Die ML5000-48 wiegt etwa 110kg, das Case nochmal knapp das gleiche.
Wer schleppt das heute noch freiwillig durch die Gegend?
Allen & Heath ML-5000
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Also die DSHOW von den Prinzen -respektive natürlich von der Audio Company- war ganz bestimmt nicht leichter.
Da hat es auch den ein oder anderen Helfer gebraucht, die hier ins Theater zu zimmern...
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Natürlich gibt es auch Digitaltische, die noch richtig groß und schwer sind, aber das werden doch immer weniger. DSHOW mit Sidecar ist schon groß (ein Profile, das inzwischen ja eh die meisten Digidesign User dabei haben aber nicht), auch ein PM1 D ist ein ziemlicher Klopper, aber das meiste ist doch inzwischen gut mit zwei Mann zu bewegen, selbst meine geliebte VI6 lässt sich gut zu zweit aufbauen. Und darum geht es doch, nicht immer 4-6 Mann zu brauchen um den FOH hin/wegzuklappen.
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Zitat von "oton"
... wenn das so billig wird, kaufe ich mir irgendwie mal ein 3500er Yamaha ... Handwerker haben ja auch ihren ersten richtigen Hammer an der Wand hängen.
hä hä, das hast du voll getroffen: ich hab mir letztes jahr für 50,- den alten 12kanal bell-powermischer gekauft, auf dem ich meine erste band gemischt hab
der kommt demnächst mal auf einen ehrenplatz, aber live nehm ich den sicher nicht mehr mit
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Zitat von "wora"
ich schäme mich nicht, auf einem analogen put zu arbeiten
So unterschiedlich sind die Leute. Ich schäme mich immer, wenn ich ein Mischpult benutzen muss, das einen Touchscreen hat und nur 60cm breit ist. Ich komme mir dabei immer vor wie so ein bescheuerter, wahrnehmungseingeschränkter Linuxnerd, der zum Musikmachen jetzt plötzlich einen Bildschirm braucht. So ein 1,6m breites und 80cm tiefes Konsölchen mit 650 mechanischen Stelleinheiten macht bei allen Showbeteiligten einfach mehr Eindruck und dickere Eier in der eigenen Hose :lol: -
mir ist auf jeden fall schon aufgefallen, das der show-effekt der modernen digitalpulte deutlich geringer ist als früher!
so ist es mittlerweile tatsächlich schon jahre her, das ich den spruch: "wissen sie denn, was die ganzen knöpfe da bedeuten?" gehört habe... noch vor wenigen jahren konnte ich diese frage nicht mehr hören, aber heute fehlt mir das irgendwie
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sein mir nicht böse, aber ausser den paar 13-14 jährigen Nachwuchs-DJ´s, die die ganze Show auf dein Pult starren, interessiert sich im Publikum keiner, mit WAS du da mischt ... das ist ein Irrtum, der schon seit Jahrzehnten unter Tontechnikern grassiert ... :roll:
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Im Ernst, Wolfgang, es ist doch so: jeder Hartzer hat heute 24 Stunden einen Bildschirm vor der Nase. In groß, in klein, im Wohnzimmer, auf dem Lokus und in der Straßenbahn. Es ist schlecht fürs Image, wenn man jetzt auf solche Weise auch noch Bühnenshows mixt

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Was spricht dagegen, mit mindestens 6 27Zoll-Touchscreens 3 Vorne und 3 hinten, welche man dann mit einer Digicam wieder auf die vorderen Screens projeziert) so zu tun, als ob


Dann sieht selbst eine ILive nach dicker Hose aus

Mensch sind wir OT...
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die Pulte sind ja eh verkauft ...

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Zitat von "oton"
sein mir nicht böse, aber ausser den paar 13-14 jährigen Nachwuchs-DJ´s, die die ganze Show auf dein Pult starren, interessiert sich im Publikum keiner, mit WAS du da mischt ... :roll:
mit verlaub, das habe ich auch gar nicht behauptet.
der genaue typ des pultes ist den allermeisten gästen natürlich völlig egal. ob da ein behringer oder ein midas steht (oha, ist das nicht ohnehin das gleiche?
) spielt dabei überhaupt keine rolle. völlig klar!
was ich gesagt habe ist, das es im bild schon einen unterschied macht, wie gross (oder wie wichtig) das mischpult wirkt. die allermeisten gäste verstehen unseren job ohnehin nicht, aber wenn da was grosses steht macht das einfach mehr eindruck, auch beim publikum (zu gross ist natürlich auch quatsch). das alter spielt hierbei übrigens keine rolle, ich hatte auch schon rentner die mich aufs pult angesprochen haben. 13-14 jährige sind in meinem umfeld eher selten
ich will hier nicht sagen, das ich unbedingt nur noch grosse pulte vor der nase haben will. aber es ist schon so, das der FOH platz durchaus auch zur show gehört, zumindest aus der sicht des (eintritt bezahlenden) publikums. oder anders ausgedrückt: wenn´s grösser wirkt, scheint das eintrittsgeld besser angelegt zu sein
interessant ist in dem zusammenhang auch eine persönliche erfahrung in einem kleinen club:
früher hab ich da mit 01V96 gemischt, seit ich die iLive habe hab ich natürlich die genommen.
da es da erstmal ein paar meckereien bezüglich meines grösseren pultes gegeben hat (platz), hab ich dort einige monate mit laptop und faderbank gearbeitet, die signalverarbeitung bleib ja im mixrack erhalten. von den musikern hab ich dann erfahren, das sie von gästen gefragt wurden, ob sie jetzt samples abspielen würden... irgendwann hab ich dann doch mal wieder meine T112 mitgenommen. das erstaunliche ergebnis: nach dem gig kamen mehrere (voneinander unabhängige) gäste zu mir und meinten, das jetzt wieder ein besserer sound gewesen wäre.
aber die signalverarbeitung hatte sich überhaupt nicht geändert! seither nehme ich dort wieder meine T112 mit.
das zeigt mir mal wieder: das auge des gastes hört definitiv mit, auch wenn er eigentlich überhaupt keine ahnung von der technik hat!
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Zitat von "wora"
mit verlaub, das habe ich auch gar nicht behauptet.
ich hatte auch Audiowerk gemeint, du warst nur schneller ..

Das eine beindruckende Masse Knöpfe & Regler immer "besser" klingen ist eh klar, wenn es schon uns so geht, warum soll es dann dem Publikum anders gehen ?
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Zitat von "wora"
das zeigt mir mal wieder: das auge des gastes hört definitiv mit, auch wenn er eigentlich überhaupt keine ahnung von der technik hat!

Vor allem wenn er keine Ahnung hat, der Rest kennt die MixPad App usw. und weis dann was Sache ist
Zitat von "wora"ob da ein behringer oder ein midas steht (oha, ist das nicht ohnehin das gleiche?
)
Ohhhhhhhhhhhhhhh
Schleudert den Purschen zu Poden!!!!!!!! :lol:Gruß Wolf
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Genau so ist das, Marcus. Alle an der Produktion Beteiligten betrifft das in dieser Art und Weise.
Ein Bildschirm am FOH mag moderner wirken, aber auch wenn man sich einen Bildschirm an den Schw*nz bindet, kommt es nach wie vor auf dessen Größe an und nicht darauf, ob das Bild scharf ist

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Also gilt, guten Sound gibt's nur von Kollegen mit großer Nase :wink: denn
"Wie die Nase eines Mannes so ist auch sein Johannes"
wenn denn Schwanzgröße das entscheidende Kriterium ist...
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Zitat von "Pfälzer"
Ohhhhhhhhhhhhhhh
Schleudert den Purschen zu Poden!!!!!!!! :lol:
...
neiiiin - es ist doch Prian! amnestie für Prian!!!

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Aha - sehr wichtiges Thema pro & contra Fernseherchen am Mixer.
Wir halten das ebenfalls für sehr wichtig: ab 22:30h blenden wir immer eine Liveübertragung des Lümmels in der Hose auf dem Bildschirm vorne rechts ein. Natürlich mit Zoomfaktor 1:2, und am besten den Löres mit dem auftätowierten Spruch "Rumbalotte". Damit die interessiert das Pültchen begaffenden Females gleich wissen was gefeiert wird.
Tzzz.. :roll: -
gänzlich Off Topic:
Ein Amerikaner, der seine Freundin aufrichtig liebte, beschloss, ihren Namen
auf seinen Penis zu tätowieren. Ihr Name war "WENDY". Die Tätowierung wurde
im erigiertem Zustand gemacht, so dass, wenn der Penis nicht erigiert war,
nur "W Y" zu sehen war.Nachdem das Paar geheiratet hatte, verbrachten sie ihre Flitterwochen in
Jamaica. Als der Mann auf einer Toilette war, stand ein Jamaikaner neben
ihm, der auch ein "W Y" auf seinem Penis hatte.Daraufhin fragte der Amerikaner freundlich: "Na, heisst ihre Freundin auch
Wendy wegen Ihrem Tatoo?"Da meinte der Jamaikaner freundlich: "Nein, mein Herr, bei mir steht:
"Welcome to Jamaica! Have a nice Day!" -
Zitat von "rockline"
ab 22:30h blenden wir immer eine Liveübertragung des Lümmels in der Hose auf dem Bildschirm vorne rechts ein.
Natürlich mit Zoomfaktor 1:2, und am besten den Löres mit dem auftätowierten Spruch "Rumbalotte".
Damit die interessiert das Pültchen begaffenden Females gleich wissen was gefeiert wird
Was glaubst du, warum die GrandMA einen gut sichtbaren, gelben Knopf besitzt, dessen Funktion deutlich lesbar bezeichnet ist als "Push to erect"? -
Was "früher" die vielen, oft bunten Knöpfchen und Dreherchen waren, machen heute die Motorfader. Ja, es ist für uns ein alter Hut, aber genau die "Kennen sie sich denn mit all den Knöpfen aus?"-Leute gucken ganz erstaunt, wenn die Fader wie von Geisterhand durch die Gegend schießen.
Die Auktion habe ich auch beobachtet. Ich habe mir am Ende gedacht, dass die Entscheidung in 2010, mein ML4000 zu verkaufen, wohl vollkommen richtig war. Es war ein 32kanal, und brachte da noch über 5000 Euro, abgeholt hats der Käufer auch. Zu dem Preis, wie die zwei Pulte bei eBay weggingen, wäre ich beinahe versucht gewesen, eins der beiden zu kaufen. Der Hauptgrund, es nicht zu tun, war dass der Großteil meiner analogen Outboardhardware auch schon laaange verkauft ist. Was will man mit einem Pult ohne standesgemäßes Siderack?
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