b) nennt sich "Unselbständigerwerb" und wäre in der Tat eine sehr vernünftige Lösung für unsere Branche auch in DE. Sozialabgaben tragen AN und AG hier übrigens je zur Hälfte, wohingegen bei a) logischerweise der Selbständige alles zahlt (und das in der Regel einfach auf seinen Tagessatz drauf schlägt). Interessant ist vor allem dass echte Selbständige, sog. "3001er" in diesem Modell nach wie vor auch unselbständig abgerechnet werden können; Viele Freelancer machen das bei ein oder zwei Hauptauftraggebern so, weil es steuerlich günstiger ist und schreiben dem Rest für den sie vielleicht nur einmal im Jahr arbeiten Rechnungen.
In DE drückt sich die Politik vor der Mammutaufgabe einer seit Jahren überfälligen Reform des völlig zersplitterten, zwanghaft auf Festangestellte fixierten (Weisungsgebundenheit!) und mit tausenden Ausnahmetatbeständen durchlöcherten Arbeitsrechts. Die ganze Leiharbeiterei ist doch nur eine Krücke für dieses Problem...
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Zitat von "klauston"
Österreich hat meines Wissens noch höhere Lohnnebenkosten
Die Höhe der Lohnnebenkosten ist gar nicht so sehr das Problem, da sie zumindest im Inland ja für alle zu gleichen Bedingungen anfallen und damit nicht wettbewerbsverzerrend wirken (Schwarzarbeit lassen wir jetzt mal aussen vor). Das Hauptproblem ist die Rechtslage in DE die es zu einem unkalkulierbaren Risiko für Mittelständler macht Leute anders als befristet oder als Leiharbeiter einzustellen...
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Wenn es tatsächlich verstärkten Druck auf die Scheinselbstständigen gibt, sehe ich schwarz für manchen Verleiher... Aus der Architekturbranche kann ich sagen, dass es etwa 10 Jahre gedauert hat, um den "Sumpf" von Scheinselbstständigen auszutrocknen und es einige Büros nicht mehr gibt. Problematisch ist, dass manche mehr arbeiten müssen und am Ende des Monats einen Zettel unterschreiben, keine Überstunden geleistet zu haben... Das könnte auch auf die Veranstaltungsbranche zukommen. Positiv an der Geschichte war, dass man sich auf die angestellten Mitarbeiter mehr verlassen kann, da sie in einem festen Pflichtverhältnis stehen.
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Zitat von "studi"
Aus der Architekturbranche kann ich sagen, dass es etwa 10 Jahre gedauert hat, um den "Sumpf" von Scheinselbstständigen auszutrocknen
Architekten sind doch ohnehin Freiberufler; das ist rechtlich eine völlig andere Position. Es wird ja auch immer wieder versucht den kreativen Teil der Technikertätigkeit auf Veranstaltungen (Operator, FoH-Mischer, Bildmischer) in diesen Status zu bekommen. Wer sich dagegen wehrt ist u.a. die KSK; meiner Meinung nach zu Recht, denn die haben anders als etwa bei Schauspielern und Moderatoren de facto keine Handhabe die Arbeitgeberanteile bei VT-Firmen einzufordern. Selbst dort wo das heute schon fällig wäre ("freie" Lichtdesigner, Cutter und Kameraleute) fliesst seltenst Geld. Stattdessen zahlen die Theater, Radio- und Fernsehsender und Filmproduktionsgesellschaften die jeden Monat ihre Beiträge überweisen das stillschweigend mit - keine tragfähige Lösung... -