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Cat Kabel für X32 in Festinstallation

  • FAudio
  • 14. Oktober 2013 um 16:06
  • FAudio
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    • 14. Oktober 2013 um 16:06
    • #1

    Hallo,

    Was für ein Cat Kabel würdet ihr für eine Festinstallation empfehlen?
    Habe mir von Jung Aufputzdosen plus passende Frontblende für Neutrik D-Buchsen bestellt.


    Grüße
    Finn

  • secluded
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    • 14. Oktober 2013 um 18:40
    • #2

    Cat 6e Verlegekabel.
    Bekommste bei 'nem Elektrogroßhändler Deines Vertrauens auf Kabelrollen. Preislich ca. 0,90€ - 1,10€ / Meter
    S-FTP sollte es mindestens sein. (geht auch besser: SF-FTP - übertreiben kann man auch mit S-STP oder auch SF-STP :D )
    Kannste direkt im Schlitz annageln und verputzen, würde aber trotzdem 'n Leerrohr setzen, falls man das Kabel doch mal tauschen sollte.

    IAE/UAE-Netzwerkdosen kenn' ich ja, und die Frontblende für Neutrik D-Typen auch, aber mir ist nicht bekannt, daß Jung auch 'ne passende Netzwerkdose liefern kann... - Das einzige sind die Universalmodule Cat 6e für den Modulrahmen in 'ner Dose...

    Falls Du mehr Infos hast, laß' mich nicht unwissend sterben :D


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • thieloliver
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    • 14. Oktober 2013 um 19:10
    • #3

    Vorsicht mit allgemeingültigen Tipps!

    Die verschiedenen Hersteller empfehlen unterschiedliche Kabel!

    Ein Kabel, dass mit iLives funktioniert muss nicht mit Rocknet, Dante, Soundcraft CAT-MADI oder Cobranet funktionieren und umgekehrt.

    Audiorail (ist zwar kein weltweiter Standard, aber da weiss ich es aus eigener schmerzvoller Erfahrung :shock: ) empfiehlt zB ausdrücklich ungeschirmtes CAT5 Kabel.

    Also am Besten den Hersteller des zu benutzenden Audionetzwerkes fragen bzw im Manual nachlesen.

    Es gibt KEIN Netzwerkkabel, dass mit ALLEN Herstellern stressfrei funktioniert.

    Das wird vor Allem dann blöd, wenns ans obere Ende der spezifizierten Maximallänge geht.
    Da führen kleine Unterschiede in Wellenwiderstand und in den Kabelkapazitäten u.U. zu riesen Problemen.

  • guma
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    • 14. Oktober 2013 um 20:57
    • #4

    So, da ich jetzt an dieser Mißverständlichkeit mit schuld bin, habe ich den Titel etwas modifiziert, damit man sehen kann, für welches Pult die Frage gestellt wird.

    Ich hatte den Threadstarter im X32 Thread darum gebeten, für das Kabel einen eigenen Thread aufzumachen, damit das nicht im X32 Endlosthread untergeht und hier auch Midas-User, die ja das gleiche Übertragungsprotokoll nutzen und Netzwerker, die sich mit den Kabelqualitäten auskennen, mit schreiben. Dabei habe ich den Threadstarter in die Irre geführt, indem ich in die Bitte hineinformuliert habe, das Kabel wäre kein X32-spezifisches Thema.

    Das ist es aber in dem Sinn, wie es 'thieloliver' hier gerade geschildert hat, natürlich schon !

    Zum Thema Verlegekabel meine ich auf der Yamaha-Seite einen interessanten Artikel gelesen zu haben, der erklärt, warum unsere sehr flexiblen "Roadkabel" bezüglich ihrer Eigenschaften, insbesonders bezüglich des Wellenwiderstands viel kritischer sind als "starre" Installationskabel mit relativ wenig Einzellitzen. Das heißt es wird bei Installation eher einfacher, respektive allgemeingültiger. Wenn ich es finde, poste ich hier den link.

  • tufkaklto
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    • 14. Oktober 2013 um 21:13
    • #5

    Wobei ich auch hier vorsichtig wäre.

    Ich arbeite ja nun in einer Fixlocation.

    Wir hatten aktuell die Tage Tests gemacht, w eil wir über eine bestehende CAT7 Verkabelung Video mittels Umsetzer übertragen wollen ( VGA )

    Nun, wir haben die Erfahrung gemacht, das zB Gefen Produkte mit den langen kabeln klarkommen, bei Chrestron zB nichts mehr geht.

    Ich weiß, es ist Video, trifft aber für Ton auch zu.
    Sind einfach mal Unterschiede da, die entscheiden über geht oder geht nicht.

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  • marcoboy
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    • 14. Oktober 2013 um 21:36
    • #6

    Was spricht gegen ein flexibles Kabel was erwiesener Maßen bei x32 Benutzern funktioniert. Was flexibel funktioniert ist viel besser gebaut. Der Preis muss an der stelle kein Kriterium sein.

    Ich habe gehört das die Sommercable Kabel an dem x32 Problemlos laufen.

    Das Problem bei den Kabel ist folgendes. Der Wellenwiderstand wird bestimmt vom Abstand der Adern und vom Dielektrikum. Das ist bei Cat Kabeln nicht anders wie bei Coaxkabeln. Das Problem besteht hierbei das sich die Adern und das Dielektrikum nicht bewegen dürfen. Weil sich sonst der Wellenwiderstand ändert. Die Folge ist eine Fehlanpassung. Durch die Reflexionen im Kabel entstehen, was die Dämpfung vergrößert.

    Knicken,treten,ziehen oder oft Aufwickeln sind reiner Horror für die Kabel. Deswegen geht das nur noch ab einer gewissen Länge mit Massiven Leitern. 70m packt meist ein flexibles Kabel in der Regel. Wird es länger geht das nur noch eben mit massiven Leitern. Da kann man das Kabel dann in die Ecke stellen.

    Ein Bühnenfuß kann erwiesener Maßen der Tot eines solchen Kabels sein.

  • FAudio
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    • 14. Oktober 2013 um 22:20
    • #7
    Zitat von "secluded"

    IAE/UAE-Netzwerkdosen kenn' ich ja, und die Frontblende für Neutrik D-Typen auch, aber mir ist nicht bekannt, daß Jung auch 'ne passende Netzwerkdose liefern kann... - Das einzige sind die Universalmodule Cat 6e für den Modulrahmen in 'ner Dose...


    Ich will dann in die Dosen Ethercon Buchsen einbauen.

    In Überlegung war eventuell das Sommercable Mercator Cat 7 dafür zu besorgen. Das Kabel ist angedacht entweder in einem Leerrohr oder Kabelkanal zu legen und das Ganze müsste so zwischen 25 und 45m lang werden grob geschätzt.

  • marcoboy
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    • 15. Oktober 2013 um 05:56
    • #8

    Das mit dem Cat7 würde ich mir überlegen cat5 oder cat5e ist völlig Ausreichend. Wie meine Vorredner schon gesagt haben gut gemeint kann schnell nach hinten los gehen.

    Lass dir das Kabel vom Lieferanten fertigen. Die können die Stecker auch durch messen. Selbst gemacht ist immer so eine Sache. Hierbei können schon bedeutende Fehler entstehen. Das mag für eine kurze Strippe durchaus funktionieren aber bei 45m wirken sich angeschnittene, gequetschte oder falsch gelegte Adern in der Dämpfung negativ aus.

  • Wurst Werner
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    • 15. Oktober 2013 um 07:57
    • #9

    Midas hat wohl dieses Kabel für die Pro Serie zertifiziert :arrow:
    http://www.belden.com/techdatas/english/1305A.pdf

    Da Midas und das Behringer die gleiche Klark Teknik Super Mac Technologies via AES50 nutzen, dürfte das ebenfalls für das X32 passend sein.
    Ich nutze u.a. die ProSnake Trommel von Thomann, da ist auch ein Belden CAT Kabel drauf. Hat immer gefunzt bis dato.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

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  • FAudio
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    • 15. Oktober 2013 um 08:54
    • #10
    Zitat von "Wurst Werner"

    Midas hat wohl dieses Kabel für die Pro Serie zertifiziert :arrow:
    http://www.belden.com/techdatas/english/1305A.pdf

    Da Midas und das Behringer die gleiche Klark Teknik Super Mac Technologies via AES50 nutzen, dürfte das ebenfalls für das X32 passend sein.
    Ich nutze u.a. die ProSnake Trommel von Thomann, da ist auch ein Belden CAT Kabel drauf. Hat immer gefunzt bis dato.

    LG
    WW


    Gibts das Kabel irgendwo als Meterware?

  • tufkaklto
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    • 15. Oktober 2013 um 10:05
    • #11
    Zitat von "marcoboy"

    Was spricht gegen ein flexibles Kabel was erwiesener Maßen bei x32 Benutzern funktioniert. Was flexibel funktioniert ist viel besser gebaut. Der Preis muss an der stelle kein Kriterium sein.

    Weil Installationskabel in der Regel deutlich über längere Strecken funktionieren als flexible Kabel.
    Ich habe hier eine Liste von kabeln für ein anderes Produkt, da sind die Installationskabel mit Abstand aber deutlich besser was die maximalen Längen angeht.

    Ich habe gehört das die Sommercable Kabel an dem x32 Problemlos laufen.

    Ich hab auch gehört, das nächste Woche wieder mal die Welt untergeht.
    aber "ICH HABE GEHÖRT " ist was für Märchenonkels und nichts für eine seriöse Diskussion in einem PA Forum

    Das Problem bei den Kabel ist folgendes. Der Wellenwiderstand wird bestimmt vom Abstand der Adern und vom Dielektrikum. Das ist bei Cat Kabeln nicht anders wie bei Coaxkabeln. Das Problem besteht hierbei das sich die Adern und das Dielektrikum nicht bewegen dürfen. Weil sich sonst der Wellenwiderstand ändert. Die Folge ist eine Fehlanpassung. Durch die Reflexionen im Kabel entstehen, was die Dämpfung vergrößert.

    Knicken,treten,ziehen oder oft Aufwickeln sind reiner Horror für die Kabel. Deswegen geht das nur noch ab einer gewissen Länge mit Massiven Leitern. 70m packt meist ein flexibles Kabel in der Regel. Wird es länger geht das nur noch eben mit massiven Leitern. Da kann man das Kabel dann in die Ecke stellen.

    Richtig, aber täusche ich mich und er hat nach einer Fixinstallation gefragt?
    In meinem Fall funktionieren oft Kabel mit Längen bis zu 150 Metern!!!!!!
    Allerdings Installationskabel ( obwohl es auch gute Kabel gibt, die als Flexkabel für manche Anwendungen 150Meter schaffen )


    Ein Bühnenfuß kann erwiesener Maßen der Tot eines solchen Kabels sein.
    Dann müßte man den im speziellen Fall mit einmauern :D:D

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    Ich wäre manchmal froh, wenn man nicht immer was schreibt, nur weil man Halbwissen hat :roll:

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  • audiobo
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    • 15. Oktober 2013 um 10:50
    • #12

    ICH HABE GEHÖRT... es soll Leute geben die wenigstens die Überschrift lesen und verstehen, bevor sie antworten...
    btw.: schon mal flexible (verseilte) Litzen an einer Installationsdose angeklemmt? :roll:

  • guma
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    • 15. Oktober 2013 um 11:28
    • #13

    Eben und deswegen machen wir es heute mal ganz einfach:

    Es antworten

    a) X32 User, die eigene Erfahrungen mit Installationskabelware haben
    b) Midasuser, die eigene Erfahrungen mit Installationskabelware haben
    c) professionelle Netzwerker/Nachrichtentechniker, die so tief in der Materie sind, dass sie hier sachgerechte Informationen zum Thema produktubergreifend geben können
    d) der Hersteller selbst respektive seine Repräsentanten

    und sonst niemand

    Wenn niemand antwortet, gibt es das Forum halt einfach nicht her und das ist dann allemal besser als SPEKULATIUS !!!

    Das werde ich in Zukunft immer mal wieder einfordern und in den entsprechenden Threads, in denen klare Fragen gestellt werden, Beiträge auch entfernen, wenn sie nicht sachdienlich sind. Mal sehen, ob man hiermit etwas mehr Fachforum und etwas weniger Schwafelforum erzeugen kann. Es werden trotzdem nochgenug Schwafelthreads, die auch so angelegt sind, übrig bleiben :wink:

  • audiobo
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    • 15. Oktober 2013 um 12:58
    • #14

    Falls du erlaubst, Guma, ich möchte hier noch einen kurzen Hinweis zu dem Thema "konfektioniertes Kabel + Neutrik-Durchgangsbuchse nutzen" erwähnen, da diese Möglichkeit bereits angesprochen wurde:

    Abgesehen von zusätzlichen, unnötigen Kontaktübergängen passt dieses Konstrukt nicht in die vom Threadstarter erwähnten Aufputzdosen, welche eine Bautiefe von 47mm aufweisen.
    (Durchgangsbuchse 36mm + Stecker + x (Dosenrückwand/zurückgesetzte Frontplatte)

  • tufkaklto
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    • 15. Oktober 2013 um 13:37
    • #15

    Eine Frage würde ich an den Treadstarter noch gerne stellen:

    Von Welchen Kabellängen reden wir denn da?

    Das ist nämlich nicht ganz unwesentlich.

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  • guma
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    • 15. Oktober 2013 um 13:48
    • #16

    Hatte der Fragesteller bereits beantwortet

    Zitat von "WTFinn"

    In Überlegung war eventuell das Sommercable Mercator Cat 7 dafür zu besorgen. Das Kabel ist angedacht entweder in einem Leerrohr oder Kabelkanal zu legen und das Ganze müsste so zwischen 25 und 45m lang werden grob geschätzt.

  • secluded
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    • 15. Oktober 2013 um 13:53
    • #17

    Mich würde interessieren, nach welcher EN 50288-x-x das Kabel denn beschaffen sein soll ?!
    Und vor allem, warum eine bestimmte geforderte Norm eingehalten werden soll und es dann mit einer "höherwertigeren Norm" nicht funktionieren soll !?

    Je besser das Kabel und gleichmäßiger der Wellenwiderstand bei durchweg gleichbleibendem Kabelwiderstand, desto besser die Rückflußdämpfung, was die Datenübertragung stabiler macht.

    Desweiteren würde ich mir bei festverlegtem, qualitativ gutem Kabel und max. 45m keine Gedanken machen ;)
    Habe früher ganze Autohäuser und Büros verkabelt mit Cat6e - da gab's Leitungslängen von weit über 100m mit gutem Henske-Meßprotokoll ;)


    sec

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  • tufkaklto
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    • 15. Oktober 2013 um 13:57
    • #18

    Sorry, das habe ich überlesen.

    Ich werfe da was ein:

    http://www.aes-media.org/sections/uk/Co…ert%20Sound.pdf

    Hier ist auf der Seite ein Dokument zu den Midas und X32 Produkten, das wird explizit mehrmals auf Cat 5e verwiesen.

    Und bei unter 50 Metern sollte es auch absolut kein Problem darstellen, das man irgendein Installationskabel aus dieser Range nimmt, erst ab dann sind die Dämpfungswerte ein Thema.

    Ich habe da ein Statement eines anderen Herstellers zu dem Thema vorliegen, das ich aber ohne Zustimmung so nicht öffentlich wiedergeben kann.

    Aber kurz gesagt, unter 50 Metern funktioniert jedes Cat5E Kabel.

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  • tufkaklto
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    • 15. Oktober 2013 um 14:01
    • #19
    Zitat von "secluded"

    Und vor allem, warum eine bestimmte geforderte Norm eingehalten werden soll und es dann mit einer "höherwertigeren Norm" nicht funktionieren soll !?

    Definiere höherwertig??

    Problem an der Sache ist, das Cat5e und Cat6 unterschiedliche Dämpfungsdaten haben.

    Ein Cat6 oder sogar Cat7 Kabel kann bei bestimmten Produkten kürzere Kabellängen hervorrufen, wo das einwandfrei spielt als ein Cat5e Kabel.
    Nur mal als Beispiel.

    Wir haben dafür wirklich viele Feldversuche gemacht und man glaubt gar nicht, welche Unterschiede in den Leitungslängen da hervorgerufen werden.

    Aber wie gesagt, bei 45 Metern voll vernachlässigbar.

    Ein schönes gutes CAT5e Installationskabel und Freude haben. 8)

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  • guma
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    • 15. Oktober 2013 um 14:11
    • #20
    Zitat von "klauston"

    Ich habe da ein Statement eines anderen Herstellers zu dem Thema vorliegen, das ich aber ohne Zustimmung so nicht öffentlich wiedergeben kann.
    .

    Ich denke, es ist das, was ich auch vorliegen habe.

    Ansonsten Super Link, das aes-media Ding zum Thema mit Herstellerbezug. Danke Klaus. So sollte es sein.

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