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Funktion One - Welche Lautsprecher

  • silencio showtechnic
  • 24. Dezember 2012 um 21:57
  • silencio showtechnic
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    39
    • 24. Dezember 2012 um 21:57
    • #1

    Hallo. Weiss hier jemand, welche Speaker in dem Funktion-One F218 MK2 eingebaut sind? http://www.funktion-one.com/products/f218-mk2/
    Bestimmt von Precision Devices, aber es sind bestimmt Lautsprecher die extra für Funktion-One hergestellt werden?

  • georgenomex
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    • 25. Dezember 2012 um 23:32
    • #2

    Wir haben die F121 und das Chassis ist von Precision Devices und es ist definitiv eine Sonderanfertigung! Ein Kollege hat eines durchgemessen und meinte, dass es ziemlich eigenartige TSP hat...

    Vermutlich wirds beim F218 MK2 nicht anders sein.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • uchris
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    • 27. Dezember 2012 um 14:21
    • #3

    Direkt auf der verlinkten Seite steht: Funktion One designed drivers

    Also ist davon auszugehen, dass es wohl Sonderanfertigungen sind.

  • madmax
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    • 27. Dezember 2012 um 18:20
    • #4

    Fragt man sich allerdings; Warum.
    Der Markt ist doch voller (brauchbarer) Speaker aller colleur.
    Oder sollte ich mich da irren?

    Never stop a running System

  • studi
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    776
    • 27. Dezember 2012 um 20:49
    • #5

    Abgesehen von der Möglichkeit, dass man spezielle Anforderungen an die Parameter der Pappen stellt: Damit nicht Hinz und Kunz bzw. China dieselben Lautsprecher auf den Markt schmeißen und sich die Entwicklungsarbeit sparen.

  • verstärkerberserker
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    • 28. Dezember 2012 um 16:39
    • #6
    Zitat von "christoph urbanietz"

    Direkt auf der verlinkten Seite steht: Funktion One designed drivers


    Das würde ich auch schreiben, egal ob es stimmt oder nicht.

    ...Holz ist braun!

  • test
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    • 29. Dezember 2012 um 10:34
    • #7

    außerdem gibt es genug andere gute Hersteller, die auch gute pappen bauen. da ist sicher eine pappe dabei, die das dann auch leistet.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • madmax
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    • 29. Dezember 2012 um 15:12
    • #8

    Sehe ich auch so.
    Grade bei den 18ern ist die Auswahl mit verschiedensten Parametern so groß; das ich mir nich vorstellen kann, das man da grundlegend sinnvoll was verändern kann.
    Außer vielleicht einer kompletten Neuentwicklung, welche sich aber einzig wegen paar lila Kisten nimmer lohnt.

    Never stop a running System

  • tobias kammerer
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    1
    • 30. Dezember 2012 um 10:44
    • #9

    Hallo,

    ich bin garnicht eurer Meinung. Sehr viele Boxen werden Hand in Hand mit dem Lautsprecher entwickelt um zum Schluss das opütimal aufeinander abgestimmte Design zu haben. Das ist nicht nur ein Marketinggag.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerert

  • georgenomex
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    737
    • 30. Dezember 2012 um 11:26
    • #10

    Ich denke auch, dass es schon einen Sinn hat die Treiber eigens zu entwickeln. Wie gesagt ein Kollege von mir hat das Chassis eines unserer F121 im ausgebauten Zustand durchgemessen und meinte das gibts so definitiv nicht zu kaufen...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • madmax
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    • 30. Dezember 2012 um 15:49
    • #11

    Ja dann komm' doch mal mit den konkreten Daten rüber; in welchen sich das Ding (PD als Grundlage?) so sehr von z.B. einem 9600, 152 oder gar Ipal unterscheidet und was das für Auswirkungen auf die erziehlbare Performance bzw. die Gehäusegestaltung hat.
    Die F121 ist doch ein relativ einfaches Rearloaded Horn mit geschlossener Kammer?
    Ich lasse mich gerne belehren...

    Wobei ich auch nicht unbedingt die 21er meinte oder auch Exoten für bestimmte Anwendungen wie z.B. extrem langhubige 15er, sondern eher 18er, welches es in allen Ausführungen schon gibt.

    Never stop a running System

  • marcoboy
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    • 30. Dezember 2012 um 19:24
    • #12

    Lautsprecherhersteller haben meist kein Problem wenn ein Kunde spezielle Wünsche äußert. So kann es auch hier sein. Das dieser Treiber eine veränderte Version eines Serientreibers ist.

    Manchmal benötigt man als Entwickler spezielle Eigenschaften die der Treiber von der Stange nicht hat. Dieser wären in anderen Anwendung unbrauchbar. Gehäuse und Lautsprecher bilden eine Einheit.

    Des weiteren hat es den Effekt das man dem Hersteller nicht so leicht in die Karten schauen kann und er an Ersatz auch noch verdient.
    Meyer,D&B,L-Acoustics alles Firmen die dies so machen. Wem interessiert es? Nur dem der die Kisten Nachbaut. Dem Anwender kaum. Denn dieser wird sich bemühen Originalen Ersatz zu beschaffen.

    Noch etwas, es gibt Hersteller die Ihre Lautsprecher selektieren. Heißt dies gegen ein Referenzmuster messen. Die Ware die nicht zu gebrauchen ist landet im Handel. Da kann es sein das die Pappen vom Messmuster im Datenblatt doch schon mal stark abweichen.

  • georgenomex
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    737
    • 31. Dezember 2012 um 10:42
    • #13

    ich hab die daten nicht, frag den Link hier im Forum.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • bowdy
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    • 6. Januar 2013 um 23:18
    • #14

    also ich kann nur sagen das wenn ich vor ein boxenturm stehe von 6 f218, muss ich immer husten. kein plan wie er es schafft aber im rudel von 6 stück übereinander hämmert es sehr kontrolliert auf der brust. alles andere was ich kenne macht dagegen nur brumm brumm.

  • papa
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    • 7. Januar 2013 um 03:24
    • #15

    Natürlich kann man sich die jeweils am besten geeigneten Lautsprecher von unterschiedlichen Herstellern für seine Projekte zusammensuchen. Das mache ich, wenn Ersatz für ältere Systeme gesucht wird nicht anders.
    Allerdings ermöglicht die enge Zusammenarbeit mit einem einzigen Lieferanten eine ganz andere Preispolitik, denn beide Hersteller können über definierte Stückzahlen reden, wenn es um die Kalkulation im Vorfeld der Planung eines neuen Systems geht.
    Ersatzteile lassen sich dann Produktübergreifend auch leichter managen und es wird die Basis gebildet, möglichst langfristigen Ersatz breit zustellen.
    Wenn man nun teilweise seine Boxen mit diversen Typen von RCF,18sound, Beyma, Faital usw. wild gemischt bestückt, schafft man es auch, hochwertige Boxen in der absoluten Oberliga zu produzieren (Entwicklerkompetenz setze ich voraus), aber was ist in 10 Jahren, wenn ein Kunde seine Systeme aufbereiten möchte und einer der Hersteller hat das Chassi aus dem Sortiment genommen und auch sämtliche Fertigungstechnik auf einem neuen Stand gebracht?
    Zu den Precission Devives muss ich sagen:

    1. kommt die Firma aus England, genau wie Funktion One, eher als Vorteil zu bewerten
    2. auch wenn ich ein Datenblatt eines PD´s in die Hand nehme, welcher schon vor über 20 Jahren zu kaufen war, sehe ich immernoch astreine Daten welche, wenn man den Speaker dann direkt vor sich liegen hat bestätigen, daß hier technisch absolute Spitzenleistungen vollbracht wurden und man so einen Lautsprecher getrost auch noch heute in ein Projekt mit einplanen könnte, ohne unterdurchschnittlich schlecht da zu stehen.

    Gehen wir davon aus, daß PD Firmen wie Turbosound viel zu verdanken hat, da hier sicherlich einige gute Ideen durch spezielle Anforderungen umgesetzt werden konnten und Funktion One nunmal vermutlich aus Zeiten von Turbosound einen guten Draht zu PD behalten hat.
    Vile gute Lautsprecher wie etwa ein RCF L18P300, oder Beyma 18G550 gibt es nur, weil ein Boxenhersteller an die Entwicklungsabteilung mit der Bitte herangetreten war,malein Chassi zu bauen, welches so und so ist und das und jenes macht.

  • link
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    • 7. Januar 2013 um 07:50
    • #16

    so viel ich gehört habe wurde PD von tony andrews gegründet ;)
    und in Funktion one sind auf fane und emi OEMs drin nicht nur PD ( aber fast nur)

  • madmax
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    Beiträge
    5.384
    • 7. Januar 2013 um 16:33
    • #17
    Zitat von "papa"

    aber was ist in 10 Jahren, wenn ein Kunde seine Systeme aufbereiten möchte und einer der Hersteller hat das Chassi aus dem Sortiment genommen

    Lustige Sache; in einem anderem Thread hat ein User eben grade dieses Problem.
    Er benötigt einen speziellen 6,5er PD, der aber vermutlich nur als OEM gebaut wurde und auch Ersatzteil nichtmehr erhältlich ist.
    Mal sehen, ob er wenigstens noch Recone-Kits bekommt.
    Ein anderer Speaker läßt sich nämlich auch schlecht verbauen, da das Plug mit dranmontiert ist.

    Ansonsten nix gegen die Qualitäten von Lautsprechern aus diesem Hause. Die Einzigen, die noch einen brauchbaren 24er im Programm haben. Weiß einer; wo der noch verbaut wurde (Turbosound?) oder wird?
    Man scheint da aber generell einen 'leicht' anderen Weg zu gehen als einige italienische Hersteller.
    Eben eher britisch konservativ.. :)

    Never stop a running System

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