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Wofür nutzt ihr HiCuts in den Inputs

  • SebastianJaeger
  • 18. Oktober 2012 um 12:19
  • SebastianJaeger
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    • 18. Oktober 2012 um 12:19
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich lese hier immer mal wieder von Einsatz von HiCuts in den Kanal EQs.
    Mich würde mal interessieren, bei welchen Kanälen, bzw. Instrumenten der HiCut bei Euch zum Einsatz kommt.
    Ich hatte bisher nie wirklich das Bedürfnis selbigen einzusetzten, vielleicht kann ich so meinen Horizont etwas erweitern :)
    Vielen Dank im Voraus für Tips


    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • MIKE
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    • 18. Oktober 2012 um 13:03
    • #2

    Hi,

    Kanäle :

    Hihat

    Overhead

    Gesang

    Hilft wenn er regelbar ist immer ganz gut den EQ frei zu haben oder auch um andere Probleme zu beheben.

    Gruss
    Mike

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • guma
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    • 18. Oktober 2012 um 13:05
    • #3

    Ich nutze gerne regelbare Tiefpässe für Toms, wenn ich Elektret-Clips verwende, z.B. SM98, ATpro35, DPA 4099.

  • jogi86
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    • 18. Oktober 2012 um 13:15
    • #4

    Manchmal bei doppelter Kickmikrofonierung für das dynamische (Resonanzloch-) Mikro.

  • SebastianJaeger
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    • 18. Oktober 2012 um 13:24
    • #5

    Ich glaube Du verwechselst da grad HiCut mit LowCut oder?

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • Fisch
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    • 18. Oktober 2012 um 15:02
    • #6

    Bei Sängern mit eigenem Billig-Kondensator-Mikro, bei Sprachveranstaltungen, gerne auch mal in den Monitorwegen.

    Staatl. gepr. Legotechniker

  • MIKE
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    • 18. Oktober 2012 um 16:34
    • #7

    Bei diversen Kanälen wie z.B. Snare oder OH.

    Um ungewolltes auszuräumen

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • oton
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    • 18. Oktober 2012 um 17:44
    • #8

    - verzerrte Gitarren mit seltsamen EQ-Einstellungen am Amp

    - Snare Top um die Hi-Hat etwas zu dämpfen

    - In der Not für alles was hoch oben koppelt, aber auch mit Cut noch einigermaßen erträglich klingt ... :D:D:D


    meistens benutze ich übrigens lieber einen High-Shelve, damit ist man meistens flexibler, wenn man beim High-Cut nicht die Flankensteilheit beeinflussen kann.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • derautor
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    • 18. Oktober 2012 um 19:18
    • #9

    Bei älteren Sennheiser-Kondensatorkapseln, die z.B. in den 1083er-Funken verbaut sind.

    HiHat

    - bei allem, was zu direkt und/oder höhenlastig klingt.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • hermste
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    • 18. Oktober 2012 um 19:55
    • #10
    Zitat von "oton"

    wenn man beim High-Cut nicht die Flankensteilheit beeinflussen kann.


    Eines der schönen Dinge bei Midas Pro, finde ich, HPF ist 12 oder 24 dB schaltbar, LPF 6 oder 12 dB pro Oktave...

  • madmax
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    • 18. Oktober 2012 um 21:06
    • #11

    Bei viel Kleinkunst auf der Bühne mit Leuten ohne Erfahrung mit Mikros ist der Hi-Cut schon hilfreich. Vor allem; wenn die Tops ungünstig stehn und die Leute davorgeraten können. Schnell mal eben von der Bühne runterbeugen mit dem Mic in der Hand und irgendjemanden fix nochwas fragen ist da doch der Klassiker.
    Beim Low-Cut säbel' ich bei solchen Gelegenheiten auch untenrum gleich alles weg; sind doch Bässe eine beliebte Mikro-Ablage oder werden diese gerne in der Hosentasche direkt davor vorbeigetragen...

    Never stop a running System

  • guma
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    • 18. Oktober 2012 um 21:37
    • #12
    Zitat von "oton"

    - verzerrte Gitarren mit seltsamen EQ-Einstellungen am Amp

    - Snare Top um die Hi-Hat etwas zu dämpfen

    Ja, stimmt bei E-Gitarre und bei der Snare habe ich den Tiefpass auch meistens drin. Glatt vergessen.

  • thieloliver
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    • 18. Oktober 2012 um 22:04
    • #13

    - im DI Kanal, wenn ich den Bass zusätzlich mit Mic abnehme
    - im Subkick - Kanal, wenn ich einen benutze
    - bei ner Cajon im Basskanal
    In den jeweils anderen Kanälen benutze ich dann entsprechend einen Hochpass...

  • simonstpauli
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    • 18. Oktober 2012 um 22:06
    • #14

    Viele Anwendungen wurden schon genannt, ich nutze Hi Cut / Low Pass auch bei:

    - Sprache (durch einen Präsenzboost kann es "obenrum" schnell gefährlich werden)
    - bei Mehrfachmikrofonie, z.B. an Gitarre oder Flügel/Klavier (dann gut weit unten angesetzt für eines der beiden Mikrofone)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 19. Oktober 2012 um 02:19
    • #15

    ich benutze den Hicut wie die meisten hier auch - und beim Shure KSM9 ;)

    generell versuche ich, mit dem hicut genau so zu arbeiten wie mit dem locut.
    es geht also darum, geräusche im jeweiligen kanal zu bedämpfen, welche man dort nicht benötigt. so braucht z.b. in aller regel kein e-gitarrenmikro 12kHz zu übertragen. bei den meisten kanälen benötigt man aber keinen lopass, doch wenn es die möglichkeit gibt, kann es nicht schaden. vorraussetzung ist natürlich - wie immer - das die vorgehensweise zum programmaterial passt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Kracky
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    • 19. Oktober 2012 um 08:27
    • #16

    Um es gar nicht auf einen bestimmten Zweck fest zu legen, immer dann wenn ich damit ein ungewolltes Übersprechen oder Feedback vermeiden kann. Sicher muss man da von Fall zu Fall abwägen was das kleinere Übel ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Seven
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    • 19. Oktober 2012 um 10:33
    • #17

    Relativ häufig bei Gitarren, wenn der Sound aus irgendnem digitalen Modelling entstammt. Da werden oft Frequenzen modelliert, die eine normale Gitarre an einem normalen Amp gar nicht produziert und die einfach unnatürlich klingen.

  • guessi
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    • 20. Oktober 2012 um 19:49
    • #18

    ...wenn mal wieder nur noch Schoeps-Mikros da waren :)

  • tufkaklto
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    • 21. Oktober 2012 um 09:47
    • #19

    Im konkreten , wenn ich wie die Tage wieder mal mit einer Band, wo der Schlagzeuger wirklich holzt in einem Club bin ( größerer Club mit Monitorplatz ) und ich am FOF die Becken in allem Mics hab.
    Da kann man dann schon ganz gut entschärfen, speziell den Vocals

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • MatzeRockt
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    • 29. Oktober 2012 um 15:24
    • #20

    HiCut gibts bei mir an einer Kickdrum in einer Blasmusikkapelle.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

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