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Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

  • UlTraAudio
  • 3. Juli 2012 um 15:06
  • MRspeaker
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    • 21. November 2012 um 09:05
    • #41

    Wir löten.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • restless
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    • 21. November 2012 um 10:50
    • #42

    Man kann für Rackblenden (wenn es nicht Luftdicht sein muss) auch diese Einbaustecker verwenden, die sind für bis zu 4mm² ausgelegt...aber mit ein bissl gutem Willen.... 8)

    http://www.neutrik.de/de-de/speakon/…binder/nl4mp-st

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • madmax
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    • 21. November 2012 um 19:01
    • #43

    In diese Fehlkonstruktion kriegt man nichmal 4-Quadrat wirklich rein.
    Den 1., vielleicht den 2. Kanal. Aber dann fliegt das Werkzeug frustriert in die Ecke.
    Ohne Aderendhülse spießen immer 1-5 der feinen Drähtchen weg. Mit Hülse wird das Ganze zu dick, auch weil dann eckig.
    Das einzige ist Verzinnen, aber selbst da muß man 'anspitzen'.

    Das Problem ist der Kragen über den Klemmen. Der ist nicht fest und verschiebt sich, je mehr Kanäle belegt werden. Außerdem kommt man mit der Spitzzange nicht mehr an den Klemmkörper und kann somit nicht drücken wie beim Stecker. Nur am Draht schieben, was durch dessen Flexibilität natürlich nicht richtig geht.
    Selbst 2,5er stellen bei Vollbelegung ein Geduldsspiel vom Feinsten dar.

    Hab' paar zu verschenken.
    Falls ich'se nich alle vor Wut mit'm Hammer zerkloppt hab....

    Never stop a running System

  • madmax
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    • 21. November 2012 um 19:26
    • #44

    Und zwecks Blende:
    Für XLR bin ich auf Neutrik-Durchgangsadapter umgestiegen. Da liegen keine der dünnen Drätchen mehr ohne richtige Zugentlastung frei und alles ist richtig geschirmt.
    Macht man das Ganze später zur Wartung (ich habe da irgend'ne Charge Schrott-Blindnieten erwischt, da reißen einfachso die Köpfe ab) wiedermal auf, muß man weniger vorsichtig sein.
    Auch ist mir das irgendwie lieber, wenn Strom, Amp-Outs und Signal so dicht beieinander liegen...
    Eine richtige Blenden-ZugentlastungsLösung gibts da ja leider auch nicht, außer einem Kasten dahinter. Die gewinkelte Blende ist hinten viel zu kurz. Früher hab ich immer so 5cm lange 3er Distanzbolzen hinten auf die Schraube gedreht. Für dicke Kabel aber auch keine wirkliche Sache.

    In einen Blindstopfen baue ich neben dem Powercon meistens noch 'ne Phasenlampe ein. Sowas sollte oder könnte es eigentlich auch serienmäßig in die Buchse integriert geben....

    Never stop a running System

  • skyper
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    • 21. November 2012 um 20:22
    • #45
    Zitat von "madmax"

    In diese Fehlkonstruktion kriegt man nichmal 4-Quadrat wirklich rein.

    Falls ich'se nich alle vor Wut mit'm Hammer zerkloppt hab...


    Das Zauberwort in diesem Fall heißt nich Hammer, sondern Stiftkabelschuh :)

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • MRspeaker
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    • 22. November 2012 um 05:53
    • #46

    Als Zugentlastung kann man (wenn es die Kabelquerschnitte zulassen) auch das NA-Housing oder das HI-Housing nehmen, am Ende eine Blindkappe setzen und dort eine Verschraubung einbringen.
    Ist etwas gebastel aber funktioniert auch.

    Alternativ an einer der Schrauben M3 Abstandsbolzen anbringen, und dort mit Kabelbindern sichern.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2012 um 07:22
    • #47

    Bei dicken Kabeln wie am Speakon brauche ich keine Zugentlastung. Wenn das ordentlich gelötet wurde, reißt eher die ganze Buchse raus als dass das Kabel abreißt. Allgemein denke ich, dass Zugentlastung innerhalb eines fest aufgebauten Racks hier etwas überbewertet wird. Bei den XLR-Stücken mach ichs auch, früher hatte ich es aber nicht, passiert ist nie was.

  • DJheini
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    • 24. November 2012 um 13:11
    • #48

    Wir löten auch, hält bestens. Bei Conrad gibt es aber Flachsteckhülsen 4,8 x 0,5 für 4-6mm².
    Ebay Art.nr. 400345143937.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • wora
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    • 24. November 2012 um 13:42
    • #49

    alle meine rackanschlussblenden sind gelötet. das mache ich seit 20 jahren so und es gibt mindestens eine, die schon min 15 jahre auf dem buckel hat. die funktioniert immer noch einwandfrei.
    aufgrund meiner ausschliesslich positiven erfahrungen mit verlöteten buchsen werde ich diese vorgehensweise auch nicht ändern ;)
    ich habe mir im laufe der zeit sogar für verschiedene anwendungen unterschiedliche anschlussblenden angefertigt. so lange man die einzelteile nicht beim mediamarkt kauft (ich bin doch nicht blöd! ;) ), ist das nichtmal teuer...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matthias falke
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    • 24. November 2012 um 13:47
    • #50

    Bei mir sitzen die Anschlußfelder im Gehäuse, dort lässt sich die Zugentlastung einfach realisieren. Die Anschüsse sind gesteckt und noch zusätzlich verlötet.

    Uploaded with ImageShack.us

  • tamaris-pa / mts
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    • 3. Dezember 2012 um 00:20
    • #51

    Hab pro Amp folgende Blende: (Amps sind in Singleracks)

    Powercon blau In
    Powercon grau Out

    Left 2x 1+- Speakon Out
    Left XLR In + Out

    Right 2x 1+- Speakon Out
    Right XLR In + Out

    2x Speakon Out 1+- Right / 2+- Left

    Kann man alles direkt am Amprack Patchen wie mans braucht....

  • Jobsti
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    • 4. Dezember 2012 um 11:15
    • #52

    Ich belege immer so: (3/6 Controller, 2x 2-Kanal)

    3x Input, 2x Out (Controller Kanal 5/6), 4x Speakon (jeden Kanal auf -+1, bei 2 Buchsen Amp 2 auf +-2), Powercon-IN
    und aus Erfahrung sage ich Powercon-OUT ist genauso nützlich.
    USB oder RS232 Buchse kann man mit rein machen, je nach Controller eben.
    Somit ist das 12er Panel voll belegt.

    Was mich nervt einzubauen, aber dennoch ganz praktisch sein kann, ist auf der Rückseite noch 1-2 Schukodosen anzubringen, kann man immermal für KleinFraß gebrauchen.


    Direkt die Inputs zum Durchschleifen raus legen könnte man auch noch machen, brauche ich in der Praxis aber selten, wenn doch, Y-Adapter dazwischen.
    Musste halt schauen, ob du weitere Ampracks samt Controller hast, oder eher Racks nur mit Amps drin, welche der Controller aus dem ersten Rack dann übernimmt.


    Kleine Frage an die anderen bezüglich Powercon:
    Ich selbst schnapp mir ne gescheite Mehrfachsteckdose und klemm diese an den Powercon IN,
    Powercon OUT bekommt nen Stecker und kommt in die Dose, samt auch den anderen Geräten. (Alternative wäre nen Powerconverteiler von z.B. Connex anstatt Schukodose)
    Somit bin ich recht flexibel und muss auch keine Abzweigdose rein wurschteln. (Wenn Rückblende mit Schukodose, bekommen diese auch nen Schukostecker)
    Wie macht ihr das so?

    Die übliche Diskussion über Powercon-Anschluss allgemein lassen wir hier mal, wir gehen davon aus,
    dass das Rack nen komplett geschlossenes Gerät ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • wora
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    • 4. Dezember 2012 um 11:49
    • #53

    ich benutze kein powercon.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jan
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    • 4. Dezember 2012 um 11:58
    • #54

    Die hintere Verkabelung mach ich immer mit WAGO Klemmen, die moderne Form der (f)Lüsterklemme. Schnell, einfach und Betriebssicher. Die Drähte löte ich an den Powercon Kontakten an und schütze sie via Schrumpfschlauch.

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    Coda & LV1 User

  • Dudais
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    • 4. Dezember 2012 um 13:59
    • #55

    ACHTUNG: Alles was im klassischen Sinne "Strom" ist (AC, 230V, 16A, 50Hz) darf nicht gelötet werden!!

    Hier gilt es Kabelschuhe pressen!!

    Wer es schriftlich haben will, dem kann ich gerne die entsprechende VDE-Norm raussuchen.

    Cheers

  • Jan
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    • 4. Dezember 2012 um 14:08
    • #56

    Dann such mal raus.

    Ich weiß nur das man keine verzinnte Drähte in eine Schraubverbindung stecken darf, da Lötzinn im kalten Zustand fließt.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • wora
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    • 4. Dezember 2012 um 14:21
    • #57
    Zitat von "Jan"

    Dann such mal raus.

    Ich weiß nur das man keine verzinnte Drähte in eine Schraubverbindung stecken darf, da Lötzinn im kalten Zustand fließt.


    ja, so kenne ich das auch.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sw474
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 15:50
    • #58
    Zitat von "Dudais"

    ACHTUNG: Alles was im klassischen Sinne "Strom" ist (AC, 230V, 16A, 50Hz) darf nicht gelötet werden!!

    Hier gilt es Kabelschuhe pressen!!

    Wer es schriftlich haben will, dem kann ich gerne die entsprechende VDE-Norm raussuchen.

    Cheers

    Die Norm würde ich auch gern sehen!

    Gruß, Stefan

  • mgbiba
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    • 4. Dezember 2012 um 19:00
    • #59

    Man darf Löten solange Lötanschlüsse(Lötfahne) vorhanden sind. Das heißt das man bei Schraubanschlüssen nicht löten darf. Bei verzinnten Adern in einem Schraubanschluss erwärmt sich der Anschluss und verformt sich. So kann der Leiter aus dem Schraubanschluss rutschen und so auch höhere Übergangwiderstände erzeugen.

    So hab ich es bei meiner Fortbildung zur EFfVt gelernt.

    schöne Grüße
    Marius

  • Jobsti
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    • 4. Dezember 2012 um 20:43
    • #60

    Was ich idR. mache:
    Flachsteckerhülsen auf's Kabel pressen, danach verlöten.
    Flachsteckerhülsen auf die Buchse stecken und diese darauf auch nochma verlöten.
    Zusätzlich Schrumpfschlauch pro Ader/Flachstecker, dann noch nen Großen um die Buchse.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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