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Best of Rechargeable

  • lisa f.
  • 21. Februar 2013 um 06:27
  • radartuete
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    • 16. März 2013 um 21:12
    • #41
    Zitat von "hias.h"


    hatte die recyko damals gekauft, weil sie bezüglich der Lagerfähigkeit besser waren als eneloop.

    Du meinst mit "Lagerfähigkeit" sicherlich die Selbstentladungsrate, die bei Eneloops aber schon rel. gering ist.

    Viele Grüße

    radartuete

  • lisa f.
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    • 18. März 2013 um 11:25
    • #42
    Zitat von "audiobo"

    https://paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=87200


    Ja und? Weil die den Akku schon drin haben? Oder als "Pol-Problem-Info"?

    Zu "Akku schon drin": Ich glaube kaum, dass mein Arbeitgeber eben mal in 30 Strecken ULXD investieren mag, statt in 100 Akkus
    Zu "Verpolung" Danke für die Info, das war mir in der Tat so nicht bewußt
    Und überhaupt, ist Shure jetzt Akku und Ladegerät Dealer? Weiß jemand von wem die das Zeug haben? (Kann mir ja kaum vorstellen, dass die jetzt unter die Akku Entwickler gegangen sind, also wer ist OEM?)

    Aber vielleicht hast Du es auch nur mal so in die Runde geworfen? Wie auch immer, auch wenn die Zeit knapp ist, ist so ein kleiner Kommentar zu einem Link schon hilfreich.

    @ all, Danke, bin noch unschlüssig, da das doch eine rechte Investition ist, aber notwendig. Ich werde berichten.

    Noch eine Frage bezüglich der Arrretierung der Fischeramp Schubladen: Werden die ohne Arretierung komplett unbrauchbar?

  • MaWe
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    • 19. März 2013 um 17:23
    • #43
    Zitat

    Noch eine Frage bezüglich der Arrretierung der Fischeramp Schubladen: Werden die ohne Arretierung komplett unbrauchbar?

    Mit der Zeit rastet immer nur noch eine Seite ein, das heißt zwei Akkus werden nicht vernünftig geladen. Ich habe da keine dauerhafte Lösung gefunden. Ich wurde von Kollegen schon belächelt weil ich in der Not Kabelbinder und anderes Zeugs zwischen die Klemmen gesteckt habe um die Spangen nach außen zu drücken. Das hilft sieht aber doof aus :wink:
    Versuche, die Kunststoffklammern mit Wärme wieder dauerhaft in Form zu bringen waren auch nicht wirklich erfolgreich.

    Ich persönlich würde die nicht empfehlen, habe allerdings aber auch keinen anderen Gerätevorschlag für eine Racklösung.
    Ich kenne die Tischlader von CONR... für einen Stückpreis 20€ -30€ und da hat man bereits viel mehr Übersicht über die Akkuzustände durch Ladekontrolle und Display. Ist dafür halt kein stabiles Gerät.

    Grüße

  • thc
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    • 21. März 2013 um 18:19
    • #44

    Hallo zusammen,

    wir (Kirchengemeinde) haben seit etwa 7 Jahren nur noch AA-Akkus für die 13 Sennheiser-Funkstrecken in unserer Festinstallation.
    Am Anfang normale NiMH und seit es die weissen mit der geringeren Selbstentladung gibt diese.
    Ich meine mich zu erinnern, mal gelesen zu haben, dass diese modernen Akkus in lediglich fünf Fabriken weltweit produziert werden.
    Könnte also durchaus sein, dass der Markenakku vom selben Band fällt wie der Noname-Akku...
    Wirklich wichtig scheint mir eher die Auswahl des (Tisch-)Ladegeräts zu sein.
    Einzelschachtüberwachung und ein Lade-Entlade-Lade-Programm, bei dem die Kapazität gemessen wird, halte ich für unbedingt sinnvoll.
    Dann kann man die Akkus nämlich aussortieren, wenn die Kapazität eine (selbst gesetzte) Untergrenze unterschreitet.
    Wir haben z.B. die Hausmarke-Akkus von Reichelt zu 5,50 Euro für 4 Stück mit einer aufgedruckten Kapazität von 2.100 mAh und einer gemessenen irgendwo zwischen 1.800 und 2.000.
    Die sortiere ich aus, wenn bei der Messung weniger als 1.800 angezeigt werden, was jetzt so nach zwei Jahren ständigen Gebrauchs bei den ersten vorkommt.
    Das Handling ist bei uns kein Problem.
    Die Ladegeräte sind im Lager unter Verschluss, das hält den Schwund in engen Grenzen.
    In einen 19"-Casedeckel passen etwa 6 Ladegeräte Reichelt BC-700 nebeneinander.
    Doof ist allerdings, dass das mitgelieferte Steckernetzteil zwei Töpfe in der Mehrfachsteckdose belegt.
    Nach der Benutzung kommen alle benutzten Akkus ins Ladegerät und nach zwei Tagen Testprogramm wieder ins Körbchen zu den anderen vollen.
    Das könnte übrigens zu einem Problem werden.
    Wenn täglich eine Show mit 20 Funkstrecken ansteht, reicht die Zeit nur zum Laden, nicht zum Testen.

    Gruß
    Claus

  • audiobo
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    • 24. März 2013 um 23:01
    • #45
    Zitat von "lisa f."

    Aber vielleicht hast Du es auch nur mal so in die Runde geworfen? Wie auch immer, auch wenn die Zeit knapp ist, ist so ein kleiner Kommentar zu einem Link schon hilfreich.


    Da hast du recht. Sorry ich war in letzter Zeit ein wenig angespannt da denkt man auch schon mal "passt schon, weiß ja jeder wie´s gemeint ist..."

    Es war nur als allgemeiner Hinweis gedacht für die Leute die hier mitlesen und ebenfalls überlegen Akkus anzuschaffen, womöglich sogar mit ULX-D im Gepäck.

  • lisa f.
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    • 25. März 2013 um 13:39
    • #46

    Schon gut, audiobo :D

    (Habe grade so eine Leherinnenphase. Heute dem Nachwuchs erklärt, dass wir Mikros bitte nicht durcheinandergewürfelt irgendwie in eine Schublade werfen zum Transport :roll:)

    Buben, hat schon mal jemand was von Camelion Akkus/Ladegeräten gehört?

    Btw. ich habe mich für NiMH mit möglichst hoher Nennladung bei geringer Selbstentladung entschieden. Dann doch. Der Bauer nimmt halt das, was er kennt. Zumal die R-Serie die auch kennen. Hat übrigens mal jemand überprüft, ob die Batterieanzeige der Sender was taugt, wenn man dem System NiMH angibt?

  • hasenfuß
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    • 26. März 2013 um 00:18
    • #47
    Zitat von "hias.h"

    Ich bin jetzt bei einem IVT Av 4 als Ladegerät stehengeblieben.

    das hatte ich vor längerer zeit hier schon mal empfohlen, gerade für die angesprochene
    verwendung super. ein tastendruck, 4 akkus werden entladen und direkt wieder geladen.
    ähnlich gut mit etwas anderen features (die eher dem privat-verschiedene-akkus-gleichzeitig-lader
    entgegenkommen - und mehr knöpfchendrücken erfordern) ist der maha 9000.


    und als akkus immer immer eneloop. mittlerweile in ALLEN batteriebetriebenen gerätschaften in toolcase
    und haushalt (außer dem hilti laser, der kann als einziger nicht mit akkus :( peinlich ).
    ein durch ausgelaufene batterien geschrottetes multimeter reicht mir ...

    Zitat von "lisa f."

    NiMH mit möglichst hoher Nennladung

    je höher die nennkapazität, desto schneller im müll, so meine erfahrung.
    alles oberhalb der 2000 ist entweder a) von der marketingabteilung erfunden oder b) selbst wenn am anfang
    tatsächlich vorhanden, nach kürzester zeit wegkristallisiert.

    ______________________________

    meister vt
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  • wora
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    • 26. März 2013 um 12:57
    • #48
    Zitat von "hasenfuß"

    ...
    je höher die nennkapazität, desto schneller im müll, so meine erfahrung.
    alles oberhalb der 2000 ist entweder a) von der marketingabteilung erfunden oder b) selbst wenn am anfang
    tatsächlich vorhanden, nach kürzester zeit wegkristallisiert.


    das ist doch mal ein nützlicher tipp.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • radartuete
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    • 26. März 2013 um 13:16
    • #49
    Zitat von "wora"


    das ist doch mal ein nützlicher tipp.


    ... auch meine Erfahrung, die sich in den technischen Parameter bei den von mir gelobten Sanyo Eneloops wieder findet

    z.B. Eneloop AA mit 2000 mAh hat bis zu 1800 Ladezyklen

    http://www.eneloop.info/de/eneloop-pro…us/eneloop.html

    z.B. Eneloop XX Mignon mit 2550 mAh hat nur bis zu 500 Ladezyklen

    http://www.eneloop.info/de/eneloop-pro…eneloop-xx.html

  • lisa f.
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    • 27. März 2013 um 04:51
    • #50

    Danke für alle Infos.

    hasenfuß: Erstmal danke für die wichtige Info, aber so ganz verstehe ich nicht, was passiert. Warum "Marketing-Gag"? Und sterben diese Akkus höherer "Kapazität" tatsächlich früher oder pendeln sich diese bei einem tieferen Wert ein? Was ist das (technische) Problem bei höherer Nennladung?

    Werde jetzt mal für eine kleinere Spielzeit eine günstige Lösung mit Camelion versuchen, da ich etwas Praxiserfahrung brauche und die Anschaffungskosten für das Set unter den Kosten für Batterien liegen :shock:

    Ansonsten werde ich die Anschaffung von eneloop 2000mAh NiMH Akkus (gibt es da unterschiedliche Versionen?) anstreben, dazu 1 dieser IVT Lader für's Lager zum Testen. Für die Masse an Ladegeräten bin ich noch unsicher was.

    Fischeramps hat btw. eine neue Version 19" Lader mit verbesserten Schubladen - hat die zufällig schon jemand getestet?
    (Sorry für alle Tischlader Verfechter, aber ich find ein kleines Akku-Rack in der Vorstellung echt sexy. Die Batterien könnten in dpa Schächtelchen wohnen, wenn sie nicht im Ladegerät sind, 3-4HE Lader und 2HE Schublade...)

  • hasenfuß
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    • 27. März 2013 um 23:49
    • #51
    Zitat von "lisa f."

    Warum "Marketing-Gag"?

    weil der kunde gerne eine große zahl liest, schreibt man eine große zahl drauf : )
    ähnlich der pmpo leistungsangaben - unter irgendwelchen praxisfremden umständen
    kann man die angegebene kapazität vielleicht bei gerade vom band gefallenen akkus einmal
    rauskitzeln, im normalbetrieb eher nicht.

    Zitat

    Und sterben diese Akkus höherer "Kapazität" tatsächlich früher oder pendeln sich diese bei einem tieferen Wert ein?

    also aus meinem persönlichen erfahrungsschatz (>100akkus aktuell im einsatz):
    2900er -> alle schrott mittlerweile, von anfang an extreme selbstentladung -> nur direkt nach dem laden
    überhaupt irgendwelche kapazitätsvorteile. irgendwann schafften die nur noch einen bruchteil der nennkapazität und das
    mit großen schwankungen und nur kurz. entsorgt
    1600er : ) habe ich aus einem geschenkten spielzeug geborgen, waren völlig tiefentladen und das sicher
    nicht zum ersten mal, schaffen nach refresh wieder 70% mit einer abweichung von <1% !
    2500er -> einzelne totalausfälle, funktionierender rest pendelte sich bei knapp 1900mah ein.
    "noname" LSDs -> erreichen 92-102% ihrer nennkapazität
    eneloop LSDs -> 95-99%

    das alles allerdings mit anderem nutzungsprofil als in (musical-) funkstrecken.

    wenn man für einen begrenzten zeitraum (1 spielzeit, tägliche nutzung) mit neuen akkus und
    guter ordnung rangeht, kann man sicher mit herkömmlichen akkus mit hoher kapazität arbeiten -
    wenn man die dadurch gewonnene zeit denn wirklich braucht.
    sobald es unregelmäßiger wird (oder man die "fehlenden" mah nicht braucht), würde ich nur noch eneloops nehmen.

    Zitat

    Was ist das (technische) Problem bei höherer Nennladung?

    wenn du es genau wissen willst, mußt du wohl einen hersteller oder zumindest einen chemiker fragen ; )

    um in den gegebenen raum mehr strom reinzuquetschen, muß man wohl entweder mechanisch
    tricksen (das material zwischen den ladungen dünner machen) oder chemisch (??)
    scheint beides nur begrenzt, wenig dauerhaft und mit erhöhter selbstentladung zu funktionieren.

    batteryuniversity.com ist ein guter start ins thema akkus ... ; )

    ______________________________

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  • hias.h
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    • 29. März 2013 um 11:48
    • #52

    Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, die Kapazität zu erhöhen.
    Man baut die Akkus einfach etwas dicker. Kein Scherz. Die meisten Akkus sind an der oberen Toleranzgrenze der genormten Abmessungen. Je nach Bauart der Batteriefächer kann das etwas fummelig werden.

  • lisa f.
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    • 30. März 2013 um 00:31
    • #53
    Zitat

    ...dicker...

    Jo, das bemerke ich grade auch... In die Taschensender passen sie noch rein, in den Handsender nur genau einmal ;) (Traurig... ich habe den Akku angesetzt und mich dann nicht weiter getraut. Schon 3/4 drin braucht ich eine Zange um den wieder nach unten zu ziehen :shock:)

    Liebe Leute, die eneloop 2000mAh gehen in U2/UR2 rein - und wieder raus?

  • madmax
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    • 30. März 2013 um 17:51
    • #54

    Gibts aber auch bei Batterien.
    Schlechte Karten bei Handsendern, wo die Dinger hintereinander reinmüssen. Raus nurnoch zerstört, selbst mit der geeignetsten Zange.
    Dachte erst; liegt am Gerät, (China-Derivat) bis ich mal die Schiebelehre hergenommen hab....

    Mit Akku's wirklich aufgegeben hab ich's, nachdem ständig Die meiner 0815 Digicam wegen Selbstentladung (immer nach Gebrauch rausgenommen!) nach für meine Begriffe zu kurzer Zeit leer waren.
    Immer wenn man schnell mal ein Foto machen müssen will. Das nervte irgendwann dermaßen...

    Never stop a running System

  • tobias kammerer
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    • 30. März 2013 um 21:15
    • #55

    Hallo,

    ich habe mit den Ansmann Digital ehrlich gesagt nicht so massive Probleme wie beschrieben. Die schaffen jetzt auch nach Jahren noch deutlich über 2000 mAh, das bei total unregelmäßiger Nutzung. Vorteil des Eneloops ist meiner Meinung nach die tatsächlich extrem geringe Selbstentladung. Das juckt mich bei Funk aber nicht die Bohne, da ich die vor der Nutzung lade. In der Kamera finde ich das widerum sehr angenehm die Eneloops zu haben. Denn die liegt halt auch mal 4 Wochen ungenutzt rum und sollte dann spontan funktionieren. Auch wirklich blöd finde ich bei den Ansmann die angesprochene "Übergröße". Wobei ich bei mir in allen Geräten die Dinger rein und raus bekomme, ohne etwas zu zerstören.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 31. März 2013 um 12:42
    • #56
    Zitat

    ...ich habe mit den Ansmann Digital ...


    unfassbar, nach den "digitalen verstärkern" gibt es jetzt also sogar schon "digitale akkus".
    mal schauen, wann die ersten "digitalfahrräder" auf den markt kommen...
    die marketingleute werden immer unverfrorener wenn es darum geht, die leute zu verarschen.
    aber das ist ein ANDERES THEMA :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 2. April 2013 um 11:39
    • #57

    Hallo,

    ich habe auch lange gebraucht herauszufinden, was das "Digital" bedeuten soll. Achtung: Die Begründung erhielt ich mündlich, aber immerhin von einem sehr großen Ansmann Vertrieb: "Digital" zieltz auf Digitalkameras. Die "Digital" Akkus haben eine geringere Selbstentladung als die normale Serie. Da ich immer nur die Digitalserie nutze, fehlt mir der Vergleich.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 2. April 2013 um 11:50
    • #58

    man kann an der begründung schon ganz gut erkennen, wie sehr diese an den haaren herbeigezogen wurde, nur um mit "digital" werbung machen zu können.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 2. April 2013 um 13:56
    • #59

    selbiges gabs ja auch kurz vor der Fussball-WM, als des öfteren Werbung für "fullHD-Leinwände" gemacht wurde.
    auch hier: fullHD sollte für das "neue" 16:9-Format stehen.... Aber frag nicht, wieviele Heimanwender das nur wegen "fullHD" gekauft haben...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • lisa f.
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    • 19. Mai 2013 um 13:34
    • #60

    Update zu meinem Akku Quest:

    Camelion Akkus sind mit 2700mAh physikalisch groesser als normale Alkalines. V.a. Die Dicke ist da ein Problem, normale Batterien sind etwa 13.9mm dick, die Camelions liegen bei 14.3mm! Sie sind auch laenger... Sanyo Eneloop sind 14.0mm breit bei 2000 mAh. Ich habe dann gaanz viele Eneloops zusammengekauft :wink:, die ins Shure Zeug passen und mir jetzt gute Dienste leisten. Sennheiser IEM Packs sind da grosszuegiger, zum Glueck, so kann ich die Camelions noch gut verwenden. Laufzeiten sind zuverlaessig lange.

    Bei Ladegeraeten bin ich noch nicht fertig mit dem Forschen, erfreu mich grade noch an den gruselig schnellen Camelion Schnell-Ladern. Mal sehen wie lange die Freude haelt.

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