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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Vermietung von Selbstbau Material und das Elektrogesetz

  • M@M!
  • 24. Oktober 2013 um 15:35
  • M@M!
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    5
    • 24. Oktober 2013 um 15:35
    • #1

    Hallo alle zusammen,

    ich habe da mal eine generelle Frage, da ich mich persönlich mal ein wenig über die Stiftung ear informiert habe, welche für die Anmeldung von hergestellten elektrischen Gütern zuständig ist, um die Entsorgung dieser zu regeln.

    Wie sieht das denn eigentlich bei selbstgebauten Lautsprechern aus, welche normal Vermietet werden? Um das Gesetz zu umgehen, haben wohl (laut einiger Angaben im Internet) Hersteller ihre Elektrogeräte an den Endkunden vermietet, woraufhin dieser Leitfaden angepasst wurde.

    Ich selber habe mal die Stiftung ear angeschrieben und nachgefragt ob Lautsprecher der Regelung des Elektrogesetzes unterliegen und die Antwort war eindeutig, dass man diese anmelden müsste (allerdings war meine Frage auf den Verkauf von Lautsprechern bezogen).

    Auf der Internetseite http://www.elektrogesetz.de steht der folgende Absatz beschrieben:
    "Ein Produkt wird in den Verkehr gebracht, wenn es erstmalig bereitgestellt wird. “Bereitstellen” bedeutet das Überlassen des Gerätes, d.h. entweder den Übergang des Eigentums an diesem Gerät oder die körperliche Übergabe des Gerätes durch den Hersteller, seinen im Geltungsbereich des ElektroG niedergelassenen Bevollmächtigten oder den Importeur an die für den Vertrieb des Gerätes im Geltungsbereich des ElektroG verantwortliche Person oder die entgeltliche oder unentgeltliche geschäftsmäßige Weitergabe an den Endverbraucher oder Benutzer unabhängig von dem Rechtsgrund, auf dem das Überlassen beruht (Verkauf, Leihgabe, Vermietung, Leasing, Schenkung oder jede sonstige Art eines im Geschäftsverkehr üblichen Rechts)."

    Wie würdet ihr das deuten? Bzw ist es nun erlaubt selbstgebaute Lautsprecher zu vermieten ohne diese bei der Stiftung ear anzumelden? Da müssten doch einige der hier Anwesenden was zu sagen können, immerhin wird hier ja viel solches Material vermietet.

    Freue mich von euch zu hören!

    Schöne Grüße von Marcel

  • Online
    niggles
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    • 24. Oktober 2013 um 16:04
    • #2
    Zitat von "M@M!"

    immerhin wird hier ja viel solches Material vermietet.


    Wie kommst du denn zu dieser Meinung? Mein Eindruck ist genau das Gegenteil: Selbstbau (im Sinne von Einzel- oder Kleinserienfertigung für den eigenen Betrieb) ist inzwischen so gut wie unvermietbar.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • simonstpauli
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    • 24. Oktober 2013 um 17:52
    • #3

    An dem Zitat gibt es kaum etwas zu deuten, finde ich. Anmelden und gut.

    Ob wir uns nicht gerade zu Tode regulieren ist dann wieder eine eher philosophische Frage...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 24. Oktober 2013 um 18:55
    • #4

    Baust du denn die Lautsprecher wirklich selbst, oder baust du sie zum Transport/ Betrieb lediglich in eine Holzkiste ein und führst die Anschlüsse nach draußen? :roll:

    "Ich bin schon da!", sprach der Igel zum Hasen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • hell&dunkel
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    • 24. Oktober 2013 um 19:04
    • #5

    Es geht hier um handwerklich gefertigte Holzkisten. Nach der Lesart oben müsste ein Schreiner, der in in Kleinstserie gefertigte Schränke Netzteile und LED-Lampen einbaut auch bei der Stiftung EAR angemeldet sein.

    Zitat

    An dem Zitat gibt es kaum etwas zu deuten, finde ich. Anmelden und gut.


    Wegen 8-10 Selbstbau-Vermietholzkisten des Hobbykistenschleppers?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • billbo
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    • 24. Oktober 2013 um 20:03
    • #6
    Zitat

    Es geht hier um handwerklich gefertigte Holzkisten. Nach der Lesart oben müsste ein Schreiner, der in in Kleinstserie gefertigte Schränke Netzteile und LED-Lampen einbaut auch bei der Stiftung EAR angemeldet sein...

    ...und schon sind wir wieder genau dort, wo selbst Philosophen letztendlich resignieren müssen.
    Der Igel gewinnt immer! Eine dem Wahn, alles und jedes bis ins kleinste 100%ig korrekt regulieren zu können verfallene Obrigkeit, die das nicht begreift, schafft sich langfristig selbst ab. Autorität, die niemand mehr ernst nimmt, ist keine.
    Mit Siebenmeilenstiefeln kerzengerade Richtung Gagaland.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (der gerade einen neuen (na ja :roll:) Amp in ein Rack mit Anschlussblende geschraubt, damit ein Elektrogerät erschaffen bzw. maßgeblich verändert hat, und sich deshalb umgehend bei Stiftung - ähm, wo bitte? - sowieso anmelden gehen tut. Ehrenwort!)

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • M@M!
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    • 24. Oktober 2013 um 20:54
    • #7

    Hallo zusammen,

    Und ich danke euch für eure antworten. Genau nach solchen Antworten hatte ich gesucht.
    Weil wenn jetzt alle einheitlich gesagt hätten "klar, das ist doch üblich so und das machen wir doch alle hier" dann hätte ich mir weitere Gedanken gemacht, aber so geht das schon in die Tendenz die ich erhofft/erwatet hatte.

    Danke euch und noch nen schönen Abend

    Grüße von Marcel

  • Jobsti
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    • 25. Oktober 2013 um 03:05
    • #8

    Moin,

    ich habe mich damit auch schon befasst, da ich mich ja ebenfalls dort registriert habe, hat locker 20 Telefonate gekostet um da durchzublicken.
    Du musst dich dort nur registrieren wenn du Hersteller bist.

    Jeden Herstellernamen musste separat registrieren.
    Bist du "Hersteller" und labelst nur um, kaufst die Komponenten aber aus Deutschland, sprich von einer Firma, welche schon gelistet ist,
    kannst du eine Nullmeldung abgeben, musst also nix zahlen.
    Anders, als wenn du Import machst, oder die Elektrokomponenten selbst herstellst.

    Stellst du Kisten her, musst du je nach Gewicht zahlen, Elektrokomponenten, gekauft in D kannst du wieder abziehen.
    Ergo zahlst du Elektrogebühr für das Gehäuse ohne Elektronik!

    Und das genau regt mich tierisch auf!
    Schickst du den 200kg Installationsbass zum Kunden, zahlste 196kg Holz-Gehäuse als E-Schrott.
    Schickt du das Gehäuse separat und den Lautsprecher getrennt dazu (Kunde baut selbst ein) bist du fein raus. (genau so habe ich gefragt und wurde mir bestätigt)

    Klingt blöd, is aber so.
    Dann wird noch unterscheiden ob du B2B oder B2C verkaufst.

    Bauste den Kram nur für dich oder die Vermietung, bist also kein offizieller Hersteller, der den Kram verkauft und vertreibt, biste raus aus der Geschichte.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • bfbs
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    • 27. Oktober 2013 um 12:45
    • #9

    Hallo

    Die Stiftung EAR müssen wir anscheinend ignorieren, wenn die nicht mal Ihre Auslegung anpassen...

    Genau das was Benny geschrieben hat habe ich dort auch als Antwort bekommen. Nachdem ich nachgefragt habe wie so ein UNSINN zustande kommt wurde nur gesagt> Ist halt so...

    Fazit: Ich verändere laut meinem Verständnis die eingebauten Komponenten nicht erheblich, und lasse das von anderen Boxenschraubern bestätigen... Da dann mehrere Personen (>3) die gleiche Meinung hatten, wird es vor Gericht dann auch leichter den Richter zu überzeugen das man nichts falsch gemacht hat, da mehrere unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis kommen nicht so Falsch liegen können -> Also muss die Berechnung von der Stiftung falsch sein....

    Eigentlich müsste man eine Gruppe hier gründen die sich solch Anforderungen gegenseitig Bestätigen.

    Es geht nicht darum die EAR zu bescheißen, sondern nur die Elektrokomponenten die man Verändert und in Verkehr bringt zu bezahlen...

    Ich würde mal sagen das hier die meisten "nur" Holzkisten zusammen schrauben und Elektrokomponenten Verkabeln :)

    Im Prinzip geht es doch nur darum die Position der "Lautsprecher"Industrie zu stärken... und die kleinen und Chinesen zu gängeln...

    Gruß Flo

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  • Online
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    • 27. Oktober 2013 um 15:41
    • #10
    Zitat von "bfbs"

    Chinesen zu gängeln...


    Die Flut an kaum mehr reparierbarer, kurzlebiger Elektronik die containerweise von dort ankommt hat dieses Gesetz doch erst nötig gemacht. Oder glaubt noch irgendjemand an das Märchen von der rentablen "Wiederverwertung" solcher Geräte durch mittelständische Drittfirmen hier im Land?

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Jobsti
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    • 27. Oktober 2013 um 18:19
    • #11

    Meine Meinung:
    Wer E-Schrott wegwerfen will, soll dafür bezahlen, ich zahl ja auch für Biotonne und gelbe Tonne.
    Werf ich viel weg, zahl ich viel, so einfach ist das.
    In manchen Regionen bekommt man sogar Geld für E-Schrott, was in immer mehr Regionen so wird.
    Für Metallschrott bekomme ich ja ebenfalls Geld wenn ich's Abgebe.

    Ich finde es eine Frechheit für was zu zahlen, was ich garnet wegwerfe, sondern nur in Umlauf bringe und es garnicht
    fest steht ob, wann und wie dieser Artikel entsorgt wird.
    Alles basiert dort auf Schätzungen.


    Achso, das Beste ist ja, dass wir eigentlich NUR die Verwaltung bezahlen, also die Leute die bei EAR im Büro sitzen,
    was mir auch so am Telefon bestätigt wurde. Da brennt einem doch der .....

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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    • 27. Oktober 2013 um 19:09
    • #12
    Zitat von "jobsti84"

    Meine Meinung:
    Wer E-Schrott wegwerfen will, soll dafür bezahlen, ich zahl ja auch für Biotonne und gelbe Tonne.
    Werf ich viel weg, zahl ich viel, so einfach ist das.


    Und wo soll das Zeug dann hin? Schreddern und als Sondermüll verbrennen oder deponieren wie es derzeit mangels Alternativen geschieht ist keine nachhaltige Lösung.

    Zitat

    In manchen Regionen bekommt man sogar Geld für E-Schrott, was in immer mehr Regionen so wird.


    Da stecken mEn in vielen Fällen unseriöse private "Entsorger" dahinter die den Krempel nach grober Zerlegung zur Gewinnung von Metall (PC-Gehäuse, grosse Trafos, grössere Kupfer- und Alubleche) irgendwo im Ausland verschwinden lassen wo man es mit schwermetallhaltigen Abfällen (noch) nicht so eng nimmt. Angesichts der Preise die für Sondermüllentsorgung hierzulande aufgerufen werden lassen sich die Kommunen nur zu gern auf solche Angebote ein...

    Zitat

    Für Metallschrott bekomme ich ja ebenfalls Geld wenn ich's Abgebe.


    Der muss dann auch sortenrein sein bzw. lässt sich per Magnetsortierung problemlos im grossen Massstab hochofengerecht machen.
    Selbst relativ einfache, standardisierte Geräte wie Röhrenfernseher, Kühlschränke, Mikrowellen oder Stereoanlagen lassen sich dagegen nur mit einem Aufwand sortenrein zerlegen der den Herstellungspreis übersteigt. Deshalb bekommen die Hersteller das Zeug nach dem Ende der Nutzung wieder vor die Tür gestellt - theoretisch. Praktisch ist das Gesetz durch die diversen Möglichkeiten sich da raus zu kaufen so verwässert dass nach wie vor kein Anreiz besteht Geräte zu bauen die leicht zu reparieren und sortenrein zu entsorgen sind.

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  • Jobsti
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    • 27. Oktober 2013 um 20:23
    • #13
    Zitat

    Und wo soll das Zeug dann hin? Schreddern und als Sondermüll verbrennen oder deponieren wie es derzeit mangels Alternativen geschieht ist keine nachhaltige Lösung.


    Mir geht's hier net drum wo das hin kommt, ob, wie was und wo das wiederverwertet wird,
    sondern darum, dass derjenige, der es entsorgen will/muss dafür zahlen soll und nicht derjenige, der es in den Umlauf bringt.
    Oder es kommt zurück zu mir und ich entsorge es auf meine Kosten für den Kunden.
    Denn so wie jetzt kann gar nicht nachgewiesen werden was wann wo wie entsorgt wird, so wie jetzt muss ich auf Verdacht zahlen, oder nennen wir es Vorauszahlung,
    bzw. zahle ich ja jetzt für das Holz anstatt für die Elektroteile die drinnen stecken.
    Bzw. bezahle ich ja eigentlich nur die Sesselpupser.


    Die Kosten müssen eben auf die Produkte aufgeschlagen werden, was für die Kunden wieder blöd ist.
    Man stelle sich vor, der Bäcker müsste jetzt für die Biotonne (Wegen mir auch Abflussgebühren) zahlen, Gebäck wird nun grundsätzlich 1€ teurer,
    was da los wäre....

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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    niggles
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    • 27. Oktober 2013 um 21:25
    • #14
    Zitat von "jobsti84"


    Oder es kommt zurück zu mir und ich entsorge es auf meine Kosten für den Kunden.


    Genau darum gehts ja. Natürlich ist die Umsetzung komplett banane und trifft mit dir im Einzelfall sowieso den Falschen. Aber die Grundidee dahinter ist richtig: Die Konsumgüterindustrie soll zu reparaturfreundlicher Bauweise und der Herstellung von langlebigeren Geräten gezwungen werden damit nicht immer ein paar Jahre später noch mehr Tonnen Kupfer, Blei (früher), Zinn, Aluminium und diverse seltene Erden auf quadratkilometerweise Epoxy in der Mülldeponie landen.

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  • tufkadib
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    • 2. November 2013 um 20:59
    • #15
    Zitat von "niggles"

    Die Konsumgüterindustrie soll zu reparaturfreundlicher Bauweise und der Herstellung von langlebigeren Geräten gezwungen werden damit nicht immer ein paar Jahre später noch mehr Tonnen Kupfer, Blei (früher), Zinn, Aluminium und diverse seltene Erden auf quadratkilometerweise Epoxy in der Mülldeponie landen.


    Der Schuß ging bisher aber komplett nach hinten los. Bisher ist nichts weiter herausgekommen als daß kleineren Unternehmen das Leben noch schwerer gemacht wurde.

    MfG
    DirkB

  • Jobsti
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    • 2. November 2013 um 22:38
    • #16

    Genau so, und nicht anders, ist's!

    Mit freundlichen Grüßen
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  • test
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    • 13. November 2013 um 12:18
    • #17

    das ist wie mit den funkmics. solange da keiner hinterher kontrolliert und saftige strafen verteilt, interessiert es niemanden von der Hobby Fraktion :D
    warum sich da also Gedanken machen?

    http://www.crystal-hannover.de
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