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Kaufentscheidung digimixer

  • rainer kusic
  • 19. Januar 2014 um 00:40
  • thieloliver
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    • 22. Januar 2014 um 07:58
    • #41
    Zitat von "guma"

    In der Praxis macht das aber, wenn ich das richtig weiß, kein Hersteller, d.h. die Knopfe, die EQ machen, machen nichts anderes und werden auch im Rahmen von software updates nicht mehr umgenutzt. Also könnte man es bei "full size EQ-Regelungen" mit dem farbcode immer so machen.


    ...mit den Ausnahmen Soundcraft Vi, Studer Vista... :wink:

  • guma
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    • 22. Januar 2014 um 08:15
    • #42

    Ja, stimmt. An die habe ich nicht gedacht. Da die Knöpfe im Schirm sind, besteht aber bereits der farbcode und "wandert" mit der Funktion. Diese Lösung ist halt sehr aufwändig entsprechend der SD5/7 Lösung und für kostengünstige Pültchen kaum umzusetzen.

  • Jan
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    • 24. Januar 2014 um 13:34
    • #43

    Hat der Werner SAC nun komplett aufgegeben?

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Wurst Werner
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    • 24. Januar 2014 um 13:49
    • #44
    Zitat von "Jan"

    Hat der Werner SAC nun komplett aufgegeben?


    Also meine SAC Lizenz hab ich noch und finde die Software immer noch nice. Allerdings hat mich auf Dauer genervt, dass es Hardware mäßig einfach nicht weiter zu gehen scheint.
    Jetzt mit dem Montarbo Deal werde ich mir auf der MM mal die Prototypen ansehen. Wenn das was kann, kann ich mir sehr gut vorstellen, da nochmal zu investieren.
    X32 is voll in Ordnung, funktioniert und reicht dicke für die Dorf Standard Jobs. Aber ein SAC System macht mir in Punkto "mixen" einfach mehr Spaß, weil die Möglichkeiten ganz andere sind.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Jan
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    • 24. Januar 2014 um 14:11
    • #45

    War ja irgendwie klar. Als es noch keien Preisgünstigen Digimixer gab, war die Software Lösung ein guter Kompromiss. Aber nun wo es sie gibt, ist der Aufwand für SAC vergleichsweise hoch und für die meisten Jobs bringt es nichtmal vorteile.
    Verfolge es auch gern mal weiter wo es mit Softwarelösungen hingehen wird. Kann ja nicht so schwer sein eine symbiose aus Hardware und Software zu entwickeln. Lichtpult Hersteller wie Chamsys machen es vor und das mit funktional gutem Erfolg.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Kracky
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    • 24. Januar 2014 um 16:36
    • #46
    Zitat von "markus f."

    Die EQ-Möglichkeiten in den Ausgängen werden ihn nicht interessieren, wenn er im Eingangskanal gerne die (seit dem 01V nunmal eigentlich "übliche") 4-fach Vollparametrik hätte.
    -> was ich grundsätzlich nachvollziehen kann. Für den "Band-Job in der GL2200-Kategorie" wäre mir das auch nicht so wichtig (ging ja früher/analog auch immer ohne), aber außerhalb des RocknRoll willst du ja auch ab und an mal in einem Eingang 4 Notches setzen o.ä.

    Wir haben das SiEx2 nun schon eine Weile, ich habe bestimmt schon 20-30 Shows damit gefahren, von Trashmetall bis skurril und was ich inzwischen sagen kann, wenn man schon beim mikrofonieren mit dem Kopf bei der Sache ist und weiß was man tut, dann ist der EQ im Pult ein wenig genutztes Feature und es fehlt mir an nichts. 20-30 Shows bei denen ich sagen kann bis auf wenige Ausnahmen habe ich sowohl vom Publikum als auch der Band Begeisterung über tollen Bühnen als auch Anlagensound erhalten. Und das obwohl ich keine 4 fach voll Parametrik habe. Sorry, wer sich daran aufgeilt soll mal mit dem Pult einfach arbeiten, er wird sehen das geht einem so was von der Hand, das macht richtig Spaß.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • Jan
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    • 24. Januar 2014 um 16:45
    • #47

    Wenns danach geht ist auch kein Compressor und Gate notwendig...

    Mit nem kompletten EQ kann man halt mehr machen. Von müssen kann nicht die rede sein. Aber genutzt hab ich es schon sehr oft. Ausserdem, selbst das Presonus, mit dem ich schon mehrfach nun gearbeitet habe, hat das. Wieso also son dummes Soundcraft nicht?

    Das Pult ist doch nur dazu da um es zum Performer preislich abzugrenzen um die Kunde nicht an Behringer/Presonus/AH-Qu zu verlieren. Eig will Soundcraft doch lieber die überteuerten Performer verkaufen, die die zwei EQ Bänder mehr haben, LCD Displays und nen DMX Ausgang und ansonsten identisch sind.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • billbo
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    • 24. Januar 2014 um 21:04
    • #48
    Zitat

    Verfolge es auch gern mal weiter wo es mit Softwarelösungen hingehen wird. Kann ja nicht so schwer sein eine symbiose aus Hardware und Software zu entwickeln.

    Stümmt. Tausende, wenn nicht gar hunderte Entwicklungsingenieure von Tonmischrechnerherstellern rings um den Erdball machen schließlich den lieben langen Tag nichts anderes. Und, so viel steht mal fest, zumindest deutschen PAforisten wird es kein einziger unter ihnen jemals recht machen können.
    Es bleibt also auf jeden Fall spannend! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • rainer kusic
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    • 24. Januar 2014 um 22:14
    • #49

    Also habe mir den qu 16 bestellt!
    Als ich erfahren habe wie groß der qu 24 sein soll....hat mich das ganze abgeschreckt!
    Obwohl vier Subgruppen ganz nett gewesen wären...leider......
    Aber eines ist mir auch klar geworden
    Wenn man schon beim qu 16, meines Erachtens nach, einen ipad empfehlen kann... Ist es beim qu 24 fast zwingend! Den qu 16 kann man im Notfall auch ganz gut vom mini Display aus steuern...

    (Diesen Comment habe ich auch woanders gepostet :) )

  • Kracky
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    • 25. Januar 2014 um 00:19
    • #50
    Zitat von "Jan"

    Wenns danach geht ist auch kein Compressor und Gate notwendig...

    Mit nem kompletten EQ kann man halt mehr machen.

    Bitte um eigene Anwendungsbeispiele aus deiner eignen Erfahrung? Fehlende, funktionierende Compressor und Gates, in einem digitalen, ja das sehe ich wirklich als no go, ebenso wie Effekte die klingen wie wenn man sie aus der Spardose gezogen hätte. Zugriffe wo ich z.B. für diesen ach so tollen 4fach parametrischen grundsätzlich erst einmal 2 Tasten bedienen muss, sind für mich ebenfalls no go. Ich habe bei uns im Lager Momentan ein A&H MixWizzard, ein 01V96 ein SiEx2, Urei 1605 und 1603 sowie noch einige billige Discomischer, arbeite auch auf LS9, ML7C, ilive und, was bisher nur einmal da war, Digico und ich bilde mir ein sagen zu können, das SiEx hat alles was es für den einfachen Job braucht.
    Gerade auf kleinen Bühnen merkt man erst wie wertvoll das eigene Wissen sein kann, da ist der 4fach EQ im Pult nur ein Mittel zur Schadensbegrenzung aber auch ein Zeichen von fehlendem Know How.
    Wie sagte jemand so schön, früher war das ein Markenzeichen der größten Flagschiffe unserer Zunft, kein anderes Pult hatte dieses Feature und heute braucht es angeblich jeder Noname, den ohne geht mischen gar nicht. Ich würde mir da mal selbst an die Nase fassen und schauen ob meine Prioritäten bei Auswahl von Mikrofon, Monitoring und Anlage richtig gesetzt sind.

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  • andy006
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    • 25. Januar 2014 um 08:40
    • #51
    Zitat von "rainer kusic"

    Für mich ist der behringer in Sachen Preis/Leistung unschlagbar
    Aber die Haptik lässt zu wünschen übrig!das ist auch alles

    Danke und grüsse

    Ich wollte mich raushalten aber bei der Aussage das die Haptik zu wünschen lässt steh ich mal auf und sage: "Einspruch".

    Du kannst dem Pult alles Schlechte nachsagen und andichten aber nicht die Haptik bemängeln - oder hast Du noch nie am Xer gedreht und geschoben?

    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Schrumpeln
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    • 25. Januar 2014 um 09:00
    • #52

    In einem der Clubs in denen ich als Haus-Typ arbeiten darf habe wir in 2 der Bühnen analoge Pulte mit 4fach-Vollparametrik. Obwohl ich jedem Gast-Mischer erkläre, dass man hier Frequenz, Güte und Gain einstellen kann und noch hinzu füge, dass wenn man im High- oder Low-Band den Q-Regler über den Endanschlag klickt auf Shelving schalten kann (wer kennt jetzt das Pult?) stelle ich beim Reset nach der Show fest, dass der Q-Regler fast nie angefasst wurde. Ich glaube solange man das nicht im Screenplot sieht ist das für die Ohren der meisten Band-Mischer nicht maßgeblich.l

  • skyworker
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    • 25. Januar 2014 um 11:22
    • #53

    Andy, ich hab das irgendwo hier schon mal geschrieben, aber mir geht es genau so wie Rainer. Ich mag die Haptik des Behringer nicht. Und das ist auch gut so! Stell dir mal vor, was das für Schlangen gäbe... beim Bier... bei den Frauen... alle das gleiche Auto... jeder die selbe Hose...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • andy006
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    • 25. Januar 2014 um 12:10
    • #54

    jep...hast Recht und ich bin ja nur kurz aufgestanden und sitze schon lange wieder :wink:

    Trotzdem lese ich immer sehr gern und interessiert diese never-ending Fred's über Digitalpulte und deren Eigenschaften. Besonders was den spezifischen nachgesagten Klang angeht.... :roll: Shure hat jetzt auch was neues kleines Digitales anzubieten. Faderschubsen wird wohl bald nicht mehr möglich sein......aber da gibts ja den QSC Fred drüber. Wollte den geneigten Fredstarter nur darauf aufmerksam machen den für seine Zwecke vielleicht tauglich.

    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • ikli
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    • 25. Januar 2014 um 13:05
    • #55

    Rainer Well done :D

    Der Behringer ist wahrlich kein schlechtes Pult! Trotzdem spricht es micht nicht an und ich habe mir 2 QU16 bestellt und einen QU 24! Lieferbar anscheinend erste Woche April :( Naja.......

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • Jan
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    • 25. Januar 2014 um 14:21
    • #56
    Zitat von "Kracky"


    Wie sagte jemand so schön, früher war das ein Markenzeichen der größten Flagschiffe unserer Zunft, kein anderes Pult hatte dieses Feature und heute braucht es angeblich jeder Noname, den ohne geht mischen gar nicht. Ich würde mir da mal selbst an die Nase fassen und schauen ob meine Prioritäten bei Auswahl von Mikrofon, Monitoring und Anlage richtig gesetzt sind.

    Ich denke das kam etwas falsch rüber von mir. Habs etwas überspitzt geschrieben, weil ich damit verdeutlichen wollte, das _ich_ es ein no-go finde, wenn ein digitalpult hersteller ein Pult künstlich im unteren Preissegment beschneidet, während ALLE konkurrenten es in diesem Preisbereich (ja ist ein dehnbarer Begriff!) nicht tun.

    Nur weil man früher mehrere (Zehn)Tausend-Euro brauchte um nebem dem gut klingenden Analog Mixer noch nen gut klingendes Siderack zu haben, heißt es das ja nicht, das man in der DigitalWelt wo das alles nur noch digitale Software Algorithmen sind, solche künstlichen Beschneidungen machen muss. Heutzutage muss ein Digipult Hersteller mit anderen Features Glänzen, wie zum Beispiel der digitalen Infrastruktur, Redundanz usw. um die teuren Pulte von den günstigen abzugrenzen.

    Das beschneiden von 4 auf nur 2 parametrische EQs ist für mich die gleiche Beschneidung, wie z.b. "10 Kanäle bekommen ein Compressor, die anderen 14 Kanäle haben keinen", da aus Preisgründen die DSP Power nicht reicht oder weil das Marketing sagte wir brauchen ein Digitpult im unteren Preisbereich.

    Der eigentliche Knackpunkt um den es mir geht ist aber was macht die Konkurrenz. Qu-16, Qu-24, X32(inkl compact, Producer), GLD, Presonus!! usw.. machen solche Kastrationen nicht, weil sie genau wissen, das das nix mit dem DSP zu tun hat, sondern allein wegen Marketing zur Abgrenzung teurerer Produkte.
    Ob man die nun braucht oder nicht, sei dahingestellt. Ich nutze sie gern mal um das Frequenzspektrum von Mikros zu verkleinern oder aber auch um den tiefen oder hohen Frequenzbereich (wo die beiden mittig parametrischen EQs vom Frequenzbereich meist nicht hinkommen) breitbandig anzuheben oder abzusenken. Ich finde das klingt anders als diese Anhebung/Absenkung mit einem festen Q Wert zu machen.
    Gut eine Frage bleibt. Kann das SiEx die mittleren Frequenzbänder runter auf 60-100hz drehen und hoch auf >7khz und auf high/low Shelf geschaltet werden? Wenn ja, reichen natürlich auch zwei Bänder, da sie flexibel in der Frequenz nutzbar sind.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • guma
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    • 25. Januar 2014 um 14:22
    • #57
    Zitat von "Schrumpeln"

    In einem der Clubs in denen ich als Haus-Typ arbeiten darf habe wir in 2 der Bühnen analoge Pulte mit 4fach-Vollparametrik. Obwohl ich jedem Gast-Mischer erkläre, dass man hier Frequenz, Güte und Gain einstellen kann und noch hinzu füge, dass wenn man im High- oder Low-Band den Q-Regler über den Endanschlag klickt auf Shelving schalten kann (wer kennt jetzt das Pult?) stelle ich beim Reset nach der Show fest, dass der Q-Regler fast nie angefasst wurde. Ich glaube solange man das nicht im Screenplot sieht ist das für die Ohren der meisten Band-Mischer nicht maßgeblich.l

    Ist mir bei "Nachbetrachtungen" auch schon aufgefallen, auch bei Digitalpulten, passiert allerdings nicht nur aus Unfähigkeit sondern manchmal auch mangels Geduld des Örtlichen ( Mach hinne, wir wollen essen ) oder idiotischen Zeitfenstern für Umbauten oder "Waaas, Du willst schon um vier anfangen" und ähnlichen großartigen Gegebenheiten des Lebens. Da wird eben unter anderem auch am Q-Regler und der Bandbreite "gespart". Ich persönlich hasse es, wenn dann das Weiterkurbeln in den ersten drei Songs als Normalität verkauft wird. Ich weiß, das mancher Kollege "Mischen" so versteht, dass weitergekurbelt wird bis der sound "gerettet" ist und wenns bis ans Setende dauert aber dann stimmt da im Ansatz was nicht. :roll:

  • Kracky
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    • 25. Januar 2014 um 17:26
    • #58
    Zitat von "guma"

    Ist mir bei "Nachbetrachtungen" auch schon aufgefallen, auch bei Digitalpulten, passiert allerdings nicht nur aus Unfähigkeit sondern manchmal auch mangels Geduld des Örtlichen ( Mach hinne, wir wollen essen ) oder idiotischen Zeitfenstern für Umbauten oder "Waaas, Du willst schon um vier anfangen" und ähnlichen großartigen Gegebenheiten des Lebens. Da wird eben unter anderem auch am Q-Regler und der Bandbreite "gespart". Ich persönlich hasse es, wenn dann das Weiterkurbeln in den ersten drei Songs als Normalität verkauft wird. Ich weiß, das mancher Kollege "Mischen" so versteht, dass weitergekurbelt wird bis der sound "gerettet" ist und wenns bis ans Setende dauert aber dann stimmt da im Ansatz was nicht. :roll:

    Das Problem ist oft das die Band oder der Künstler selbst nicht die Geduld hat für langen Soundcheck, so das man auch wirklich etwas vor dem ersten Song soweit hin bekommt das es schon von Anfang an ok ist und man nur noch an den Feinheiten arbeitet. Wenn es ne Band ist die du noch nie gesehen, bestenfalls nur gehört hast ist mit viel Besonderheiten eh nicht.
    Ich selber bin auch jemand der den Soundcheck eher schnell durchzieht, um dann die Band zu animieren ein bis zwei Songs komplett zu spielen das ich dort schon soweit bin. Oft funkt hier aber dann das Thema Monitor noch mit rein so das doch ab und an der erste Song doch noch nicht optimal ist. Das halte ich aber für ganz normal, bzw. habe ich es noch nie anders erlebt.

    Ansonsten, wir kommen vom Thema ab.

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  • Unwissend
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    • 30. Januar 2014 um 09:42
    • #59
    Zitat von "guma"

    Ich finde es jedenfalls sehr nützlich, wenn auch bei kleinen, niedrigpreisigen Pulten wie Si Expression oder eben A&H QU ein voller Encodersatz für den EQ vorhaden ist.
    Ich mache hier zum Thema EQ-Encoder noch folgendes Geständnis:
    Ich habe mich vor einiger Zeit mal darüber lustig gemacht, dass sich jemand in den DiGiCo SD8/9/11 die einfarbig schwarzen 4x 3 + 2 Encoder für EQ + High/Lowpass mit farbigen Klebepunkten entsprechend dem farbcode der "Knopfgrafik" und der gleich farbcodierten Darstellung der Filter im Koordinatendiagramm der Grafik markiert hat.

    Das war dumm von mir ! Statt dessen mache ich es genau so, denke inzwischen über eine Permanentlösung nach und empfehle das für die o.g. genannten Kleinen Pulte gerne weiter. Es hilft wirklich ( mir zumindest :wink: )

    Passt sich auch an einem GLD. Die Encoder sollten nicht kleiner als 12mm im Durchmesser sein.
    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=…-1391070023.jpg

    http://www.ebay.de/itm/MINI-HAARG…E:X:RTQ:DE:1123

  • guma
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    • 30. Januar 2014 um 13:52
    • #60

    Hübsch, wäre mir aber nicht auffällig genug. Muß mal von meiner Version ein Photo machen.

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