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Mikrofonierung Conga

  • FAudio
  • 29. August 2012 um 11:43
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    FAudio
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    • 31. August 2012 um 02:25
    • #21

    Die Location hast du billbo fast richtig getroffen, sind an 2 Seiten vollverglast, wobei die aber mit dicken Vorhängen verdunkelt werden.
    Der Aufwand bei einem Schulmusical ist mir schon klar bzw. bekannt, aber denk auch dem einem oder anderem hier. Hab als Musiker aber auch als Unterstützung der Technik in den letzten Jahren schon Erfahrungen und Know-How sammeln können.

    Aber billbo, ich verstehe was du meinst und Unrecht hast du bei der Sache auch nicht.

  • deep-house
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    • 31. August 2012 um 10:52
    • #22

    ich finds trotzdem gut, wenn die jungen Kollegen einfach mal fragen und man sich auch darum kümmert, soweit man die Erfahrung hat. Schließlich haben wir alle auch mal angefangen. Es ist auch sicherlich gut nicht immer gleich ins Party PA zu verweisen. Instrumentenabnahme ist m.E. auch eher was für hier.

    Es gibt schon genug Foren für "alte Säcke" wo sich ganz eigenartige Gestalten tummeln. Wenn die ihre Erfahrungen nicht teilen wollen, sollten sie nicht schreiben.

    Ich für meinen Teil hatte noch kein Vergnügen mit Congas, kann dazu also nicht viel sagen, hätte automatisch zu einem e604 od. vergl. mit Rimklemme gegriffen.
    Das was Finn in diesem Sommer gemischt hat war m.E. wirklich gut, also "keinen blassen Schimmer" trifft es bestimmt nicht, denn es war gut vorbereitet. Und ich begrüße es, wenn man sich vorbereitet.

    Gruß UweS.

  • billbo
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    • 31. August 2012 um 11:00
    • #23

    Prima. Dann ist jetzt genügend Zeit zu planen/ auszuprobieren, wie Ihr die Musiker so leise wie möglich und die Textverständlichkeit so gut wie eben möglich hinkriegt. Dafür sind zu einem Prozent Art und Marke der verwendeten Mikros ausschlaggebend. Und zu 99% Eure Disziplin, Erfahrung und Kreativität beim Umgang mit Arrangement, Instrumenten und ggfs. zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmitteln.
    Die zugezogenen Vorhänge sind schon mal ein perfekter Anfang. Tipp: seht zu, dass der 'Eventmanager' (Musiklehrer, Rektor, ... ) die Notwendigkeit genau so sieht. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 31. August 2012 um 12:31
    • #24
    Zitat von "deep-house"

    ich finds trotzdem gut, wenn die jungen Kollegen einfach mal fragen und man sich auch darum kümmert, soweit man die Erfahrung hat. Schließlich haben wir alle auch mal angefangen. Es ist auch sicherlich gut nicht immer gleich ins Party PA zu verweisen. Instrumentenabnahme ist m.E. auch eher was für hier.

    Da gebe ich Dir völlig recht. Wenn jemand anständig fragt, geben wir auch gerne Antwort, gerade wenn es sich um Schüler oder Studenten handelt, bei denen wir merken, dass da echtes Interesse und Lernwilligkeit besteht.

    Zitat

    Es gibt schon genug Foren für "alte Säcke" wo sich ganz eigenartige Gestalten tummeln. Wenn die ihre Erfahrungen nicht teilen wollen, sollten sie nicht schreiben.

    Mmh, jetzt machst Du mich neugierig. :D Was wäre da z.B. so ein Forum ?

    Zitat

    Ich für meinen Teil hatte noch kein Vergnügen mit Congas, kann dazu also nicht viel sagen, hätte automatisch zu einem e604 od. vergl. mit Rimklemme gegriffen.


    Um noch mal auf die Startfrage einzugehen: ( manchmal antworte ich ja auf so eine Frage einfach trotzdem, weil 'Congamikrofonierung' als solche ja von Interesse auch für andere sein kann, obwohl ich die Relevanz für 'Schulmusical' so sehe wie billbo )

    Mit der Rimbefestigung wirst Du bei Congas speziell mit dem e604 eher kein Glück haben. Ich habe mal in einem Musikhaus mit einer riesen Auswahl an Congas eine Testreihe gemacht mit der Absicht den Rimhalter ( von ~ 20 getesteten Modellen ) heraus zu fischen, der am universellsten an der Conga einsetzbar ist. Das war dann einer von Audix mit einem Mechanismus ähnlich der alten Beyerklemme mit einer zusätzlichen Arretierungsschraube ( DFLEX ) aber auch der ging nicht bei allen und die gute alte LP Claw erst recht nicht. Man kann allerdings auch zum Äussersten gehen und ein Stativ benutzen. :wink:
    Zur Mikrofonwahl muß ich sagen, dass in einer Salsa Truppe mit richtig lauten Bläsern und Timbales schon früher als mal Mühe hatte, die Conga mit SM57 laut genug vor Feedback zu kriegen, obwohl das exzellente Percussionisten waren. Mein AHA erlebnis hatte ich dann als ich nicht genug 57er dabei hatte und auf zwei AKG Blue line mit einer Superniere ausgewichen bin ( SE300B mit CK93 ) was jetzt ein eher hart/mittig klingendes Ding ist. Das stellte sich für die Durchsetzungsfähigkeit der Conga aber als Vorteil heraus und ich konnte die plötzlich nahezu beliebig laut machen.

    Daraus kann man ableiten, dass möglicherweise sogar das sonst unbeliebte C1000 ein prima Congamikro abgeben könnte und man nicht unbedingt ein besonders schön/seidig klingendes Kleinmembranmodell braucht. :wink:

  • tufkaklto
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    • 31. August 2012 um 16:30
    • #25

    Ich sitz gerade vor dieser Aufgabe, 2 Congas, 2 Bongos, und Kleinpercussion
    Konkret 4 x 57, 1 x KM184
    ( natürlich noch den Rest der Band )
    gestern genau das selbe Setup.
    Das tut schon.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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    • 31. August 2012 um 16:49
    • #26
    Zitat von "deep-house"

    Das was Finn in diesem Sommer gemischt hat war m.E. wirklich gut, also "keinen blassen Schimmer" trifft es bestimmt nicht, denn es war gut vorbereitet.

    Vielen Dank. Wo hast du mich denn mischen gehört?


    guma: Wie hieß denn die Klemme von Audix? Hatte mir für Snareabnahmen als Alternative vor längerer Zeit eine Audix D-Vice Rimclamp geholt. Geht auch gut zur Abnahme des Snare Bottoms.

  • guma
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    • 31. August 2012 um 17:06
    • #27

    Ich hab's oben schon geschrieben: DFLEX

  • Online
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    • 31. August 2012 um 17:17
    • #28

    Oh überlesen. Ich werds mal mit den Klemmen, die ich da habe, probieren und auch nochmal mit Mikrofonständer.

  • deep-house
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    • 31. August 2012 um 17:56
    • #29
    Zitat von "guma"

    Mmh, jetzt machst Du mich neugierig. :D Was wäre da z.B. so ein Forum ?

    z.B. analog-forum.de od. audiotreff.de, letzteres liegt aus diesem Grund auch bereits im Sterben, ich habe es aber aufgegeben mitzulesen geschweige denn zu schreiben.

    Zitat von "WTFinn"


    Vielen Dank. Wo hast du mich denn mischen gehört?


    in Wehrheim Sonnenwende, ich habe die Kisten geschubst und die cores gestellt :)

    Gruß UweS.

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    • 31. August 2012 um 18:03
    • #30

    Aah ja stimmt, habt ein tolles Setup hingestellt und hat gut mit dem Presonus harmoniert.

  • günter berthold
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    • 31. August 2012 um 22:20
    • #31

    Zur Conga-Mikrofonierung habe ich mir mal vor ein paar Jahren eine Audix D-Clamp gekauft, die sich an der vorhandenen Conga auch gut befestigen ließ. Verwendet habe ich ein Rode NT5 - ich hatte kein anderes zur Verfügung.
    Klangmäßig war ich vollkommen zufrieden, die verwendeten Lautsprecher hätten eh nicht mehr hergegeben.
    Der Schwanenhals ist für das Gewicht vom NT5 aber etwas schwach dimensioniert.
    Nach dem dritten Mal dranschrauben (und ordentlich festziehen) machte es KNACK und ich wusste wo bei der tollen Klemme die Sollbruchstelle ist. Die ganze Klemmvorrichtung besteht aus Kunststoff, der zwar sehr robust ist, Metall ist aber doch etwas anderes. Ich habe dann mit Hilfe eines passend gebogenen Stück Blech (U-förmig, 1,5mm dick) die Klammer repariert.

    Gruß Günter

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    • 1. September 2012 um 09:51
    • #32

    Die mitgelierte Mikrofonklammer kann man ja abschrauben und dann dementsprechend die für das zu verwendende Mikrofon dranschrauben. Sonst bin ich mit dem Audix D-Clamp vollkommen zufrieden.

  • guma
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    • 1. September 2012 um 10:27
    • #33

    ...eben. Ausserdem gibt es von Audix als Ersatz für die einfache D-Serie Klemme auch noch eine unkaputtbare.

    Mit der Kombination D-Clamp und D-Flex im Mikrokoffer kann man auch jeden Fall die meisten Percussionsanwendungen erschlagen.

  • billbo
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    • 1. September 2012 um 16:27
    • #34

    :oops: Das Wort 'Aufnahme' hab ich leider übersehen. Also doch Mikros nehmen mit richtigen Kabeln dran. Und 2 Mixe vorbereiten. Einen für die Aufnahme, einen für Live (letzterer mit allen Vocals erst mal min. 6 dB lauter).

    Die gute Nachricht: das funktioniert mit so ziemlich jedem bühnentauglichen Mikro problemlos, also auch mit den aufgeführten. Keine extremen Bässe/ Höhen/ Schalldrücke/ Wind-/ Popgeräusche/ was auch immer – also leichte Übung.
    Die schlechte Nachricht: dran klemmen ist bei Congas (erst mal) nicht. Toms u. ä. haben ringsum harte Grate und Kanten, die sich gut für sichere Befestigung nutzen lassen. Congas, zumindest alle die ich kenne, nicht. Da ist alles extrem flach und sanft und abgerundet. Nicht aus Bosheit oder weil's schöner aussieht, sondern damit der Percussionist nach 2 Std. noch Haut unter den Händen hat. (Bei den Audix – Dingern schließe ich mich G. B. an: für mich laufen die irgendwie unter 'überteuertes Plaste - Spielzeug für gelangweilte Bessertonis'. Nicht wirklich praxistauglich. Aber vielleicht habe ich die richtigen ja bloß noch nie unter den Fingern gehabt).

    Zweckmäßig und optisch einigermaßen dezent lässt sich ein Congapärchen oder -Triplet mit 2 SM57 + Doppelschiene auf geradem Stativ ohne Galgen abnehmen, sinnvolle Positionierung funktioniert so bei (fast) jedem Aufbau. Natürlich kann man da stattdessen auch 604/ 904 o. ä. dran schrauben. Die Dinger werden zwar incl. Tomklemme geliefert. Aber nirgends steht geschrieben, dass man sie auch damit benutzen muss.
    Und weil, wenn man als braver Junge mit Chefchecker - Durchblick gelten will, in einem Thread wie diesem mindestens ein mal das Wort 'Kleinmembrankondensator' schreiben muss: Klar. Funktioniert auch. Warum auch nicht?
    Der Nachteil dieser bekannten Standardmethode: man braucht für alles Weitere auf jeden Fall noch diverse Extramikros/ -Kanäle/ -Stative/ -Kabel/ usw., incl. aller damit verbundenen Nachteile.

    Eine sehr schön funktionierende Alternative: 2 überzählige (Kugel-) Lavaliermikros mittels Kabelbinder/ Miniklemme/ Gaffa an zwei Stimmschrauben der Congas fixieren und so positionieren, dass sie in etwa 10 cm Höhe über dem Fellrand schweben. Sehr gut geht das mit Sennheiser MKE... in der Version mit den extrasteifen Kabeln. Ruhig relativ hart L/R pannen und mit der genauen Position spielen, bis sich ein schlüssiges, räumlich - lebendig wirkendes Klangbild ergibt. Vorteil: die Congaposition markiert häufig den Lebensmittelpunkt des Percussionisten; dort spielt er auch sein gesamtes Kleinhandwerkzeugs, also Shaker, Claves, Cabassen, und ähnlichen Kram. Und all das kommt so über die beiden Congakugeln prima mit rüber. Insbesondere bei so Sachen wie Regenrohr oder 'Meeresrauschenerzeuger' (wie heißen diese tamburinähnlichen Dinger mit kleinen Stahlkugeln drin?) kann der Effekt aufgrund der Räumlichkeit spektakulär sein – vorausgesetzt der Percussionist weiß, was er tut.
    Vom 'Lautkram' (Timbales... :? ) kriegst Du sowieso fast immer mehr als genug, über jedes auf der Bühne befindliche Mikro. Da fehlt Dir dann ggfs. lediglich noch eine zusätzliche (Nah)abnahme der Chimes – die hängen fast immer an der ungünstigsten Stelle. Funktioniert, vermutlich zum Entsetzen des einen oder anderen Mitlesers, übrigens ebenfalls ganz ausgezeichnet mit 'nem schnöden SM57 :D .

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Sam Razr
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    • 1. September 2012 um 17:36
    • #35
    Zitat von "billbo"


    Eine sehr schön funktionierende Alternative: 2 überzählige (Kugel-) Lavaliermikros [...]

    Wenn man solche zur Verfügung hat und einen halbwegs guten, bzw. erfahrenen Percussionisten, kann man die auch wunder am Mann anbringen. Entweder mit Med-Tape an den Handgelenken oder ganz normal am Hemd/Shirt auf Spielhöhe.

    Aber wie gesagt: Der Mann an den Percussions muss dann sehr bedacht damit arbeiten...

  • guma
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    • 1. September 2012 um 17:37
    • #36

    Naja, das ist eben der Unterschied:
    Ich kann 20 Jahre etwas machen ( SM57 für Congas ) und trotzdem im 21-sten Jahr feststellen, dass etwas anderes besser funktioniert. Ist für mich das Gegenteil von Altersstarrsinn. :wink:

  • billbo
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    • 1. September 2012 um 18:10
    • #37
    Zitat

    Aber wie gesagt: Der Mann an den Percussions muss dann sehr bedacht damit arbeiten...

    Und aber vor allem auch der Tonmann - je nachdem, wo der Percussionist sich gerade aufzuhalten beliebt! :D

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • billbo
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    • 1. September 2012 um 18:18
    • #38
    Zitat

    Naja, das ist eben der Unterschied: ...

    Manchmal hab ich ja schon den Eindruck, es wird heutzutage allgemein (altersunabhängig!) zu oft unterm Kopfhörer und zu selten unter realen Livebedingungen gemischt.

    Bitte nicht hauen! :D

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 1. September 2012 um 18:45
    • #39

    @ Billbo
    Ich finde schon, dass es angebracht wäre, dass Du meine Beiträge liest, bevor Du dagegen anschreibst.
    Das mit dem Wechsel vom SM57 auf das C 393 war nach einer mehr zufälligen Erfahrung bei einem kleineren open air. Ich habe mal eine Zeit lang sehr viel Latino Musik gemischt und natürlich immer ein SM57 an den Kongas gehabt. Die Entscheidung für den Wechsel war ausschließlich "geht lauter vor Feedback" bedingt und wurde später x -mal in unterschiedlichsten Situationen gegengecheckt, ( mmh ja Chefchecker :D ... auch eine sehr charmante Proll-Formulierung für die Intoleranz gegenüber Leuten, die eine andere Meinung haben :roll: ) liegt also definitiv nicht an der jeweiligen "Beschallungsumgebung".
    Benutzt Du regelmäßig einen Kopfhörer, um auszuprobieren, wie Du akustische Instrumente am lautesten kriegst ? Das ist aber nicht gut fürs Gehör 8)

  • SebastianJaeger
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    • 1. September 2012 um 18:49
    • #40

    Was ich mir auch noch sehr gut vorstellen könnte wäre:

    - Sennheiser e906
    - AudioTechnica Pro35

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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